Dienstag, 28. April 2015

Merkel: Deutschland ist bereit, in den Krieg zu ziehen

rebloggt von http://www.nachrichtenspiegel.de/

Dienstag, 28.4.2015. Eifel. Es ist ein kleines Wunder, dass ich diese Zeilen noch schreiben und Sie diese Zeilen noch lesen können. Wäre nur ein wenig fehl gegangen: wir hätten jetzt einen atomaren Holocaust. Eine kleine Überreaktion auf Seiten einer der beteiligten Kriegsparteien, ein paar falsche Entscheidungen auf niederer Beamtenebene und der Krieg, den wir so lange für gebannt  hielten, würde Europa und weite Teile der restlichen Welt überziehen, bis tief nach Asien hinein. Doch noch leben wir – und haben eine kleine Chance, die Allianz von Kriegstreibern und Idioten aufzuhalten.

Doch zuerst mal zu der Überschrift: ich habe lange drüber nachgedacht, ob ich Sie Ihnen zumuten darf. Sie werden sie so in keinen der fast ausnahmslos privaten (also in Privatbesitz befindlichen oder unter Parteikontrolle stehenden) Medien finden, weil Sie niemand beunruhigen will: in Zeiten, wo Abkommen wie TTIP oder TISA – die weitreichenden Folgen für unseren Alltag haben werden – im Geheimen an uns vorbei verhandelt werden … so als wären wir “Feind”, den man hintergehen will … sollte man damit rechnen, dass auch noch andere Verhandlungen laufen, von denen wir dummen, kleinen, bildungsfernen Minderleister gar nichts mitbekommen sollen, weil wir die weitreichenden Pläne der “Elite” sowieso nicht verstehen würden.

Ich denke, ich kann in den folgenen Zeilen deutlich machen, dass wir auch damit rechnen müssen, dass die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genau diesen Satz gesagt hat … und in allernächster Zeit auch öffentlich äußern wird.

Allerdings braucht sie das gar nicht mehr zu tun, denn: liest man genauer nach, hört man genauer hin (wozu die “beschäftigte Republik” kaum noch Zeit haben dürfte), dann steht dieser Satz schon jetzt ganz groß in den Medien – allerdings dort, wo noch ohne Rücksicht auf die Interessen der Mächtigen in diesem Land Wahrheit gesprochen werden kann … zum Beispiel bei Telepolis: (siehe Heise)

“Die Europäische Volkspartei ist das größte Parteienbündnis im Europäischen Parlament. In ihr haben sich die konservativen Parteien, darunter CDU und CSU, zusammengeschlossen. Die EVP stellt mit Donald Tusk den Ratspräsidenten sowie mit Jean-Claude Juncker den Präsidenten der Kommission. Abgeordnete der EVP haben am Dienstag eine Anhörung über den Stand der EU-Russland- Beziehungen veranstaltet und angesichts des Konflikts mit Russland propagiert, dass es die beste Verteidigung sei, sich auf den Krieg vorzubereiten.”

Liest sich noch relativ harmlos – wenn man völlig vergessen hat, dass Demokratien im Prinzip “Entspannung” predigen und nicht wie ein Stier auf ein rotes Tuch zu rasen, dass irgendein Medienhempel in der Luft herumschwingt. Anstatt für einen Krieg zu rüsten, könnte man auch den Dialog suchen, Gespräche über Interessenausgleich führen, vertrauensbildende Maßnahmen vorschlagen und durchführen – doch diese diplomatische Kunst scheint verlorgengeganen zu sein: warum wir uns überhaupt noch ein diplomatisches Korps halten, erschließt sich dieser Tage nicht.

Telepolis erlaubt uns noch einen tieferen Einblick in die Geschehnisse hinter den Kulissen des europäischen Parlamentes, wo der Krieg mit Russland schon beschlossene Sache ist:

“Freudenstein gibt den Oberfalken, dürfte aber nur offen aussprechen, was die transatlantischen Kreise bei den konservativen Parteien mit der Ukraine-Politik anstreben: “Wir müssen klar machen, dass wir für die von uns als existentiell erachteten Prinzipien von Europas Zukunft in den Krieg ziehen werden”, verkündete Freudenstein nach Euractive. Das schließe auch das Konzept der nuklearen Abschreckung aus dem Kalten Krieg ein. Schon seit einiger Zeit gibt es in den USA Stimmen, die gegen Russland eine Verlegung von Atomwaffen in die EU fordern. Dabei würde Deutschland im Visier stehen, wo es nicht nur genügend US-Stützpunkte, sondern auch die letzten Atomwaffen gibt, die die USA noch in Europa vorrätig hält. Freudenstein wies denn auch darauf hin:

In Deutschland besteht die atomare Abschreckung der Nato derzeit aus 20 rostigen Bomben des B-61-Typs, die mit einem Schlag der russischen Streitkräfte ausgelöscht werden können. Das sind die Dinge, die wir ändern müssen.”

Dieser Herr Freudenstein ist stellvertretender Leiter eine Stiftung der EVP, wie man dem Artikel weiter entnehmen kann, also Obmann eines “Think Tanks”, der ganz offen die atomare Aufrüstung Deutschlands für einen Kampf gegen Russland fordert – als hätte jedermann vergessen, dass ein thermonuklearer Krieg in Europa nur einen Verlierer kennt: Europa selbst. Doch nicht nur das. Nicht nur für die Verteidigung des guten Poroschenkow gegen den bösen Putin ziehen wir in den Krieg … sondern für “die von uns als existentiell erachteten Prinzipien von Europas Zukunft” … was immer das alles heißen mag: wahrscheinlich auch geheim wie TTIP und TISA.

Ein spannender Artikel – doch für sich genommen wirkt er harmlos: was interessiert uns denn schon das Geschwätz von EU-Hanseln, die hinter den Kulissen Steuergelder und Industriespenden (aus Steuererparnissen und überhöhten Preisen finanziert) nahzu hemmungslos verprassen.

Doch das ist ja nicht der einzige Schritt, der unternommen wird. Die Weichen, die hier gestellt werden, sollen einen ganz großen Zug auf die Reise bringen: den großen globalen Krieg um den Endsieg des Neoliberalismus, die endgültige und ewige Herrschaft der Superreichen über die Dauerarmen. Das formulieren die auch ganz ähnlich so, und damit das Volk mitmarschiert zu den Trommeln des vollkommenen Wahnsinns, wird auch ein richtig böser Feind geschaffen, der von sich aus selbst nach seiner Vernichtung ruft.

Hier springt die Zeitung “Die Welt” ein, der gescheiterter Nobelableger der Bildzeitung, der trotz stetig sinkender Leserzahlen im Onlinebereich immer noch zu den meinungsbildenden Organen der deutschen Medienlandschaft gehört. Dort wird ganz offen darüber spekuliert, dass Russland einen Atomkrieg plant (siehe Welt): ein neuer Megaterrorist mit der Kraft zu zehntausend “nine-elevens” hat die Bühne betreten … oder wird mit Gewalt, List, Tücke und fiesem Rufmort dahin gezerrt. Wie bösartig muss man eigentlich sein, um solch´eine Orgie der Vernichtung zu planen?

