Montag, 21. Dezember 2015

Der Lebensbericht eines Zeitzeugen

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Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu sagen.

Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird.

Die Gründe sind allein darin zu suchen, weil die Lüge zum heutigen System gehört und der Tag des Bekanntwerdens der Wahrheit für seine Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also weiter gelogen, um solange wie möglich das heutige Lügensystem am Leben zu erhalten.

Hitler-Merkel – NS contra NWO Auch die Justiz in der BRD ist da nicht ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die Wahr*heits*findung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre ins Gefängnis.

Bedenken Sie bitte, dass das heutige System keine wahrhafte Demokratie ist und uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen worden ist. Ein Volksentscheid hat nicht stattgefunden.

Unsere Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen vorenthalten.

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewusst erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.
Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wieder kam, musste ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen. In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst verdient. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit-System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen.

Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegaukelt.

Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen.

Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig.

Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynchjustiz waren schreiendes Unrecht!

Der deutsche nationalsozialistische Geist lebte oft nach dem Krieg in vielen weiter.

Hier ein Beispiel:
Als nach dem Kriege das gesamte Ruhrgebiet in einem riesigen Trümmerhaufen am Boden lag, holten sich die Engländer die noch intakt geblieben Maschinen als Reparationen nach England. Wie Sie wissen, haben das im gleichen Maße auch die Sowjets gemacht. Um den Abtransport einer großen 10.000 Tonnen Schmiedepresse zu verhindern, sollte von den neu gegründeten Gewerkschaften ein Generalstreik ausgerufen werden. Diese große Presse war die größte der Welt und hätte uns wirtschaftliche Vorteile bringen können. Hinzufügend möchte ich noch sagen, dass die damaligen Gewerkschaftsführer noch deutsch gedacht haben. Es ging ja um die Erhaltung von Restarbeitsplätzen und um die Erhaltung unseres Volkes. Auf dieser Kundgebung im Ruhrgebiet hatten sich auch Vertreter der Unternehmerschaft eingefunden. Nachdem viele kämpferische Reden von Seiten der Gewerkschaft geführt worden sind, bat ein alter Unternehmer um das Wort. Er erklärte: “Laßt man das alte Zeug abholen. Wir haben die ganze Kriegsproduktion drauf gemacht.

Wir bauen uns neue, größere und bessere!”

Mit einem Schlag war die aggressive Stimmung dahin. Ja, ja, ja war die Antwort! Er hatte die erlösenden Worte gesprochen. Hier wurde der alte Geist des Nationalsozialismus wieder spürbar. Er war damals immer noch lebendig.

Im Nationalsozialismus standen Arbeiter und Unternehmer gemeinsam in einer Front gegen die gemeinsamen Feinde: den jüdischen Kapitalismus und den jüdischen Kommunismus.

Die Engländer holten die alte Presse nach England – auf der sie sicher heute noch sitzen. Wir damals jungen Ingenieure haben uns diese Worte “hinter die Ohren” geschrieben und haben dann in der Folgezeit das Modernste konstruiert und gebaut; was uns viele spätere Produktionsvorteile gegenüber England und den anderen Siegerstaaten erbracht hat und den grandiosen Aufstieg Westdeutschlands zur Folge hatte. In England waren noch jahrzehntelang überalterte Produktionsanlagen die Normalität in der Industrie. In den dortigen Fabriken gingen noch lange Zeit große Transmissionswellen durch die Hallen, um die einzelnen Maschinen anzutreiben. In Deutschland unter Hitler hatten wir schon lange den modernen elektrischen Einzelantrieb an den Produktionsmaschinen – was sich als großer technischer Vorteil erwiesen hat.
Die Übernahme englischer Autofirmen durch deutsche legt auch heute noch Zeugnis ab von der nicht gerade hohen Leistungsfähigkeit englischer Unternehmen. Der Hass der kapitalistischen Engländer auf die tüchtigen Deutschen hat auch darin seinen Ursprung.

Im Zweiten Weltkrieg, der auch von England ausging, mussten sie fast die ganze Welt auf bieten, um die tüchtigen und tapferen Deutschen in einem langen, uns aufgezwungenen Krieg nieder zuwerfen.

Im Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz: Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt werden – im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System.

Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder an dieses entscheidende richtige und wichtige Konzept denken müssen. Was kann der Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? – Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg führen? – Nichts!
Der Grundsatz: Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem nationalbewussten Unternehmertum, gehören zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen!

Unter Hitler fand dieses Erkenntnis ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler Diktat herausgeführt.

Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges mehr!

Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute viel geschmähten, verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen – ist absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden. Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große Zauberwort.

Kapitaleigner im Ausland entscheiden dann über die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland.

Das Ausspielen der einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft. Der deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder, wirtschaftlicher Interessenverbände.

Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form!


Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren!

Ich möchte hinzufügen, dass unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der “Weimarer Republik” bereits nach 2 1/2 Jahren größtenteils beseitigt war.

Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht – ja, neben der von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaus der Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden!

Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, dass die Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939, also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich, eine größere Rolle zu spielen. Sie können das auch nachlesen in Wagenführ: “Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45″.

Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik


Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde. Prof. H.C. Peterson in seinem Buch “Propaganda for War” schrieb: “Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben.” Die vorstehend genannten Deutschen waren Kinder, Frauen und alte Menschen – eben die Schwächsten.

Charles C. Transill erklärte in seinem Buch “Back Door to War”: “Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland.”


Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen!


Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb:

“Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern.”

Churchill, der damals schon einer der einflussreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner “Times”: “Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt.”

Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Hass gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, musste Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten.

Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, dass es das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete.

In Deutschland froren und hungerten die Menschen.

Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation! Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig “null und nichtig” gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung.

Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld!

Die später eingeführte “Rentenmark”, im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte.

Die Jahre der “Weimarer Republik” waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch! Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren. Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen 32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der gegangen werden muss. Davon jedoch später.

Wie habe ich die Not aus eigener Anschauung erlebt


Aus den Großstädten zogen ganze Heerscharen von Arbeitslosen auf das Land und bettelten um Lebensmittel für ihre Familien. In den Kleinstädten boten sich die verzweifelten Arbeitslosen nur für das bloße Essen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft an. Auf den bereits abgeernteten Kartoffeläckern im Herbst “stoppelten” sie, um die letzten im Boden noch verbliebenen Kartoffeln herauszuholen. Das Heizmaterial Kohle konnte der Arbeiter in Ermangelung von Geld nicht kaufen.
Für den herannahenden Winter besorgte man sich einen sogenannten Holzschein für 1 Mark beim Förster. Der Besitzer dieses Scheines hatte dann das Recht, in den Wäldern des Staatsforstes abgebrochene Zweige als Brennholz für den Winter zu sammeln. Man sah dann ganze Kolonnen, Handwagen hinter sich herziehend, in Richtung Wald marschieren.

Verlogene und zynische Journalisten reden heute von den “Goldenen 20er Jahren”!

Das ist eine nachträgliche, unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals hungernden und frierenden Menschen.

Die kommunistische Partei betätigte sich als Wegelagerer.

Die Bauern in Thüringen hatten meist kleine Höfe, verfügten über keinerlei Geld und waren oft hoch verschuldet. Sie galten jedoch bei den Kommunisten als der besitzenden Schicht zugehörig und waren daher ihre politischen Gegner. Unser kleiner Hof wurde mehrmals von Gruppen dieser Leute “heimgesucht”. Die Heimsuchung bestand aus einem flegelhaften und anmaßenden Benehmen mit der Aufforderung, Essen für sie auf den Tisch zu stellen – selbstverständlich ohne Bezahlung! Mein Vater sagte zu meiner Mutter: “Gib ihnen alles, was wir haben, sonst brennen sie noch unser Haus ab”.
Es muss hinzugefügt werden, dass der Himmel oft nachts mit einem Feuerschein überdeckt war. Bauernhöfe wurden abgefackelt. Man sagte, dass es Kommunisten waren.

Die Angst war ständiger Begleiter in der damaligen Zeit. Es herrschte ein revolutionärer Zustand!

Erst später, als Adolf Hitler die SA aufstellte, war dieser Spuk schnell zu Ende und eine relative Ordnung kehrte ein.
Katastrophale Zustände herrschten in den Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, des Erz- und Riesengebirges, der Rhön und anderen armen Gegenden Deutschlands.

Der Hunger war beim einfachen Volk überall gegenwärtig!

Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung des Reiches durch eine demokratische Wahl. Er übernahm den absolut bankrotten Staat, die “Weimarer Republik”, mit 6-7 Millionen Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mussten alle Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die Kassen waren leer!
Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf einen Neubeginn unter Adolf Hitler. Er hatte Arbeit und Brot versprochen – und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten! Das wollen wir nicht vergessen!
Es kam für Adolf Hitler nicht in Frage, sich bei den damaligen jüdischen Weltbanken zu verschulden, um dadurch die deutsche Wirtschaft zu finanzieren. Er hätte sich damit in deren Zinsknechtschaft begeben und das wollte er nicht.

Die nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD!

Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin lag seine einmalige und große Leistung.

Und das ist sicher auch für Sie wichtig zu erfahren, wie genial er das gemacht hat.

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Weiterlesen im Original:
http://www.brd.uy/ein-land-so-wie-es-sein-sollte

Montag, 14. Dezember 2015

Samstag, 28. November 2015

WER und WAS sind WIR?

An alle Bürger der BRD-GmbH, - die es immer noch nicht glauben wollen, dass die BRD und deren "Politik"-Marionetten einmal die Wahrheit sagen!


Ausgenommen - Karl-Albrecht Schachtschneider (Prof.Dr.) kein Politiker - der zweite Redner:

" ... Deutschland ist keine Demokratie mehr ... da sind alle elementaren Prinzipien verletzt und ich bin nicht bereit den Parteien-Staat, die Parteien-Oligarchie und Medien-Oligarchie mit Demokratie zu bezeichnen ..." 

Was nun? - WER und WAS sind WIR?


MP3 Horst Seehofer am 20. Mai 2010
MP3 Karl-Albrecht Schachtschneider
MP3 Angela Merkel am 16. Juni 2005
MP3 Wolfgang Schäuble am 21.11.2011
MP3 Carlo Schmid (SPD), Grundsatzrede am 08.09.1948
MP3 Theo Waigel
MP3 Siegmar Gabriel am 27.02.2010

Mittwoch, 25. November 2015

Die Endphase eines Besatzerkonstrukts — die Bleierne Zeit

von Hans Püschel

Über Deutschland liegt Endzeitstimmung. Es geht nicht mehr weiter, zumindest so nicht. Die polit-mediale Elite, die sich dafür hält, hat kein Zukunftskonzept mehr für dieses Land und Volk — hatte auch wohl nie ein tragendes, weil sie nur Vasallen der zionistischen Globalisierer waren, deren Programm seit hundert Jahren auf die Vernichtung der Deutschen zielte. Mehr wollten diese Atlantikbrückler auch nie sein, von Adenauer über Schmidt bis Merkel, der Karikatur deutscher Kanzlerschaft. Deutschland – als größtes und stärkstes Land in der Mitte Europas – endlich dessen Führung zu unser aller Überleben übernehmend? Fehlanzeige — seine Auflösung ist Programm. Es geht nicht mehr tiefer, wie schon Julius Jung feststellte:

Die Herrschaft der Minderwertigen ist da. Geist-, kultur- und geschichtslos, deutschfeindlich, selbsthassend. Par excellence: das reale Zombiemord-Spektakel der Berliner Schaubühne über die wenigen Kämpfer gegen diese deutsche Dekadenz, als Begleitgeschrei der Asylflutung. Wir sehen hinter dem “Wir schaffen das” nur noch die notdürftige Verwaltung der befohlenen Auflösung, Sicherung eigener Pfründe, Beißerei der Leichen­fleddermeute untereinander, Abneigung und Isolierung in Europa. Die Asyllawine – einmal losgetreten – ist nicht mehr aufzuhalten. Alle abweichenden Meinungen werden mit diffamierenden und ausgrenzenden Schlagworten an die Nazi-Wand gestellt, schließlich zu Gefängnis verurteilt wie die 86-jährige Ursula Haverbeck wegen Holocaustleugnung. Beweise sind nicht erforderlich; so wie analog ein Richter vor 500 Jahren: “Ich brauch’ Ihnen auch nicht beweisen, daß die Erde eine Scheibe ist.” Das ist eben so. Gesetz, genauer jüdisches Besatzerrecht. Aber das ist alles nur äußerlich. Der wahre Krebsschaden liegt im Inneren von Staat und Gesellschaft:

Kriechertum und Mittelmaß bestimmen den Überbau.


