Freitag, 31. Juli 2015

DER LETZTE DEUTSCHE SOMMER – TEIL I und II

rebloggt von http://der-kleine-akif.de/

Die deutsche Journaille dreht am Rad. Nachdem sie das erneute Abermillarden-Geschenk an die Griechen medial scheinheilig mit Pro-und-Contro-Aufsätzen begleitet hat, wiewohl von vornherein feststand, daß insbesondere deutsche Kohle im Zuge einer längst beschlossenen Transferunion innerhalb der EU Richtung Athen fließen würde, ist ihre pathologische Besessenheit von diesem Flüchtlingsgedöns auffällig. Okay, der Griechenland-Gaul ist inzwischen totgeritten. Noch mehr Hysterisierung, noch mehr Grexit-Apokalypse und noch mehr Wir-werden-alle-sterben-wenn-wir-Alexis-Sorbas-unser-Geld-nicht-geben war nicht mehr möglich.

Daß dem Medialen naturbedingt ein Unterhaltungswert anhaftet, versteht sich von selbst. Man muß zuspitzen, Aufreger produzieren und ein bißchen auch phantasieren. Schließlich konsumiert das Publikum das angebotene Produkt nur in seiner Freizeit und will eben selbst in der Information etwas „Action“ beinhaltet wissen, zumindest eine von seinem Alltag abweichende und von dem gewohntem Einerlei-Geschnatter um es herum divergierende Sichtweise der Dinge, die von Könnern ihres Fachs unterhaltsam aufbereitet worden sind.

Allerdings lag der Fall in der Griechenland-Berichterstattung etwas anders. Hier ging es eben nicht um Unterhaltung, sondern um eine reine, ja, nackte Information für den deutschen Netto-Steuerzahler. Es ging nicht um eine Die-einen-sagen-so-die-anderen-so-Nachricht. Die wahre ist nämlich denkbar simpel und hätte weder gefühlte dreihundert Talkshows noch dreizigtausend Artikel zum Thema bedurft: „Das Land Griechenland befindet sich wirtschaftlich im Stand der 1960er Jahre. Infolgedessen müssen sich die Griechen mit einem Lebensstandard der 1960er Jahre begnügen, also ohne Handy, Computertomografen, Auto mit Klimaanlage und automatische Fensterheber und lediglich mit einer Rente von vielleicht 50 Euro im Monat für die Alten. Da jedoch die Griechen und offenkundig ebenso die EU-Kriminellen dies nicht wollen, muß ihnen der Differenzbetrag geschenkt werden, egal ob als Euro, Dollar oder als Goldbarren. Eine andere Alternative existiert nicht und wird auch in der Zukunft nicht existieren.“ So einfach ist das!

Alles Drumrum-Gerede und alles Spekulation über Schulden und wann und wie diese zurückgezahlt werden und ob überhaupt diente nur dem Zweck, diese einfache Wahrheit für den Medienkonsumenten zu verschleiern. Der Medienkonsument war jedoch in der Griechenland-Sache unglücklicherweise kein Gelangweilter, der sich nach getaner Arbeit auf unterhaltender Weise über das Weltgeschehen informieren mochte und von der Erfahrung schöpfte, daß, egal, welche Katastrophenmeldung er gerade vernimmt, er selbst mit höchster Wahrscheinlichkeit ungeschoren davonkommt. Nein, diesmal war der Medienkonsument ganz gegenständlich und ganz allein der deutsche Netto-Steuerzahler, der von den Medien angelogen wurde, selbst von denen, die den Grexit favorisierten, von wegen wenn die Drachme kommt, wird es mit Griechenland aufwärts gehen. Der Deutsche und nur der Deutsche wird nun für das Dauergeschenk an Griechenland und andere anstehende griechenartige Länder demnächst zahlen müssen wie er es bis jetzt getan hat, allerdings noch viel, viel mehr. Denn ohne das leckere und ehrliche deutsche Steuergeld gibt es weder irgendwelche „Hilfen“ noch die EU, ein Schmarotzerverein voller alkoholkranker Kackvögel und kotzhäßlicher Demente, insbesondere jedoch Ausländer, die wie Fixer an der deutschen Steuergeldnadel hängen.

Schon soll die „Europa-Steuer“ kommen, Gewerbe- und Grundsteuer werden erhöht, und nach der Bundestagswahl 2017 wird entweder eine Regierung unter Rot-Rot-Grün oder eine andere vergrünisierte Rot-Regierung all die Kohle für diese Geschenke in Gestalt von drastischen Erhöhungen von staatlichen Abgaben von was auch immer eintreiben. Und die Presse wird wie heute wieder jubeln: „Die Steuereinnahmen sprudeln!“, ohne zu verraten, daß Steuereinnahmen naturgemäß nicht sprudeln können, weil sie keine Rohstoffe und nicht stofflich sind, sondern erst durch Menschen hart erarbeitet werden müssen. Kurz, man raubt dem Fleißigen sein Geld, um es dem Faulen zu schenken. Europa 2015.

