Montag, 31. August 2015

Speichern & Teilen!


Wir wurden gewarnt

rebloggt von https://schwertasblog.wordpress.com

“Um zu existieren, muß eine Gesellschaft sich gegen alles und jeden verteidigen, das oder der ihre Existenz bedrohen könnte. Die Unfähigkeit, sich gegen den Feind zu verteidigen, ist immer das Zeichen des nahenden Todes gewesen … Menschen können nur zusammen leben und handeln, wenn sie durch Gesetz und Brauch, Mythen und Legenden, Skulpturen und Lieder aneinander gebunden sind … Wo solch zugrundeliegende Orthodoxie fehlt, finden wir uns inmitten einer Ansammlung von Ghettos, nicht in einer Gesellschaft.”

— Frederick Wilhelmsen, Herausgeber von National Review in den frühen 1960ern.


Stellen Sie sich dieses Szenario vor: Wir befinden uns in der nahen Zukunft, und der Schauplatz ist der Süden Frankreichs. Es ist Ostersonntag, und hundert rostige, altersschwache Schiffe sind gerade vor der Küste der Provence auf Grund gelaufen, nachdem sie eine spontane und prekäre Reise von Indien um die halbe Welt vollendet haben, und die eine Fracht von einer Million notleidender Flüchtlinge vom Subkontinent mit sich führen, die sich gleich daraus ergießen und an Land schwärmen werden. Die ausgemergelten Leichen derjenigen, die die Reise nicht überlebt haben, sind im Wasser um die Schiffe verstreut. Der Schmutz und der Gestank ungewaschener Körper und der Exkremente sind unbeschreiblich.

Wir beobachten dies durch die Augen von Monsieur Calguès, eines pensionierten Literaturprofessors, der sich im aus dem 17. Jahrhundert stammenden Haus seiner Vorfahren hoch in den Hügeln der Provence eingerichtet hat und alles von seiner geräumigen Terrasse aus durch sein Fernglas beobachtet. Alle anderen sind geflohen und haben ihr Heim und ihre Habe den Eroberern überlassen; er allein hat beschlossen zu bleiben und sein Schicksal zu erwarten.


Sein Heim, ein Symbol der westlichen Zivilisation, ist eine Festung, wohlbestückt mit Brot, Käse, Schinken, Oliven, selbstgezogenem Gemüse, Wein, Branntwein und Zigarren. Seltsamerweise läßt er seine Haustür unversperrt, denn “kann eine Tür eine Welt schützen, die zu lange gelebt hat?” Er schaltet sein Radio ein: Verschwunden sind Pop und Jazz, die faden Talkshowmoderatoren, die Experten über Gesundheit und Liebe und Sex. Nur Mozart läuft auf jedem Sender.

*   *   *   *   *   *   *

Vor fast vier Jahrzehnten, im Jahr 1973, veröffentlichte der französische Schriftsteller Jean Raspail seinen Roman “Das Heerlager der Heiligen” als Schlimmstfallszenario, das vor den Konsequenzen unkontrollierter Einwanderung in sein Geburtsland Frankreich und im weiteren Sinne in die ganze westliche Welt warnte. Es könnte gestern geschrieben worden sein. Dies ist eine sehr prophetische und zutiefst beunruhigende Allegorie darüber, was heute mit dem Westen geschieht.

Die Romanhandlung erstreckt sich über einen Zeitraum von 50 Tagen, während deren eine Flottille von 100 nicht seetüchtigen Schiffen, die bis zum Rand mit einer Million verhungernder, elender Flüchtlinge aus Indien gefüllt sind, deren einzige Waffen ihre Anzahl und ihre Hilflosigkeit sind, nach Europa reist in der Absicht, sich im Gelobten Land niederzulassen, wo Milch und Honig fließen.

Niemand hat sie eingeladen, aber sie wurden von örtlichen christlichen Missionaren und linken Menschenrechtsaktivisten vor Ort unterstützt, angestiftet und ermutigt. Als Belgien beschließt, ein Drittwelt-Adoptionsprogramm zu beenden, das die Adoption von 40.000 indischen Kindern durch belgische Familien ermöglicht hat, requiriert eine große Schar hungriger Inder in Kalkutta eine Flotte rostiger Dampfer und macht sich auf die Reise nach Europa.

Wir folgen den Ereignissen über mehrere Charaktere in Frankreich und beobachten die Reaktion der Welt auf das Vorankommen der Flüchtlingsflotte, während die Medien und die Intellektuellen – und die Kirche – das Unternehmen loben und ermutigen und sich darauf vorbereiten, “unsere Gäste” zu empfangen, und die schuldbeladene Selbstgeißelung fortsetzen, von der der Westen seit mindestens den letzten drei Jahrzehnten besessen war. Ein Slogan mit beunruhigend modernen Anklängen wird geboren: “Wir sind jetzt alle vom Ganges!”

Ein paar Unkenrufer sehen die unmittelbar bevorstehende Katastrophe als das, was sie ist. Das Problem ist, was man in der Sache tun soll. Geben wir nach, was den sicheren Tod der westlichen Zivilisation und der weißen Rasse zur Folge haben wird? Denn wenn die erste Welle Erfolg hat, werden andere folgen. Oder leisten wir Widerstand? Und wie? Töten wir eine Million wehrloser menschlicher Wesen, viele davon Frauen und Kinder? Falls nicht, wie sonst sollen wir Widerstand leisten und die Vernichtung unserer Zivilisation aufhalten? Oder lautet die Frage vielleicht, ob wir überhaupt die Stärke und den kollektiven Willen haben, sie aufzuhalten?

In den letzten Tagen, bevor die Schiffe durch die Straße von Gibraltar schlingern und es offensichtlich wird, daß sie nach Frankreich unterwegs sind, beginnen die Franzosen in Panik zu geraten. In letzter Minute befiehlt der Präsident den Streitkräften, das Land zu verteidigen, aber es ist zu spät. Der Großteil der Armee und Marine desertiert; die Bewohner des Südens fliehen nach Norden, Polizisten verlassen ihre Posten, Gefängnisse werden geöffnet, und die Sträflinge randalieren.

Als die Flüchtlinge vom Ganges im Süden Frankreichs an Land schwärmen, folgen überall auf der Welt andere in ihren jeweiligen Regionen ihrem Beispiel.

Ein kleiner Haufen Unentwegter mit dem Willen, ihren letzten kleinen Winkel der Provence bis zum bitteren Ende zu verteidigen, finden zu Monsieur Calguès und seiner Villa in den Bergen, wo sie — an die auf die Pest wartenden Protagonisten in Boccaccios Decamerone erinnernd — ein paar Wochen mit Reden und Lachen, Essen, Trinken und Singen verbringen und jeden erschießen, der sich dem Haus nähert. Sie führen eine Strichliste der getöteten Feinde: jener vom Ganges und jener, die sie “Sympathisanten” oder Verräter nennen. Das Ende kommt in Form eines Luftangriffes, der das alte Anwesen in Schutt verwandelt. Der Westen stirbt mit ihm, und eine orwell’sche Gesellschaft geht aus der Asche hervor und wird zu einer Art multirassischer Kommune.