Die Freiheit des Wortes, der Wissenschaft und Lehre ist mit der Machtergreifung der jüdischen Rückkehrer und Umerzieher in Hochschulen und Medien sukzessive aus­gemerzt worden. Mit kulturmarxistischer, organisierter Ausgrenzung aller abweichenden Meinungen und ihrer Vertreter, entsprechender Finanzzuteilung, Quotenregeln für alle möglichen zu bevorzugenden Minderheiten und Abschaffung des Leistungsprinzipes ist die Qualität in Wissenschaft, Bildung und Verwaltung auf niedrigstem Niveau angelangt, Exzellenz zur Ausnahme geworden. Allein in Berlin gibt es mehr Professuren für “Gender-Studies” als es in der ganzen DDR Lehrstühle für Marxismus-Leninismus gab. Nicht der “Mob der Pisa-Verlierer” bestimmte, sondern die Partei – wie W. Kaufmann in der JF 44/15 ausführt. Und zwar ohne “Angriff auf den gesunden Menschenverstand und die nationale Existenz”. Auch die widerspruchslose Unterwerfung unter die  sogenannte “Zivilklausel” zeigt den geistesgeschichtlichen Sklavenzustand deutscher Professorenschaft. Die Bologna-Primitivierung hat das humanistische Bildungsziel erschlagen, ebenfalls ohne Gegenwehr. Inzwischen ist das Schulsystem in der includierten Implosion angekommen mit 20 Prozent Versagern und Analphabeten je Alterskohorte. Die öffentlichen Verwaltungen bringen kaum ein größeres Bauprojekt mehr zustande, schon gar nicht in angemessener Zeit und Finanzrahmen.

Ein Paradebeispiel der deutschen Wissenschafts-Gegenwart: 
Der Japaner Takaati Tajika und der Kanadier Arthur McDonald erhielten den Physik-Nobelpreis, weil sie das 50 Jahre alte Modell der Teilchenphysik revolutionierten, indem sie das postulierte angebliche Verschwinden von Neutrinos widerlegten und ihre Umwandlung nachwiesen. Wobei die endliche Neutrinomasse dann auch gegen die vermutete weitere Ausdehnung des Universums spricht, eher für sein Kollabieren. Also kommentiert nunmehr Arnulf Quadt vom Vorstand der Deutschen Physikalischen Gesellschaft: “Das ist Physik jenseits des Standardmodells…”. Welch ein Armutszeugnis! Ja, die deutsche Wissenschaft bewegt sich im Standardbereich, dort wo sich das Mittelmaß drängelt. Zu mehr ist sie nicht mehr in der Lage. Die Zeiten, da sie die Fenster zu Neuem aufstieß, sind zwangsläufig vorüber.

Die BRD zehrte von Ethos und Moral des Deutschen Reiches.


Insbesondere von den im Nationalsozialismus geschaffenen, modernen, aber volksgemeinschaftlichen Strukturen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Gleichzeitig hat sie diese fortschreitend vernichtet aus ideologischen Gründen, jedoch in keinem Bereich irgend etwas Besseres bieten oder schaffen können. Nur die Wirtschaft wurde – trotz dieses Überbaues – wegen der noch ungebremsten deutschen Schöpferkraft wieder zur stärksten in Europa. Aber auch hier wirken sich die ideologischen Zwänge und Eingriffe des Staates immer negativer aus, werden Freiheiten mehr und mehr beschnitten sowie das Leistungsprinzip; oder muß sie existenz­schädigende Boykotte mitmachen. Parallel dazu werden große deutsche Unternehmen wohl gezielt demontiert und als Konkurrenten behindert.

Das “Wir schaffen das” liegt wie Blei oder Mehltau über dem Land. Aber gleichzeitig provoziert es auch wachsenden Widerstand, den der Straße. Dieser immer freiheitlicher werdende Geist geht nicht wieder in die Flasche. Die fortschreitende Zerstörung des Landes von oben zwingt zu immer deutlicherer Sprache von unten. Trotz allen Haß-Geschreis und Drohungen aus Politik und Medien. Selbst wenn die schon relativ freien Analysen der konservativen Medien noch davor zurückschrecken, in der Endkonsequenz Roß und Reiter zu nennen, wie bezüglich dieser deutschen Selbstaufgabe, so stellt eben der ungarische Ministerpräsident nunmehr unverblümt und laut fest, daß diese zerstörerische Asylflutung Europas auf einem jüdisch-zionistischen Programm beruht. Dieses Ziel ist im außerdeutschen Bereich hundertfach gesagt und beschrieben worden, aber hierzulande gehorsamst von Wissenschaft, Politik und Medien ausgeblendet. Selbstblendung. Und dies hat nichts mit Antisemitismus, sondern ausschließlich nüchternener Weltbetrachtung zu tun.

Andererseits wirken in Zeiten der Not Terror und Verbote immer weniger, selbst wenn der Staat brutalst möglich mit der “Volksverhetzungskeule” um sich schlägt, wie jüngst in Lüneburg oder Hamburg. Vergleiche mit Urteilen aus der Kriegszeit, also unter Ausnahmebedingungen, belegen, daß bei gleichem Meinungsdelikt, wie beispielsweise Hitler bzw. Merkel an die Wand zu stellen, heute doppelt so hart bestraft wird. Das überrascht doch um so mehr, als man in der bösen Diktatur sogleich das Erschießen vermutet. Irrtum — wie so oft! Oder befindet sich die BRD etwa schon in einem schlimmeren Kriege? Gegen das eigene Volk? Dazu bemerkt Giorgio Agamben (JF 45/15), daß “in den europäischen Staaten die Gesetze zur Wahrung der Sicherheit deutlich strenger als die der faschistischen Staaten des 20. Jahrhunderts sind”. Da schau mal einer an!

Eine späte Rehabilitierung des Nationalsozialismus!


Durch einen Italiener. Also waren staatliche Gewalt und Überwachung im Natio­nalsozialismus gar nicht so schlimm und diktatorisch? Denn die heutige – strengere – Gewalt durch die “Demokratie” ist doch offenkundig für die Mehrheit ganz gut zum Aushalten. War deshalb die Masse des deutschen Volkes damals so glücklich und zufrieden, weil der nationalsozialistische Staat demnach ja noch viel leichter zu ertragen war? Eine erstaunliche Erkenntnis so zwischen den Zeilen!

Was weiter Hoffnung macht, ist das Übergreifen des aufrechten Gangs auf die Jugend: Hat sich doch dieser Tage die Schülervertretung des Goethe-Gymnasiums in Weißenfels geschlossen hinter ihren Direktor Jürgen Mannke gestellt, der wegen eines Artikels in der Philologenzeitschrift zur wachsenden Gefährdung von Schülerinnen durch moslemische Asylanten einem öffentlichen Shitstorm ausgesetzt war, bis hin zur geforderten Entfernung aus dem Amt.
Wahrheit läßt sich eben auf Dauer nicht unterdrücken und könnte schließlich ein ganzes, bösartiges Besatzerkonstrukt zum Einsturze bringt…

Quelle: https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/11/25/die-endphase-eines-besatzerkonstrukts-die-bleierne-zeit/

Dienstag, 20. Oktober 2015

Russland wird zum "Landesweiten Ökodorf"

Jeder kann über Herrn Putin denken, was er will. Wenn man danach sucht, findet jede Seite Argumente, ihn entweder zu mögen, oder eben nicht.

Ich beurteile Menschen nach ihren Taten! Und da verdient Herr Putin zumindest meinen Respekt und meine Zustimmung im direkten Vergleich zu den 
(Un-)Taten der deutschen Politiker. 

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Hier gefunden: 

http://www.initiative.cc/Artikel/2015_10_19_Russland_Oekodorf.htm


Stell Dir vor, Du lebst in einem Land wo das Recht, das Land -welches Du hast bzw. Dir zur Verfügung gestellt wird- frei zu bewirtschaften, vor den Eingriffen durch den Staat geschützt ist. Da es als Anreiz für die Entwicklung der individuellen Unabhängigkeit und zur Schaffung einer starken und gesunden Nation dient.

Nun stell dir vor, dass in diesen Land, fast alle Nachbarn ihr Land pflegen, und ein Teil eines dezentralen, autonomen und unabhängigen landesweiten "Ökodorfes" sind und mehr als genug zu essen produzieren, genug um die Bevölkerung des Landes zu ernähren. 

Es stellt sich heraus, die "moderne" Landwirtschaft in Russland besteht aus Millionen von kleinen Familienbetrieben, die ohne den Einsatz von chemischen Düngemitteln gemeinsam riesige Mengen, der am meisten konsumierten Produkte im Land, produzieren. 

Haben die Russen etwa mehr Freiheit bei der Wahl der Lebensmittel als die Menschen der freiheitlich-demokratischen Welt? 
Die landwirtschaftlichen Systeme der westlichen Welt sind für die Umwelt ineffizient und abhängig von Chemikalien. Und das soll besser sein?

Die staatliche Politik in Russland fördert die unabhängige Agrarproduktion in Familienbetrieben und nicht die egoistischen Bedürfnisse der chemischen und biotechnologischen Unternehmen! Aus diesem Grund haben viele Russen den Wunsch und die Möglichkeit, ihr eigenes "Essen" auf den Familiengrundstücken wachsen zu lassen. Das Essen kommt quasi aus dem "Garten".

Gemäß dem Gesetz "Über die Privatbetriebe", welches 2003 angenommen wurde, hat jeder russische Bürger das Recht, ein kostenloses Grundstück mit einer Größe von 2,2 bis 6,8 ha als Privateigentum zu erhalten. Jedes dieser Grundstücke kann für die Gartenarbeit bzw. Gartenbau verwendet werden, oder einfach nur als ein Ort zum Entspannen, und der Staat fordert dafür KEINE Grundsteuer. Heute 12 Jahre danach, können wir die außergewöhnliche Ergebnisse dieser Aktivität bei vielen russischen Familien beobachten, die praktisch alle Produkte, die sie benötigen selber anbauen. 