Mehr als nur bösartig – und dass soll in den Küchen der Kindergärten, in den Kantinen der Industrie, auf den Fluren der Ämter, den Kaffeeständen der Konzernbüros und den Lehrerzimmern deutscher Gymnasien ausführlich im Sinne der westlichen Oligarchie diskutiert werden: wir haben es nämlich nicht nur mit einer bösen, feindlichen Supermacht zu tun, sondern mit einer bösen, feindlichen Supermacht die völlig irre geworden ist: der Putinismus ist eine Religion, Putin selbst ein “Messias” (siehe Welt) – und das ganz Russland somit ein Staatsgebilde von der Qualität des “Islamischen Staates”, den wir nebenbei auch vernichten wollen.

Bei so einem Feindbild brauchen wir keine Diplomaten mehr: da brauchen wir Atomwaffen. Gegen den Satan selbst hilft nur die völlige Vernichtung, die Reste des russischen Volkes werden uns schon für ihre Befreiung danken, wenn wir dort einmarschiert sind.

Einmarschieren?

Lauschen Sie mal dem polnischen Vizevorsitzenden der EVP (wieder Heise):

“Die osteuropäischen Ländern hätten schon lange vor den “wirklichen Interessen” Putins gewarnt, aber seien als antirussisch zurückgewiesen worden. Man müsse den Russen zeigen, dass es ein anderes Leben gibt: “Wenn wir mit der Ukraine gewinnen, werden wir eines Tages mit Russland gewinnen. Wenn wir mit der Ukraine verlieren, wird Putin gewinnen.””

“Mit Russland gegen Putin gewinnen” … dafür muss einmarschiert werden – oder?

EVP – das ist der Parteienverbund der “mächtigsten Frau der Welt” – Angela Merkel. Die kann sich da nicht einfach aus der Verantwortung stehlen, sollte wissen, was da im Namen der CDU/CSU (unter lautem Beifall des Elmar Brok – ehemaliger Europabeauftragter des Vorstandes der Bertelsmann AG, Mitglied des CDU-Bundesvorstandes und seit 1989 Leiter des CDU-Bundesfachausschusse für Außen- Sicherheits – und Europapolitik – also nicht gerade ein Hinterbänkler) eingeleitet wird.

Doch damit … nicht genug.

Wir sollten uns ein wenig daran erinnern, welcher Eklat zum Natogipfel in Wales 2014 geschah: über 60 Staats- und Regierungschefs wurden zum Gespräch geladen – obwohl viele mit der Nato gar nichts zu tun haben – und nebenbei auch der ukrainische Oligarch Poroschenkow (siehe hierzu Kommentar von Willy Wimmer in den Nachdenkseiten), Kommandant einer Armee, die mit Vorliebe Zivilisten aus der Ferne mit schweren Waffen beschießt – das jedenfalls behaupten nicht bundesdeutsche Putinversteher aus dem Mahnwachenmilieu, sondern US-Reporter der New York Times (siehe AG Friedensforschung):

“Andrew Kramer, Korrespondent der einflußreichsten US-Zeitung New York Times hat sie in führender Rolle bei den Gefechten um die ostukrainische Großstadt Donezk entdeckt. Sie operieren in beachtlicher Stärke. Auf insgesamt 7000 Kämpfer schätzt er sie in seinem Artikel vom 9. August 2014. Unter dem Titel »Ukraine Strategy Bets on Restraint by Russia – Die Strategie der Ukraine setzt auf russische Zurückhaltung« berichtet er, daß »die Kämpfe um Donezk ein tödliches Muster entwickelt haben«. Das reguläre ukrainische Militär schieße »lieber aus sicherer Distanz mit schwerer Artillerie in die Städte«, während ein halbes Dutzend verschiedener paramilitärischer Gruppen immer wieder heftige, aber chaotische Angriffe gegen die Donezk vorgelagerten Dörfer starten und auch bereit seien, sich in den Straßenkampf der Vorstädte zu stürzen.”

Ich meine mich an Zeiten erinnern zu können, wo deutsche Politik solche dubiosen Gestalten als Kriegsverbrecher gemieden hat, anstatt sie als Gäste auf Natogipfeln zu empfangen. Das waren aber auch Zeiten, in denen nicht in der CDU beheimatete Bundespräsident Russland öffentlich aus dem Kreis der zivilisierten, westlichen Nationen ausschloss, wie am 2.9.2014 geschehen (siehe Süddeutsche):

“Soeben, in Polen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs gedenkend, verlor er den politischen Willen, Russland als Partner sehen zu wollen; er schob allein Russland die Schuld dafür zu – und sprach nur noch in der Vergangenheitsform von einem europäischen Russland.”

Dürfen wir unter diesen Voraussetzungen wirklich übersehen, dass die Chefs der – nach demokratischen Standards gewählten und später durch einen Putsch gestürzten – ukrainischen Ex-Regierung die politische Lage anders deuten (siehe Spiegel):

Insgesamt sei der Machtwechsel jedoch ein Putsch unter der Leitung der USA gewesen, behauptete Asarow. Aus dem ganzen Land seien Kräfte auf dem zentralen Maidan-Platz in Kiew zusammengezogen worden, um den Umsturz vorzubereiten. Der Politiker bemühte auch einen Vergleich mit dem verstorbenen Ex-Machthaber Libyens: Janukowytsch “sollte wie Muammar al-Gaddafi sterben”, sagte Asarow bei der Präsentation seines Buches “Ukraina na pereputje” (Ukraine am Kreuzweg). Gaddafi starb im Oktober 2011 unter nicht ganz geklärten Umständen.

Könnte es sein, dass ein Wladimir Putin aus dem Schicksal des Herrn Gaddafi auch – möglicherweise aus ganz persönlichen Ängsten heraus – nach einem Gespräch mit Herrn Asarow für sich selbst beängstigende Schlussfolgerungen gezogen hat? Oh – ich vergaß: solche Erwägungen führen im Reich des “Westens” zur Aberkennung der Diskussionswürdigkeit, man wird klassifiziert als “Putinversteher” und mit einer gesellschaftlichen Ächtung überzogen, als hätte man 1935 Verständnis für die jüdische Kultur geäußert.

Putin ist ein Feind, der gnadenlos zu hassen ist – so tönt es weithin … mal deutlich, mal weniger deutlich, aber immer implizit vorausgesetzt … durch die deutschen Medienkanäle, und wer den Trompeten der Propaganda nicht willenlos folgt, wird abgestraft und markiert, damit man später – bei Eintritt der Kampfhandlungen – die Exekutionen der Vaterlandsverräter gezielt durchführen kann.

Doch ich bin Ihnen noch ein Puzzleteil schuldig, um aus der Überschrift dieses Aufsatzes glaubhafte Realität zu machen – dieses fehlende Teil liefert die kaum gelesene Berliner Zeitung (siehe Berliner Zeitung):

“Aufgrund der veränderten Sicherheitslage wird die Bundeswehr im kommenden Jahr insgesamt 5000 Soldaten bei Nato-Übungen in Osteuropa einsetzen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen berät aktuell mit baltischen Regierungen über die Lage.”

Die Ostfront wird vorbereitet. Unterstützt wird Frau von der Leyen vom Spiegel, der – geschickt formuliert – die Herrstellung der Gefechtsbereitschaft und Kriegsfähigkeit der Bundeswehr forderte (siehe Spiegel) und Russland unterstellt, sie würden Dänemark atomar bombadieren wollen (siehe Spiegel) … jedenfalls ist die Überschrift so gewählt, diesen Eindruck für eilige Leser zu hinterlassen, wer näher hinschaut, erfährt, dass nur dänische Kriegsschiffe im Ernstfall einer atomaren Gefahr ausgesetzt wären.