Raspail schreibt in seiner Einführung zur französischen Ausgabe von 1985: “Denn der Westen ist leer, auch wenn er sich dessen noch nicht wirklich bewußt geworden ist. Eine außergewöhnlich erfindungsreiche Zivilisation, sicherlich diejenige, die fähig ist, den Herausforderungen des dritten Jahrtausends zu begegnen, hat keine Seele mehr. Auf jeder Ebene — Nationen, Rassen, Kulturen wie auch Individuen — ist es immer die Seele, die die entscheidenden Schlachten gewinnt. Es ist nur die Seele, die das Gewebe aus Gold und Messing bildet, aus dem die Schilde zur Rettung der Starken gemacht sind. Ich kann kaum eine Seele in uns ausmachen.”

Raspail wurde natürlich als Rassist verteufelt, als das Buch veröffentlicht wurde, aber es ist interessant anzumerken, daß er – durch die Charaktere im Buch – mitteilt, daß “weiß zu sein nicht wirklich eine Frage der Farbe ist. Es ist eine ganze mentale Sichtweise.” In anderen Worten, wie beim Islam ist es nicht eine Frage der Hautfarbe, sondern vielmehr der Kultur, der Zivilisation, der Geisteshaltung und Anschauung. Es ist passend, daß die Figur, die diese Worte spricht, ein gut assimilierter Ceylonese ist (oder Sri Lanker nach zeitgenössischer Terminologie), der sich dem auf Seiten des Westens kämpfenden “Widerstand” anschließt. Früh in der Handlung ruft er bei einer Radiotalkshow an, in der die Reise der Flüchtlinge schöngeredet wird: “Ihr kennt mein Volk nicht. Den Schmutz, den Aberglauben, die fatalistische Faulheit, in der sie sich generationenlang gewälzt haben. Ihr wißt nicht, was euch bevorsteht, falls diese Flotte von Rohlingen jemals in eurem Schoß landet! Alles wird sich in diesem eurem Land ändern. Das jetzt auch mein Land ist. Sie werden euch verschlingen …” und dann schalten sie ihn ab.

Daß die Kirche in der Geschichte die westliche Zivilisation und im Grunde auch das Christentum verkauft hat, ist eine schmerzliche Erinnerung an ihr Gegenstück im Vereinigten Königreich der realen Welt, wo der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, aktiv die Einführung der Scharia unterstützt, um den sozialen Zusammenhalt zu fördern. Ganz zu schweigen von der höchsten Gestalt des Establishments, dem Prinzen von Wales, der öffentlich verkündet hat, daß er als König der “Glaubensverteidiger” sein werde, nicht der “Verteidiger des Glaubens”. Was für einen Unterschied ein Wort ausmacht!

Wie im Roman bedarf es eines Mannes aus den früheren Kolonien, des ehemaligen Bischofs von Rochester Michael Nazir-Ali, um für die westlichen Werte aufzustehen und das jüdisch-christliche Erbe zu verteidigen, das unserer Lebensart zugrundeliegt.

Raspail erklärt, wie er zum Schreiben des Buches inspiriert wurde, das “von einer außerweltlichen Macht diktiert worden zu sein schien, durch eine Inspiration von oben, die ich nicht zu benennen wage … Woher zum Teufel hätte ich sonst den Mut haben sollen, es zu schreiben? Ich ging aus diesen achtzehn Monaten der Arbeit nicht wiederzuerkennen hervor, nach dem Foto auf der Umschlagrückseite der Erstausgabe zu urteilen: mein Gesicht erschöpft, um zehn Jahre älter als ich heute bin, und mit dem Blick von jemand, der von zu vielen Visionen gepeinigt wird.”

Viele haben sich gefragt, warum es in “Das Heerlager der Heiligen” braune und schwarze Menschenmassen vom fernen Ganges sind, statt Moslems von den Ufern des Mittelmeers, die den Süden Frankreichs überwältigen. Ein Wort: Vorsicht. Sogar damals 1973 wäre es zu gefährlich und politisch explosiv gewesen, die bereits auszumachenden kulturellen Spannungen zu verschärfen.

Das Buch ist hypnotisierend, erschreckend. Es wird dich bis ins Innerste erschüttern, und ich bezweifle, daß irgendjemand es zum Vergnügen lesen wird, aber es ist unmöglich von der Hand zu weisen, und die Gefühle von Abscheu und Unbehagen werden einen wochenlang begleiten. Aber ich glaube, daß es ein sehr wichtiges Werk ist, das den Menschen überall zur Kenntnis gebracht werden muß, denn die Probleme, die es behandelt, sind die Probleme, denen wir alle uns binnen kurzem zu stellen gezwungen sein werden. Es wird in dieser Sache kein Heraushalten geben, und wir können nicht sagen, daß wir nicht gewarnt worden wären.

Obwohl klar ist, daß die Angelegenheit mehr von kultureller als rassischer Natur ist, bekenne ich, daß ich selber mit dem Rassenthema ringe. Ich bin Skandinavierin: mein Vater war Däne und meine Mutter Norwegerin, und obwohl ich jetzt in Australien lebe, bewahre ich sehr starke Gefühle und Bindungen an mein Geburtsland, so sehr, daß ich die australische Staatsbürgerschaft rein deshalb nicht erworben habe, weil ich dann meine dänische Nationalität aufgeben müßte, da Dänemark keine doppelte Staatsbürgerschaft anerkennt.

Ich hasse andere Rassen nicht und möchte niemanden auslöschen, aber ich habe eine besondere Liebe zu meinesgleichen, und ich wäre sehr traurig, wenn es keine blauäugigen blonden Menschen mehr auf dieser Erde gäbe. Es ist nicht so, daß wir schöner wären als Menschen mit anderer Farbe, aber wir sind genauso schön und bewahrenswert. Will nicht jeder seinesgleichen bewahren? Ist das nicht einfach die menschliche Natur? Wir beschäftigen uns heutzutage mit der Bewahrung obskurer Pflanzen- und Tierarten, von denen man denkt, daß sie sich am Rand des Aussterbens befinden, aber wenn ich anfange, über die Erhaltung meiner eigenen Rasse oder Blutlinie zu reden, dann klingt das wie Nazipropaganda, sogar für meine eigenen Ohren.

Gibt es da einen Weg drumherum?

Warum gibt man mir das Gefühl, daß es falsch und schändlich sei, wenn ich den Fortbestand von meinesgleichen sehen will?

Es ist vielleicht sowieso vergebens; es ist vielleicht zu spät. Wie können wir gegen die Fakten kämpfen? Fast 7 Milliarden Menschen auf Erden, von denen nur 900 Millionen weiß sind.

Raspail: “Was soll getan werden, nachdem niemand seiner eigenen Menschenwürde entsagen wollen wird, indem er dem Rassismus zustimmt? Was soll getan werden, nachdem gleichzeitig alle Personen und alle Nationen das geheiligte Recht haben, ihre Unterschiede und Identitäten zu bewahren, im Namen ihrer eigenen Zukunft und ihrer eigenen Vergangenheit?”

Ich sitze gerade in meinem Büro. Ich lasse Beethoven, Mozart, Grieg und Händel über die Lautsprecher laufen und feiere diese Giganten der westlichen Kultur und Zivilisation.

Falls Raspails Prophezeiung in Erfüllung geht, werden wir sie uns im Jahr 2100 immer noch anhören?

Kommentare aus dem Originalstrang bei “Gates of Vienna”:

rickl:

Ich habe das Buch nie gelesen, aber ich könnte schwören, daß ich vor Jahren einen Teil eines Films mit einer ähnlichen Handlung im Fernsehen gesehen habe. Ich kann ihn aber nicht bei IMBD finden, daher könnte er einen anderen Titel haben.