"In der Tat, die Tätigkeit der Landwirte in Russland ist der Beweis dafür, dass es einfache Landwirte sind, die die Welt ernähren können. Folglich gibt es keine Notwendigkeit für eine GMO, für Industrieparks oder alle anderen technischen Tricks, um die Bedürfnisse der Bevölkerung an Lebensmitteln zu erfüllen ", - sagte Leonid Sharashkin, Redakteur der englischen Version der Buchreihe" "Die Klingenden Zedern"

Die meisten Nahrungsmittelprodukte in Russland werden auf privaten Grundstücken angebaut.

In Russland ist das System der privaten Land- und Gartenbewirtschaftung so effektiv, dass das Produktionsvolumen der Lebensmittel aus diesen Anbau mehr als 50 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Produktion des Landes ausmacht. 

Und das Ökodorf-Konzept gewinnt weiterhin an Popularität unter den Russen.

(P.S. Das ist wundervoll... so war das in der DDR vor der Wende, die Menschen des Landes versorgten sich selber.. Gemüse und Obst ohne Chemie und Gentechnik, direkt von Nebenan!.. wo jetzt Wiesen und Monokultur zu finden ist, gab es früher Nahrungsmittel für die Menschen.. Putin hat verstanden, was falsch läuft! Wer blühende Landschaften möchte muss beginnen regional zu handeln.. statt global zu verhandeln!)

Sonntag, 18. Oktober 2015

Gerd Honsik: Strafanzeige wegen Völker­mord gegen die Frauens­person Kahane

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt Harald Range!

Die Damen Anetta Kahane und Marjan Parvand gehören beide dem Verein „Amadeu Antonion Stiftung“ an.

Der Verein wird aus Mitteln des deutschen Steuerzahlers, nämlich durch das Fami­lien­ministerium und auch von der US-amerikanischen „Ford Foundation“ gespeist. Und der Verein gibt vor, den Kampf gegen „Rassismus“ und Antisemitismus“ zu unter­stützen.

Leider ist aber das Gegenteil der Fall:

  1. Kahane bezeichnete die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem, das durch „demographische Ausdünnung und Auflösung“ gelöst werden müsse.
  2. Die Komplizin Kahanes, die Frauensperson Marjan Parvand, nannte es eine „Pro­ble­matik“, dass es in Deutschland zu viele „BIO-DEUTSCHE“ gäbe und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“.

Man stelle sich – um die ganze Verwerflichkeit dieser verbrecherischen Umtriebe erfas­sen zu können – vor, jemand würde allen Ernstes behaupten, auf der Krim gäbe es zu viele Russen, in Nordirland zu viele Iren, in Südtirol zu viele Deutsche, in den „Black Hills“ zu viele Sioux oder in Israel zu viele Juden.

Und dies wäre ein Problem, das man durch „demographische Ausdünnung lösen” müsse! Durch diese Äußerungen seiner führenden Vertreterinnen – Äußerungen, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden – hat der Verein „Amadeu Antonio Stiftung“ seine tatsächlichen, verbrecherischen Absichten, die in diametralem Gegensatz zu den vorgetäuschten Vereinszielen stehen, eingestanden:

Nämlich der indigenen Bevölkerung Deutschland (das Grundgesetz beschreibt unsere Ethnie mit dem Wort „Volksdeutsche“) um ihrer (weißen) Hautfarbe, ihrer biologischen Herkunft willen, wegen ihrer christlichen Religion und weil sie pro Paar immer noch ein bis zwei Kinder hätten, als Problem darzustellen, weshalb sie durch „demographische Ausdünnung“ (also gesteuerte Geburtenarmut und geplante kompensatorische Immi­gration) beseitigt werden sollte.
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STRAFANTRAG


Dadurch haben die beiden Frauenspersonen, Anetta Kahane und Marjan Parvand, indem sie dem deutschen Volk nicht nur das Recht auf einen eigenen Staat und die freie Reli­gionsausübung absprachen, sondern auch dessen ethnischen und biologischen Fort­bestand zu verhindern anregten,


  • das rassistische Verbrechen des Aufrufs zum Völkermord und der Verhetzung gegen eine durch ihre Hautfarbe, Abstammung, Muttersprache und Religion beschriebene Gruppe begangen.


  • Und sie haben dieses Verbrechen an einer Minderheit dort begangen, wo die Volks­deutschen (im Sinne des Grundgesetzes) bereits in der Minderheit sind, wie in zahl­reichen Schulen und Stadtvierteln von Großstädten des Vaterlandes.


Ich beantrage daher, die beiden Verbrecherinnen wegen Fluchtgefahr, Verabredungs­gefahr und Wiederholungsgefahr unverzüglich in Haft zu nehmen und sie entsprechend der einschlägigen deutschen Gesetze anzuklagen.

Weiter beantrage ich, den Verein aufzulösen, sein Vermögen zu beschlagnahmen und unter den Mitgliedern nach weiteren Mittätern zu fahnden.

In diese Untersuchungen sind auch das deutsche Familienministerium und die aus­län­dische, US-amerikanische „Ford Foundation“ einzubeziehen.

Ich verweise auf Hintermänner (Hinterfrauen)!

Seitdem der Herr Finanzminister Schäuble öffentlich einbekannt hat, dass Deutschland nach 1945 seine Souveränität noch nicht wieder erlangt habe, gehört der Hinweis auf schädliche Steuerungsversuche der deutschen Politik durch den Verbündeten, USA, zur Bürgerpflicht und kann nicht mehr bloß als rechtsextreme „Verschwörungstheorie“ ab­getan werden.

Ich beantrage daher, der Generalbundesanwalt möge bei der Verfolgung des hier auf­gezeigten Genozid- Planes am deutschen Volk nicht nur der Spur zu Hintermännern und Hinterfrauen im „Familienministerium“, das diese kriminelle Vereinigung unter­stützt hat, nachgehen, sondern auch nach jenen Spuren suchen, die nach den USA führen.

Für diese Notwendigkeit spricht:


  • Die kriminelle Vereinigung „Ford Foundation“ trägt nicht nur einen amerikanischen Namen, sie wird auch aus den USA unterstützt.


  • Bereits im Zuge der Nachkriegsbehandlung Deutschlands wurde – wie die Hin­ter­lassenschaft des US-Außenministers Cordell Hull beweist – auf dem „Morgen­thau-Plan“ aufbauend eine Politik betrieben, die auf Geburten beschränkende Maßnahmen und damit auf eine „Ausdünnung“ der deutschen Bevölkerung abzielte.


  • Die Memoiren von Altbundeskanzler Konrad Adenauer beweisen, dass die USA schon damals nicht an eine „Befreiung“, sondern an einem Genozid gegen das deutsche Volk als biologische Größe interessiert waren.


Ich zitiere aus Adenauers Erinnerungen 1945 bis 1953, erschienen in der Deutschen Verlagsanstalt Stuttgart, auf Seite 186:

„Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel … ist das deutsche biologische Problem. …… Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschecho­slowa­kei, Ungarn usw. … 13.3 Millionen Deutsche vertrieben worden.

7.3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.“

Ich, als volksdeutscher Österreicher, erwarte von Ihnen, Herr Generalbundesanwalt Harald Range, dass Sie das Netzwerk der Völkermörder, soweit diese deutsche Staats­angehörigkeit besitzen oder sich diese erschlichen haben, nach deutschem Gesetz anzuklagen.

Soweit sich die Drahtzieher aber im Ausland befinden, fordere ich Sie auf, dass Sie die Auslieferung derselben an den Internationalen Gerichtshof in den Haag verlangen mögen.

Ich ersuche Sie weiter, mich über den Stand der Ermittlungen auf dem Laufenden zu halten.
Würde die Verfolgung eines so eindeutigen und so schwerwiegenden Verbrechens unterbleiben, so gebe ich Ihnen zu bedenken, dass dadurch auch die Einwan­de­rungs­politik der Bundesregierung, die immer wieder auf den humanitären Charakter ihrer demographischen Zielsetzung zu pochen sucht,  vor aller Öffentlichkeit die für sich selbst beanspruchte Unschuld verlieren könnte.

Guten Tag, Herr Generalbundesanwalt!
Gerd Honsik

Samstag, 10. Oktober 2015

Migrationsbombe: Die verbotene Wahrheit über die Islamisierung Europas

Was steckt tatsächlich hinter der gegenwärtigen Flüchtlingskrise? Warum wird Europa gerade jetzt mit Millionen von überwiegend muslimischen Migranten regelrecht geflutet? Was sich vor all unserer Augen gerade in Wahrheit vollzieht, ist ein jahrzehntelanger geheimer und perfider Plan der Eliten, der nicht weniger beinhaltet als die konsequente Abschaffung des deutschen Volkes und auch der anderen europäischen Völker sowie die Schaffung von »Eurabien« und den »Islamischen Staaten von Amerika«. Sie glauben, dass solch eine große Schweinerei nicht möglich sei? Dann könnten Sie sprichwörtlich »vom Glauben abfallen«, wenn Sie gleich weiterlesen.

Daniel Prinz


Es ist schon mehr als auffällig, dass in Europa Deutschland den Großteil der Flüchtlinge aufnehmen soll, von denen der überwiegende Teil nachweislich nicht aus Kriegsgründen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen flieht. Anfangs hat die Bundesregierung auf Biegen und Brechen die Migranten aus Nachbarländern notfalls per Sonderzügen ins Land transportiert. Jetzt – da seitens der Bevölkerung und Sicherheitskräfte massiv Kritik bezüglich der Masseneinwanderungen ausgeübt wurde – rudern die Politiker etwas zurück und kündigten zumindest offiziell Aufnahmebegrenzungen an.
 
Wer's glaubt, wird selig. Der Journalist Udo Ulfkotte veröffentlichte Mitte September eine Insidermeldung, nach der tatsächlich fünf bis sechs Mal so viele Menschen nach Deutschland einreisen als offiziell zugegeben wird. Die ungarische Regierung spricht gar von 35 Millionen Migranten, welche sich nach Europa aufmachen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Und wie wir gleich noch sehen werden, ist das noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es verwundert dann auch nicht, als Horst Seehofer sichtlich geschockt von einer baldigen Krisensituation sprach und sogar österreichische Behörden ihre bayerischen Kollegen in einem Geheimpapier vor möglichem Chaos und Anarchie ausgelöst durch Asylanten warnten. Denn sie alle wissen, was auf uns noch zukommen soll.
 

Gezielte Einschleusung von IS-Terroristen nach Europa

 
Sogar die Presse veröffentlichte zahlreiche Meldungen zu Beginn des Jahres, wonach die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) vorhabe, 500 000 Flüchtlinge nach Europa zu entsenden, darunter eine große Anzahl versteckter Terroristen. Mithilfe der mächtigen Asyllobby – mit der UNO im Hintergrund und unter dem Deckmantel der »Flüchtlingshilfe« – sollen die meisten Migranten, die nach Deutschland kommen, auch dauerhaft bleiben. In der Türkei befinden sich mittlerweile etwa zwei Millionen Flüchtlinge, die weiter nach Norden reisen wollen.
 