Aber wer hat für “näher hinschauen” noch Zeit?

Nachdem auch Grüne für den (sehr blutigen, von den USA gern gemiedenen) Einsatz von Bodentruppen plädieren (siehe TAZ) haben wir bald (im Prinzip schon JETZT) ein gesellschaftliches Klima, dass einen Krieg denkbar werden läßt.

Und die Meldung der deutschen Bundeskanzlerin an die Herren des Westens: “Deutschland ist bereit, in den Krieg zu ziehen”.

Gegenüber den baltischen Staaten – so steht zu folgern – ist dieser Satz schon geäußert worden … und die Truppen folgen nächstes Jahr, nachdem mit Hilfe von Spiegel und Grünen die Kriegstauglichkeit der Bundeswehr wieder hergestellt worden ist.

Und wissen Sie was?
...

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Flüchtlinge als Waffe

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Wie Globalisten und Islamischer Staat Flüchtlinge als Waffe gegen Europa missbrauchen


Auszug aus der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin 4/2015

Flüchtlinge als Waffe

_ von Jürgen Elsässer

Viele Flüchtlinge verlassen aus Not und Verzweiflung ihr Land. Aber wenn sich Zigtausende gleichzeitig auf den Weg machen, sind oft strategisch denkende Hintermänner am Werk, die mittels Völkerwanderung ihre eigenen Interessen durchsetzen wollen.

***

Bis zum Jahresende 2015 rechnet die Europäische Union mit einer wahren Völkerwanderung aus Afrika. “Unsere Quellen berichten uns, dass zwischen 500.000 und einer Million Migranten bereit sind, Libyen zu verlassen”, sagte Fabrice Leggeri von der EU-Grenzschutztruppe Frontex Anfang März der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Im Jahr 2014 registrierte Frontex 278.000 illegale Grenzübertritte nach Europa.

Doch die nackte Zahl ist nicht das einzige, was Angst macht. Denn es gibt Anhaltspunkte, dass der afrikanische Exodus als kalkulierter Stoß gegen Europa genutzt wird – seitens des „Islamischen Staates“ (IS). „Der IS droht Europa mit einem ,psychologischen Angriff‘: Eine halbe Million Menschen will die Terrormiliz in Booten aufs Meer treiben – um den Kontinent zu ,überfluten‘. Doch damit nicht genug: Unter den Flüchtlingen sollen sich auch Terroristen verstecken“, meldete focus.de am 19. Februar.

Außer Libyen dient vor allem die Türkei als Ausgangsbasis für die Flüchtlinge, die dann auf Schrottkähnen in Richtung der italienischen Küsten geschickt werden. „Gelangen IS-Terroristen über die Türkei in die Europäische Union?“ lautete die Überschrift eines Artikels in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 17. Januar 2015. „Dies bestätigte der Vorsitzende der türkischen Regierungspartei AKP in der Provinz Mersin“, schrieb Korrespondent Michael Martens weiter. Unter den sage und schreibe 110.000 Syrern, die sich derzeit in Mersin aufhalten, agierten Schlepperbanden mit Lockangeboten für den Transport in die EU. Zu den Vermutungen von Menschenrechtlern, der türkische Geheimdienst müsse von der Bandentätigkeit Kenntnis haben, sagte der Politiker: „Wenn (…) eine Person sagt, solche Dinge könnten nicht geschehen, ohne dass der Geheimdienst davon wisse, dann ergibt das auch für mich Sinn.“ In einem weiteren Artikel in der FAZ vom 19. Januar ist Martens den Abläufen weiter nachgegangen. Die Schiffe der Menschenhändler sind demnach den Behörden in Mersin bekannt. Außerdem hat jedes Schiff eine siebenstellige sogenannte IMO-Nummer,

(…)

Offensichtlich ist es eine perverse Strategie Ankaras, das aus Syrien stammende Gefahrenpotential vom eigenen Land fernzuhalten und nach Europa weiterzuschicken. Dies ist umso empörender, als die Türkei selbst nicht nur Opfer, sondern auch Mitverursacher der humanitären Katastrophe in der Levante ist. Über Recep Tayyip Erdogan, den Präsidenten der Türkei, sagte sein syrischer Amtskollege Baschar al-Assad in einem aktuellen Interview mit dem US-Magazin Foreign Affairs: „Er unterstützt den ISIS noch immer. Er ist persönlich verantwortlich für das, was geschah.“

Gefahr vom Balkan

Doch nicht nur Islamisten bedrohen Europa mit Flüchtlingsströmen. Auch die aktuelle griechische Regierung kam auf diese Idee. Der stellvertretende Innenminister Giannis Panousis forderte von den EU-Partnerländern mehr Unterstützung bei der Versorgung von Flüchtlingen. „Ansonsten werden wir 300.000 Immigranten Reisepapiere ausstellen und damit Europa überfluten“, kündigte er Ende Februar 2015 an.

Ob auch die zu Jahresanfang plötzlich einsetzende Massenflucht aus dem Kosovo politisch gesteuert ist, bleibt zu untersuchen.

(…)

In jedem Fall zieht das in Fällen wie Afghanistan und Irak zutreffende Argument, die NATO habe durch ihre Kriegspolitik die Flüchtlingsströme selbst verursacht, ausgerechnet im Kosovo nicht. Zwar griff die NATO tatsächlich 1999 völkerrechtswidrig mit elfwöchigen Bombenangriffen in den Kampf um das Amselfeld ein – aber nicht gegen, sondern für die Albaner.

(…)

Auf dem Weg zur One World

Neben der Instrumentalisierung von Flüchtlingen für die Interessen von Einzelstaaten gibt es Überlegungen der globalen Eliten, Migrationsbewegungen zu stimulieren, um dadurch eine Durchmischung der Völker durchzusetzen. So berichtete der britische Daily Express am 11. Oktober 2008 von einem „Geheimplan, 50 Millionen Afrikaner in die EU zu lassen“. Dies bezog sich auf eine Studie der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach die Mitgliedstaaten bis zum Jahre 2050 insgesamt 56 Millionen Migranten bräuchten, um den Bevölkerungsschwund auszugleichen. Wörtlich heißt es darin: „Illegale Migranten dürfen nicht als Kriminelle behandelt werden.“ Ein Reporter des Daily Express hat ein vom britischen Staat finanziertes „Job Center“ in Mali besucht, in dem schon damals Arbeitskräfte angeworben wurden.

Ein früher Advokat der Völkervermischung war der österreichische Adelige und Freimaurer Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, der schon in den 1920er Jahren von einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ träumte, die „äußerlich der altägyptischen ähnlich“ ist. Der Graf inspirierte Winston Churchill mit seiner Idee der „Vereinigten Staaten von Europa“ und wurde unter anderem mit dem Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. Die von ihm 1922 gegründete Paneuropa-Union existiert als Elitennetzwerk bis heute, deutscher Präsident ist der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt.

Auch von zionistischer Seite gab es Druck. „Europa muss multikulturell sein“, war ein Aufruf von Israel Singer in der Welt vom 30. Januar 2005 überschrieben. Der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses brach überraschenderweise sogar eine ...

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Freitag, 24. April 2015

Was für ein widerliches Pack!

