Mittwoch, 28. Dezember 2011

Weihnachten 2011 - ich lasse Bilder sprechen

Am 25.12.2011 bin ich nach Berlin gefahren, um meine Familie zu besuchen. Hier ein paar Fotos von meinem Enkel Tom:
















Das Kind ist glücklich und nur darauf kommt es an.
Den nächsten Tag, dem 2. Weihnachtsfeiertag, haben wir zusammen mit dem Papa von Tom verbracht. Es gab wieder Geschenke:



























Tommi kann jetzt mit mehreren "Tütüt" spielen: 

  • Little People, 
  • Lego Duplo und 
  • eine wunderbare Eisenbahn aus Holz. 


Im Moment gibt es bei ihm nur Bob, der Baumeister, oder eben Tütüt bzw. Tatütata. Von Bob gab es eine ganze Menge: 2 Bilder, einen Kalender, ein Hemd, Bücher, Sticker etc. 

Sonntag, 11. Dezember 2011

Die tollsten Enkel auf der Welt hab ICH!

Darauf wäre ich nie gekommen. Lisa hatte den Einfall, sich zu schminken und hat den Paul überredet, mitzumachen. Mit großem Erfolg, wie man sieht.








Die beiden sehen gut aus, und noch lacht mein Paul.






Jetzt haben wir ihm gesagt, was er doch für ein hübsches Mädchen ist ...


Nun dauerte es auch nicht mehr lange, bis er sich entschloss, alles wieder abzuwischen. Ich hoffe, er ist nicht mehr böse.


Die beiden haben außerdem eine Wahnsinns-Tanz-Show eingeübt und mir gestern Abend auf meinem Bett präsentiert. Ich hoffe ebenfalls, dass mein Lattenrost das ohne Schaden überstanden hat. Aber ich verstehe das, sowas geht nur auf einer Matratze


Was für Kinder! Einmalig, selbstbewusst, neugierig, ehrlich, voller Tatendrang und Fantasie. Ich wünsch mir noch gaaanz viele Wochenenden mit den beiden.



Freitag, 9. Dezember 2011

Ich habe jetzt alle Kissen fertig

Weihnachten kann kommen!






Das grüne bekommt meine Schwester, das mittlere Kissen in Fliederfarben meine Enkeltochter und das hellblaue schenke ich meiner Tochter Judith. Sie ist vor zwei Wochen nach Berlin gezogen und ich werde sie, meinen Enkelsohn Tom und meine Schwester nach Weihnachten besuchen.


Aber jetzt ist erstmal Wochenende angesagt und ich freu mich auf meine beiden großen Enkel, die ich morgen bei mir begrüßen darf. Große Freude!

Nikolaus

Am 6. Dezember morgens hatten wir im Büro - wie jedes Jahr - einen wunderbaren Nikolausteller auf dem Schreibtisch.




Ich habe alles mit nach Hause genommen, weil an diesem Wochenende meine Enkelkinder bei mir sind und sich sicherlich darüber freuen. So komme ich wenigstens nicht in Versuchung.


Diese Köstlichkeiten sind eine schöne Tradition in der Firma und wir alle freuen uns darüber sehr.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Kissen zu Weihnachten

Nun ist das zweite auch fertig, drei sollen es werden. Sie werden zu Weihnachten verschenkt und ich liege gut in der Zeit. Meine Tochter wird die Näharbeit übernehmen, ihre Zustimmung habe ich mir gestern eingeholt.




Die Farben gefallen mir sehr gut, dieses hier würde ich gern nochmal für mich selbst machen. Hier nochmal im Detail:




Das dritte Kissen wird farblich nicht ganz so "aufregend" werden, sonst passt es nicht ins Zimmer und zum Geschmack der künftigen Besitzerin. Und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.


Das Beschenken mit selbstgefertigten Dingen ist für mich das Allerbeste. In einen Laden gehen und irgendwas kaufen - kann jeder und ist langweilig. Aber es ist ein extrem gutes Gefühl, mit den eigenen Handarbeiten anderen Menschen eine Freude zu machen.