Viele Flüchtlinge geben sich zudem als Syrer aus, um als »Kriegsflüchtlinge« in Deutschland problemlos anerkannt zu werden. Unter ihnen dürften viele eingeschleuste IS-Milizen sein, die ihre wahre Identität verbergen wollen. Hierfür dient die Türkei als Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit gefälschten Pässen und für Schlepperbanden. Letztere werden von US-amerikanischen Organisationen und Geheimdiensten finanziert und unterstützt. Einer der großzügigen Unterstützer hinter dieser Migrantenflutung soll laut des ungarischen Premiers Viktor Orbán auch der Milliardär George Soros sein. Der IS (vormals ISIS) wiederum wurde von amerikanischen Geheimdiensten ins Leben gerufen und wird seitdem von den Amerikanern, den Saudis und der Türkei finanziert und unterstützt. Die Stürzung des syrischen Präsidenten Assad ist dabei noch lange nicht das einzige Ziel.
 
Innerhalb der letzten zwei Monate wurden indes europaweit bereits mehrere mutmaßliche IS-Terroristen gefasst, u.a. in einem Asylheim in Ludwigsburg, im österreichischen Voigtsberg, in Bulgarien an der Grenze, und weitere wurden vom norwegischen Geheimdienst an der Einreise gehindert. Die griechische Küstenwache beschlagnahmte zudem eine als Hilfscontainer getarnte Lieferung mit ca. 5000 Waffen und 500 000 Schuss Munition. Und dies sind nur die bekannt gewordenen Meldungen. Dass Migranten auch noch in teils operativen Kasernen der Bundeswehr untergebracht werden, dürfte ein gewollt erzeugtes Sicherheitsrisiko darstellen.
 

»Eurabien« und »Islamische Staaten von Amerika«

 
Es war im Jahre 2008, als die EU mit 15 Mittelmeeranrainerstaaten in Nordafrika und dem Nahen Osten eine enge Kooperation einging, u.a. in den Bereichen soziale Integration und Migration. Im selben Jahr enthüllten britische Medien einen geheimen Migrationsdeal, wonach 50 Millionen Afrikaner(!) nach Europa geholt werden sollen. Dieser Deal sähe vor, jene Massen an Einwanderern mit einer »Blue Card« auszustatten (nach dem Vorbild der US-amerikanischen Green Card), mit der sie sich innerhalb der EU nicht nur frei bewegen dürften, sondern auch das Recht auf Arbeit und staatliche soziale Leistungen hätten.
 
Die Muslimische Bruderschaft und die Organization of Islamic Cooperation (OIC) ziehen bei dieser Kooperation mit der EU im Hintergrund die Fäden. Die OIC ist ein Zusammenschluss von 56 Staaten sowie Palästina und bildet bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen sogar den größten Stimmenanteil. Sie übt mehr Einfluss auf die EU-Politik aus, als den meisten Leuten überhaupt bewusst ist, und strebt zusammen mit der Muslimischen Bruderschaft ein globales Kalifat an, in welchem die Scharia (islamisches Recht) herrschen soll. Die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele ist dabei ausdrücklich erlaubt. Seit den frühen 1990er-Jahren haben die Vereinten Nationen in Zusammenarbeit mit dem US-Außenministerium mehrere hunderttausend Muslime u.a. aus dem Irak und Somalia in die USA geholt. US-Präsident Barack Hussein Obama hat angekündigt, mindestens weitere 100 000 Flüchtlinge aus Syrien in sein Land zu holen. Die Migranten-Invasion betrifft also nicht nur Europa. Seit seiner Amtseinführung halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach Obama selbst Muslim sein könnte. Wundern würde es mich nicht. Dass der islamische Einfluss weite Kreise gezogen hat, sehen wir auch am Beispiel Saudi Arabiens, welches nun den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat übernimmt. An Zynismus ist das noch kaum zu überbieten! Gerade ein Land, in dem das barbarische »Kopfabschneiden« eine beliebte Hinrichtungsmethode ist und Väter dort sogar ihre Söhne für Selbstmordanschläge auf einer Auktion versteigern.
 
Wir erleben den zunehmenden islamischen Einfluss aber auch immer wieder im täglichen Leben. Seien es milde »Urteile« von deutschen Richtern für verübte Straftaten oder den nimmer endenden Forderungen seitens islamischer Lobbys, denen oft nachgegeben wird, da sich viele Moslems bei uns durch so viele Dinge zutiefst »beleidigt« fühlen. Wussten Sie z. B., dass in englischen Schulbüchern Worte wie »Würstchen« oder »Schweine« nicht mehr erwähnt werden dürfen? Oder dass in Paris hunderte Muslime regelmäßig eng beieinander mitten auf den Gehwegen beten und dadurch ganze Straßen blockieren, wodurch niemand mehr Zutritt zu seiner Wohnung hat oder aus dieser raus kann? In einer kanadischen High-School forderten Moslems tatsächlich die Einführung der Scharia. Ein Muslim aus den Niederlanden wollte sogar das Oktoberfest verbieten lassen. Alkohol und leicht bekleidete Damen seien schließlich eine Beleidigung für die Moslems. Und die Liste an solchen Beispielen ließe sich beliebig fortsetzen. Aber wehe, man kritisiert solche Forderungen, dann wird man schnell als »rechtsradikal« und als »Nazi« verunglimpft. Und ja, Sie haben mittlerweile richtig erkannt. Das alles ist selbstverständlich kein Zufall.
 
Viele Leute im Land fragen sich berechtigt, warum jene Muslime – die sich an der westlichen Kultur so sehr stören – denn nicht zu ihren eigenen und bestens vertrauten Kulturkreisen zurückkehren? Die Antwort darauf ist einfach: Weil genau jene Muslime im Westen ihre islamische Kultur durchsetzen wollen. Ich möchte an dieser Stelle jedoch vorwegschicken, dass es viele muslimische Migranten bei uns gibt, die sich bestens integriert haben; unsere Sprache oft besser beherrschen als manch Deutscher (habe ich oft selbst erlebt) und auch ein geregeltes Einkommen haben. Um diese geht es mir hier gar nicht und ich möchte betonen, dass wir nicht alle Moslems (oder jede andere Gruppe) über einen Kamm scheren sollten. Ich spreche hier von Extremisten und Fundamentalisten, deren Zahl immer größer wird und deren Einfluss in den islamischen Gemeinden zunehmend wächst. Unter den zahlreichen radikalen Gruppierungen tut sich auch die United Muslim Nations International hervor, welche keinen großen Hehl aus ihren »frommen« Zielen macht, nämlich das »Christentum vom Angesicht der Erde wegzufegen« und die islamische Weltherrschaft anzustreben. Ihr Anführer, Scheich Farook al-Mohammedi, spricht hierbei von »Eurabien« und den »Islamischen Staaten von Amerika«. Top-Imam Scheich Muhammad Ayed drückte es in Jerusalem neulich viel wortgewaltiger aus: »Bald werden wir sie mit unseren Füßen niedertrampeln, so Allah es will (…). Wir werden ihnen Fruchtbarkeit geben! Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir deren Länder erobern werden! Ob Ihr es wollt oder nicht, oh Ihr Deutschen, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und alle anderen, die seid wie Ihr.« Deutliche Worte mit einer deutlichen Kampfansage.
 
Und ein Gregor Gysi hat noch die unverfrorene Frechheit, alle Deutschen pauschal zu Nazis zu erklären und wie toll es sei, dass wir Deutsche aussterben (Suchbegriff bei Youtube: Gregor Gysi Nazis). In meinen Augen ist das Hochverrat, aber viel Spielraum haben deutsche Politiker grundsätzlich nicht in unserem Land, denn sie haben den Anweisungen aus Washington Folge zu leisten.
 
Aber wie kommt es bei Islamisten zu solch völlig verblendetem Gehorsam und dem suizidalen Weltmachtwahn? Ich denke, dass die Imame in den Moscheen eine wichtige Rolle bei der Umerziehung spielen, welche gerade den jüngeren Gläubigen einen Platz im »Paradies« versprechen und die Belohnungen mit der Anzahl der begangenen Morde zunehmen würde. Weitere Klärung könnte uns Bat Ye'or – Autorin des Buches Europa und das kommende Kalifat – bringen: »(...) unterstreicht sie, dass es zwischen Muslimen und Nichtmuslimen keinen wirklichen dauerhaften Frieden geben kann, da Frieden mit Nichtmuslimen aus islamischer Perspektive immer Unterwerfung oder Konversion voraussetzt und insofern nur ein ›islamischer Diktatfrieden‹ möglich ist. Im Grunde nämlich ist die pure Existenz von Nichtmuslimen ein zu überwindender gotteslästerlicher Frevel. (…) Da die islamische Offenbarung die Muslime unumstößlich dazu verpflichtet, die Allah gehörende Erde zu islamisieren, geht deshalb niemals von ihnen eine kriegerische oder aggressive Handlung aus (da sie doch nur den göttlichen Auftrag erfüllen!). Vielmehr sind es grundsätzlich die Nichtmuslime, die aggressiv und kriegerisch handeln, indem sie die von Allah befohlene Islamisierung der Welt verhindern wollen und sich den göttlich verpflichteten Muslimen widersetzen. In dieser Sichtweise ist der Djihad nichts weiter als die geheiligte Rückeroberung von Gebieten, die den wahren Gläubigen gehören und von Nichtmuslimen widerrechtlich besetzt sind. Insofern qualifiziert die Wiederaneignung von Land, das in jedem Falle dem Islam gehört, den Djihad zu einem defensiven, gerechten und legalen Krieg der Muslime, da er den Willen Allahs wiederherstellt und durch die Unterwerfung und Erniedrigung der Nichtmuslime den Frieden bringt.«
 
Das ist treffend auf den Punkt gebracht. Wenn die Menschen bloß wüssten, dass die mosaischen Religionen und auch der Hinduismus in Wirklichkeit satanisch unterwanderte Religionen sind, die mit den ur-christlichen bzw. ur-schöpferischen Werten und Prinzipien nichts mehr gemeinsam haben, dann würden fundamentalistische Moslems (und alle anderen religiösen Fanatiker) vermeintliche »Ungläubige« und auch sich selbst nicht mehr niedermetzeln und erkennen, dass sie selbst nur als Werkzeuge für die Ziele anderer missbraucht werden. In meinem Buch Wenn das die Deutschen wüssten ... dann hätten wir morgen eine (R)evolution! enthülle ich u.a. die für die meisten Leute sicherlich schockierende und erschütternde Wahrheit über die Religionen, und dass der Vatikan mit seiner katholischen Kirche – als Oberhaupt aller Religionen – aus dem Hintergrund heraus die Geschicke dieser Welt leitet (Viele Leser konnten nächtelang nach dem Lesen des Buches nicht mehr schlafen. Dies als kleine Vorwarnung an dieser Stelle!). Stellen Sie sich doch mal selbst folgende Fragen: Ist eine Religion, welche Frauen unterdrückt und als niedere Wesen betrachtet, nicht böse? Handelt jemand, der andere Menschen aufgrund von Hautfarbe, Rasse oder Religion verfolgt, foltert und ermordet, denn nicht eher im Namen des Bösen? Wir Menschen sollten endlich mal die Augen aufmachen und erkennen, wie wir alle seit Jahrtausenden regelrecht verblödet und ständig gegeneinander aufgehetzt werden.
 

Was haben Coudenhove-Kalergi, Kaufman und Hooton gemeinsam?