Das ist nur ein Beispiel dafür, wie wir von unseren Massenmedien belogen werden. Es gibt nicht eine einzige Meldung, egal ob in der Zeitung oder im Fernsehen, die der Wahrheit entspricht. Einfach alles ist manipuliert und für uns aufbereitet worden. JEDE Statistik ist gefälscht, JEDE Wahl wird manipuliert, alles ist Lüge, Betrug und Volksverarsche!

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_73764922/jeder-zweite-deutsche-will-mehr-fluechtlinge-aufnehmen.html

Dass diese Umfrage gefälscht ist, beweise ich euch. Ich habe an der dort angebotenen Umfrage teilgenommen und die Auswertung zu sehen bekommen:


Von wegen "50 % der Deutschen sind dafür, mehr Flüchtlinge aufzunehmen" ... Ich bin dann auf die FB-Seite der ARD und habe denen einen Kommentar hinterlassen, der mit Sicherheit wieder gelöscht wird. Deshalb exklusiv nur für euch das hier:


Dasselbe passiert mit den angeblichen Umfragen, wie zufrieden wir mit Frau Merkel sind! Die lügen als gäbs kein Morgen mehr ... fallt nicht darauf rein! Lasst euch nicht verarschen, denkt selber!


Ein Gespenst geht um in Europa

rebloggt von https://totoweise.wordpress.com

Es heißt Holocaust und seine Teufelskralle  ist der Paragraph 130 Strafgesetzbuch.

Quelle: Ursula Haverbeck plus Totoweise Ergänzungen.
„Hört auf mit dem Holocaust, das kann ich nicht mehr hören“, wird von vielen, gerade jungen Bürgern gesagt.
„In der ganzen Schulzeit hatten wir statt deutscher Geschichte, das Fach Holocaustkunde mit Auflistung aller Kz’s in den verschiedensten Ländern – das war dann Erdkunde, mit Textübungen an den schrecklichen Erinnerungsbüchern der Holocaustüberlebenden – das war Deutschunterricht und emotionsgeladene Vorträge von Überlebenden der „Holocaust-Hölle“ – als Religionsunterricht und schließlich als Krönung des Ganzen eine Besichtigungsfahrt nach Auschwitz, womit die Schuld der Deutschen am größten und unsühnbaren Verbrechen aller Zeiten für uns endlich verbindlich festgeschrieben war. Wir fuhren schuldgebeugt nach Hause und waren ab nun gläubige Holocaustanhänger.“
Die heute Fünfundzwanzigjährigen sind Enkel der Täter, ihre Eltern deren Kinder. Kinder und Kindeskinder haften bis in alle Ewigkeit nach jüdischer Ansicht für dieses größte Verbrechen ihrer Altvorderen.
Außerdem hat die Kanzlerin es doch eindeutig gesagt, daß die Deutschen mit Israelis samt dem Holocaust für alle Zeit zusammengehören.
Liebe Leidtragende, das kostet und kostet: Waffen, Flugzeuge, U-Boote geeignet zur atomaren Aufrüstung, Zugeständnisse aller Art an Israel, Umbenennung von Straßen und Kasernen, weil die bisherigen Namensträger im NS-Staat angepaßt gelebt haben, so z.B. die Rommel -, Udet -, Mölders-Kaserne oder auch die nach der so bedeutenden Balladendichterin, benannte Agnes- Miegel-Straße, oder -Schule. Es werden uns sicher noch viele andere bedeutende Namen aus der Zeit des Dritten Reiches einfallen, die umbenannt werden mußten.
Wir heute Lebenden, gleichgültig ob jung oder alt, haben also bereits zwei gewichtige Belastungen: Den Schuldkomplex und die finanzielle Wiedergutmachung. Dafür werden wir nach Ansicht unserer Feinde fortlaufend zur Verantwortung gezogen. Es ist also naiv, zu sagen, das betreffe einen heute Zwanzigjährigen nicht.
Jetzt kommt aber noch etwas Drittes hinzu, was heute noch lebende Menschen unmittelbar betrifft. Am 21. April findet der erste Prozeßtag gegen einen 93-jährigen Angeklagten statt. Dieser wurde als 21-jähriger SS-Mann für sieben Wochen nach Auschwitz abkommandiert. Dieses ist erst der Auftakt zu weiteren Prozessen. Wir sollten uns ganz deutlich vor Augen halten, die heute Vierundneunzigjährigen waren 1944 etwa 23 Jahre alt. Sie wurden als SS-Angehörige, genau wie Wehrmachtsoldaten und Waffen-SS-Angehörige irgendwohin kommandiert, in diesem Fall eingesetzt in einem Konzentrationslager. Es ging auf das Ende des Krieges zu. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, während seines siebenwöchigen Aufenthaltes in Auschwitz „Beihilfe zum Mord in 300 000 (dreihunderttausend) Fällen“ geleistet zu haben. (Landeszeitung Lüneburg 16.9.2014)
Ob Richter, die solche Anklagen angenommen haben und Staatsanwälte, welche diese Anklagen veranlaßten, nach siebzig Jahren sich ebenfalls vor Gericht verantworten müssen, um dieser ungeheuren und absurden Beschuldigungen willen?
Haben diese Staatsanwälte und Richter jemals ein Verfahren eingeleitet gegen die Bomberpiloten, welche in Hannover oder Dresden Frauen und Kinder in lebendige Fackeln verwandelten oder in Hiroshima zu Schattenrissen an Wänden?
Haben sie je die Verantwortlichen für die Massenvergewaltigung der deutschen Frauen nach dem Krieg zur Rechenschaft gezogen und vor ein Gericht gestellt? Sie haben in unvorstellbarem Ausmaß die Seelen der deutschen Frauen verletzt und zutiefst verwundet.
Sicher sehen die östlichen Völker, wie auch die Moslems, die Frau anders als die Deutschen, für sie sind die Frauen lediglich Besitz, Arbeitssklaven und Lustobjekte. Die germanische Frau hatte jedoch jahrtausendelang eine völlig andere Stellung inne. Deswegen click here stand auch noch im Krieg im Soldbuch der deutschen Wehrmacht, daß auf Vergewaltigungen die Todesstrafe stünde.
Ich frage mich oft, ob die heutige Verweigerung der Frauen eine Haushalts- und Familienführung sowie die Kindererziehung zu übernehmen, hier ihren Ursprung hat. Solche Verletzungen und Demütigung leben jahrzehntelang – vielleicht noch wesentlich länger – unterschwellig fort und brechen an nicht vorhersehbaren und überraschenden Stellen wieder auf.
Wie können Menschen und Völker zukünftig friedlich und belastbar miteinander leben, wenn nicht auf Wahrheitsfindung basierend, Recht und Gerechtigkeit statt Siegerwillkür einkehren.
Hinderungsgrund für eine Aufarbeitung in der Bundesrepublik ist der Paragraph 130 StGB. Er ist schon halb gefallen, aber er muß gänzlich verschwinden. Das wäre längst geschehen, wenn die denkenden und deutschgesinnten Bürger dies unüberhörbar seit Jahren beim Bundesverfassungsgericht gefordert hätten, das eine solche Entwicklung bereits durch das Wunsiedel-Urteil 2009 eingeleitet hatte, und auch beim Bundesjustizministerium.
Es ist Vorsicht geboten in der Beurteilung des Angeklagten in Lüneburg und ebenso im Hinblick auf den Spiegelartikel aus dem Jahre 2005. Vergleichen wir hiermit den angeführten Artikel der Landeszeitung aus dem September 2014.
Es sieht so aus, als ob dieser Lüneburger-Prozeß – ein Mammutprozeß mit seinen fünfundfünfzig Zeugen und ca. dreißig angesetzten Verhandlungstagen – die «Kommandanturbefehle»*) widerlegen soll. Auschwitz war doch ein Vernichtungslager und es wurden dort doch Millionen Juden vergast. Doch woher kommen plötzlich diese fünfundfünfzig Zeugen, die doch alle ebenfalls Neunzigjährige sein müssen? Das setzt doch sehr, sehr viele Überlebende, die nicht so alt geworden sind, voraus – und das in einem Vernichtungslager?
Der Verteidiger des Angeklagten wurde ermittelt, aber er erklärte am Telefon verärgert; daß er mit Holocaustleugnern nichts zu tun haben wolle und legte einfach den Hörer auf. 1985 mußte der Prozeß gegen den Angeklagten aus Mangel an Beweisen eingestellt werden. Wo sollen dreißig Jahre später nun die Beweise hergekommen sein?
„Seit dem Demjanjuk-Urteil braucht man keine Beweise mehr“, so der Oberstaatsanwalt Kurt Schrimm von der Zentralstelle zur Ermittlung für NS-Verbrechen in Ludwigsburg. (Stuttgarter Zeitung 16. April 2014)
Vorsicht, Vorsicht, wir kennen die Lügen von Katyn, von Wilkomirski von Enric Marco, von Otto Uthgenannt, von Elie Wiesel und, und, und. Zeugen kann man präparieren.
Der Lüneburger Prozeß ist der verzweifelte Versuch, den Holocaust doch noch zu retten.
Eine öffentliche und vorbehaltslose Klärung liegt ebenfalls im Interesse der Juden. Für diese ist es sogar von besonderer Bedeutung, denn Lügen sind das schlechteste Fundament für eine tragende Behausung.
Wir sollten endlich die Aussagen jüdischer Verfasser ernst nehmen, wie den Untertitel eines Buches des langjährigen Knesseth-Sprechers, Avraham Burg:
„Warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muß?“ oder auch den jüdischen Historiker Peter Novick, der sein Buch sogar „Nach dem Holocaust“nennt. Abschließend ein Zitat von Avraham Burg: „Da ich die Gegenwart zugunsten einer besseren Zukunft für meine
Kinder und ihre Freunde verändern will, bleibt mir nichts anderes übrig, als mich dem festgefahrenen Denken und Fühlen der Post-Shoah-
Gegenwart zu stellen, in dem Bemühen, sie zu begreifen, zu verändern und mich verändern zu lassen.“ (a.a.O., Seite 27)
Nur Wirrköpfe und Ignoranten können noch von Antisemitismus oder Rassismus angesichts der angesprochenen, fundamentalen Probleme
sprechen.
*) Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945, hrsg. im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte von Norbert Frei,Thomas Grotum, Jan Parcer, Sybille Steinbacher und Bernd C. Wagner, München 2000
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Dienstag, 21. April 2015