Bei der Suche danach habe ich die Wiki-Seite über “Das Heerlager der Heiligen” gefunden. Lest, was das “Southern Poverty Law Center” (SPLC) darüber sagt.

Was für eine durch und durch verabscheuungswürdige Organisation.

Rollory:

“nachdem niemand seiner eigenen Menschenwürde entsagen wollen wird, indem er dem Rassismus zustimmt?”

Das folgt nicht daraus.

Davon abgesehen werden logischerweise die Menschen, die dem Rassismus in der Tat zustimmen, definitionsgemäß die einzigen sein, die nicht von dieser Flut verschlungen werden, und daher die einzigen mit auch nur einer Chance darauf, danach wieder etwas aufzubauen. Ich stimme völlig zu, daß weiße Haut überhaupt keine ausreichende Eigenschaft ist, aber sie scheint eine notwendige erste Näherung zu sein.

laine:

Ich besitze das Buch, habe mich aber nicht dazu überwinden können, es zu lesen, weil ich das Gefühl habe, seine Verwirklichung in meinen täglichen Internetnachrichten und gelegentlich zwischen den Zeilen der Dinosauriermedien zu lesen.

Zum Beispiel ist ein klappriges Boot mit Tamilen an Kanadas Westküste gelandet, fast sicher Terroristen der Tamilentiger oder deren Sympathisanten, aber sie wurden nach einer flüchtigen Untersuchung freigelassen, und von den meisten weiß man nicht, wo sie abgeblieben sind. Ein zweites Boot ist gesichtet worden…

NorseAlchemist:

Großartige Arbeit; ich werde dieses Buch vielleicht finden müssen.

Du hast ins Herz der Sache getroffen – wie können wir Menschen europäischer Abstammung uns gegen die kommenden Horden verteidigen, wenn alle Aktionen, die wir gegen sie unternehmen, rassistisch genannt werden?

Die simple Antwort ist die, daß wir dem Wort Rassismus die Macht nehmen müssen.

Wir werden einfach akzeptieren müssen, daß wir “rassistisch” sind, selbst wenn uns die Hautfarbe einer Person egal ist. Wir dürfen nicht jene, die gegen uns stehen, die Macht übernehmen lassen, nur weil wir nicht als etwas gesehen werden wollen, das als verabscheuungswürdig betrachtet wird. Wir haben es mit Leuten zu tun, die sich wie Monster verhalten; wenn wir nicht nur überleben, sondern Erfolg bei der Bewahrung unserer Kulturen und Lebensweisen haben sollen, dann werden wir tief in unsere eigene Kultur greifen und etwas Machtvolles und Rücksichtsloses anzapfen müssen. Wir werden keine sauberen Hände haben, wenn wir es tun, aber was ist wichtiger: ein reiner Geist, oder das Wissen, daß unsere Kinder und deren Kinder in einer Welt leben werden, in der sie stolz darauf sein können, wer sie sind, und keine Sklaven einer Ideologie und eines Volkes sind, das sie bis zum letzten Mann oder der letzten Frau hingeschlachtet sehen will?

Traurigerweise denke ich, daß die Entscheidung klar ist.

Anne-Kit:

Ich glaube, wir sind alle rassistisch, in dem Sinne, daß wir unseresgleichen gegenüber jedem anderen vorziehen, angefangen mit unseren Kindern, der restlichen unmittelbaren Familie, dann dem Rest des “Clans” einschließlich unserer Landsleute. Alle Rassen sind so, sind es immer gewesen, werden es immer sein, und da ist meiner Meinung nach nichts Böses daran.

Wir werden das sicherlich niemals mittels Gesetzgebung ändern.

Ein kürzlicher cineastischer Asudruck davon ist Clint Eastwoods wundervoller Film “Gran Torino”, wo sie alle zugange sind: sie nennen einander Yiden, Polacken, Micks, Spicks, Zipperheads, Coons und Honkies, in variabler Weise gutmütig oder böswillig.

rebelliousvanilla:

Es geht schon auch sehr um Rasse, nicht nur um Kultur. Und ich kapiere wirklich nicht, warum die Bewahrung deiner Kultur irgendeine Bedeutung hat, wenn dein Volk zu existieren aufhört. Es ist bedeutungslos.

Und die Situation ist schlimmer, als daß wir nur mehr 900 Millionen sind. Von diesen sind mehr als die Hälfte über das Alter hinaus, wo sie Kinder haben können; wenn man also nur uns zählt, die fruchtbaren weißen Frauen, sind wir etwas um 150 Millionen. Und diese Population halbiert sich fast mit jeder Generation.

Ich stimme da Rollory zu. Und ich stimme auch dem völlig zu:

“Menschen können nur zusammen leben und handeln, wenn sie durch Gesetz und Brauch, Mythen und Legenden, Skulpturen und Lieder aneinander gebunden sind … Wo solch zugrundeliegende Orthodoxie fehlt, finden wir uns inmitten einer Ansammlung von Ghettos, nicht in einer Gesellschaft.”

Menschen brauchen eine gemeinsame Mythologie, nicht nur dieselbe Rasse.

Weiterlesen im Original:
https://schwertasblog.wordpress.com/2010/08/03/wir-wurden-gewarnt/

Freitag, 28. August 2015

Facebook: Pranger im Internet

rebloggt von http://lupocattivoblog.com/

Es herrscht ein Kleinkrieg im Internet. Pro Flüchtlinge vs. Contra Flüchtlinge. Links gegen rechts. Amok-Hippie gegen Nazi.

PrangerIn seiner ursprünglichen Form war der Pranger eine Bestrafung für ein begangenes Verbrechen. Der Beschuldigte wurde öffentlich, auf dem Dorfplatz oder auf einer Art Podest, der Gemeinschaft zur Schau gestellt. Ziel war die soziale Ächtung, die dem Betroffenen oft auch nach der Bestrafung ein normales Leben in der Gesellschaft beinahe verunmöglichte.

Die „Huffington Post“ stellte gar eine Art Pranger ins Netz mit Bildern von ganz gewöhnlichen Bürgern, die das Internet-Organ wörtlich als „Hassfratzen“ und „Idioten“ tituliert.

Man habe nämlich viel zu lange stillgehalten beim Kampf gegen die „rechten Parolen“. Ach ja? Ist uns gar nicht aufgefallen. Aber sei’s drum. Die „Huffington Post“ will sich jedenfalls „mit der kranken Gedankenwelt“ jener Leute auseinandersetzen, denen es gar nicht so sehr um Flüchtlinge gehe, sondern um die „Beschissenheit ihres eigenen Lebens“. „Beschissenheit“ – haben die wirklich so geschrieben.

Ein Artikel von Killerbiene über die Hasstiraden der Hoffington Post – Danke sagt Maria Lourdes!

Das Schmierenblatt “Huffington Post” hat einen unsäglichen Artikel veröffentlicht, in dem 200 Menschen, die eine andere Meinung zur Siedlungspolitik des faschistischen Merkel-Regimes vertreten, als “Hassfratzen” bezeichnet und quasi an den Pranger gestellt werden.