 
Die Pläne zur Ausrottung der europäischen Völker sind viel älter. Der Freimaurer Graf Coudenhove-Kalergi setzte sich schon in den 1920er-Jahren für die Etablierung eines »Pan-Europas« ein, welches von Mischlingen bevölkert werden sollte. Der »Kalergi-Plan« erfreute sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs beim damaligen englischen Premierminister Winston Churchill großer Beliebtheit, welcher Kalergis Ideen als Grundlage zur späteren Schaffung der Europäischen Union heranzog.
 
Theodore Newman Kaufman forderte in den 1940er-Jahren nichts weniger als die Ausrottung der Deutschen, u.a. durch Zwangssterilisationen und indem die Deutschen durch andere Völker ersetzt werden. Ebenfalls in den 1940er-Jahren hat sich ein Prof. Earnest Hooton zum Ziel gemacht, die Deutschen durch Reduzierung der Geburtenzahl einerseits sowie durch massenhafte Einwanderung durch nichtdeutsche Männer andererseits abzuschaffen.
 
Jetzt betrachten Sie sich noch einmal die aktuelle Situation mit der plötzlichen Migrantenflutung, deren Ende ja noch lange nicht in Sicht ist. Was sich still und schleichend seit Jahrzehnten vollzieht, ist eine Reduzierung der Bio-Deutschen und der europäischen Völker. Die »Massenmigrationswaffe« ist real und gehört zum militärischen und politischen Instrument zur Destabilisierung ganzer Kontinente. Warum nehmen die reichen Golfstaaten denn selbst keinerlei Flüchtlinge auf? Sie sind groß und reich genug, alle Flüchtlinge aufzunehmen. Nun, sie stecken ja mit den USA unter einer Decke und sind Teil der Agenda. Ihr Verhalten verrät sie auch gleichzeitig: Wenn die umliegenden Länder keine Flüchtlinge aufnehmen oder selbst zu den Krisengebieten gehören, dann bleibt nur noch ein sehr enger Korridor für die Flüchtlinge übrig, und dieser führt gerade aus über das Mittelmeer nach Europa!
 

Die »Neue Weltordnung« als Endziel

 
Die Dunkelmächte bedienen sich seit Menschengedenken immer derselben Taktik: Problem – Reaktion – Lösung. Das Problem sind hier ursächlich die Angriffskriege, welche Länder in Schutt und Asche legen, um sie anschließend auszuplündern und zu versklaven. Danach wird das Problem intensiviert, indem man die Flüchtlingsströme zusammen mit Terroristen in eine gewünschte Richtung lenkt. Dann wartet man die Reaktion ab – also Chaos und Bürgerkriege. Anschließend erscheint man als »weißer Ritter« und bietet die Lösung an, welche wieder für »Recht und Ordnung« sorgt: eine Weltdiktatur, bei der die alten Religionen zu einer einheitlichen luziferischen Weltreligion zusammengeführt werden. Dass dieses Ziel nicht so abwegig ist, zeigt uns das Berliner Projekt »The House of One« (= Das Haus des Einen), in dem Christen, Juden und Muslime unter einem Dach beten sollen. Das Vorhaben der einheitlichen Weltreligion könnte eines der Themen gewesen sein, die Papst Franziskus jüngst mit anderen Staatsführern bei der UNO besprochen hat.
 
Ein Besorgnis erregender Beitrag machte auf Facebook in den letzten Wochen die Runde, wonach für den 28. September 2015 von einem vermeintlichen NATO-Offizier der Start des Bürgerkriegs vorhergesagt wurde. Am besagten Datum hätten Blackwater-Söldner Ladungen voller Waffen vor Asylantenheimen abstellen sollen, damit in allen Großstädten das Chaos gleichzeitig losbricht. Viele taten es als Panikmache ab, doch mein Gefühl sagte mir, dass es durchaus gestimmt haben könnte – wenn nicht im September, dann vielleicht später. In einem amerikanischen Internetforum wurde ein Hinweis veröffentlicht, wonach der IS Pläne habe, seine Kämpfer weltweit bis in jedes Dorf zu entsenden, um am Tag X binnen 24 Stunden weltweit gleichzeitig loszuschlagen.
 
Meine Absicht ist es keineswegs, Angst und Panik zu schüren. Ich bin der Meinung, dass man solche Hinweise nicht komplett ignorieren sollte. Nicht nach dem ganzen Hintergrund, den wir mittlerweile kennen. Wenn Daten durchsickern, werden die Pläne meist verschoben, weil zu viele Menschen vorgewarnt wurden. Sollten sich da draußen Insider befinden, die Informationen zu möglichen Anschlägen besitzen, dann wäre jetzt noch Zeit, um diese bösen Pläne aufzudecken und dadurch womöglich zig tausenden Menschen das Leben zu retten. Wir werden von Psychopathen regiert und deren Ziel ist es auch, die Weltbevölkerung deutlich zu reduzieren. Mit dieser Migrantenflutung und dem daraus entstehenden Chaos kann man ebenso hervorragend die Wirtschaft abwürgen und einen Währungscrash herbeiführen. Anschließend könnte man dann eine Weltwährung etablieren, um die Menschheit weiterhin über das Geldsystem zu versklaven. Das Chaos dient auch häufig dazu, von bestimmten wichtigen Themen abzulenken. Die Herrschenden haben tierisch Angst, dass die Deutschen sehr bald die Wahrheit über die beiden Weltkriege herausfinden, und mit großer Besorgnis beobachten sie die unaufhaltsame und täglich größer werdende deutsche Souveränitäts- und Freiheitsbewegung. Viele wissen nicht, dass Deutschland immer noch als Feindstaat bei den Vereinten Nationen geführt wird. Inoffiziell könnte dies ebenfalls Thema beim letzten Papstbesuch gewesen sein. (Dem Thema »fehlende Souveränität« habe ich ein Drittel meines Buches gewidmet.)
 
Was wir abschließend festhalten können ist, dass man den Islamisten zwar ein weltweites Kalifat versprochen hat, dieses Szenario in meinen Augen aber unwahrscheinlich ist. Kurz vor Erreichen dieses Ziels würden die Machthaber dieses Vorhaben stoppen und die islamischen »Gotteskämpfer« womöglich ebenfalls niedermetzeln oder vertreiben. Die Islamführer wären in meinen Augen schon recht naiv, tatsächlich zu glauben, sie würden ganz oben an der Macht stehen. Doch über ihnen gibt es noch mindestens zehn weitere Stufen auf der Hierarchie-Skala, und diese geben die Marschrichtung vor. Laut Walter Eichelburg wollen Rothschild & Co. nach dem von ihnen orchestrierten Chaos wieder Monarchien in Europa installieren. Daher müssten Politiker und Systemmedien vorher diskreditiert werden – was wir zurzeit schon beobachten können –, damit diese bei den Menschen verhasst sind, und welche später laut nach dem Kaiser rufen sollen (Problem – Reaktion – Lösung). Ich halte das von Eichelburg geschilderte Szenario deshalb für möglich, weil es die Wiederherstellung der deutschen Souveränität und Wiederinstandsetzung des Deutschen Kaiserreichs zunichte machen würde (die o.g. Souveränitätsbewegung). Ein souveränes Deutschland wäre der nächste Schritt zum Weltfrieden und dies wollen die Dunkelmächte unbedingt verhindern.
 
Wir Menschen sind mächtiger als wir denken! Wir können der Herrscherkaste mächtig die Suppe versalzen, indem wir deren Pläne an die breite Öffentlichkeit bringen; indem wir uns mit positiven Lösungen beschäftigen und uns der Berieselung von täglichen Schreckensmeldungen entziehen, welche uns ja ständig »runterziehen« sollen; indem wir uns ferner gegeneinander nicht mehr aufhetzen lassen. Anstatt sich gegenseitig für Interessen anderer niederzumetzeln, sollten wir doch lieber zusammenhalten und gemeinsam an einem Strang ziehen, unabhängig von Hautfarbe, Rasse oder Religion. Das sind lediglich Oberflächlichkeiten. Was uns verbindet, sind unsere Herzen und daher sollten wir uns gerade jetzt auf das wichtigste im Leben besinnen: Liebe und Mitgefühl zu uns selbst sowie zu allen anderen Lebewesen. Sind wir in der Liebe, entziehen wir der Manipulation die Energie.
 
P.S.: Sollten einige Links im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (wenn z.B. die Zensurkeule zugeschlagen hat), sind diese oft noch unter https://archive.org/web/ zugänglich.

Link zum Original:

2. Offener Brief von Generalmajor: Deshalb muss Merkel zum Wohl des Volkes zurücktreten

Ein pensionierter Generalmajor der Bundeswehr rechnet scharf mit Merkels Flüchtlingspolitik ab: Sie habe mit ihren Willkommens-Botschaften eine Masseneinwanderung ausgelöst, die dem jetzigen deutschen Volk und seinen Nachfahren unabsehbaren Schaden zugefügt hat.


Der pensionierte Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof
Foto: Gerd Schultze-Rhonhof

Vor vier Wochen hatte Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor der Bundeswehr, Angela Merkel und ihrem Stab detaillierte Vorschläge gemacht, was sie unternehmen sollte, um in der Flüchtlingskrise Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. (Siehe: 1. Offener Brief "Asyl-Politik ohne Weitsicht")

Weil nichts in dieser Richtung passiert ist, schrieb er einen zweiten offenen Brief. In diesem fordert er Merkels Rücktritt und schlägt vor, dass Horst Seehofer ihr Amt bis zum Ende der Legislaturperiode übernehmen sollte. Wieder fügt er seiner schonungslosen Bestandsaufnahme Lösungsvorschläge hinzu.

Schultze-Rhonhof unterstützt selbst Armutsflüchtlinge, distanziert sich aber klar von der kopflosen Politik der Kanzlerin.

Hier sein ungekürzter Brief.


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,


dies ist nach vier Wochen mein zweiter „Offener Brief“ zum Problem der derzeitigen Einwanderungs-Flut an Sie.

Die Welle der deutschen Hilfsbereitschaft, der tausendfache, aufopfernde Einsatz von Helfern und die Leistungen unserer Verwaltungen haben anfangs den Blick auf die Schwierigkeiten und Grenzen unserer Aufnahme- und Integrationsfähigkeit verstellt.

Ich habe mir erlaubt, Sie mit Brief vom 11. September 2015 auf die Gefahren der ungesteuerten Masseneinwanderung für Deutschland hinzuweisen und Vorschläge für das Asylrecht, für das Steuern der Einwanderung und für das Beenden der beginnenden Völkerwanderung zu machen. Ich habe seither Ihr ehrliches, aber erfolgloses Bemühen, der Lage Herr zu werden, beobachtet und gesehen, dass der Massenzustrom von Migranten weiter ungebremst anhält und auch ganz andere, hässliche Begleiterscheinungen mit sich bringt, als es mir vor vier Wochen schwante.

Inzwischen haben sich die Schätzungen der in Deutschland „aufgestauten“ Migranten für das Ende diesen Jahres auf 2 bis 2,5 Millionen aufaddiert, etwa 700.000 nicht anerkannte und nicht zurückgeführte Asylbewerber, etwa 300.000 inzwischen untergetauchte Migranten und 1 bis 1,5 Millionen Neuankömmlinge im Jahr 2015. Sie haben bisher keinen wirksamen Versuch unternommen, die Massenmigration nach Deutschland zu unterbinden. Sie haben in Ihrer Angewohnheit des sehr, sehr langen Abwägens wertvolle Zeit nutzlos verstreichen lassen, in der Sie hätten beginnen können, Schaden von unserem Volk abzuwenden.