So lügnerisch und im besten Falle schwachsinnig verhält sich die deutsche Presse auch mit der gegenwärtigen Flutung des Landes mit vorwiegend männlichen und jungen Ausländern, die uns ewiglich in der Tasche liegen werden. Und ihre analphabetische Sippschaft gleich mit. Da die Rechnung hierfür etwas später präsentiert werden wird, das Volk also dann vor unumkehrbaren Tatsachen steht, behilft man sich vorerst mit teils als moralisches, teils pseudowirtschaftliches Argument camouflagiertem Dünnschiß aus Journalistenkleinhirnen und teils mit unverhohlenen Drohungen gegen die Mahner, durchaus auch justiziabler Art, siehe die Einführung des sogenannten Haßkrimininalitätspragraphen ins Gesetzbuch ab August 2015. Je nach Gutdünken schickt ab diesem Zeitpunkt ein Richter einen dann in den Knast, wenn man dann z. B. sagt: „Ich möchte in Ägypten kein Urlaub machen, weil es ein moslemisches Land ist.“

Die Gründe, weshalb die „Flüchtlinge“ und „Schutzbedürftigen“ hier unbedingt willkommen sein müssen, wechseln täglich, aber eins ist klar: wer einmal drin ist, wird nicht mehr gehen. Das liegt daran, daß genau der Scheiß, den deutsche Medienleute bis jetzt quasi im Vorbeigehen immer propagiert haben, nun tatsächlich wahr wird. Nämlich daß der Deutsche bzw. der einheimische weiße Mann egal warum zum Kotzen ist und der Ausländer, namentlich der männliche Ausländer, namentlich der Moslem und der Afrikaner, denn das von einem aus dem Maul stinkenden Neandertaler drangsalierte, verkaufte und ehrengemordete Kopftuch hat sie nie besonders interessiert, heiliger als der Heilige Geist ist. Deswegen und aus reiner Galligkeit und einem Gefühl moralischer Überlegenheit wünschten sie sich den Multikulti-Himmel auf deutschem Boden herbei. Aber wie gesagt, diese Pressedoofs taten es nur im Vorbeigehen, sprich auf dem Papier, das geduldig ist. In Wahrheit aber entstammen sie allesamt kreuzspießigen Mittelstandsfamilien mit Goethe im Bücherregal und Scheidungskosten der Eltern in Höhe von 70 000 Euro, weil es sich nicht wie bei den „Flüchtlingen“ geziemte, die Alte einfach abzustechen, damit man sich diese Kosten und viel Ärger erspart.

Jetzt jedoch gehen alle die so hingelaberten Wünsche in Erfüllung. Das Ganze ist nun weder Spaß noch eine hingeschnarchte Gutmensch-Dichtung von Nerds und Nerdinnen, die damals beim Sozialkundeunterricht jedem Kack aus dem Munde des grün wählenden Paukers geglaubt haben. Ladies and gentlemen, here comes the reality! Viele dieser Journalistendarsteller haben Töchter im besten Vergewaltigungsalter und Söhne, deren Ermordung durch einen neuen Herrenmenschen mit abgebrochenem Integrationskurs ein verschwulter deutscher Richter als eine Ordnungswidrigkeit abnicken wird. Auch sie erkennen allmählich, daß ihre bisher geplapperten Enthusiasmen über Willkommenskultur, Ausdüngung der eigenen Landsleute durch Brachialmigration und „Jeder Mensch ist ein Ausländer“ einer Realität wird nicht standhalten können, wenn Millionen von jungen Männern aus der Unzivilisation mit durchschnittlich niedrigem IQ in einen Wohlfahrtsstaat deluxe einfallen und per dessen Gesetz prompt eine Existenz zumindest auf dem Niveau eines einfachen deutschen Arbeiters einfordern und auch bekommen können – gratis und über kurz oder lang ein Leben lang. Und auch ihnen geht so langsam auf, daß da kein Ende der Fahnenstange zu sehen ist, im Gegenteil die Invasion immer rasanter an Fahrt aufnimmt, und, wenn sich daran nichts ändert, die Einschläge nicht nur immer näher an sie herankommen, sondern direkt ihr Rotwein-und-Klagenfurter-Literaturtage-Blala-Idylle treffen werden, und zwar nicht irgendwann, sondern nächste Woche.

