Montag, 30. März 2015

Das von Brzezinski befürchtete „weltweite Erwachen“ der Massen ist jetzt da

rebloggt von http://www.propagandafront.de/160960/das-von-brzezinski-befurchtete-weltweite-erwachen-der-massen-ist-jetzt-da.html

Zbigniew Brzezinskis gefürchtetes “weltweites politisches Erwachen” ist nun voll im Gang. Revolten in Ägypten, Jemen, Tunesien und anderen Ländern stellen in der Tat einen gewaltigen weltweit immer weiter anschwellenden Aufschrei dar. Die Menschen fordern Freiheit, während die Agenda der Eine-Weltregierung in unermesslichem Umfang ins Wanken zu geraten droht – aber nur dann, wenn die Revolutionäre auch erfolgreich sind und verhindern können, dass sie von einer paranoiden und hoffnungslosen Elite vereinnahmt werden.
Während einer Rede vor dem Council on Foreign Relations in 2010 warnte Zbigniew Brzezinski – der gemeinsam mit David Rockefeller die Trilaterale Kommission ins Leben rief und regelmäßig an Bilderberg-Treffen teilnimmt – vor der Gefahr eines „weltweiten politischen Erwachens“, vornehmlich jüngerer Menschen in Entwicklungsländern, das drohe, die bestehende internationale Ordnung zu zerstören.
Wenn man sich die Worte Brzezinskis noch einmal im Lichte der aktuell überall in der Welt ausbrechenden Revolten vergegenwärtigt, wird einem klar, von welch entscheidender Bedeutung der Ausgang dieser Phase der modernen Geschichte für den geopolitischen Kurs der Welt sowie das Überleben und das Anwachsen der menschlichen Freiheit ist. Brzezinski führte aus:
„Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit ist nun praktisch die gesamte Menschheit politisch aktiv – sie hat ein politisches Bewusstsein und wirkt politisch aufeinander ein…Der sich daraus ergebende weltweite politische Aktivismus führt zu einem starken Anwachsen des Strebens nach persönlicher Würde, kulturellen Respekt und wirtschaftlichen Möglichkeiten, in einer Welt, die schmerzlich durch die Erinnerungen jahrhunderterlanger Kolonialisierung oder imperialer Herrschaft mit Narben übersät ist…
Das weltweite Verlangen nach menschlicher Würde ist eine zentrale Herausforderung, die dem Phänomen des globalen Erwachens innewohnt…Dieses Erwachen ist gesellschaftlich massiv und politisch radikalisierend…Der praktisch universelle Zugang zu Radio, Fernsehen und zunehmend auch zum Internet schafft eine Gemeinschaft mit gemeinsamen Auffassungen und des Neides, welche die Menschen aufrütteln kann und durch welche politisch-demagogische oder religiöse Leidenschaften kanalisiert werden. Diese Energien überschreiten Landesgrenzen und stellen eine Herausforderung für die bestehenden Staaten sowie die bestehende globale Hierarchie dar, an deren Spitze sich Amerika aktuell noch befindet…
Die Jugend, speziell in der Dritten Welt, ist unruhig und aufgebracht. Die demographische Revolution, die sie verkörpern, ist somit eine politische Zeitbombe…Ihre potenzielle revolutionäre Speerspitze dürfte sich wahrscheinlich aus den Unmengen an Millionen von Studenten herausbilden, die sich oftmals in den intellektuell zweifelhaften ´Hochschul`- Bildungseinrichtungen der Entwicklungsländer zusammenballen.
Je nach dem, wie man dieses Hochschulbildungsniveau definiert, gibt es gegenwärtig weltweit zwischen 80 und 130 Millionen ´Hochschul`-Studenten. Typischerweise kommen sie aus der sozial instabilen Mittelschicht und sind von einer Art gesellschaftlicher Wut angefacht – diese Millionen an Studenten sind auf der Lauer liegende Revolutionäre, die bereits in großen Ansammlungen halbmobilisiert sind, über das Internet miteinander in Verbindung stehen und sich gerade neu positionieren, um im größeren Stile eine Wiederholung dessen aufleben zu lassen, was in früheren Jahren in Mexico Stadt oder auf dem Platz des Himmlischen Friedens geschah. Ihre körperliche Energie und ihre emotionelle Frustration warten nur darauf, von einer Ursache, einem Glauben oder Hass…entfesselt zu werden…
Die großen Weltmächte, die neuen und die alten, sehen sich auch einer neuen Realität gegenüber: Während das Tötungspotenzial ihrer militärischen Macht größer ist als je zuvor, befindet sich ihre Fähigkeit, den politisch erwachten Massen der Welt eine Kontrolle aufzuzwingen, auf einem historischen Tiefststand.