Das hat mit Journalismus nichts zu tun, das ist nur noch der pure Hass, der ihnen da auf die Tastatur tropft. (Alte Grundregel: immer das, was man in anderen Leuten sieht, ist man selber.Kein Wunder also, daß die Schreiberlinge, die überall nur “Hass” sehen, selber vom Hass zerfressen sind!)

Eine derartige Aktion gab es nicht im 3. Reich.
Eine derartige Aktion gab es nicht in der DDR oder der UdSSR.
Eine derartige Aktion gab es noch nicht einmal im Mittelalter während der Hexenverfolgung.
So etwas gibt es nur im Merkel-Deutschland 2015.
Natürlich hat die “Huffington Post” versucht, besonders unfotogene Menschen zu zeigen, was ihr anfangs auch gelang. Aber recht bald stellt man fest, dass die Kritiker des Merkel-Faschismus ganz normale Menschen sind. Auch Ausländer sind dabei.

Und das, was für die Huffington Post “Hass” ist, sind durchaus einfach Fakten, wie z.B. folgende Kommentare auf Facebook:

Wie viele Deutsche haben nicht mal ein Zimmer, was wollen die eigentlich noch? fragt mal einer nach denen die unter der Brücke schlafen müssen, die wären froh wenn sie mit 20 Leuten in einem zimmer wären, Hauptsache warm. Wahrscheinlich sind die erst zufrieden, wenn wir Deutschen denen den Arsch nachtragen und die Füsse lecken…
Da die USA eigentlich für alle die Kriege mitverantwortlich sind, sollten alle Flüchtlinge dort hin und gut ist .
Auf jeden Fall bekommen die an Zusatzleistungen deutlich mehr als deutsche Kinder, was eine absolute Frechheit ist. Kinder deutscher Familien. die wenig verdienen, bekommen so viele Dinge nicht, man ist als Deutscher bald nur noch Mensch zweiter Klasse, da alles Geld für Flüchtlinge und Asylbewerber vom Balkan ausgegeben wird.
Eine Chance bei verdeckten 6 Millionen arbeitsloser Deutschen ? Raus mit den Schmarotzern – die auf unsre kosten leben- jeder kann sich offiziell bei Unternehmen bewerben aus dem Heimatland da muss keiner hierher kommen und unser Sozialsystem ausnutzen
Warum kommen die alle hierher? Wer hat sie gerufen? Der soll sie auch aufnehmen.
Erstaunlich ist meiner Meinung nach, dass ein Teil der Kriegsflüchtlinge in ihre Heimat per Telefon Kontakt halten. Der jeweilige Kriegstreiber scheint dann alle Infrastruktur, die für das Betreiben von Mobiltelefonen notwendig ist, stehen lassen zu haben! Sehr wunderlich!
Was für ein dämlicher Beitrag, Wissen sie nicht, dass Deutsche im Ausland eine Kapitaldecke vorweisen müssen,wir bekommen im Ausland keinen Pfennig vom jeweiligen Land in das wir gehen. Dabei bekommen die Witschaftsflüchtlinge ohne Gegenleistung genug in den Hintern geschoben.

Wirklich, seitdem Merkel vor etwa 10 Jahren an die Macht gekommen ist, ging es mit voller Fahrt zurück ins Feudalzeitalter. Rechtsprechung erfolgt nach Gutsherrenart, Gesetze kann die Politik bei Nichtgefallen schon einmal “ruhen lassen” und auch ansonsten sind der Willkür Tür und Tor geöffnet.

Das war übrigens das, was der Pfaffe Gauck damals mit “Freiheit” meinte: Willkür für die Herrschenden. Oder habt ihr wirklich geglaubt, es ging ihm um Freiheit für das Volk?

Wenn jemand von “Freiheit” spricht, meint er immer nur die Freiheit, tun und lassen zu können, was ihm passt!

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, daß die Fronten in diesem Bürgerkrieg, der offenbar von solchen Hetzblättern wie der “Huffington Post” mit Gewalt vorangetrieben wird, nicht zwischen Ethnien verlaufen.

Jede Wette, dass der menschliche Abschaum in den Redaktionsräumen, der akribisch Facebook-Profile von Andersdenkenden durchforstet, ethnisch deutsch ist. Während es unter den Kritikern der Siedlungspolitik auch viele Ausländer gibt.

Ihr müsst euch klar machen, dass ein anständiger Türke mit einem kriminellen Türken genauso wenig zu tun hat, wie ein anständiger Deutscher mit einem kriminellen Deutschen.

Noch bizarrer wird es, wenn Deutsche z.B. einen Kongolesen mit einem Japaner in einen Topf werfen, weil für ihn ja beide “Ausländer” sind. Stimmt schon. Trotzdem haben die beiden nichts miteinander zu tun.

Umgekehrt: Angenommen ein Deutscher und ein Massai gehen nach Japan. Für einen Japaner seid ihr auch beide Ausländer. Versteht ihr deshalb massai-isch oder der Massai deutsch? Habt ihr deshalb dieselbe Kultur, dieselben Werte, dieselben Interessen wie ein Massai? Ist euer Nationalgericht auch Rinderblut mit Milch?

Also, es gibt drei Dinge, die man beim kommenden Konflikt beachten muss:

1) Es kann sein, dass ein Ausländer auf eurer Seite steht, während der blonde, blauäugige Nachbarsjunge mit Abitur euch die Pest an den Hals wünscht.

Siehe zum Beispiel Anja Reschke, Til Schweiger oder Joachim Gauck: deutscher geht es nicht, trotzdem trägt jeder von ihnen tausend Mal mehr Hass und Verachtung für die Deutschen in sich, als jeder Syrer, der hierherkommt! Hier kämpfen nicht Rassen gegeneinander, sondern Gut gegen Böse, Anständig gegen Unanständig, Wahrheit gegen Lüge, Unterdrücker gegen Unterdrückte, Bonzen gegen Arbeiter.

Die Fronten verlaufen quer durch alle Ethnien. Darum sollte sich jeder beizeiten in seinem Ort vernetzen, so dass er schon einmal grob abschätzen kann, auf wen er sich verlassen kann.

2) Es muss in unserem Interesse liegen, die öffentliche Ordnung so lange wie möglich, unter allen Umständen, aufrecht zu halten! Die Leute bei der Huffington Post sind nicht doof. Die wissen genau, was ihr Artikel für einen Effekt hat; die wollen die Kluft zwischen den Menschen vergrößern und sie gegeneinander aufhetzen.

Offensichtlich will die Elite “bürgerkriegsähnliche” Zustände und sie will sie scheinbar so schnell wie möglich. Daraus folgt logisch, dass wir das genaue Gegenteil wollen müssen.

Dass der Feind alles in eine bestimmte Richtung schiebt, ist ein Hinweis darauf, dass er für genau diese Situation voraus geplant hat. Also muss es unsere Aufgabe sein, genau diese Situation so lange wie möglich hinauszuzögern!

3) Wir müssen uns stets auf friedliche Mittel besinnen und dürfen Gewalt nur in Form von Notwehr benutzen. Und selbst dann nur, wenn es Aussicht auf Erfolg gibt. Welchen Sinn hat es, mit einem Brotmesser auf 60 SEK-Polizisten los zugehen? Die bringen einen um und haben selber keine Verluste.

Jeder von uns ist viel zu wertvoll, als dass er sein Leben in einem Kampf riskiert, den er eh nicht gewinnen kann. Lieber aufgeben und ins Gefängnis gehen; das ärgert unsere Feinde viel mehr, als wenn wir ihnen einen Vorwand liefern, uns zu ermorden. Was nützt ein guter Mensch, wenn er tot ist?