Allein es hilft nichts, sie können jetzt nicht mehr zurück bzw. aus ihrer Haut. Denn dann müßten sich all diese samt und sonders dem grün linken Lager zuzurechnenden Journalistenpuppen eingestehen, daß sie einer Lebenslüge aufgesessen waren und daß ihr so leicht und wie sie glaubten folgenlos bleibender Traum eines „(arsch-)offenen Gesellschaft“ nicht im Heiapopeia enden wird, sondern in einer maskulinen Gewaltherrschaft von Desperados, im religiösen Fanatismus und über die Steuerschiene der Versklavung der einheimischen Bevölkerung. Obgleich sich so manch einer von ihnen wohl über jedes abgefackelte Asylantenheim insgeheim freuen mag, müssen sie bei ihrer eingeschlagen Linie bleiben, um nicht nachträglich als irre Clowns dazustehen. Es ist der Fatalismus der Verlierer, welche unbeirrt den Sieg für sich beanspruchen, obwohl das Spiel längst aus ist und die letzten Zuschauer die Stadionränge räumen. Vergleichbar mit ihren Urvätern damals nach Stalingrad, die in einer Mischung aus Trotz, Wahn und kranker Sehnsucht nach Selbstzerstörung noch an den Endsieg glaubten. Ihr Endsieg der multikulturellen Gesellschaft unter dem Deckmantel von Menschlichkeit und anscheinend von Moses höchstpersönlich in Stein gemeißelter Gesetze wird jedoch bereits Ende dieses Jahres Deutschland bis in den verborgensten Winkeln verändert haben und in einem Alptraum enden. Danach wird es vollkommen belanglos sein, was die Herren und Frauen Journalisten über die Sache berichten – sowie sie selbst es sein werden.

Um die offensichtlichsten Lüge der Presse bezüglich des Asyl-und-Flüchtlingskrampfs offenzulegen, hier die frappantesten Widersprüche.

STATUS

In den Leitmedien ist gerade ein Wettbewerb entbrannt, den deutschen Normaldoof darüber aufzuklären, was ein Asylant, ein Flüchtling, ein Einwanderer, ein Zuwanderer oder ein Einfach-so-Gekommener ist. Sogar das Einwanderungsgesetzt soll in diesem Sinne umgeändert bzw. vereinfacht werden. Dies soll den Eindruck einer Ordnung und des Überblick-Habens von kompetenter Stelle vermitteln, wie es der staatshörige deutsche Normaldoof gerne vernimmt. Es ist jedoch am Ende des Tages scheißegal, welchen Status ein Ausländer inne hat, wenn er bei einer Gesetzeswidrigkeit auf gar keinen Fall wieder abgeschoben werden darf, sobald er einmal deutschen Boden betreten hat, und die Möglichkeit erhält, an diesem gigantischen Wohlfahrtsstaat zu partizipieren. Und weil er der „heilige Ausländer“ ist, großzügiger, als ein Einheimischer. Sogar Ausländern, die über die sogenannte Greencard auf die „ehrliche“ Weise hier hergekommen sind und EU-Ausländern, welche nur drei Monate arbeitssuchend tun müssen, steht dieses Recht zu.

Deshalb ist es nur ein Scheißwitz, in welche künstliche Kategorien man diese Leute steckt und ein Affentheater mit Begriffen und angeblich polizeilicher Erfassung ihrer Identitäten veranstaltet. Fakt ist: Das Land Deutschland besitzt keine Grenzen mehr, jeder darf rein und bleiben wie es ihm beliebt, und der deutsche Steuerzahler muß ihn und seine Familie, Sippe, Clan alimentieren, wenn er wegen Steuerhinterziehung nicht ins Gefängnis kommen will. Es ist die Umkehrung des Menschlichkeitsprinzips: Alle Menschen sind gleich, einige aber menschlicher. Wer etwas anderes behauptet, lügt.

MENSCHLICHKEIT

Das Asylgesetz (oder von mir aus das Flüchtlingsgesetzt) ist nicht die Straßenverkehrsordnung, also eine Gesetzlichkeit, womit jedermann tagtäglich in Berührung kommt und etwas regeln soll, ohne dessen unser Alltag im Chaos münden würde. Es ist das Sahnehäubchen des Grundgesetzes, ein Luxusgesetz und wurde zu einer Zeit, als man vermutlich drei Leute pro Jahr mit solch einem Begehr erwartete, gemacht, falls man in jenen bitteren Zeiten und in einem völlig kaputten Land überhaupt einen Asylanten erwartete. Daß heute ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling dem deutschen Steuerzahler 60 000 Euro jährlich kostet, hätte sich zu jener Zeit nicht einmal ein Science-Fiction-Autor einfallen lassen, geschweige denn der Gesetzgeber.

Die sogenannte Menschlichkeit, die unsere Journalisten gern im Akkord in den Mund nehmen, ist in Wahrheit lediglich ein Wort, ausgesprochen von Lippen derer, die nicht einmal im Geheimen eine Karriere in den links gestrickten Mainstream-Medien verfolgen, wo so ein menschelnder Scheiß die Hauptwährung ist (was jedoch ein Trugschluß ist, weil es sie in ein paar Jahren wegen Internet und solchen talentierteren Gratis-Schreibern wie mir eh nicht mehr geben wird). Die Menschlichkeit in ihrem originären Sinne mag es vielleicht da geben, wo die „Flüchtlinge“ herkommen, aber bestimmt nicht in einem Zwangswohlfahrtsstaat wie Deutschland. Menschlichkeit ist etwas Privates und Freiwilliges und meint nicht die Drohung mit Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung, wenn man mehr als die Hälfte des Erarbeiteten an irgendwelche Dahergelaufene abdrücken muß. Nennt sich Steuerbescheid. Echte Menschlichkeit wäre es zum Beispiel, wenn ein an der neuesten Ausgabe über Flüchtlinge beteiligter SPIEGEL-Journalist einen „geflüchteten“ Eretrier ...

