Montag, 7. April 2014

Freiheit

Meine Facebook-Freundin Birgit Doll hat ein Gedicht geschrieben ... das hat mir so gut gefallen, dass ich das hier unbedingt verewigen will. Der Titel "Freiheit" sagt schon etwas über den Inhalt aus. Sie findet so leidenschaftliche Worte, sie prangert an, aber sie lässt auch viel Raum für Hoffnung, für einen positiven Neuanfang, ich bin einfach mitgerissen. Mit ihrer freundlichen Genehmigung darf ich das hier verwenden.

Freiheit
Menschen, ja das sind wir unbesehen. Wie konnte es nur geschehen,
daß man uns zu Sklaven macht? Soviel Böses, Grausiges sich erdacht?
In Ketten uns gelegt, ohne unser Wissen?
Mehr und mehr haben sie uns um die Früchte unseres Lebens beschissen.
Sklaven ohne Rechte und Besitz, he Leute, das ist kein Witz!
Vor sehr, sehr langer Zeit auf See verschollen, der Traum von Freiheit schnell zerronnen.
Das British Empire zur Weltenmacht erkoren und Papst und Kirche machen mit, ganz unverfroren. Mit Täuschung, Lügen und Betrug.
Wir rufen laut „Es ist genug!“
Die Pyramide des Teilen und Herrschens perfekt installiert,
daß jeder der Vasallen ganz schnell kapiert.
Er seine Seele an Tothschild übergibt, und alles zertritt, was er einst geliebt.
Wie erbärmlich und arm-selig muß dieser Mensch nur sein,
daß er sein Volk verrät für Macht und Schein?
Die Zeit der Wahrheit ist gekommen, die Masken ihnen abgenommen.
Und friedlich und als Souverän,
werden die Wachen, Lichtvollen mit unserem Volk in die Freiheit gehen.
Für Mutter Erde, für unsere Kinder und die noch nicht Geborenen alles geben,
um endlich in Freiheit und Würde zu leben.