Unsere Waffe im kommenden Kampf ist die Solidarität und die Tatsache, dass wir ohne unsere Feinde leben können, aber unsere Feinde nicht ohne uns. Wir sind die 90%, die anderen 10% sind nur Parasiten, die jetzt eine Söldnerarmee aus der ganzen Welt in Deutschland stationieren, um uns damit zu bekämpfen. Ein perfider Plan, aber er wird nicht gelingen.

Noch in diesem Jahr fällt das faschistische Merkel-Regime.

Weiterlesen im Original:
http://lupocattivoblog.com/2015/08/28/facebook-pranger-im-internet/

Donnerstag, 27. August 2015

Migration

Worte aus dem Volk, von einem normalen Bürger dieses Landes, neusprech "Pack"

rebloggt von https://ewald1952.wordpress.com/

Hallo, lieber Mitbürger:
Nur mal so. Du wohnst in einem Einfamilienhaus, ich auch.
Es klingelt an der Tür, draußen steht jemand und will Bürsten aus dem Blindenheim verkaufen. Wir brauchen keine, kaufen aber trotzdem eine oder zwei.
Es klingelt an der Tür, draußen steht jemand und will ein paar Euro, er und seine Familie haben Hunger. Das ist in unserem Land Quatsch mit Soße, wir geben nichts und machen die Tür zu.
Es klingelt an der Tür, draußen stehen zwanzig, dreißig Leute, vor der Terrasse stehen auch so viele. Wir bekommen Angst. Wir rufen die Polizei, die verspricht uns morgen oder so mal vorbei zu kommen zur Spurensicherung. Ach, es ist nichts passiert? Ja, dann- warum rufen Sie denn an? Wir gehen in den Keller, um die Kalaschnikow vom Opa zu entfetten- ach nee, die haben wir ja vor einigen Jahren (Schwerter zu Pflugscharen!) abgegeben. Derweil gehen oben die ersten Fenster zu Bruch.
.
Ganz so weit sind wir noch nicht, ich halte das aber für die logische Fortschreibung des derzeitigen Geschehens.
.
Jetzt habe ich eine Frage. Deutschland hat eine Bundeswehr, deren einzige Aufgabe es ist, Deutschland zu verteidigen. Ist eine Verteidigungssituation gegeben, wenn hier zig-Tausende von Menschen die Grenzen stürmen? Was ist eine Verteidigungssituation? Wer ruft den “Verteidigungsfall” aus? Welche Maßnahmen darf die Bundeswehr ergreifen, wenn dieser Fall ausgerufen wird? Wer darf die einzelne Maßnahme anordnen? Was sagt das Völkerrecht zur derzeitigen Situation?
.
Die derzeit Eindringenden sind sicherlich hier mit unterschiedlicher Vorstellung davon, was sie hier wollen. Da aber kein Migrant (oder nur wenige) den Wunsch geäußert haben, weiter zu ziehen, ist von dauernder Sesshaftigkeit auszugehen. Das betrachte ich, da es sich ja um illegal Eingereiste handelt, als “Landraub”- man nimmt zwar nicht direkt das Land, aber geht über den Umweg “Asyl”, Sozialhilfe, Ausbildung der Kinder, Wettkampf um Arbeitsplätze, Verdrängung des einheimischen Arbeitnehmers zur “legalen” Besiedlung über. Es wird die Zukunft zeigen, ob die derzeitigen Bürger Deutschlands dann in “Reservaten” leben dürfen, oder ob man ein paar von Ihnen im Zoo zu Studienzwecken ansehen darf.
.
Liest man hiesige Zeitungen, so fällt auf, dass das Märchen von den Facharbeitern ständig fortgeführt wird, allerdings ergänzt um den Zusatz, dass es sich um intelligente junge Leute handele, die hier studieren wollen.
Dies ist nicht wahr. Es handelt sich schlicht um die Dämlichkeit eines “Dolmetschers”, der die Worte eines noch nicht einmal der englischen Sprache hinreichend mächtigen 28-jährigen Afghanen so übersetzte, dass aus seinen paar Wörtern der Wunsch “hier zu studieren” gemacht wurde. Er wird gesagt haben, dass er hier ist, “to study something”, also “irgendwas lernen” möchte. Weil aber unsere Gutmenschen-Dolmetscher auch nicht viel im Kopf haben (sonst wären sie in Lohn und Brot, und hätten keine Zeit dafür) und letztlich Amateure sind, werden aus Ziegenhirten oder Lehmziegelbastlern plötzlich “werdende Akademiker”.
Genau der gleiche Fehler wird gemacht (auch hier wieder “Lob und Dank” den jeweiligen und willigen Übersetzern), wenn aus dem, dem englischen Sprachraum entlehnten, Wort “engineer” plötzlich ein Ingenieur wird. Nein, dieser Mensch war niemals Ingenieur, sondern hat in der Pampa mit dem Schraubenschlüssel versucht, das Leck an einer Wasserpumpe dicht zu machen, die ein Entwicklungshelfer irgendwann man installiert hat. So entsteht aus den letzten Hiwis plötzlich der in Deutschland so hoch begehrte “Fachmann”. Ursächlich ist der deutsche Journalist, der als “Fachmann” dem deutsche Bürger erklärt, was für eine Akademikerschwemme auf uns zukommt.
.
Ganz schlimm: Der hiesige Zeitungsleser fühlt sich informiert! In Wirklichkeit ist dies unreflektierte Vertrauen in die Zeitung ein an-erzogenes. Niemand hinterfragt, niemand hat Zweifel- hat er doch seine “Wahrheit” schwarz auf weiß. Notfalls hat er es auch gestern im  Fernsehen gesehen- ein steter Quell an Desinformation und Lüge.
.
Es ist die Politik, die diesen Irrsinn hochkommen lässt. Wenn Gabriel jetzt nach Heidenau fährt, um sich ein Bild von irgendwas zu machen, dann ist das Heuchelei. Mit etwas Hirn hätte man im Vorfeld die Grenzen mit ähnlicher Mannstärke gesichert, wie man sie gerne für einen G7-Gipfel bereit stellt, oder sie jeden Samstag zu Fußballspielen abkommandiert. Und wenn Strobel sich im Fernsehen als “Flüchtlingsversteher” geriert, der das ganz toll findet, dass jemand hier als Maurer arbeiten möchte, dann kann ich nicht mehr lachen. Ich möchte Strobel erleben, wenn er daheim an seiner Garage einen Anbau machen möchte, und die Firma ihm eine Kolonne frisch eingereister Fachkräfte schickt. Oder ein Facharbeiter mit geringen Englischkenntnissen in der Tür steht, um an der Haus-Elektrik eine Änderung vorzunehmen.
.
So, Mail-Freund, das war viel Text.
Wer hier braune Soße entdeckt, ist gerne eingeladen, mir das aufzuzeigen. Ich war nie ein “Rechtsausleger”, und ich werde keiner. Aber: Ich habe die Migranten nicht gerufen. Mich bereichern sie nicht, und ich gehöre auch nicht zu denen, die sich an ihnen “bereichern” wollen (Till Schweiger lässt grüßen). Wer verfolgt wird, wer vor Krieg und Terror flieht, ist mir zwar nicht willkommen, aber ich helfe materiell. Mehr geht nicht. Die Verwundungen körperlicher Art werden wir auch medizinisch behandeln, aber der Versuch, die seelischen Verletzungen zu heilen, wird alleine schon an sprachlichen Barrieren scheitern. Damit muss jeder Flüchtende selber fertig werden. 