Bitte um Ihren Rücktritt

Ich bitte Sie deshalb, so anständig zu sein, von Ihrem Amt zurückzutreten, und ich bitte Sie und den Herrn Vizekanzler (mit getrenntem Schreiben) außerdem, dem Vorsitzenden der dritten Regierungspartei, Herrn Seehofer, die Regierungsgeschäfte bis zum nächsten regulären Wahltermin zu übergeben.

Herr Seehofer ist mit seinem Bundesland der am stärksten Betroffene der Völkerwanderung.

Er denkt und handelt ganz offensichtlich stärker in deutschem Interesse als Sie.

Er ist als Vater von vier Kindern auf natürliche Weise mehr an der deutschen Zukunft der kommenden Generationen in unserem Lande interessiert als Sie.

Herr Seehofer verfügt außerdem bereits über Erfahrung als Minister im Bundeskabinett und als Chef einer Regierung.

Nach Ihrer jetzigen, indifferenten Haltung unserer bisherigen deutschen Identität und der deutschen Selbsterhaltung gegenüber und nach Ihren zahlreichen, plötzlichen, politischen Kehrtwendungen in jüngster Vergangenheit, ist ohnehin nicht erkennbar, wohin sie Deutschland in der augenblicklichen Ausnahmesituation führen wollen.


Vorwürfe gegen Sie

Der Hauptvorwurf gegen Sie ist Ihre Verletzung des Amtseids. Sie haben geschworen, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Mit der von Ihnen geduldeten und mit verursachten Masseneinwanderung und der Unfähigkeit, sie zu beenden, haben Sie dem jetzigen deutschen Volk und seinen Nachfahren unabsehbaren Schaden zugefügt. Mit der dabei gleichzeitigen erwünschten, aber erheblich geringeren Einwanderung von integrationsfähigen Migranten haben Sie dem deutschen Volk dagegen nur einen verschwindend geringen Dienst geleistet.

Sie haben in der Abwägung zwischen christlicher Pflicht zur humanitären Hilfe für Flüchtlinge einerseits und Regierungsverantwortung für unser Volk und seine Selbsterhaltung andererseits Maß und Mitte zu Lasten Ihrer Pflicht als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland vermissen lassen.

Sie haben mit Ihren Botschaften, Deutschland sei ein Einwanderungsland und Asylanten seien in Deutschland willkommen, einen Migrations-Sog ausgelöst. Diese Migration hat zusätzliches Leid und Tragödien ausgelöst.

Sie haben, um diesen Fehler zu kaschieren, bisher pausenlos die Illusion verbreitet, unser Land und unsere Bevölkerung könnten die durch die Migration auftretenden Belastungen meistern, die für die Staatsfinanzen, die anderen öffentlichen Haushalte, die innere Sicherheit, das Bildungswesen und das Sozialversicherungswesen entstehen. Sie haben dabei die neuen Verschuldungen verschwiegen und die Leistungskürzungen für unsere Bevölkerung und auch die nun unterbleibenden Sanierungen für Straßen, Wasserwege, Brücken und Kanalisationen und die Ewigkeitsbelastungen für unsere Kinder und Kindeskinder.

Sie haben Deutschlands Ruf und Rolle in der EU beschädigt und belastet, weil Sie mit der von Ihnen geförderten Migranten-Flut alle anderen EU Staaten unter Zugzwang gebracht haben. Die Forderung Ihrer Regierung nach Quotenverteilung von Migranten an andere Staaten ist der Versuch eines illegitimen Eingriffs in die Souveränität anderer Staaten und das Selbstbestimmungsrecht anderer Völker.

So wie die Territorien und Grenzen der Staaten unantastbar sind und nur mit dem Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar sind, so sind auch die Staatsvölker nicht durch äußeren Willen und gegen den Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar. Masseneinwanderung ist eine Veränderung des Landesvolks. (Die Einführung eines Solidaritäts-Mechanismus ist übrigens noch 2013 von Deutschland abgelehnt worden.)  Die anderen europäischen Staaten haben entweder große Migranten-Zahlen aus ihren ehemaligen Kolonien aufnehmen müssen, oder russische Minderheiten im Land und im Land gehabt, und Tschechen und Polen haben negative Erfahrungen als Vielvölkerstaaten hinter sich. Diese Staaten und ihre Völker zur Aufnahme von neuen Minderheiten zwingen zu wollen, zeugt von geschichtlicher Unkenntnis, deutschem Oberlehrer-Wesen oder EU-Größenwahn.

Statt auf eine „gerechte“ Verteilung von Migranten auf andere Staaten zu hoffen, hätten Sie die wahren Verursacher der jetzigen Völkerwanderungen mit ins Boot der Aufnahmeländer und der Bezahlenden holen sollen. Die augenblicklichen „Fluchtbewegungen“ aus dem Mittleren Osten und aus den Staaten rund um das südliche und östliche Mittelmeer und die Öffnung der südlichen Mittelmeerküste für Flüchtlinge aus Zentral- und Westafrika gehen in erster Linie auf die Systemwechselkriege zurück, die die USA, England und Frankreich begonnen und geführt haben, ohne selbst von diesen Staaten bedroht worden zu sein.

Diese drei Verbündeten haben die Diktatoren in den heute destabilisierten Staaten entmachtet und sie durch Einsatz von Geheimdiensten, Söldnern und Geldzuwendungen und zum Schluss offenen Kriegshandlungen gestürzt. Geblieben sind jedes Mal Bürgerkriege, Chaos, Flüchtlingslager und heute Flüchtlingsströme. Die USA z. B. haben sich bisher nur bereiterklärt, 2015 1.500 Flüchtlinge (andere Angaben: 4.000) aufzunehmen. Das ist weniger als Bayern an einem Tag hat unterbringen müssen. Die Hauptlast der Flüchtlingsströme den deutschen Bürgern und Steuerzahlern aufzubürden, ist das Gegenteil von „Schaden von ihm abzuwenden.“

Sie haben die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar  „Willkommenskultur“  und  „Ausländerfeindlichkeit“ reduziert und damit erstens eine Auseinandersetzung mit den Ängsten und Sorgen weiter Teile der Bevölkerung unterdrückt und umschifft und zweitens die Nation gespalten. Das angemessenere Begriffspaar wäre  „Gäste“  und  „Gastgeber“  gewesen. Das deutsche Volk als Gastgeber hat den Gästen sehr viel Hilfsbereitschaft entgegengebracht und dabei großen Idealismus bewiesen. Aber Sie haben nicht beachtet und deutlich gemacht, dass Gastgeber auch Rechte haben.

Jeder Gastgeber darf bestimmen, wie viele Gäste er in „sein Haus“ aufnimmt. Jeder Gastgeber hat das Recht, die Sitten in seinem Haus zu bestimmen. Jeder Gastgeber hat das Recht, eine auf Dauer angelegte Übernahme seines Hauses durch Gäste zu verhindern. Die Gäste haben diese Gastgeber-Rechte zu respektieren und sich im Gastland einzufügen und anzupassen. Wenn dies wegen der „amorphen Masse“ der Gäste durch die einzelnen Gastgeber nicht zu bewirken ist, hat dies der Gastgeber-Staat für seine Bürger sicherzustellen. Davon ist unter Ihrer Regierung nichts zu spüren.


Sie dekretieren stattdessen „Deutschland muss sich ändern.“

Sie zeigen eine unklare Haltung zur Wahrung der deutschen Identität unseres Volkes. Sie haben 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union gesagt: „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert.“ Und nun versuchen Sie, der deutschen Öffentlichkeit die Vorzüge der kulturellen Bereicherung durch Zuwanderung zu verkaufen.

Sie wissen sehr wohl, dass Millionen von Neu-Einwanderern ihre Sitten und ihre Herkommens-Kultur nicht abstreifen werden, solange sie in Deutschland in Ghettos leben werden. Sie wissen, dass die Ghetto-Bildung bei einer Zwei-Millionen-Zuwanderung in nur wenigen Jahren unvermeidbar ist. Sie wissen, dass sich Millionen von Einwanderern durch die von uns gewährte Berechtigung zum Familiennachzug in wenigen Jahren weiter aufaddieren werden. Sie wissen, dass der etwa 80%-Anteil an Muslimen unter den Migranten unseren Rechts- und Moral-Liberalismus für dekadent hält und zu „überwinden“ gedenkt.

Sie haben 2000 und danach den CDU Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz mit seiner Vorstellung der „Leitkultur“ im Regen stehen lassen und schließen sich heute dem Plädoyer der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und des Ministerpräsidenten von Bayern für eine Respektierung und Verbindlichkeit der „deutschen Leitkultur“ in unserem Land nicht an. Die Vorstellung einer eigenen Leitkultur ist der Kern der Fähigkeit, Zuwanderer zu integrieren. Die Debatte über eine „deutsche Leitkultur“ und ihre Verbindlichkeit auch für Zuwanderer war schon im Jahr 2000 gegen den Widerstand etlicher Parteien ein Kraftakt, den Sie hätten bestehen müssen.

Unsere Vorstellungen zur Trennung von Staat und Kirche oder der Gleichstellung von Mann und Frau z. B. haben schon damals nicht alle Einwanderer übernommen. Auch unsere Vernachlässigung der deutschen Sprache in Wissenschaft, Werbung und Musik ist kein Zeichen eigener Wertschätzung, die Einwanderer hätte motivieren können, sofort Deutsch zu lernen. Unsere ständige Selbstdarstellung als vorzugsweise „dunkles Land der finsteren 12 Jahre“ und das Übergehen von Jahrhunderten glänzender Kultur und Leistungen zeugt auch nicht von Liebe zu uns selbst.

Einwanderer, die sehen, dass die Deutschen sich im Herzen selbst nicht achten und nicht lieben, wollen sicher nicht zu einem solchen Volk gehören. Sie wollen nur den deutschen Wohlstand. Sie, Frau Dr. Merkel, haben mit Ihrer Verweigerung der merzschen Leitkultur-Debatte der deutschen Integrationsfähigkeit einen schlechten Dienst erwiesen. Sie sind in dieser heute entscheidenden Frage offensichtlich auch jetzt noch indifferent und damit nach meiner Auffassung in diesen Tagen des Massen-Zustroms von Menschen aus fremden Kulturen als deutsche Bundeskanzlerin ungeeignet.

Sie versuchen, die Mehrbelastungen, die durch den Massen-Zustrom von Migranten auf uns zukommt, zu verbergen und hinter angeblichen Zugewinnen für die deutsche Volkswirtschaft, für die sozialen Sicherungssysteme und das demographische Defizit zu verstecken. Die Mehrkosten, die jetzt mit 10 Milliarden Euro im Jahr angegeben werden, sind eine pure Irreführung der deutschen Steuerzahler.

