Sonntag, 30. Oktober 2011

Tommi hat Geburtstag

Heute hat mein Tommilein Geburtstag! Nun ist er schon zwei Jahre auf dieser Welt! Er ist mit Mama und Papa im Tierpark und hat hoffentlich einen wunderschönen Tag, ich habe gerade mit ihm telefoniert. Nächstes Wochenende besuche ich ihn und kann ein Foto von meinem süßen Zweijährigen zeigen.


Heute ist mein Geschenk an einen neugeborenen Hausbewohner fertig geworden, habe es ihm - nach Absprache mit seinen Eltern gestern - an die Tür gehängt. Ich habe ihm eine schöne bunte Raupe gehäkelt.
















Ich habe sie mit Watte gefüllt und diese vor dem Befüllen der einzelnen Glieder in eine verknotete Plastiktüte getan, damit die Raupe auch mal gewaschen werden kann. Vorerst wird sie sowieso nur ein Kinderzimmer schmücken, ohne dass mit ihr gespielt wird.

Freitag, 21. Oktober 2011

Neu




Neue Wolle, neue Werke.

Die angefangene Decke ist schon ziemlich groß, eine Runde dauert ca. 1/4 Stunde. Die rote Wolle ist mein Flohmarktkauf, über den ich in einem früheren Blogeintrag berichtet habe. Sie enthält einen kupferfarbigen Metallfaden und sieht wunderhübsch aus. Ich freue mich auf die fertige Decke und beeile mich deshalb damit.

Die neue Sockenwolle ist ein Zufallskauf. Die Woolworth-Filiale in Barmbek überrascht mich immer wieder, wenn ich nicht aufpasse, setze ich dort regelmäßig mein Geld in Wolle um. Wunderschöne Farben, ich denke, das werden Socken für die Mädchen in der Familie. Genug zu tun also für die dunkle Jahreszeit. Ich freu mich drauf!


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Sonntag, 16. Oktober 2011

Es naht der 2. Geburtstag



Mein jüngster Enkel Tom Elias, geboren am 30.10.2009, wird bald schon zwei Jahre alt. Das ist ein Foto von seinem ersten Geburtstag. Kinder, wie die Zeit vergeht ...
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Samstag, 15. Oktober 2011

Darf ich vorstellen: Bella

Die Türstopperin ist endlich fertig! Ich habe diesen Pröppel zum Anfassen etliche Male aufgetrennt und neu gehäkelt ... ich glaube, diese endgültige Version sieht nun nicht mehr wie ein Penis aus, von Phallussymbolen halte ich nicht viel, schließlich bin ich ein Mädchen ohne Penisneid, ehrlich! Ich bin gern Frau und freue mich über diesen weiblichen Zuwachs:




Die sieht doch lustig aus, oder? Der Pröppel sieht durch die Häkelkante ein bisschen aus wie ein Hütchen. Ich habe ihr ein paar Ohrringe verpasst, hoffentlich gut zu sehen auf dem Detailfoto:






Kleine rote Elefanten, goldig! Wat ne Hübsche! Und sie erfüllt ihren Zweck, sie wiegt immerhin 3,6 kg, die hält jede Tür fest.





Sonntag, 9. Oktober 2011

Leonardo, seine weibliche Version und mein Wochenende

Hier habe ich entdeckt, dass man auch einen Türstopper häkeln kann. Leonardo von Babsie hat mir echt gut gefallen. Deshalb habe ich versucht ihn zu klonen, jedenfalls die Idee zu klauen. Ich hoffe, Babsie hat nichts dagegen. Ich finde meinen auch klasse



und will ihn meiner ältesten Tochter Dani schenken. 


Das Teil wiegt übrigens schon 3 kg. Bis jetzt ist eine ganze Tüte Vogelsand und ein Teil von einer zweiten Tüte drin. Eine Tüte wiegt 2,5 kg. Das ist auch der Grund, weshalb meine Türstopperin einfarbig ist. Ich habe Angst, dass das Gewebe an den Farbwechselstellen dem Gewicht nicht standhält.