Weiterlesen im Original:
https://ewald1952.wordpress.com/2015/08/27/migration-kann-veroeffentlicht-werden/

Mittwoch, 26. August 2015

Ausrottung der europäischen Völker, insbesondere des deutschen Volkes, durch Masseneinwanderung!

Auf frischer Tat ertappt: Westen beliefert ISIS mit Waffen und Ausrüstung

rebloggt von http://www.statusquo-news.de/

Die irakische Armee schießt zwei britische Flugzeuge ab. An Bord: Waffen und Ausrüstung für ISIS! Gespenstische Ruhe bei sämtlichen westlichen Medien. Der Vorfall wird wissentlich und vollumfänglich verschwiegen. Die Meldung wird durch Medien nicht mal dementiert oder als „Schwachsinn“ abgestempelt[1] [2] .

Die fettgefressene deutsche Journaille muss jetzt ohnehin sehr tapfer sein. Damit hat sich eine weitere Verschwörungstheorie bewahrheitet, die euch Schmutzliteraten lange dazu diente, Andersdenkende Menschen zum Teil in den Ruin zu schreiben. Die Luft in den Redaktionsstuben wird ohnehin immer dünner. Die Leser rennen euch zu Hundertausenden davon.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass jede Verschwörungstheorie die sich bewahrheitet, der deutschen Mainstreampresse wieder einige Leser kostet und diese Geschichte wird richtig viele tausend Leser kosten. Wer heutzutage als Verschwörungstheoretiker diffamiert wird, sollte sich das nicht zu Herzen nehmen, sondern als Ritterschlag der Monopolmedien betrachten. Denn damit gehört man zu einem kleinen Kreis von Menschen, die Resistenzen gegen die mediale Dauervergewaltigung durch hiesige Medien aufweisen. Damit verbunden ist ein freies, selbständiges Denken, frei von Selbstzensur und die Fähigkeit nicht nur Zusammenhänge zu erkennen, sonder aus diesen auch die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.
Die beiden abgeschossenen britischen Transportmaschinen hatten Waffen für die ISIS-Terroristen in der Provinz al-Anbar an Bord, erklärte am Montag ein ranghoher irakischer Parlamentarier. »Der nationale Sicherheits- und Verteidigungsausschuss des irakischen Parlaments hat Zugriff auf Fotos beider Flugzeuge, die abstürzten, während sie ISIS mit Waffen belieferten«, erklärte der Vorsitzende des Ausschusses, Hakim al-Samili. Das meldete am Montag das arabischsprachige Informationszentrum der Partei Oberster Islamischer Rat im Irak.

Samili sagte, das irakische Parlament habe London um eine Stellungnahme gebeten. Die Regierung in Bagdad erhalte Tag für Tag aus der Provinz Anbar Berichte von Privatpersonen und Sicherheitskräften, denen zufolge Flugzeuge der von den USA geführten Koalition in zahlreichen Flügen über von ISIS kontrollierten Gebieten Waffen und Nachschub abwerfen, so der Parlamentarier weiter. Der Westen helfe den Terroristen, weil die USA nicht wollen, dass die Provinz Anbar zur Ruhe komme und die ISIS-Krise ende, so Samili. Anbar liegt in der Nähe der wichtigen Städte Kerbela und Bagdad.

Ein hoher Provinzbeamter kritisierte unterdessen den Westen und dessen regionale Verbündete scharf dafür, dass sie im Irak »ungläubige Terroristen« unterstützten. In Gebieten, aus denen man die ISIS-Terroristen vertrieben habe, seien Waffen aus amerikanischer und israelischer Herstellung gefunden worden, so der Beamte.

»In Gebieten in der Region al-Baghdadi, in denen ISIS die Kontrolle verloren hat, haben wir Waffen gefunden, die in den USA, in europäischen Ländern und in Israel gefertigt wurden«, zitiert die Nachrichtenwebsite Al-Ahad Chalaf Tarmus, den Vorsitzenden des Provinzrats für Anbar. Die europäischen und israelischen Waffen seien in östlichen Bezirken der Stadt Ramadi entdeckt worden, so Tarmus weiter.

Bereits im Januar hatte sich Samili zu Wort gemeldet und erklärt, dass Flugzeuge der Koalition, die doch eigentlich ISIS bekämpft, Terroristen in den Provinzen Salah ad-Din, al-Anbar und Diyala aus der Luft mit Waffen und Nahrung versorgt habe. Dass ISIS im Irak noch existiere, sei vor allem der Koalition zu verdanken, so Samili.

»Es gibt Belege und Beweise dafür, dass die von den USA geführte Koalition den ISIS-Terroristen aus der Luft militärische Hilfe zukommen lässt«, sagte er im Januar der iranischen Nachrichtenagentur FNA.

Der Parlamentsausschuss habe bereits nachgewiesen, dass amerikanische Flugzeuge moderne Waffen – darunter auch solche zur Bekämpfung von Flugzeugen – für ISIS abgeworfen haben. Ein Untersuchungskomitee gehe der Frage nach, so Samili. »Die USA werfen Waffen für ISIS unter dem Vorwand ab, nicht die genauen Stellungen von ISIS zu kennen. Sie versuchen, mit ihren Vorwürfen die Realität zu verzerren.«

Der Ausschuss habe zusammengetragen, was Augenzeugen an Daten und Beweisen geliefert haben. Zu den Zeugen würden auch Armeeoffiziere und Milizionäre gehören, so der Abgeordnete. »Diese Unterlagen werden dem Untersuchungsausschuss übergeben… und es wird an Maßnahmen ergriffen, was zum Schutz des irakischen Luftraums erforderlich ist.« Im Januar hatte noch ein weiterer irakischer Abgeordneter erklärt, es liege in allererster Linie an der von den USA geführten Koalition, dass ISIS im Irak überlebe.

»Die internationale Koalition ist nur ein Vorwand dafür, ISIS zu schützen und der Terroristengruppe mit Ausrüstung und Waffen zu helfen«, sagte Dschome Diwan vom Al-Sadr-Block. Dass die Koalition ISIS unterstütze, sei nun allen klar: »Die Koalition hat nicht die zentralen Stellungen von ISIS im Irak ins Visier genommen.«

Ende Dezember hatte ein Abgeordneter erklärt, ein amerikanisches Flugzeug habe in der Provinz Salah ad-Din ISIS mit Waffen und Munition versorgt. Die vorliegenden Informationen ließen den Schluss zu, dass amerikanische Flugzeuge nicht nur in Salah ad-Din, sondern auch in anderen Provinzen ISIS beliefern, sagte der Abgeordnete Madschid Al-Gharawi, wie Iraq Tradelink meldete. Die USA und die internationale Koalition würden ISIS gar nicht ernsthaft bekämpfen, so Gharawi, der auch im parlamentarischen Sicherheits- und Verteidigungsausschuss sitzt: »Sie verfügen doch über die technische Macht, festzustellen, wo sich die ISIS-Kämpfer aufhalten, und sie innerhalb eines Monats zu zerstören.«

»Die USA zögern die Dauer des Kampfs gegen ISIS hinaus, um Garantien von der irakischen Regierung für amerikanische Stützpunkte in den Provinzen Mossul und Anbar zu erhalten«, so Gharawi. Ein Sicherheitsausschuss in Salah ad-Din gab bekannt, dass »unbekannte Flugzeuge südöstlich der Stadt Tikrit Waffen und Munition für ISIS-Kämpfer abgeworfen haben«.