Weiterlesen im Original:
http://der-kleine-akif.de/2015/07/27/der-letzte-deutsche-sommer-teil-i/

DER LETZTE DEUTSCHE SOMMER – TEIL II:
http://der-kleine-akif.de/2015/07/27/der-letzte-deutsche-sommer-teil-ii/

Einfach mal alles bis unten hin durchlesen

Rebloggt von https://ewald1952.wordpress.com

...

Sehr geehrter Herr Hempel,

was regen Sie sich denn auf?
Der tötet doch nur Menschen, oder?

Alle anderen menschenverachtenden Alliirren beteiligen sich doch nur daran, wenn Menschen abgeschlachtet werden, oder?

Das wird doch von den gesteuerten Massen geduldet, oder?

Bringen Sie doch mal die Meldung, dass bei den menschenverachtenden Tötungsaktionen auch Hunde, Katzen und andere Haustiere qualvoll umgebracht werden, oder vielleicht sogar Löwen?

http://www.heute.de/simbabwe-afrika-bekannter-loewe-cecil-illegal-getoetet-39473336.html

...

Original weiterlesen: 
https://ewald1952.wordpress.com/2015/07/31/einfach-mal-alles-bis-unten-hin-durchlesen-es-ist-durchaus-viel-erhellendes-informatives-mit-dabei-ebenso-sollte-man-sich-die-vielen-links-sichern-man-wird-sie-wohl-noch-brauchen-ebenso-imm/

Samstag, 18. Juli 2015

Kakerlaken dieser Welt

rebloggt von: http://faszinationmensch.com/

Allein in Italien gehört der Kirche jede 5. Immobilie. Das sind nicht nur soziale Einrichtungen.

11,5 Milliarden Dollar betrugen die Goldreserven der Kirche schon 1952. Heute wäre der Betrag zig Mal höher.

Aktienvermögen im Jahr 1958 etwa 50 Milliarden DM.

Hinzukommen große Beteiligungen an Konzernen, manche gehören dem Vatikan komplett.

Die Vatikanbank hat bis in die letzten Jahrzehnten ihr Vermögen durch Mafia-Schwarzgeld-Wäsche vermehrte.

In Deutschland ist die Kirche der größte Grundbesitzer. Der Grund umfasst ein Gebiet so groß wie die Städte Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen. Rom gehört der Kirche zu 1/4. Und das sind meist die Filetstücke der Städte und Länder.

Stellt sich die Frage, wie der Vatikan zu diesem immensen Reichtum gekommen ist. Und da findet man sehr menschenunwürdige Aktivitäten. Sie beteiligte sich an, ja verschärfte gar den Sklavenhandel durch päpstliche Bullen. Selbst Päpste hielt Sklaven. Selbst der heilige St. Martin, für den jedes Jahr die Kinder mit Lampen laufen, soll sich 20.000 Sklaven gehalten haben.

Auch Urkundenfälschungen waren an der Tagesordnung, wodurch Grundstücke ergaunert wurde.

Der Handel mit Ämtern, die Somonie, war ebenfalls sehr lukrativ und spülte des Weiteren viel Geld in die Truhen der Kirche.

Auch mit dem Ablasshandel, der sogar bis heute noch praktiziert wird und den Luther zum Anlass nahm, die Kirche zu spalten, spülte viel Geld in die Kasse.

Während der blutigen Eroberungen der “barbarischen” Völker Amerikas, besonders des Süden, wurde viel Gold verschafft, das nie zurück gegeben wurde.

Diese Fakten und noch viel mehr spannende sind zu erfahren in der Dokumentation: Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Ich bin mir sicher, dass Jesus das nicht so gewollt hätte. Und so will mir will scheinen, dass diese Kirche des Unterdrückungssystems ist, und auch leicht die Armut auf dieser Welt mit einem Schlag auflösen können. Da kommt es schon merkwürdig, wenn der Papst darauf hinweist, dass es Eliten gäbe, die nichts Gutes mit uns im Schilde führte, wie es in dem von mir rebloggten Artikel zu erfahren war. ...

weiterlesen: http://faszinationmensch.com/2015/07/17/was-wenn-der-papst-den-reichtum-der-kirche-aufloesen-und-an-die-90-verteilen-wuerde/


Freitag, 17. Juli 2015

Die Dummheit ist alternativlos

rebloggt von:  http://info.kopp-verlag.de/

Die Dummheit ist alternativlos
Christian Wolf

»Jede Nation spottet über die andere, und alle haben recht.« 

»Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.« 
(Arthur Schopenhauer)

Deutschland ist ein Irrenhaus und Freiluftgehege für Idioten, Opportunisten und (Hoch-) Verräter. Sollte Ihnen das noch nicht aufgefallen sein, müssen Sie sich nicht gleich einliefern lassen. Es genügt ein kurzer Aufenthalt am Bahnhof im bayerischen Rosenheim zur Kulturbereicherung. Oder ein Blick in den Spiegel – Pardon: auf die Titelseite des Spiegel. Und dann wird auch Ihnen dämmern, dass Sie einem unsagbar dämlichen Volk angehören.