Die neuen Kosten umfassen weit mehr für Unterkunfts-Sanierungen, Daueranmietungen, Wohnungsbau, Erweiterungen von Schulen, Kitas, Altersheimen und Gefängnissen, Familienunterhalt, Taschengelder, Gesundheitskosten, Familienzusammenführungen, zusätzliches Personal für Schulen, Kindergärten, Arbeitsverwaltungen,  Behörden für Flüchtlinge, Polizei, Übersetzer, Sozialarbeiter, Anwälte, Gerichte, Sprachkurse, Altenheime. (Im jüngsten Werbeheft der Bundesregierung „Deutschland aktuell“  Heft 4/2015 steht auf Seite 12: „Über 65-jährige Migranten zählen zu den Bevölkerungsgruppen, die am schnellsten wachsen.“ Danach folgt der Hinweis, dass sich die Pflegeorganisationen auf Fremdsprachen und religiöse Bedürfnisse einstellen müssen.) Neuere Schätzungen für die zusätzlichen Jahreskosten für Bund, Länder und Gemeinden stehen inzwischen bei 40 Milliarden Euro.

Der Nutzen für die Volkswirtschaft ist ebenfalls relativ. In unserer Wirtschaft einsetzbare Migranten bilden eine sehr kleine Minderheit an geeigneten Arbeitskräften unter den Zuwanderern. Sie nutzen der Wirtschaft. Die Minderbefähigten fallen den Steuerzahlern auf die Tasche. Das ist eine Bestätigung der These von Herrn Lafontaine: „Gewinne privatisieren. Verluste sozialisieren.“ Der Zuzug fremder Arbeitskräfte ist auch in anderer Hinsicht fragwürdig. Erstens werden geeignete Arbeitskräfte oft in ihren Heimatländern für die Entwicklung ihrer Volkswirtschaften benötigt. Ihre Abwanderung nach Europa konterkariert unsere Entwicklungshilfe-Bemühungen. Und zweitens dient die heimische Wirtschaft zuerst der Beschäftigung und Ernährung der heimischen Bevölkerung. Wenn die heimische Wirtschaft Arbeitskräfte aus dem Ausland anwerben muss, ist ihr erster Zweck, die Vollbeschäftigung, erfüllt. Der zweite Zweck, die Gewinnvermehrung, sollte dann gegen die oben aufgezählten Gemeinschaftskosten für den deutschen Steuerzahler abgewogen werden.

Im Übrigen ist der Anteil der jetzigen Migranten, der in die deutsche Wirtschaft eingegliedert werden kann, minimal. Der Versuch in einer mitteldeutschen Großstadt, aus 300 „Asylbewerbern“ Kräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, ergab 6 vermittelbare Zuwanderer. In Sigmaringen hat die Wirtschaft über 3.000 in einer Kaserne lebenden, überwiegend jungen Männern Ausbildungsplätze angeboten. 8 Migranten haben vom Angebot Gebrauch gemacht. Auch wenn der deutsche Arbeitgeberpräsident den Zuzug ausländischer Arbeitskräfte fordert und dabei offensichtlich mehr an die privaten Gewinne als an die sozialisierten Verluste denkt, warnen Präsidenten von deutschen Industrie- und Handelskammern und solche von Handwerkskammern vor Illusionen über die Eignung von Migranten für die deutsche Wirtschaft. Auch der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist.

Das demographische Defizit ist zu erheblichen Teilen in den letzten 40 Jahren selbst verschuldet worden, seit diese Entwicklung punktgenau von demographischen Wissenschaftlern prognostiziert worden ist. Keine deutsche Regierung, auch Ihre nicht, hat den nötigen Anteil aus dem jährlich erwirtschafteten Sozialprodukt in die Förderung von Eheschließungen, Familiengründungen, Geburten, jungen Familien, Kita-Bauten und Kita-Personal investiert. Stattdessen haben Ihre Vorgängerregierungen und Sie Scheckbuchdiplomatie mit dem Geld Ihrer Steuerzahler betrieben. Stattdessen haben wir Gelder in Länder gepumpt, die längst den Status des Entwicklungslandes überwunden hatten. Stattdessen werden bei fast jeder Auslandsreise deutscher Spitzenpolitiker in ärmere Länder Hilfsgelder versprochen.

Stattdessen betreiben Sie auf Kosten Deutschlands Konkursverschleppung in Griechenland. Stattdessen sind wir größter Nettozahler der EU, ohne Rabatte wie das Vereinigte Königreich in Anspruch zu nehmen. Stattdessen wird Gender-Geschlechter-Wahlrecht propagiert, statt den Jungen und den Mädchen die natürlichen Rollen von Vater und Mutter als erstrebenswert nahe zu bringen. Hier liegt ein weites Feld Ihres Versagens. Das Demographie-Defizit ist zu großen Teilen die Schuld Ihrer Vorgängerregierungen. Aber Ihre offene „Geldbörse“ für Zuwanderer beweist, dass das Geld für junge deutsche Familien auch in Ihrer Regierungszeit dagewesen wäre.

Sie haben mit der Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer durch deutsche Kriegsschiffe dem Migranten-Strom und dem Schlepper-Unwesen aus Afrika Vorschub geleistet, weil Sie die Anweisung, gerettete Migranten an die nächste nordafrikanische Küste zurückzufahren, unterlassen haben.

Sie haben mit Ihrer Willkommensbotschaft an die Migranten auch eine falsche Botschaft an die eigene Bevölkerung verbreitet. Sie verkünden, die in kurzer Zeit eingewanderten Migranten seien integrierbar. Die dazu ständig wiederholte falsche Botschaft in den Medien erfährt vermutlich eine Bestätigung, wenn nicht sogar Ermutigung, durch das Bundeskanzleramt. Auch wenn ein Teil der jüngst Zugewanderten integrationswillig und integrationsfähig ist  - gute Beispiele zeigen das -  , so wird eine erdrückende Mehrheit der Zugewanderten sich nicht integrieren und nicht integrieren wollen.

Der begrenzte Wohnungsmarkt und die finanziellen öffentlichen Mittel werden nicht für eine völlige Verteilung der Zugewanderten unter die deutsche Bevölkerung reichen. Es wird zu neuen „Sprachkolonien“ und Ghettos führen, in denen sich neben Positivem auch die für uns nicht tolerierbaren Heimatsitten erhalten (z.B. Frauenbeschneidungen, Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde, Drogenhandel).  Die bisherige Ghettobildung in Deutschland (wie in Frankreich und England) zeigt, dass sich Ghettos oft zu Problemstadtteilen entwickeln, in denen keine Integration mehr stattfindet, und in die sich keine deutsche Polizei mehr traut. Bereits jetzt schon gibt es neue Migranten-Unterkünfte in Kasernen, die nicht mehr von deutscher Polizei betreten werden.

Die intellektuellen Fähigkeiten und das Analphabetentum mancher Zuwanderer erlauben in der Regel weder eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt noch eine wirkliche Integration in die Gesellschaft. Es wird zu einer weiteren unterhaltsbedürftigen Mittelllosen-Schicht kommen.

Die Mehrheit der Migranten sind Moslems. Viele von Ihnen verachten unsere liberale Lebensart und lehnen sie dezidiert ab. Sie werden sich aus Überzeugung nicht integrieren. 

Bei Zuwanderung in Maßen werden die Sitten des Gastlandes erfahrungsgemäß langsam von den Gästen übernommen. Bei Zuwanderung vom Millionen binnen weniger Jahre werden die Unsitten genauso wie die Sitten der Gäste meist als Identifikation mit der alten Heimat beibehalten. Frau Dr. Merkel, Ihre Hilflosigkeit gegenüber der Masseneinwanderung wird der Sicherheit und dem sozialen Frieden in unserem Land einen dauerhaften Schaden zufügen.

Das alles ist Ihnen bekannt und Sie verschweigen es. Sie spielen die angesprochenen Probleme herunter, weil Sie sie nicht beherrschen. Machen Sie bitte Ihren Platz für einen Politiker frei, der offensichtlich geeigneter zur Lösung unserer augenblicklichen Probleme ist.


Die hässlichen Begleiterscheinungen

Die Mehrheit der Migranten, die zu uns kommen, sind sicherlich angenehme und normale Menschen. Doch mit der massenhaften Zuwanderung von zwei Millionen Personen kommt auch ein Anteil Zwielichtiger in unser Land, der unseren sozialen Frieden und die innere Sicherheit belastet.

Zu den inzwischen erkennbaren hässlichen Begleiterscheinungen der massenhaften Zuwanderung zählt vieles, was bereits dabei ist, sich in Deutschland einzunisten und zu verbreiten. Die Massen von Migranten bringen nicht nur ihre Not mit sich, der sie hier entfliehen wollen, sondern auch Sitten, die in ihren Kulturkreisen offensichtlich verbreiteter sind als bei uns, oder von denen sie glauben, sie würden in unserem liberalen Lande toleriert. Über alle diese Erscheinungen wird inzwischen vielfach im Internet und von Polizeibeamten und freiwilligen Helfern berichtet, aber sie werden in den deutschen Medien, wie von wunderbarer Hand gelenkt, nicht erwähnt.



Diese hässlichen Begleiterscheinungen sind der „verschwiegene Teil der Wirklichkeit“:



  • Vergewaltigungen im Umfeld von Migranten-Unterkünften,
  • Zwangsprostitution in Migranten-Unterkünften,
  • Massenschlägereien zwischen Ethnien, Religionen und Clans mit Knüppeln, Reizgas und Messern,
  • Verletzungen und Anpöbeln von Polizistinnen und Polizisten,
  • Haustürbettelei,
  • Kirchenbesetzungen zum Erzwingen von Kirchenasyl,
  • Anpöbeln und Beschimpfen von Passanten als „Sch…-Deutsche“
  • Stoßen von deutschen Passanten vom Bürgersteig,
  • Angrapschen und Belästigen von Frauen,
  • Zertrümmern von Unterkunft-Mobiliar, um in eine attraktivere Stadt verlegt zu werden,
  • Entweichen aus den von Behörden gestellten Unterkünften, Eisenbahnzügen und Bussen, um der Registrierung zu entgehen,
  • lautstarke Beschwerden, wenn die Verpflegung nicht der im Herkunftsland entspricht,
  • Beschwerden von Migranten, wenn Sie in Arztpraxen so lange warten müssen, wie deutsche Patienten,
  • Weigerung von Migranten, sich von Frauen in Arztpraxen und Behörden dirigieren und beraten zu lassen,
  • Massenhafte, nicht bezahlte Einkäufe aus Migranten-Unterkünften im Internethandel,
  • Weigerung von Migranten-Gruppen in Geschäften, Ihre Einkäufe zu bezahlen.


Dass diese Aufzählung nach bisher gepflegter Regierungskommentierung „ausländerfeindlich“ ist, sagt mehr über das Verhältnis der Regierung zur Realität als über die Aufzählung selbst.

Auch wenn, die oben aufgezählten Begleiterscheinungen nur hässliche Ausnahmen sein mögen, so reichen auch die Ausnahmen aus einer Menge von 2 Millionen frisch ins Land gekommener Migranten, um das Klima zwischen Gästen und Gastgebern deutlich zu belasten.

Zu den hässlichen Begleiterscheinungen zählt auch ein bedauerlicher Demokratieverlust in Deutschland. Das sind grobe Verstöße gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und gegen den christlich-abendländischen Wert der Wahrheit. Das ist zweitens ein Vertrauensverlust in die Redlichkeit von Regierung, Parlamenten, Parteien und Medien bei einem erheblichen Teil unserer Bevölkerung. 