Ende Dezember hatte der irakische Abgeordnete Nahlah al-Hababi Zweifel geäußert, wie ernst es die Anti-ISIS-Koalition mit ihren Bemühungen meine. Die Terroristen würden weiterhin durch nicht identifizierte Flugzeuge Nachschub aus der Luft erhalten.

»Der internationalen Koalition ist es nicht ernst mit Luftangriffen auf ISIS-Terroristen. Stattdessen versucht sie sogar, die (freiwilligen) Milizen vom Schlachtfeld und dem Kampf gegen die Ungläubigen fernzuhalten, damit das ISIS-Problem nicht in naher Zukunft gelöst wird«, sagte Hababi gegenüber FNA. »Die ISIS-Terroristen werden weiterhin von nicht identifizierten Militärflugzeugen im Irak und in Syrien unterstützt.«

Präzise Luftschläge würden nur in den Gebieten erfolgen, in denen die kurdische Peschmerga aktiv sei, so Hababi. In anderen Regionen seien die Angriffe weniger genau. Ende Dezember hatte die amerikanisch geführte Koalition auch in einem Gebiet nördlich von Bagdad ISIS aus der Luft versorgt. Vor Ort befindliche Zeugen sagten dem libanesischen Fernsehsender Al-Manar, Flugzeuge der internationalen Koalition hätten den Terrormilizen in Balad aus der Luft Nachschub zukommen lassen. Balad liegt nördlich von Bagdad in der Provinz Salah ad-Din.

Im Oktober kritisierte ein iranischer Offizier die USA dafür, ISIS zu beliefern. Behauptungen der USA, es habe sich bei Abwürfen über ISIS-Gebiet um Irrtümer gehandelt, wies der iranische Brigadegeneral Massud Dschasajeri zurück.

»Die USA und die so genannte Anti-ISIS-Koalition behaupten, sie würden gegen diese Terror- und Verbrecherorganisation ins Feld ziehen – gleichzeitig beliefern sie sie in der Region Dschalawla [einer Stadt in der irakischen Provinz Diyala] mit Waffen, Lebensmitteln und Arzneimitteln«, so Dschasajeri, stellvertretender Stabschef der iranischen Streitkräfte. »Das zeigt ganz deutlich, wie falsch die Behauptungen der Koalition und der USA sind.«

Vonseiten der USA heißt es, man habe kurdische Kämpfer, die sich in Kobane im Norden Syriens nahe der türkischen Grenze gegen ISIS stellten, aus der Luft mit Waffen und Medikamenten versorgt. Es seien 28 Pakete mit Waffen und Nachschub abgeworfen worden, eines davon sei nicht bei den Kurden gelandet, so das amerikanische Verteidigungsministerium.

Später tauchten Videoaufnahmen auf, die zeigen, dass einige der von den USA abgeworfenen Waffen ISIS in die Hände fielen.

Weiterlesen im Original: http://www.statusquo-news.de/auf-frischer-tat-ertappt-westen-beliefert-isis-mit-waffen-und-ausruestung/

Dienstag, 18. August 2015

Post an Til Schweiger

rebloggt von https://derdritteblickwinkel.wordpress.com

Anmerkung: Diesen Text habe ich in Til Schweigers Facebook-Chronik gesetzt. Am 09.08.2015 um 11:45 Uht hatte er bereits 5038 “gefällt mir” und wurde mehr als 1927 mal geteilt. So gut wie alle Kommentare waren ursprünglich positiv! Nun beginnen sich die Miesepeter zu melden… Ob Til Schweiger meinen Brief gelesen hat, stand zu diesem Zeitpunkt nicht fest.

Lieber Til Schweiger,

zu aller erst möchte ich Dir schreiben, daß ich es ganz toll finde, daß Du so viel Geld für gute Zwecke spendest. Es ist wichtig, daß Leute wie Du, die unzweifelhaft genug Geld verdienen, etwas davon abgeben um anderen Menschen, die nur sehr wenig haben, ein besseres Leben zu ermöglichen. Dennoch sollte man genau hin sehen, an wen das Geld geht. Meiner Meinung haben nur diejenigen ein Recht auf solche Spenden, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind. Z.B. Einheimische die von Armut bedroht sind oder Familien mit Kindern aus Kriegsgebieten. Wo wir schon beim Thema sind. Keiner, weder PEGIDA, noch ich als Nationalist haben etwas dagegen, zeitlich begrenzt denen zu helfen, die vor Kriegen flüchten müssen. Man muß ihnen aber auch klar verständlich machen, daß der Aufenthalt in Deutschland nur auf Zeit ist. Schließlich muß das Land wieder jemand aufbauen. Wenn nicht die Einheimischen, wer dann? Da kannst Du jeden Fragen, der montags auf die Straße geht und von der Lizenzpresse, auch passender Weise als Lügenpresse bezeichnet, als Fremdenfeind bezeichnet wird. Es sehen so gut wie alle so. Der Begriff “Fremdenfeind” ist, nebenbei gesagt, absoluter Schwachsinn. Ablehnung macht sich nicht deshalb breit weil jemand fremd ist, sondern weil sich die sogenannten Flüchtlinge nicht an unsere Gesetze und Normen halten. Wir sind also durchaus in der Lage zu differenzieren. Obwohl es dennoch sinnvoller wäre, die Flüchtlinge nah ihrer Heimat unterzubringen. Das reiche Katar liegt ganz in der Nähe. Zumal sie sich dort schon alleine kulturell viel besser aufgehoben fühlen dürften. Wie kann es eigentlich sein, daß sich hier Männer mit Fotos ihrer Familien vor Kameras postieren und jammern, daß die Familie schnellst möglichst nach Deutschland geholt wird? Warum sind die Männer hier in Sicherheit und ihre Frauen und Kinder im Kriegsgebiet? Aber das sei nur am Rande erwähnt um ab und an Fragen aufzuwerfen, die sich anscheinend keiner stellt.

Jetzt kommen wir mal weg von den echten Flüchtlingen und hin, zu den sogenannten Flüchtlingen. Denn diese sind es, die uns wirklich stören. Du kennst Tunesien? Da fliegen viele Deutsche hin um Urlaub zu machen. Erkläre mir dann mal bitte, warum hier Leute durchgefüttert werden, die vorgeben, dort geflohen zu sein. Warum sollen wir uns diese Frechheit bieten lassen? Man beachte außerdem die rasant steigende Zahl von Afrikanern. Fährst Du zufällig mit der Bahn? Ich denke wohl eher nicht. Du gibst zwar viel von dem ab, wovon Du eh genug hast. Aber vor den direkten Auswirkungen und sozialen Spannungen die diese Landnahme mit sich bringt bleibst Du verschont. Ich fahre jeden Tag mit der Bahn nach Köln zur Arbeit. Und soll ich Dir etwas verraten? Ich sehe keine traumatisierten Flüchtlinge. Ich sehe Afrikaner, die sehr gut gekleidet sind, bei bester Laune telefonieren, Bier trinken und weiße Mädchen im harmlosesten Fall begaffen. Ich bin zwar kein Hellseher, aber ich kann erahnen, was in deren Köpfen vor geht. „Wir haben es geschafft! Nie wieder arbeiten, Geld für Freizeit und im Grunde können wir machen was wir wollen. Denn für uns gelten dank der brd-Justiz Sondergesetze die uns vor Strafverfolgung bewahren. Deswegen können wir Deutsche beleidigen, Frauen belästigen, Polizisten verprügeln und den deutschen Nachwuchs tot treten. Wir sind ja traumatisiert.“ Ich übertreibe? Wohl kaum. Auch seltsam, daß anscheinend in Afrika nur junge Männer „verfolgt“ werden. Denn Frauen und Kinder sieht man sehr selten.