»Dame« leitet sich von »dämlich« ab, entsprechend »Herr« von »herrlich«. Da es Angela Merkel gibt, kann man dieser beliebten Macho-Weisheit immer schwerer widersprechen. Wie ein abstoßend und pervers korsettierter Papagei plappert sie seit Jahren:

»Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.«

Mit diesem Satz aus der Sonderschule sind die intellektuellen und rhetorischen Fähigkeiten dieser optischen Massenvernichtungswaffe bereits ausgereizt. Gescheitert ist die alternativlos aberwitzige Politik der arbeitsscheuen Kanzlerin samt der Sch(w)undwährung schon lange. Seit Anfang Mai 2010 liegt die »kränkelnde Frühgeburt« (Altkanzler Schröder) Euro unrettbar auf der Intensivstation.

Umfallerin Merkel brach damals mit den Politclowns Berlusconi und Sarkozy die vertraglichen Grundlagen der Gemeinschaftswährung und betreibt seitdem Konkursverschleppung auf Kosten der – vorwiegend deutschen – Steuerzahler, statt die künstliche Beatmung endlich abzuschalten. Die – welch ein Witz – »mächtigste Frau der Welt« wurde schon vor fünf Jahren in den Pariser Verhandlungen vom farbigen Drohnen-Mörder aus Washington auf Linie gebracht, der sie anrief und in den unverfehlbaren Hintern trat.

Nach über fünf Jahren wachen nun langsam sogar die Schnarchnasen vom Spiegel auf – und versagen dennoch wie gewohnt. »Scheitert der Euro, scheitert Merkels Kanzlerschaft«, trauten sich die Quantitätsjournalisten zu titeln und bezeichneten die Zumutung im Hosenanzug groß als: »Die Trümmerfrau«. Da hört nun wirklich der Spaß auf und endet bei mir das Mitleid mit geistig minderbemittelten »Kollegen«, die hier – absichtlich oder ignorant – die deutschen Trümmerfrauen grob beleidigen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs befreiten zahllose deutsche Frauen die zerbombten Städte vom Schutt und leisteten so eine wesentliche Grundlage für Deutschlands Wiederaufbau und Wirtschaftswunder. Während die deutschen Trümmerfrauen anpackten und aufräumten, ist Merkel nur insoweit eine Trümmerfrau, als sie mit Nixtun und Fehlentscheidungen Trümmer produziert. Klaro?!

Ironischerweise geht der Spiegel mit dem Slogan »Keine Angst vor der Wahrheit« hausieren. Wenn dem wirklich so wäre, warum kann oder will man dem Publikum Fakten und logische Folgerungen nicht präsentieren? Die immer weniger werdenden Leser des Unsinns aus Hamburg brauchen tatsächlich keine Bange zu haben. Denn das Nachrichtenmagazin wird ihnen auch weiterhin alles andere als Wahrheiten auftischen.

Die Hamburger Blindfüchse können sich aber ein Beispiel aus Basel nehmen. Dort hat der Chefredakteur Markus Somm etwas für Spiegel-Schreiber Unvorstellbares: Eier in der Hose. Können Sie sich solche Sätze in der deutschen Schoßhundpresse vorstellen?

»Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist ein Phänomen. Ohne offensichtliche Talente hat sie es sehr weit gebracht, indem sie immer im richtigen Moment – nichts tat. (…)

Inzwischen hat man alle privaten Banken in Frankreich und Deutschland von ihren Ausständen in Griechenland befreit, indem die EZB, also der Staat, diese Schulden übernommen hat. Auf Kosten der Steuerzahler (vorwiegend in der Bundesrepublik) könnte man diese nun abschreiben. Dass man das nicht tut, wie es Sinn machen und die Griechen entlasten würde, liegt am Widerwillen der Politiker, also vor allem von Merkel, dem deutschen Steuerzahler und Wähler das volle Ausmaß des eigenen Versagens zu offenbaren.

Man hat Milliarden in der Ägäis versenkt – und nichts dafür bekommen, außer Hass und Spott und eine linksextreme Regierung. Ob sich die Deutschen dessen bewusst sind? Ob sie Angela Merkel je dafür zur Rechenschaft ziehen?«

Ich rufe: Chapeau! Die Spiegel-Trottel in Sorge um ihre trantütige Trümmerfrau wohl eher: Oh Frevel! Ausgerechnet ein Schweizer legt den Deutschen nahe, die eingebildete Führerin Europas für ihre Untaten büßen zu lassen.

Leider hat er nicht die Frage nach dem Strafmaß gestellt: Pranger, Teeren und Federn, Schafott, Marterpfahl, Hexenverbrennung? Oder eine Mixtur daraus? Ich plädiere aus Mitmenschlichkeit für einige Jahre hinter schwedischen Gardinen bei Wasser und Brot. Eine Fastenkur tut ihrer Figur garantiert gut. Wahrscheinlich fühlen wir uns alle bald erleichtert, die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda und jetzige Landesverräterin (Abnicken der militärischen Aufrüstung der USA in Deutschland und Osteuropa, Versagen gegenüber Obama auch im NSA-Skandal) auf normalem Weg loszuwerden.