Die Sorgen und Ängste von Bürgern über die plötzlich gekommenen Belastungen werden als „Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Rechter Rand“ beschimpft. Sie selbst haben mit vielen solchen Bemerkungen das Diskussions-Klima in Deutschland mit vergiftet und das Recht auf freie Meinungsäußerung stranguliert. Polizisten und Lehrerinnen haben mir über Sprechverbote und Berichtsverbote über Migranten-Verhalten berichtet. Angestellte einer Ladenkette sind aktenkundig belehrt worden, dass sie Warendiebstähle von Migranten nicht melden und berichten dürften, damit die Firma nicht als ausländerfeindlich gelte. Das sind Zustände, die wir sonst bei autoritär regierten Staaten beklagen.

Der Vertrauensverlust resultiert aus der gefilterten und geschönten Berichterstattung über die Schattenseiten der Zuwanderung und die horrenden Ewigkeitskosten für Bund, Länder, Kommunen und Sozialsysteme. Die ganze Lüge beginnt bekanntlich bei der halben Wahrheit.


Naheliegende Gefahren

Bei weiterhin rasch zunehmender Zuwanderung ist abzusehen, dass die hochgesteckten Erwartungen vieler Zuwanderer nicht erfüllt werden. Eine dadurch verursachte Unzufriedenheit wird sich vorhersehbar irgendwann entladen. Jetzt schon zeigt sich, dass es unter verschiedenen Migranten- Gruppen zu gewaltsamen Verteilungskämpfen kommt und zu Forderungen an deutsche Behörden, Hilfsorganisationen, Helfer und Sicherheitskräfte. Die Gewerkschaft der Polizei weist auf das Entstehen gewalttätiger, krimineller Strukturen den Migranten-Unterkünften hin. In manchen Kasernen-Unterkünften, die zu Teilen mit Soldaten und zu Teilen mit Migranten belegt sind, lagern auch Waffen und Munition. So ist nicht auszuschließen, dass sich Migranten Zugang zu Waffenkammern verschaffen und ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Das würde Bundeswehr und Polizei Probleme bereiten, die sie nach deutschem Recht kaum lösen könnten.

Der Hauptanteil der Migranten sind junge und gesunde Männer, auch wenn die Medien bevorzugt Frauen und kleine Kinder zeigen. Diese Männer haben ihre Frauen in ihren Heimatländern zurückgelassen. Ein Teil von ihnen wird sich irgendwann in Deutschland sexuell bedienen.

Wenn sich die jetzt noch in Kasernen und auf Truppenübungsplätzen konzentrierten Migranten über die Dörfer und Städte verteilen, wird unsere Bevölkerung mit den Gefahren konfrontiert.

Jetzt schon absehbare Folgen
Neben der erwünschten Fachkräfte-Zuwanderung und der selbstverständlichen Aufnahme berechtigter Asyl-Suchender gibt es absehbare negative Folgen und Begleiterscheinungen der derzeitigen Massenzuwanderung. Sie haben sich mit Ihrem Amtseid verpflichtet  „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, also auch rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, dass keine solcher negativen Folgen eintreten.


Diese absehbaren, negativen Folgen sind:



  • weitere Migranten-Wellen aus Afghanistan, dem Irak und von Syrern aus der Türkei,
  • das Anwachsen von Parallelgesellschaften
  • die Zunahme „rechtsfreier Räume“, die nicht mehr von deutscher Polizei betreten werden,
  • das „Überspringen“ bürgerkriegsartiger Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Migranten-Gruppen  von ihren Heimatländern auf Deutschland,
  • die Zunahme von terroristischen, extremistischen und antisemitischen Gruppierungen in Deutschland,
  • die Zunahme der Organisierten Kriminalität,
  • die finanziellen Mehrbelastungen für unsere Nachfahrengenerationen als Ewigkeitslasten,
  • die Beendigung des Schuldenabbaus in den öffentlichen Haushalten,
  • die Überbeanspruchung der Sozialversicherungen,
  • die Überlastung des Gesundheitssystems,
  • die Wohnraumknappheit in Ballungsgebieten und Mietpreissteigerungen,
  • das Verdrängen deutscher minderbefähigter Arbeitssuchender vom Arbeitsmarkt,
  • die Mehrbelastung für Schulen und Universitäten,
  • das Verdrängen der deutschen liberalen und christlichen Leitkultur,
  • das Verbreiten islamischer Rechtsvorstellungen,
  • das „Umkippen“ der Mehrheitsverhältnisse zwischen alteingesessener und zugewanderter Bevölkerung und zwischen bekennender christlicher und bekennender islamischer Bevölkerung mit den absehbaren Folgen für das Recht und die Sitten in Deutschland.



Fremde Bewertungen

Altkanzlers Helmut Schmidt:  „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag“

Der früherer Richter am Bundesverfassungsgericht Udo Di Fabio: „Was wir heute erleben, ist ja kein Ansturm von Asyl-Berechtigten. Man kann streng genommen auf dem Landweg gar nicht als Asyl-Berechtigter nach Deutschland kommen, weil Artikel 16 (a) des Grundgesetzes die Einreise aus sicheren Drittstaaten nicht zum Asyl rechnet. … So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asyl-Berechtigten, …sie sind Einwanderungs-Willige, aber die allerwenigsten davon haben den subjektiven Anspruch auf Asyl, den unser Grundgesetz verspricht."

Ein deutscher Diplomat aus Afrika: „Die aus Eritrea kommenden jungen Männer sind fast alle Wehrdienstverweigerer und Deserteure.“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx fordert, „Deutschland dürfe keine Insel des Wohlstands werden.“

Bischof von Szeged-Csanád ( Ungarn ) László Kiss-Rigó: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion. Sie kommen hierher mit dem Ruf: Allahu Akbar und wollen uns erobern.“

Der Erzbischof von Mossul ( Irak ) Amel Shimon Nona an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr erleiden werdet.“


Ihre vier Maßnahmen

Sie haben am 4. Oktober 2015 folgende vier Maßnahmen zur Bewältigung der Massen-Zuwanderung angekündigt:


  • Die Fluchtursachen zu bekämpfen. Das wird in Afrika seit 50 Jahren vergeblich versucht. Die dortige Bevölkerungsexplosion mit 30 Millionen Menschen Zuwachs im Jahr wird solche Versuche auch in Zukunft vereiteln.
  • Die „gerechte“ Verteilung der Migranten auf die Staaten Europas. Das wird die Mehrheit der Staaten aus ihren eigenen Erfahrungen mit fremdnationalen Minderheiten ablehnen.
  • Den Zustrom nach Europa begrenzen. Das ist an der Grenze Europas zum Mittelmeer mit den bisherigen Methoden nicht möglich.
  • Die Asylverfahren beschleunigen. Das ist ohne Abschaffung der Klagemöglichkeit in drei Instanzen beim Grundrecht auf Asyl nicht durchzusetzen und bei der Masse der Abschiebehindernisse beinahe wirkungslos.


Sie haben offensichtlich keinen Plan, die Völkerwanderung auf den „Routen zu Wohlstand und Sicherheit“ endgültig zu beenden und den Zustrom auf Asylanten und Erwünschte zu begrenzen.

Ihre „Maßnahmen“ sind Illusionen und Kosmetik. Damit trocknen Sie weder dem Migranten-Strom aus noch werden Sie die Mehrheit der abgelehnten Asylanten eher und überhaupt in ihre Heimatländer zurückführen können. Ihr Verlangen nach einer europäischen Lösung ist erfolglos und außerdem Ihr Spiel auf Zeit um Ihr politisches Überleben. Sie treiben dies Spiel zu Lasten des deutschen Volks, dessen Interessen Sie vertreten sollten.

Ihr häufig wiederholtes  „Wir schaffen das!“  lässt Sie wie eine Autofahrerin erscheinen, die sich weigert, in der Sackgasse zu wenden.


Erforderliche Maßnahmen

Ich schlage einer neuen Regierung vor, dass sie erwirkt, dass die Grundgesetzartikel 6 und 16,  die Gesetze, UN-Konventionen, EU-Verordnungen und nationalen Verordnungen, die einer Lösung des Migranten-Problems entgegenstehen, wegen des „Wegfalls der Geschäftsgrundlage“ bis zur Lösung des Problems ausgesetzt und zu Teilen neu verhandelt und Änderungen beschlossen werden. Der „Wegfall der Geschäftsgrundlage“ besteht im jetzigen europäischen Notstand einer bei Schaffung der Gesetze und Vereinbarungen nicht bedachten Völkerwanderung. Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass viele Staaten Europas ähnliche Wege beschreiten wollen. Die Bürger aller nicht-deutschen Staaten sind überdies stärker an nationalen Interessen und ihren nationalen Identitäten interessiert, als die Menschen in Deutschland und in Österreich, die ihre nationale und christliche Identität weitgehend verloren haben. So ist dieses Vorhaben aussichtsreich.

Ich schlage weiterhin vor, die Völkerwanderung zu unterbinden, Schnellverfahren für Asyl-Anträge zu praktizieren, Kriegsflüchtlingen nur aus Kampfgebieten Schutz zu gewähren und die Masse der übrigen im letzten Jahr eingetroffenen Migranten schnellstmöglich zu repatriieren.


Dazu empfehle ich:



  • dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,
  • dass das GG so angepasst wird, dass das im GG garantierte Recht auf Familienzusammenführung und das Recht, Asyl in einem mehrstufigen Gerichts-Instanzenweg zu erstreiten, abgeschafft werden, ( Nur so können in der Schweiz Asylverfahren in der Regel binnen 48 Stunden abgeschlossen werden. )
  • dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,
  • dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird, ( Australiens Regierung hat in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und bekannt gemacht, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden. Die australische Marine nimmt Flüchtlings-Boote und –Schiffe „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste auf dem Gegenufer zurück. )
  • dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige aus diesen Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden, und dass dies in den Herkunftsländern bekanntgemacht wird,
  • dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden, nicht aber aus Flüchtlingslagern außerhalb der im Krieg befindlichen Staaten,
  • dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, nach Ende der „heißen“ Feindseligkeiten wieder ausreisen müssen, wenn sie sich weniger als 5 Jahre in Deutschland aufgehalten haben,
  • dass Migranten und Asylanten nach schweren Kriminaldelikten sofort mit Ihren Familien abgeschoben werden,
  • dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird, ( Auswahl nach jährlichem deutschem Zuwanderungsbedarf, deutschen Sprachkenntnissen, Berufserfahrung und Bedarf am Beruf in Deutschland, Bildungs-stand und Alter. Australien und Dänemark haben ähnliche Aufnahmekriterien )
  • dass Sozialleistungen, außer Witwen- und Waisenrenten, für die im Heimatland der Migranten und Asylanten verbliebenen Familienangehörigen gestrichen werden und
  • dass die Familienförderung bei Eheschließungen im Inland, bei Geburten, Wohnungsbau junger Ehepaare und Anschaffungen von Familienbedarfs-Großgeräten stark angehoben wird.


Ich bitte Sie nochmals, als Bundeskanzlerin zurückzutreten und einer Lösung des Völkerwanderungsproblems nicht im Wege zu stehen.

Mit freundlichem Gruß Ihr Gerd Schultze-Rhonhof

Ps: Dieser Brief ist mit keinem aktiven Politiker be- oder abgesprochen worden.

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Weiterlesen im Original:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/2-offener-brief-von-generalmajor-deshalb-muss-merkel-zum-wohl-des-volkes-zuruecktreten-a1275056.html