Die Wahrheit über das Geschäft mit dem gedopten Brot

rebloggt von unseren Netzfrauen

Die Wahrheit über das Geschäft mit dem gedopten Brot –
Wie steht es um unser wichtigstes Nahrungsmittel?


GEDSC DIGITAL CAMERABei Aldi, Lidl & Co. kann man inzwischen „frisch gebackenes” Brot aus dem Automaten holen. Kaum jemand wird sich der Illusion hingeben, dass hinter dem Automaten Menschen den Teig gerade frisch kneten und jeden Tag schließt in Deutschland eine Bäckerei.

Ist ein abgepacktes Brot im Supermarktregal ein gesundes Brot? Denn auch hier wird in viel zu vielen Fällen versucht, den Verbraucher hinters Licht zu führen.

„Ab sofort backen wir den ganzen Tag Brot und Brötchen für Sie”. Jeder halbwegs interessierte Verbraucher weiß natürlich, dass dieses Versprechen nur Inszenierung ist.

In den Supermärkten, Tankstellen und Backshops liegen Backwaren in den Körben, deren Kruste besonders knusprig und deren Form besonders ebenmäßig ist. Diese Eigenschaften sind aber weniger der Kunst des Bäckers zu verdanken als der vorhersehbaren Arbeit der Enzyme und anderer Zusatzstoffe. Abgepacktes Brot, das bis zu acht Wochen lang frisch bleibt: Besondere Enzyme können das Altern des Brots verhindern. Die Konsumenten erschaudern, die Industrie frohlockt. Doch acht Wochen haltbares Brot ist nur ein Extrem einer Branche, die sich in den letzten Jahren radikal verändert hat.

Ein frisches Brötchen für 15 Cent, keine zwei Euro für einen ganzen Laib Brot. Backshops und Discounter bieten scheinbar einwandfreie Backwaren zu Spottpreisen an. Aber was unterstützen wir da wirklich mit unserem Geld?


Beispiel – Lidl backen mehrmals täglich frisch- angeblich GUTES Brot.

Es kommt einem wie ein Großangriff von dem Discounter vor, ob im Fernsehen, Radio oder in Zeitungen. Lidl startet eine millionenschwere Werbekampagne. Selbst spät nach Feierabend bekommt man bei Lidl noch “frisches” Brot. Diese Produkte findet der Verbraucher hinter Glasscheiben vor den gut ausgeleuchteten und vergitterten Behältern, umgangssprachlich auch Brötchenknast genannt, diese bieten beste Sicht auf die Backwaren. Und es wird tief in die Trickkiste gegriffen, um zu zeigen – WIR BACKEN SELBST!

Doch wer backt für Lidl? Es ist die Großbäckerei Bonback GmbH & Co. KG in Übach-Palenberg. Bereits 2012 ließ Lidl verlauten, dass der Lidl-Backwarenhersteller auf Expansion setzt. So wurde 2011 auf einer Grundfläche von 20.000 m² eine der größten und modernsten Produktionsstätten für Backwaren erreichet, weitere 10.000 m² folgten 2013 . Neben der Bonback GmbH & Co. KG ist dort auch die Schokoladenfabrik Solent GmbH & Co. KG, untergebracht. Solent und Bonback stellen im Schokoladen- wie auch im Backsegment ausschließlich Produkte für Lidl-Märkte in 28 europäischen Ländern her. Rund 350 Millionen Euro investiert die Lidl-Gruppe insgesamt in den Standort. Bedeutet – Billig produzieren – um die Kosten wieder einzufahren?I

Die Wahrheit über Billig-Brot

Der Geruch nach frisch Gebackenem, die leckere Kuchen in der Auslage, ab und zu den Bäckermeister dabei erwischen, wie er mit einem freundlichen Lachen und mehlbeschmiertem Gesicht aus der Backstube herbeihuschte und den Nachschub brachte..Die leckeren frisch gebackenen Brötchen waren noch ganz warm und es brauchte nicht mal Butter und Marmelade, nein als Kind, wenn wir früh morgens zum Bäcker Hans fuhren, gab es immer ein Brötchen auf die Faust. Waren die lecker, doch seit einigen Jahren suchen wir diese leckeren Brötchen vergebens. Denn das, was wir heutzutage als Brötchen kennen, sind bei weitem nicht mehr solche leckeren wie damals bei Bäcker Hans. Ok, es gab damals nicht diese Vielfalt und Brötchen kauften wir auch nicht jeden Tag, nein, es war etwas Besonderes. Und wenn wir schon dabei sind, dann erinnern wir uns auch gleich an die leckeren kleinen Rosinenbrötchen. Die mochten wir als Kind besonders gern. Und als junge Erwachsene ging man, wenn man früh am Morgen von einem Fest nach Hause ging, kurz mal bei der Backstube vorbei und holte sich schon gleich die Brötchen ab. Dazu gab es dann meistens auch noch einen leckeren Kaffee. Nein – nicht togo – sondern richtig aus einer Tasse und irgendwo war immer ein Plätzchen, wo wir uns hinsetzen konnten. Versuchen Sie das heute mal bei einem Billig-Bäcker.