Doch im besetzten Dummland Deutschland geht schlimmer immer. Es gibt hierzulande noch mehr »Frauen zum Grauen« im Angebot. »Flinten-Uschi« von der Laien zum Beispiel, die nun medial aufgehübscht wird, nachdem sie vor einem Monat beim Bilderberger-Treffen in Österreich weilen durfte und ihre Anweisungen erhielt.

So begann das Drama für die Deutschen auch mit der Marionette Merkel. Im Mai 2005 hockte sie mit den Großgangstern in Rottach-Egern zusammen, im folgenden September fuhr sie für die CDU/CSU das zweitschlechteste Ergebnis seit 1953 ein und saß dennoch im November 2005 im Kanzleramt. Toll! Wie von Geisterhand aus der Geisterbahn! Aber Hauptsache, Sie haben den Eindruck, in einer Demokratie zu leben. Und denken weiter »nach« statt »mit«.

Dann muss und wird Ihnen auch nicht auffallen, dass »Angie« seit der Bilderberg-Veranstaltung im Juni ein medial rauerer Wind ins griesgrämige Gesicht weht. Während Ursula als neue Favoritin der grauen Eminenzen uns von der Titelseite des Klatschmagazins Frau im Spiegel (igitt, schon wieder ein Spiegel) im Duett mit Burda-Gattin Maria Furtwängler angrinst und im Exklusiv-Interview das »Geheimnis ihrer Stärke« verrät – falls wir verrückt genug sein sollten, uns dies anzutun.

Wenn das kein Ritterschlag für ganz hohe Weihen ist.

Jetzt fehlt zu dieser neuen laienhaften Kanzlermarionette nur noch die Hexe Hillary (Clinton) als US-Präsidentin und wir haben das notwendige Nitroglyzerin für einen neuen Weltkrieg. Und Sie sind in Mitteleuropa live dabei und müssen nicht erst den Fernseher einschalten.

Über solche Kleinigkeiten hat der deutsche Michel keine Zeit nachzudenken. Vordenken ist sein Vorrecht sowieso nicht. Er spielt als Statist ideal den Hamster im Laufrad für Politverräter in Berlin und Besatzer aus den USA. Schließlich soll sich seine – also IHRE – laufende und kommende Enteignung ja lohnen. Für die anderen, versteht sich.

Die Banken sind wichtig, nicht der Steuerzahler, und die Amerikaner brauchen Griechenland als strategischen Stützpunkt gegen den bösen Putin.

Und nun müssen auch noch Horden von Flüchtlingen (die vor der Verantwortung für ihre zurückgelassenen Familien und Landsleute flüchten) und Asylbetrügern aufgenommen und versorgt werden. Sagt zumindest gern der scheinheilige und ehebrecherische Kriegshetzer im Schloss Bellevue.

Aber die Deutschen rebellieren nicht, sie spuren und sputen sich. Auf kaputten Straßen, in verstopften U-Bahnen und gern ausfallenden S-Bahnen hechten sie zur Arbeit – ungläubig bis fassungslos beobachtet von lässig und locker sich am Leben freuenden dunkelhäutigen Zudringlingen.

Wer ist wohl klüger, wer wendet das ökonomische Prinzip richtig an?

Als Deutscher können Sie sicher sein: Sie dürfen weiter rödeln, doch Fiesling Rolli-Wolli Schäuble wird Sie rasch von Ihrer eingebildeten pekuniären Potenz befreien. »Dumm, dümmer, deutsch« mündet mal wieder ins Finale Furioso.

Christian Wolf betrachtet die Geschehnisse in Deutschland und Europa von einem anderen Kontinent aus, damit dem Abendland wenigstens sein Nachruf sicher ist.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christian-wolf/die-dummheit-ist-alternativlos.html;jsessionid=964D2971E323B26D19B67FC6EFF2B2C6

Donnerstag, 2. Juli 2015

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft

rebloggt von http://deruwa.blogspot.de/

Vergangenheit:



Hitlers Krieg? Was Guido Knopp über den 2. Weltkrieg verschweigt..


Die Frage nach der Schuld am 2. Weltkrieg ist ein Thema, welches in Deutschland nicht offen debattiert werden soll und darf. So wollen es zumindest unsere gleichgeschalteten Medien und unsere politischen Eliten. Denn die Geschichte und mit ihr die angeblich eindeutige und alleinige Schuld der Deutschen am desaströsen Grauen der Weltkriege ist festgeschrieben.

Doch es mehren sich die Stimmen, die sich mit dergestalt plumpen Schwarzweißzeichnungen nicht mehr zufrieden geben. Die folgende Dokumentation „Hitlers Krieg? — Was Guido Knopp verschweigt” geht dieser Frage nach und bricht damit ein Tabu.

»Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«

– Abraham Lincoln –

Polens Stabschef Edward Rydz-Śmigły lässt sich als „Sieger von Berlin“ bereits im März 1939 malen:


Die polnische Generalmobilmachung


Am 30.8.1939 wurden die polnischen Mobilmachungsbefehle versandt.


Der Deutsche Einmarsch in Polen erfolgte am 1.9.1939


– um 18.40 h nach U. Walendy 1965;
– um 12.40 h nach D. Hoggan 1976;
– um 16.20 h nach A. v. Ribbentrop 1963.

Um es vorwegzunehmen: Der den Deutschen angelastete, angeblich fingierte Überfall auf den Radiosender von Gleiwitz – als Rechtfertigung zum deutschen Einmarsch in Polen – stammt aus der Hexenküche der Nachkriegspropaganda. Sie ist vergleichbar mit den Lügen über die Iraker, welche im Spital von Kuwait Säuglinge aus Brutkästen gezerrt hätten, und Iraks nicht existierende Massenvernichtungswaffen usw.

Die Grenzübergriffe auf das Deutsche Reich und die Ermordung und Verfolgung von Deutschen in den polnischen Gebieten sind so zahlreich, dass es den Überfall auf den Gleiwitzsender als Rechtfertigung gar nicht gebraucht hat:

Auf den 31.8.1939 fallen eine Reihe von Ereignissen, die hingereicht hätten, um von einem völkerrechtlich eindeutig durch Polen gegebenen Kriegsgrund zu sprechen, von der Generalmobilmachung gar nicht zu reden, die gleichbedeutend mit einer Kriegserklärung an Deutschland war (vgl. B. Schaposchnikow ca. 1930, in W. Post 1995, S. 51) – die Polen planten einen sofortigen «Marsch nach Berlin», «sie hofften, Berlin in einem Überraschungsangriff nehmen zu können…» (D. Hoggan 1976, S. 426). So gesehen war der deutsche Einmarsch nicht einmal mehr ein Präventivkrieg, sondern nur noch eine Massnahme der Selbstverteidigung. Für Polen traf 1939 noch der alte Grundsatz aus den Tagen vor 1914 zu, dass eine Mobilmachung Krieg bedeute.

Es sei daran erinnert, dass der polnische Aussenminister Oberst Joseph Beck schon am 23. März 1939 einen (Teil-) Mobilmachungsbefehl gegeben hatte, mit allen Konsequenzen wie Einberufung von Reservisten usw. Am selben Tage erhielten die obersten Befehlshaber aller Waffengattungen den derzeit gültigen Aufmarschplan für einen Krieg gegen Deutschland. (Hoggan, S. 425)

Nachdem Hitler von der überraschenden Teilmobilmachung Polens Kenntnis erhalten hatte, hielt er eine Besprechung mit Walter von Brauchitsch, dem Oberbefehlshaber des deutschen Heeres ab. Dabei setzte er ihm auseinander, es seien sehr wichtige Verhandlungen mit Polen im Gange. Hitler hielt die polnische Teilmobilmachung nicht für eine übermässige Drohung. Darum seien auch keine besonderen militärischen, sondern lediglich Vorsichtsmassnahmen zum Schutz der deutschen Grenze erforderlich.

England gab Polen einen Blankoscheck: Der britische Aussenminister, Edward Fredericke Lindley Wood – Earl of Halifax –, teilte dem britischen Botschafter in Polen, Sir Howard William Kennard, seinen Entschluss mit, sein Versprechen an Polen nicht nur auf Fälle unprovozierter Aggressionen zu beschränken. Er habe sich entschieden, die Frage des Aggressors zu ignorieren. Er wünsche nicht, dass Grossbritanien neutral bleibe,wenn die Polen Deutschland zum Kriege zwängen. (Hoggan, S. 451).

In der Rede vor dem Reichstag am 1.9.1939 führte Hitler aus:


«Man hat versucht, das Vorgehen gegen die Volksdeutschen damit zu entschuldigen, dass man erklärte, sie hätten Provokationen begangen. Ich weiss nicht, worin die ‹Provokationen› der Kinder und Frauen bestehen sollen, die man misshandelt und verschleppt oder die ‹Provokationen› derer, die man in tierischster, sadistischster Weise gequält und schliesslich getötet hat. Eines aber weiss ich: dass es keine Grossmacht von Ehre gibt, die auf Dauer solchen Zuständen ruhig zusehen würde … Ich habe trotzdem noch einen letzten Versuch gemacht, … habe ich einen Vermittlungsvorschlag der englischen Regierung angenommen … Und ich bin dann mit meiner Regierung volle zwei Tage gesessen und habe gewartet, ob es der polnischen Regierung nun endlich passt, einen Bevollmächtigten zu schicken … Damit sind diese Vermittlungsvorschläge gescheitert, denn unterdes war als Antwort auf diesen Vermittlungsvorschlag 1. die polnische Generalmobilmachung gekommen und 2. neue schwere Greueltaten … Nachdem neulich in einer Nacht 21 Grenzzwischenfälle zu verzeichnen waren, sind es heute Nacht 14 gewesen, darunter drei ganz schwere. Ich habe mich nun entschlossen, mit Polen in der gleichen Sprache zu reden, die Polen seit Monaten uns gegenüber anwendet» (M. Domarus, Leonberg 1988, S. 1312 f.).