Mittwoch, 30. November 2011

Und wieder ein Kissen fertig

Das sind einige Fotos vom fertigen Kissen in violett und flieder:








Die Farben gefallen mir gut und ich werde gleich noch ein neues anfangen. Das Nähen übernimmt hoffentlich wieder meine Tochter, sie sucht auch die passenden Stoffe aus. Danke Dani.

Samstag, 26. November 2011

Jetzt wird's bunt

Und das kann nicht bunt genug werden! Ein Kissen entsteht:




Ich habe mir sagen lassen, dass das Trendfarben sind: flieder und violett.




Aber auch der schönste Trend hat eine Rückseite. Fies! Fäden vernähen gehört definitiv nicht zu meiner Lieblingsbeschäftigung!

Freitag, 25. November 2011

Kann mir jemand erklären, ...

... was uns die Hamburger Hochbahn damit sagen will? Auf jedem Bahnsteig der U-Bahn sind Wertstoffbehälter aufgestellt worden.




Was ist aus den guten alten Mülleimern geworden? 


Wo soll der normale U-Bahn-Benutzer Metallschrott oder Verpackungsmüll hernehmen? 


Und was sind eigentlich Verbundstoffe? 


Wo lasse ich meinen Kaugummi oder mein Tempo? 


Soll ich meinen Gelben Sack von zu Hause mitbringen, um ihn dann auf dem Bahnsteig zu entsorgen? 


Wollen die uns verscheißern?


Ich habe das heute überprüft: Absolut jeder Müllbehälter auf dem von mir täglich frequentierten Bahnsteig hat diesen Wertstoff-Aufkleber. Ohne Ausnahme. 


Denken die Leute bei der Hamburger Hochbahn tatsächlich, dass Plastik und Metall die Dinge sind, die ich täglich auf dem Bahnsteig entsorgen will oder haben die nur zu viele von diesen Aufklebern eingekauft?


Vielleicht liest das ja jemand, der sich auskennt und diese Fragen beantworten kann ... Ich würde mich freuen!





Dienstag, 22. November 2011

Geburtstage und Geburtstagsgeschenke

Meine Familie hat mir zwei neue wunderschön gerahmte Fotos meiner Enkelkinder geschenkt.





Ich habe Andreas eine Buchhülle gehäkelt und ein Buch geschenkt.





Eine wunderschöne Familienfeier, ganz entspannt und locker, ich habe das sehr genossen und wurde von  meiner Familie sehr verwöhnt. Danke dafür!



Montag, 21. November 2011

Glückwünsche für einen ganz besonderen Menschen

Dieser Eintrag ist meinem Schwiegersohn Andreas gewidmet. Andreas hat heute Geburtstag, den 36. wenn ich nicht irre, und es ist mir ein Bedürfnis, an dieser Stelle von meinem Schwiegersohn zu erzählen.


Im Allgemeinen machen wir Witze über das schwierige Verhältnis zwischen Schwiegermüttern und Schwiegersöhnen. In unserem Fall gibt es nichts, was dazu passen würde, zu berichten. Ich liebe meinen Schwiegersohn, wie einen Sohn. Er ist der Mann meiner Tochter und der Vater meiner Enkelkinder, und ich weiß, diese Jobs könnte kein anderer besser machen als er.


Vor nunmehr 5 Jahren bin ich nach Hamburg gezogen. Kurz vor dem Umzug fuhr ich nach Berlin zu einem Klassentreffen. Wieder in Hamburg holte Andreas mich vom ZOB ab und meinte, wir müssten nochmal kurz in die neue Wohnung, er müsse etwas ausmessen. Kein Problem. Dort angekommen machte uns meine Tochter die Tür auf und ich war sprachlos. Meine Familie hatte den Umzug in meiner Abwesenheit erledigt und meine Tochter war schon dabei, die Schränke einzuräumen. 


Meine Tochter erzählte mir später, dass Andreas die Aktion angeregt hat. 