Die Traditionsbäckereien können bei den industriell gefertigten Backwaren kaum mithalten. Der Verband der Großbäckereien schätzte 2013, dass von noch 14.000 Bäckereien bis 2020 nur noch 8.000 in Deutschland überleben werden – rein statistisch verschwindet pro Tag mehr als eine Backstube.
Auch Back-Shops und Bäckerei-Ketten haben Backstuben, aber riesige Hallen und alles industrialisiert. Und  ihre Backstube wurden längst gegen eine Tiefkühltruhe eingetauscht. Meist halb gebacken und tiefgefroren werden die so genannten Teiglinge per LKW geliefert. Denn produziert werden sie in riesigen Fabriken in ganz Europa, oft in Niedriglohn-Ländern wie Polen. Knusprig und frisch duftend liegen Brezel und Brötchen in der Auslage nur dank spezialisierter Aufback-Öfen.

Schon vor 10.000 Jahren begannen Menschen wild wachsendes Getreide zu kultivieren. Die geernteten Körner wurden zwischen Steinen zermahlen, mit Wasser und Salz zu einem Teig vermengt und am Feuer gebacken – fertig war das urzeitliche Fladenbrot. Auf zwei weitere Entdeckungen mussten die frühen Bäcker allerdings noch einige Tausend Jahre warten: Erst Backofen und Sauerteig machten modernes Brot möglich.

Und arbeiteten früher beim Bäckermeister Hans noch viele Bäckergesellen, so ist heute die elektronische Datenverarbeitung längst der unentbehrlicher Mitarbeiter vieler Bäckereien.Verwiegung der Teigzutaten, Kneten, Abwiegen, Wirken und Tourieren der Teige – die elektronische Datenverarbeitung übernimmt diese Tätigkeiten. Inzwischen haben große Bäckereikonzerne einen Standard entwickelt, der den Datenaustausch von Systemen unterschiedlicher Hersteller ermöglicht. Und somit kommt das, was kommen musste – es schmeckt irgendwie alles gleich.

Dunkles Brot ist nicht immer Vollkornbrot
Über die Verwendung von Malzextrakt und Zuckerkulör

Viele Menschen sind der Meinung, dass dunkles Brot gesund ist und helles nicht. Weil Sie denken, dass dunkles Brot auch automatisch Vollkornbrot ist. Bei dunklen Broten kann der Schein trügen –  manches Brot ist einfach nur dunkel, aber von vollem Korn ist nichts zu sehen.

Viele Brothersteller färben ihr Brot mit Malz oder auch mit Zuckercouleur. In diesen Broten befindet sich nicht ein einziges volles Korn. Höchstens an der Kruste befinden sich ein paar Körner und zusammen mit der dunklen Farbe geht der Kunde davon aus, dass es sich tatsächlich um ein gesundes Vollkornbrot handelt.

Wer die Zutatenliste von Brotsorten aufmerksam liest, findet oft Hinweise auf Malzextrakt und Malzsirup, Karamellsirup oder ähnliches. Diese Stoffe gelten lebensmittelrechtlich nicht als Zusatzstoffe und müssen nicht zugelassen werden. Mit ihrer Hilfe kann eine dunklere Farbe von Backerzeugnissen erzielt und der Geschmack intensiviert werden.
Zuckerkulör
Andere Lebensmittel wie Colagetränke oder verschiedene Süßigkeiten werden mit Zuckerkulör dunkel gefärbt. Zuckerkulör ist eine Mischung brauner bis schwarzer Farbstoffe. Sie zählt lebensmittelrechtlich zu den Zusatzstoffen und ist unter dem Kürzel E150 in der Zutatenliste zu finden.
Zuckerkulör wird durch Erhitzen von Zuckerarten auf Temperaturen von 120 bis 150 °C unter Zusatz von Reaktionsbeschleunigern (bestimmte Säuren oder Laugen) hergestellt. Entsprechend wird unterschieden zwischen:
Einfacher Zuckerkulör, E150a (hier: Verwendung von Natronlauge oder starken Säuren)
Sulfitlaugen-Zuckerkulör, E 150b
Ammoniak-Zuckerkulör, E 150c
Ammoniumsulfit-Zuckerkulör, E 150d
Zuckerkulör ist licht- und hitzebeständig sowie löslich in Wasser und Alkohol. Für sich alleine schmeckt sie bitter und riecht verbrannt. E 150a und E 150b gelten als unbedenklich. Bei E 150c und E 150d wird vom häufigen Verzehr abgeraten. In Tierversuchen haben Reaktionsnebenprodukte Krämpfe und Blutbildveränderungen ausgelöst. Quelle
ÖKO-TEST empfiehlt, Produkte mit Zuckerkulör zu meiden. Auch sollte man von Lebensmitteln mit Ammonsulfit-Zuckerkulör (E150d) und Ammoniak-Zuckerkulör (E150c) die Finger lassen. Auf der sicheren Seite sind Verbraucher, wenn sie zu Bio-Produkten greifen, da diese nicht mit Zuckerkulör gefärbt werden dürfen. Quelle
150c – Zuckerkulör – Für Brot, Kleingebäck, Kakao, Schokolade, Tee oder Kaffee ist diese künstliche Färbung verboten, weil hier ein intensiver Braunton dem Verbraucher eine höhere Qualität in Form eines höheren Vollkorn-, Kaffee- oder Schokoladenanteils vortäuscht.
Noch mehr Tricks

Selbst wenn ein Brot nicht mit Malz dunkel eingefärbt wurde und tatsächlich volle Körner enthält, ist es noch lange nicht gesund. Einige Hersteller trennen, um Geld zu sparen, die äußere Schicht der Getreidekörner ab. Aber ausgerechnet in dieser äußeren Schicht steckt das, was ein Vollkornbrot so einzigartig und gesund macht. Ähnlich wie beim Apfel auch, sind in dieser Schale die meisten Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe enthalten, die ein echtes Vollkornbrot auszeichnen. Das ist besonders in den Broten der Fall, die im Supermarkt verkauft werden. Besser ist es daher, sein Vollkornbrot bei einem Bäcker zu kaufen und ruhig auch mal nachzufragen, wie es um die Beschaffenheit der Körner im Brot bestellt ist.

Wichtig: Das Brot sollte keine Konservierungsstoffe enthalten, denn so etwas ist immer ein Zeichen dafür, dass sehr viele chemische Stoffe zum Einsatz gekommen sind, die das Brot daran hindern, vorzeitig zu schimmeln. ...