Die Annahme einer deutschen Provokation durch das IMT Nürnberg in dessen Feststellung, dass Deutschland als seinen Anlass zum Kriege den selbst fingierten Überfall auf den Gleiwitzer Sender gehabt habe, ist falsch. Die dieser Feststellung zugrundeliegende Darstellung, die in Schul- und Geschichtsbücher einging und die Joachim Fest, ehemaliger Chefredakteur der FAZ, in seiner Hitler-Biographie noch um einige Tote erhöht hat, Heydrich habe den Überfall inszeniert und in polnische Uniformen gesteckte getötete KZ-Häftlinge als Beweismittel hinterlassen, beruht auf einer eidesstattlichen Falschaussage vor dem IMT Nürnberg. Im Sender zu der betreffenden Zeit Anwesende sagten später aus, dass sich dort keine Zwischenfälle ereignet hätten (H. Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, H. 8, Tübingen 1995). Im übrigen hat Hitler in seiner oben auszugsweise zitierten Rede zur Rechtfertigung seines Vorgehens nirgendwo von dem Überfall auf den Sender Gleiwitz gesprochen. Warum sollte er oder Heydrich den Überfall inszenieren, wenn dieser dann anschliessend keine Rolle spielt?

Die Beweise




«Documents on British Foreign Policy» sind die amtlichen Dokumente des englischen Aussenministeriums, nachfolgend British FP genannt.



«Documents on Foreign Relation of the United States» sind die amtlichen Dokumente des amerikanischen Aussenministeriums, nachfolgend FR of the US genannt.


20.3.39: Bündnisangebot von Halifax an die UdSSR und an Polen gegen Deutschland (British FP, III, Bd. 4, Nr. 446)

23.3.39: 162 Tage vor Kriegsbeginn (!) Teilmobilmachung der polnischen Armee mit Herausgabe des Operationsplans (Marsch nach Berlin).

25.3.39: Bericht des britischen Botschafters in Polen, Kennard, an Halifax, 750’000 Polen stünden bereits unter Waffen. Viele ausländische Diplomaten in Warschau glaubten, Polen wolle einen Krieg provozieren. Es bestünde Hoffnung man könne in diesem kommenden Krieg Deutschland zum Aggressor stempeln (British FP, III, Bd. 4, Nr. 518 und Nr. 523).

26.3.39: Telegramm des US-Botschafters in Polen, Biddle, an US-Präsident Roosevelt: «Polen heute auf dem Kriegsfuß. Hat dieses rasch und ohne Aufsehen erreicht.» (FR of the US 1939, I, 101).

31.3.39: Halifax teilt dem britischen Botschafter in Polen seinen Entschluss mit, sein Versprechen an Polen nicht nur auf unprovozierte Aggression zu beschränken. Er wünsche nicht, dass Grossbritannien neutral bleibe, wenn die Polen Deutschland zum Krieg zwängen (British FP, III, Bd. 4, Nr. 577 und 584).

06.4.39: Halifax sagte dem US-Botschafter Kennedy, die Polen hätten nun ihren Blanko-Scheck, und er gestand dabei, dass weder Hitler noch Mussolini einen Krieg wollten. (FR of the US 1939, I, 113 f).

05.5.39: Hetzrede des polnischen Außenministers Oberst Beck vor dem Sejm. Auf diese Rede hin wurden in Polen Tausende von Volksdeutschen vor dem Beginn des Krieges ermordet.

14.8.39: Beginn der Massenverhaftungen von Deutschen und Gräuel gegen sie im östlichen Oberschlesien.

28.8.39: Der britische Botschafter in Polen, Kennard, telegraphierte an Halifax, die polnische Regierung habe die Generalmobilmachung beschlossen. (d.h. dass der Ausbruch des Krieges nur noch eine Frage von Stunden sein konnte.)

31.8.39: Kennard versicherte Halifax, Beck werde nichts unternehmen, um eine Verständigung mit den Deutschen zu erzielen. (British FP, III, Bd. 7, Nr. 576).

Die amtlichen englischen und amerikanischen Dokumente sind die erdrückenden Beweise dafür, dass die englische Regierung den 2. Weltkrieg frevelhaft entfesselt hat. Dies lässt sich durch auch noch so unverschämte Lügen der Massenmedien nicht wegdiskutieren.

Der informierte Leser ahnt, dass der Krieg gegen den Irak die Fortsetzung des 2. Weltkrieg ist, zur Erringung der marxistischen, kapitalistischen Weltherrschaft.

Sehr zu empfehlende Literatur zum Ausbruch des 2. Weltkrieg und seine Ursachen:

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weiterlesen im Original: http://deruwa.blogspot.de/2015/07/vergangenheit-gegenwart-zukunft.html