Das ist nur ein Beispiel von vielen. Wann immer ich seine Hilfe brauche, ist er da. Deshalb lasse ich heute mal Lotto King Karl für ihn singen, der kann das besser als ich. Ich hoffe, dieser Song trifft seinen Geschmack. Mein Geschmack ist es auf jeden Fall, ich mag den Hamburger Sänger sehr.


Lieber Andi, viel Spaß bei deinem Geburtstagsständchen, alles Gute für dich und bleib, wie Du bist! Deine Schwiegermutter






Montag, 14. November 2011

Irrungen und Wirrungen

Das ist wahrscheinlich für Jemanden, der mich nicht kennt, nicht zu verstehen. Aber meine Freunde und meine Familie wissen, um was es geht. Ich gehe hier nicht ins Detail, aber es geht hier um eine Krise in meinem Leben, deshalb gehört das hierher!


Wer stand nicht schon einmal vor einem Wendepunkt in seinem Leben, einem Punkt, an dem man Entscheidungen treffen muss. Es geht nicht immer um ein komplett anderes Leben. 


In meinem Fall geht es nur um eine veränderte Sichtweise. Und das kann wahnsinnig schwer fallen! Prioritäten neu setzen, überdenken, was wichtiger ist. Feststellen, dass es sich lohnen kann, das öfter zu tun, auch ohne Anlass. Denn ... ich selbst verändere mich ständig, also müssen das zwangsläufig auch meine Prioritäten tun. Eigentlich klar. Aber soooo schwer, sich einzugestehen, dass man selbst an Veraltetem festgehalten hat. Eigentlich müsste ich der Person, die dermaßen in mein Leben eingreift, dankbar sein für die Gelegenheit, einiges neu zu ordnen, mich wieder zu orientieren. Bin ich natürlich nicht, ich bin kein "Gut-Mensch" im religiösen Sinn. Ich habe meine eigenen Regeln und Leitbilder. 


Kurz und gut: Ich habe einen Entschluss gefasst, wie ich mich in Situationen, die ich nicht ändern kann, verhalte: Lächeln und winken. Und das sagt eine, die bisher keiner Konfrontation aus dem Weg gegangen ist. Aber ich habe mir in meinem Leben genug Beulen und Dellen geschlagen, weil ich stur auf meiner Meinung beharrt habe, meist wider besseren Wissens. Ich finde, es reicht. Ich komm aus dieser Nummer auch nicht anders heil raus. Und das will ich, heil da rauskommen. Also Augen zu, Arschbacken zusammen kneifen und durch. Lächeln und winken Baby, yeah (oder: Yippie Ya Yeah - Schweinebacke)!

Mein kleines Wochenend-Glück

Nun sind sie wieder weg. Lisa und Paul, meine beiden Enkelkinder. Wir hatten ein schönes Wochenende und ich staune immer nur, wie schnell so ein kleiner Mensch sich entwickelt. Lisa wird 11 Jahre alt und gibt mir Antworten zum Nachdenken. Man sollte sich wirklich überlegen, was man alles so sagt, die Kids nehmen dich beim Wort. 


Ein Beispiel:


Oma, wo kommt das hin?
In den gelben Sack.
Hier ist kein gelber Sack, die sind beide blau.


Erklärung: Ich habe zwei Mülleimer nebeneinander zu stehen - Mülltrennung - und beide haben natürlich einen blauen Sack, nur die Eimer sind farbig.


Noch einer:


Ich texte meine Lisa - wieder mal - mit gut gemeinten Lebensweisheiten zu. Irgendwann unterbricht sie mich.


Oma, weißt Du was? Die Oma G aus M mag ich nicht so gern, weißt Du warum? Die quatscht mir zu viel ...


Peng, das hat gesessen! Ist das nicht ein tolles Mädchen? Ich bin irre stolz auf sie und verspreche mich zu bessern.


Mein kleiner Paul ist in diesem Jahr eingeschult worden und kennt schon alle Buchstaben und Zahlen. So ein kleiner Knirps! Und er ist erst im August 6 geworden! Möge er nie die Neugier, den Wissensdurst und den Spaß am Lernen verlieren!