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Freitag, 27. März 2015

Asylansturm außer Kontrolle

Johann Gärtner: „Die Länder müssen handeln und abgelehnte Asylbewerber konsequent abschieben“

Deutschland ist nach einer Statistik des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) beliebtestes Zielland für Asylbewerber noch vor den USA. Die Bundesländer verlangen von der Bundesregierung, die Prognose für die im laufenden Jahr zu erwartenden Asylbewerber von 300.000 auf 500.000 heraufzusetzen und mehr Geld für Aufnahme und Unterbringung bereitzustellen. Zur Asylpolitik erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:
„Die Asylbewerberaufnahme in Deutschland ist völlig außer Kontrolle geraten. Der Asylansturm wird wie ein Naturereignis hingenommen. Die politisch Verantwortlichen kuschen vor der Asyllobby und streiten nur noch darüber, wer die Kosten trägt, statt Wege zu suchen, um die Missstände abzustellen. Nach wie vor sind mindestens drei Viertel der Asylbewerber Wirtschaftsflüchtlinge, die das Asylrecht als Hintertür zur illegalen Einwanderung missbrauchen.
„Die Kommunen sind längst mit der Bereitstellung von Unterkünften überfordert. Bereits im letzten Jahr mussten die letzten Flächenreserven zusammengekratzt werden. Wenn in diesem Jahr mehr als doppelt so viele Asylbewerber aufgenommen werden sollen, wird die Beschlagnahme und Zweckentfremdung öffentlichen Raumes groteske Dimensionen annehmen. Schulen verlieren ihre Turnhallen, Sportvereine ihre Übungsflächen, Bürger ihre Parks und Freiflächen und ihr gewohntes soziales Umfeld“.
„In dieser Situation nur nach mehr Steuermilliarden vom Bund zu rufen, die auch wieder von den Bürgern bezahlt werden müssen, ist zynisch. Der Bund muss Maßnahmen an den Grenzen ergreifen, um den Zustrom illegaler Einwanderer wirksam zu unterbinden, und die Bundesländer müssen endlich ihrer Verantwortung gerecht werden und abgelehnte Asylbewerber konsequent abschieben. Zehntausend Abschiebungen bundesweit im vergangenen Jahr bei zweihunderttausend Neuanträgen und mehr als einer halben Million rechtskräftig abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber sind ein Witz. Wenn Bund und Länder nicht endlich handeln, riskieren sie den sozialen Frieden in Deutschland.“
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Dienstag, 24. März 2015

Die Zerstörung der Deutschen Völker und das Verbot der Swastika

Die Deutschen Völker  müssen ihre Würde, ihren Stolz und ihre Ehre zurück erlangen, das geht nur mit der Wahrheit!

Marduk wird doch auch der zerstörte Planet unseres Sonnensystems genannt. Die Reste von Marduk schwirren als Asteroidengürtel in unserem Sonnensystem herum. Marduk war der Planet der Liebe, heißt es unter anderem – von wem wurde er wohl zerstört?

Lasst uns diesen Planeten, Mutter Erde schützen, sodass hier die Liebe gedeihen kann und die Funktion von Marduk mitträgt, dazu gehört die Wahrheit über Satan (Jahwe) zu verstehen und zu verbreiten.

AnNijaTbé am 29.10.2014

<3


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Montag, 16. März 2015

Offen zugegeben: US-Ziel ist ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern

Hier erfahren wir Folgendes:

“Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns (USA) bedrohen kann. Unser Hauptinteresse galt sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt”.

Nein, das ist nicht die Aussage eines “Verschwörungstheoretikers”, sondern vom Gründer und Vorsitzenden des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman in einem Vortrag für The Chicago Council on Global Affairs über die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt.

Selten wurde so unverblümt über die Strategie der US-Außenpolitik und die Spaltung Deutschlands und Russlands gesprochen. Wie lange wollen sich insbesondere unsere regierenden Politikdarsteller dies noch gefallen lassen?