Ja ich weiß, der Türstopper oder besser die Türstopperin ist noch lange nicht fertig ... aber Dani hat ja auch noch nicht Geburtstag. Der Pröppel zum Anfassen wird noch viel länger, Ohren und Mund fehlen noch. Und eigentlich hatte ich geplant, das Teil an diesem Wochenende fertig zu machen.

Aber man soll das Wochenende nicht vor dem Sonntag loben. Die Nacht zum Sonntag war fürchterlich. Migräne vom Feinsten, mit allem was dazu gehört, meine Schädeldecke hat den Versuch unternommen, abzuheben und ich wusste nicht, was ich zuerst über die Kloschüssel halten soll. Also haben auch keine Tabletten oder Zäpfchen wirken können, weil sie gar nicht dazu kamen, so schnell ich das Zeug auch eingeworfen habe - schwups war es wieder draußen. Gegen 13 Uhr konnte ich das erste Mal schmerzfrei die Augen öffnen. 



Erstmal ein Frühstück und/oder ein Mittagessen. Wenn ich mich wenig bis garnicht bewege, geht es einigermaßen. 

Freitag, 7. Oktober 2011

Wochenende!

Eine Tasse Kaffee und




und




und mal keine Kopfschmerzen. Das Wochenende kann kommen! Da bekommt das Wort "Wollust" - in meinem Fall müsste es mit drei "L" geschrieben werden - eine ganz neue Bedeutung *lach*. Wenn das Wetter so bleibt wie heute, werde ich häkeln, bis der Haken glüht.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Ich wünsch mir was

Ich wünsch mir was:

  • Ich will nie wieder nachts mit Kopfschmerzen aufwachen, so wie heute!

  • Ich will, dass alle meine Kinder und Enkelkinder immer gesund und munter sind.

  • Ich will, dass einige meiner Mitmenschen ihre Ignoranz ablegen, damit ich mich nicht mehr darüber ärgern muss.

  • Ich will, dass mein Wäscheschrank nach dem Aufräumen ganz lange aufgeräumt bleibt und nicht immer in kürzester Zeit zu einem Rumpelhaufen verkommt, in dem ich nichts mehr finde (wer macht das bloß immer?).
  • Ich will nicht am Wochenende genauso früh wach werden, wie von Montag bis Freitag.
  • Ich will, dass jeder Verantwortung für sein Handeln übernehmen muss.

  • Ich will, dass Geld nicht mein Leben bestimmt.

  • Ich will, dass Pünktlichkeit nicht als spießig sondern als erstrebenswert erkannt wird. Ich warte nicht gerne.

  • Ich will, dass die Forscher endlich ein Mittel gegen Krebs finden.

  • Ich will, dass Politiker ein normales festes Gehalt bekommen und nicht „Diäten“, deren Höhe sie auch noch selber bestimmen können.

  • Ich will, dass das Wort „Diät“ ersatzlos aus dem deutschen Sprachgebrauch gestrichen wird.

  • Ich will, dass es keine Kriege aus religiösen Gründen gibt. Religion hat nichts mit Krieg zu tun!
Träumen wird ja wohl erlaubt sein …

Familie

Gestern ist was ganz Schönes passiert: meine kleine Schwester hat mich besucht! Ich hab das sooo genossen, es tat unendlich gut, mein Connchen bei mir zu haben, nicht zu vergessen ihren Freund Ronald und Sohn. 




Meine Schwester ist 14 Jahre jünger als ich und ich hab sie gaaaaaaaaaaanz doll lieb! Seitdem unsere Eltern verstorben sind, haben wir nur noch uns und das hoffentlich noch sehr lange. 


Wir haben als Kinder sehr viel Zeit miteinander nicht gehabt. Immerhin war ich schon 14 als sie geboren wurde - als ich von zu Hause auszog, kam sie gerade zur Schule. Ich war frisch verheiratet und hatte ein Baby, also keinen Nerv für eine kleine Schwester. So richtig "gefunden" haben wir uns erst, als ich meine Ehe beendet habe und mit meinen beiden Mädchen zurück nach Berlin ziehen wollte. Was hätte ich nur angefangen ohne meine kleine Schwester? Sie hat mir sehr geholfen damals, das werde ich ihr nie vergessen!