Weiterlesen http://netzfrauen.org/2015/02/22/die-wahrheit-ueber-das-geschaeft-mit-dem-gedopten-brot-wie-steht-es-um-unser-wichtigstes-nahrungsmittel/

Sonntag, 19. April 2015

Morgellons - neue Haut- und Systemkrankheit

rebloggt von http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellons.htm

Der folgende Text ist nichts für schwache Nerven und wer sich noch nie mit diesem Thema beschäftigt hat, wird das Ganze erstmal für Blödsinn halten. Leider ist das kein Blödsinn, sondern grausame Realität! Bitte informiert euch!

In zunehmendem Maße berichten weltweit Menschen von einer rätselhaften Haut- und Systemerkrankung, die extrem schmerzhaft, lebensgefährlich und auf vielfache Art ansteckend ist. Mehr als Einführung dazu.
Die Morgellons-Haut- und System-Krankheit tritt zwar bereits weltweit auf. Mehr dazu und zur Frage der Ansteckbarkeit durch Morgellons.
Es ist aber immer noch eine "verschwiegene Epidemie", die vom Medizinestablishment entweder noch ignoriert bzw. als 'Delusional Parasitosis' (Dermatozoenwahn) verkannt wird.
Nach neueren Erkenntnissen (2011) findet sich in 'American Medical Association' die Meldung: "Morgellons ist auch eine systemische Erkrankung" Träfe das zu, dann hieße das: das gesamte System ist davon betroffen, d.h. das Immunsystem ist zu schwach, um diese Eindringlinge in Schach zu halten oder zu vernichten.

weiterlesen: http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellons.htm

Samstag, 18. April 2015

Schily zur Holocaust-Leugnung – “Straftatbestand sollte man überdenken”

rebloggt von staseve

Wer in Deutschland den Holocaust leugnet, landet im Gefängnis. Doch ist das wirklich richtig so? Der frühere Innenminister Otto Schily zweifelt daran.
Es grenzt an Tabubruch: Der frühere Bundesinnenminister Otto Schily stellt den Straftatbestand der Holocaust-Leugnung infrage. “Ich finde, diesen Straftatbestand sollte man überdenken”, sagt der SPD-Politiker dem “Zeit-Magazin”. “Den Holocaust zu leugnen ist gewiss abscheulich, moralisch verwerflich, grotesk und töricht. Aber deshalb über Jahre ins Gefängnis?”
Wer in der Bundesrepublik behauptet, es habe den organisierten Mord an Millionen Juden durch die Nationalsozialisten nicht gegeben, muss mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen. Auch wer den Holocaust verharmlost oder öffentlich gutheißt, muss sich auf empfindliche Strafen einstellen. Geregelt ist all das im § 130 des Strafgesetzbuches (StGB).
Die Bundesrepublik ist zwar bei weitem nicht das einzige Land, in dem das so geregelt ist. In Deutschland hat die Leugnung des Massenmordes historisch aber eine besondere Bedeutung. Abgesehen von den Mitgliedern rechtsextremer Parteien gab es auch deshalb bisher nur sehr wenige Politiker, die überhaupt in Erwägung gezogen hätten, den Straftatbestand infrage zu stellen.

Eine Frage der Menschenwürde?

Gegner des Straftatbestands führen immer wieder die hohe Bedeutung des Rechts auf Meinungsfreiheit auf. Doch es gibt noch andere Argumente. Der frühere Richter am Bundesverfassungsgericht Wolfgang Hoffmann-Riem gehörte zu den wenigen öffentlich geachteten Persönlichkeiten, die sich für eine Abschaffung des Paragrafen einsetzten. 2008 sagte er: “Wäre ich Gesetzgeber, würde ich die Leugnung des Holocaust nicht unter Strafe stellen.” Als Verfassungsrichter hätte er sich “schwer getan”, die Strafe zu begründen. Denn laut Hoffmann-Riem werde durch die Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung nicht das Rechtsgut geschützt, das geschützt werden soll – die Menschenwürde.
Die Reaktion folgte damals allerdings prompt: “Es ist unverantwortlich, dass sich eine Koryphäe der Rechtswissenschaft beim Thema Holocaust-Leugnung solche Kapriolen leistet”, antwortete der damalige Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J. Kramer.
Schily spielte mit seiner Kritik auch auf die Inhaftierung seines früheren Anwaltskollegen ...

Dienstag, 14. April 2015

Wir Impfen Nicht! Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen

Veröffentlicht am 01.12.2014
Wir Impfen Nicht! Die "Guckimpfung" gegen die inflationäre Impferei jetzt in voller Länge online. Wer den Film in voller Qualität sehen will, der kann die DVD hier bestellen: www.wir-impfen-nicht.eu

Umfassender Schutz vor gefährlichen Krankheiten? Impfen gilt als das Beste, was die moderne Medizin zu bieten hat. Doch immer mehr Indizien und Beweise zeigen: Die Gefahren, vor denen Impfungen schützen sollen, stehen in keinem Verhältnis zu ihren Nebenwirkungen.

Besonders auffallend ist das bei Kindern. In Deutschland wuchs die Anzahl der Impfdosen im 1. Lebensjahr seit 1976 von 6 auf 34! Parallel dazu explodierte die Anzahl chronischer Erkrankungen bei Kindern: Rheuma, Krebs; vor allem aber Allergien, Infektanfälligkeit und Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S.

Ursache sind die Zusatzstoffe in den Impfungen, vor allem die Aluminium-Verbindungen. Umgerechnet aufs Körpergewicht enthält eine Säuglingsimpfung das 23-fache an Aluminium, wie ein Impfstoff für Erwachsene!

Der Film zeigt, dass von der Zulassung der Impfstoffe bis hin zum Umgang mit Impfschäden massiv getrickst wird. Wichtig für die Gesundheit ist kein vollgestempelter Impfpass, sondern ein natürliches Aufwachsen mit gutem Wasser und gesundem Essen.

Montag, 13. April 2015

Wider die Ahnungslosigkeit – Zur Massenzuwanderung

rebloggt von http://brd-schwindel.org/wider-die-ahnungslosigkeit-zur-massenzuwanderung/


Zu Abertausenden überfluten sie die Städte und Dörfer in der BRD. Sie erhalten Unterkunft in Altersheimen (die zuvor von ihren Bewohnern geräumt wurden), in frisch sanierten Gasthäusern, in angemieteten Wohnungen und allen erdenklichen Immobilien: Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten.
Aggressive-Neger-sollen-die-weissen-Völker-ersetzen-300x200Empfangskomitees stehen bereit, man spricht von “Bereicherung“; schüttet Steuergelder aus und die Medien drücken auf die Tränendrüsen angesichts einiger Einzelschicksale von Kriegsflüchtlingen. Was spielt sich da eigentlich ab? Sind die Deutschen verrückt geworden?
Sicher ist, daß in Berlin die dümmste Regierung Europas ihr Unwesen treibt. Deutschland braucht keine Zuwanderung, da es ohnehin übervölkert ist. Und wer hier von „Einwanderungsland“ spricht, muß verrückt sein.
Früher wurden bei drohender Landnahme die Streitkräfte mobilisiert und die Grenzen verteidigt. Heute werden die Zivilokkupanten förmlich eingeladen und auf Kosten des deutschen Volkes versorgt – obwohl in Bezug auf die Landnahme nicht der geringste Unterschied besteht. Der Unterschied besteht vielmehr in der Massenverblödung des deutschen Volkes durch Politik und Medien. Und niemand ist da, der das Volk über die wahren Hintergründe aufklärt.
Es handelt sich um die Umsetzung eines alten, heimtückischen Planes des Grafen Coudenhove-Kalergi und seiner Hintermänner zur Umvolkung Europas. Dieser hatte als Gründer der Paneuropaunion – der Vorläuferin der EU – schon 1925 in seiner Schrift „Praktischer Idealismus“ verkündet:

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Samstag, 11. April 2015

Israel / Palästina Analysen

rebloggt von https://totoweise.wordpress.com/2015/02/16/israel-palastina-analysen/?hc_location=ufi


Das “Juden-Gen”: Zeige mit dem Finger auf deinen Gegner und beschuldige ihn lauthals für Taten, die du selber begangen hast!…Totoweise
Die Idee Palästina zu enteignen um Israel zu gründen, war kein kurzfristiger Plan, obwohl es der Propaganda über den “Holocaust” ganz praktisch folgte, als die Welt und die Medien noch sentimental in jener Propagandageschichte schwelgten. Hundert Jahre zuvor, in 1846, besuchte Moses Montefiore auf Anweisung von Rothschild Palästina, um herauszufinden, wie viele Juden zu jener Zeit tatsächlich in Palästina lebten. Die Antwort war 9000.  Palästina und eine “jüdische Heimat” ?? Israel ist ein jüdischer Schwindel . Das internationale Judentum hatte ein viel höheres Ziel im Auge – Die Weltregierung. Die Herrschaft über alle Völker.
...

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Ronny aka SoniC

Falls jemand auf elektronische Musik steht ... habe ich hier einen Leckerbissen.
Ein Facebook-Freund hat mir erlaubt, den Titel zu verbreiten, dann will ich das auch tun.

Der Text ist es wert, gehört zu werden. Von Musik verstehe ich nicht allzu viel, um beurteilen zu können, wie Ihr das finden sollt. Ich finde allerdings, dass beides zusammenpasst und hörenswert, also empfehlenswert ist.

http://www.house-mixes.com/profile/ronny%20aka%20sonic/play/sonic-horch-was-schallt-abermals-vom-wald-herrein?hc_location=ufi#.VSjwofmsXvY

Donnerstag, 9. April 2015

ZDF-Trottel: Wer Flüchtlinge ablehnt, sollte Strafe zahlen

Wer als Bürger und Gemeinde gegen die soziale Verantwortung für Flüchtlinge ist und aufbegehrt, der sollte bestraft werden, diese Meinung vertritt der ZDF-Hauptstadtkorrespondent Wulf Schmiese. Im Klartext: Wer gegen die massenhafte Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen und deren Vollalimentierung auf Kosten der hiesigen Gesellschaft aufmuckt, der sollte harte Konsequenzen spüren. Wulf Schmiese ist der Ansicht, wenn Gemeinden der „gesetzlichen Aufgabe“ von Flüchtlingsunterbringung nicht folgen, könnten Bund und Länder an anderer Stelle Mittel kürzen, die wiederum die Bürger treffen.
Herr Schmiese, ihre Ausführungen in ihrem Artikel auf cicero.de erinnern an den Zwangsbeitrag und den Beitragsservice sowie die Landesrundfunkanstalten, wo Bürgern erklärt wird, es handele sich um eine solidarische Demokratieabgabe und wer dieser nicht nachkommt, muss mit Strafverfolgung und Konsequenzen rechnen. Ob Flüchtlinge oder Zwangsbeitrag, in beiden Fällen begehren die Bürger auf, weil sie zahlen müssen, was sie nicht haben wollen, weil sie zahlen müssen, was sie nicht beanspruchen.
Die Politik hat ohne Kommunikation mit der Bevölkerung beschlossen das Land durch Masseneinwanderung zu verändern. Der undemokratische Prozess wurde nicht zum Wohl der Menschen, sondern mit der Prämisse “kostengünstige” Arbeitskräfte zu rekrutieren eingeleitet und ein neues Volk zu erschaffen. Wer den eigenen Untergang „solidarisch“ bezahlt, ...

Freitag, 3. April 2015

BRD gibt zu: Uns hat es nie gegeben!

rebloggt von: http://www.mzw-widerstand.de/blog/MZWTV/bundesrepublik_deutschland_gibt_zu_uns_hat_es_nie_gegeben-549992.html

Das Grundgesetz für die BRD ist seit der durch die USA befohlenen Streichung des alten Art. 23, der den Geltungsbereich festlegte, erloschen. Der heutige Art. 23 GG enthält, statt der an dieser Stelle von den Vätern des Grundgesetzes zwingend vorgeschriebenen Festlegung des Geltungsbereichs, nur noch ein betrügerischer Text mit Floskeln über die von uns allen heiß geliebte EU! Die heutige Präambel des GG enthält ebenfalls nur Lügen, abgesehen davon, dass eine Präambel keine Bedeutung hat. Da die BRD sich gemäß BVerfG Urteil von 1973 wesentlich nach dem entfallenen Geltungsbereich des GG definiert hatte, ist die BRD mitsamt dem GG seit dem 18. 7. 1990 um 0.00 Uhr erloschen. Ein Grundgesetz ist kriegsrechtlich keine Verfassung, sondern nur ein provisorisches Gesetz unter Aufsicht einer Besatzungsmacht. Es hat aber, immerhin, besatzungsrechtlich nachrangige Gültigkeit. Traf das auch für das Grundgesetz der BRD zu? Nein! Laut "Bundesregierung" war noch nicht einmal das der Fall! Sie erklärt nämlich jetzt selbst, dass die von den Alliierten "gewünschte" Ratifizierung nie erfolgt war:

"Eine Ratifizierung des Grundgesetzes durch die deutsche Bevölkerung, wie von den Alliierten gewünscht, fand nicht statt, denn die Ministerpräsidenten der westdeutschen Länder wollten die Existenz eines westdeutschen Staatsvolkes verneinen."

"Grundgesetz" statt "Verfassung"

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz in Bonn feierlich verkündet und unterzeichnet und trat am folgenden Tag in Kraft. Der Begriff "Verfassung" wurde dabei bewusst vermieden. Das Grundgesetz stellte weder eine Verfassung für das gesamte deutsche Volk dar, noch bestand im Geltungsbereich des Grundgesetzes volle Souverenität. 

Der Charakter der Zwischenlösung kam in der Präambel ("für eine Übergangszeit") und im Schlussartikel 146 zum Ausdruck: "Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."

Eine Ratifizierung des Grundgesetzes durch die deutsche Bevölkerung, wie von den Aliierten gewünscht, fand nicht statt. Denn die Ministerpräsidenten der westdeutschen Länder wollten die Existenz eines westdeutschen Staatsvolkes verneinen. Trotz dieses ursprünglich vorläufigen Charakters hat sich das Grundgesetz im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik als Verfassung gefestigt und bewährt.

Warum das denn? Die Alliierten haben sich bestimmt nicht gewünscht, dass eine Ratifizierung des Grundgesetzes stattfinden soll, das ist doch nur eine dumme Ausrede, um das deutsche Volk ruhig zustellen. Natürlich wollten die Alliierten keine Ratifizierung eben weil sie die Kontrolle über Deutschland beibehalten wollten. Deswegen gibt es weder die BRD, noch eine deutsche Regierung mit wirklicher Entscheidungsmacht, denn ..."

Weiterlesen hier!