Du sagst, Leuten wie mir fehlt die Phantasie. Nun möchte ich mal Deine testen. Dazu mußt Du einen Schritt zurück gehen, das große Ganze betrachten und Dich frei machen von moralischen Denkbarrikaden. Stell Dir eine Spezies vor, die es trotz Hunger, Kriege und Seuchen schafft, einen Menschenüberschuß zu schaffen. Es ist ja kein Geheimnis, daß die Weltbevölkerung zunimmt, mit allen negativen Konsequenzen für unsere Erde mit ihren begrenzten Ressourcen. Und dieses Wachstum findet nicht in Europa statt. Nun wird diese Spezies per Schiff in eine Region gebracht, in denen es weder Kriege, Hunger und Seuchen gibt. Ganz im Gegenteil. Sie finden etwas vor, was man Sozialsystem nennt. Wie dieser Umstand das Wachstum der Weltbevölkerung beeinflußt, und wie sich das ganz konkret auf den Lebensraum von uns und unseren Kindern auswirken wird, überlasse ich jetzt mal Deiner Phantasie. Davon hast Du ja angeblich genug.

Schon mal was vom Miri-Klan gehört? Die kamen auch mal als „arme, verfolgte Flüchtlinge“. Das war in der 70ern. Damals waren es 150 Personen. Heute sind es 2500, Tendenz dank unseres Sozialfutters steigend. Alle kriminell bis schwerstkriminell. Alles Einzelfälle? 2500 „Einzelfälle“. Du siehst, wir haben noch mit den Nachwehen der verfehlten Asylpolitik von vor Jahrzehnten zu tun und anscheinend haben nur sogenannte Nazis und Fremdenfeinde daraus gelernt und vernünftige Schlüsse gezogen. Und trotz dem halsen uns wahnsinnige Politiker immer neues Konfliktpotential auf. Ich will nicht bestreiten, daß es nette Kerle unter Migranten gibt. Es wäre ja auch dämlich zu behaupten und leicht zu widerlegen, wenn man sagt, alle Ausländer sind schlechte Menschen. Aber alleine um den Miri-Klan aufzuwiegen müßtest Du 2500 solcher Videos posten, wie das von dem netten Migranten „der hilft Deutschland ein Stück schöner zu machen….!“. Und es gibt nicht nur diesen Klan, der unsere Sozialsystem leer frißt und sich auf unsere Kosten überproportional vermehr und in unseren Städten ein Klima schafft, daß für uns Einheimische unerträglich ist. Gewalt, Demütigung und Deutschenhaß werden nur leider vehement von der öffentlichen Wahrnehmung ignoriert. Wir haben eben leider die falsche Hautfarbe um als Opfer durch zu gehen.

Wir können jetzt darüber streiten, ob es mehr von den netten oder den weniger netten Migranten gibt. Seltsamerweise steigen jedoch dort die Wohnungseinbrüche, wo besonders viele sogenannte Flüchtlinge untergebracht werden. Bedankt man sich so bei seinem Wohltäter? Du hast Deine subjektive Wahrnehmung, ich die Polizeistatistiken. Dabei fällt mir ein, daß straffällige Migranten mit deutschem Paß mittlerweile als kriminelle Deutsche gelten. Deswegen gibt es mittlerweile “deutsche” islamische Fundamentalisten die Mustafa heißen. Das freut natürlich schuld- und sühnegeile Typen wie Gauck und Konsorten. Denn ab sofort dürfen die sich nicht nur für den sogenannten Fremdenhaß entschuldigen, sondern auch noch für “deutsche” Terroristen. Verrückte Welt…

Ich weiß, Du willst den Flüchtlingskindern helfen. Und es gibt ja auch kriminelle Deutsche. Obwohl, eine kriminelle deutsche Großfamilie konnte mir noch keiner dieser Überfremdungsleugner und Deutschenhaßrelativierer präsentieren. Nein, damit bist jetzt nicht Du gemeint. Ich bin davon überzeugt, daß Du wirklich nur Gutes tun möchtest. Nur leider richtet man manchmal damit mehr Schaden an, als daß jemandem geholfen wird. Denn wenn es hier genauso aussieht wie in der Dritten Welt, wer kommt uns dann zur Hilfe?

Leider bringt es nichts, mit demokratischen Politikern (egal welcher Partei) darüber zu reden. Warum? Weil Herr Schäuble offen bekannt hat, daß Deutschland kein souveräner Staat ist. Mit anderen Worten: Die Befehle, wie deutsche Politiker zu entscheiden haben, kommen von außen. Das ist ja spätestens seit der NSA-Spitzelaffäre kein Geheimnis mehr. Zumindest für diejenigen, die ein und eins zusammenzählen können. Deswegen kommen wir nicht drum rum, die aktuellen Probleme ohne „unsere“ Politiker friedlich zu lösen.

Weiterlesen im Original: https://derdritteblickwinkel.wordpress.com/2015/07/25/lieber-til-schweiger/

Samstag, 8. August 2015

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund

Rebloggt von http://deutschelobby.com/

Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…

Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer…

Merkels Lügen und “EU”/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus zum Teufel gehen…

Weiterlesen im Original: http://deutschelobby.com/2015/08/08/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-endgueltigen-crash-chaos-und-grosse-gefahr-von-asylforderer-wenn-das-geld-ausbleibt/

Freitag, 7. August 2015

Die Ahnengeschichte Rothschilds

rebloggt von http://freiheitdurchwissen.blogspot.de/

Die Ahnengeschichte der Rothschilds lässt sich nicht auf konkrete Personen vor dem 16. Jahrhundert zurückführen. Die Familie hatte bereits seit dem 16. Jahrhundert in der Frankfurter Judengasse gelebt, doch außer dem Hausnamen "zum Rot(h)en Schild" ist wenig über die Vorfahren von Amschel Moses Rothschild, dem Vater des "Ersten Rothschild" überliefert. Es scheint allerdings so, als gehörten die Rothschilds zu den sogenannten "Aschkenasim", einer Gruppe von Juden, die am Ende der Antike um das Jahr 700 vor allem in Osteuropa lebten und sich im Mittelalter über Mitteleuropa, v. a. auf deutschem Gebiet, verteilten. Viele Aschkenasim stammten vom Volksstamm der Khasaren ab. Da die Khasaren historisch kaum beleuchtet wurden und einen äußerst bizarren Eindruck erwecken, liegt es nahe, dass die Rothschilds ihre Blutlinie auf dieses Volk zurückführen können.

Der jüdische Autor Arthur Koestler behauptet in seinem Buch "Der dreizehnte Stamm", dass das moderne jüdische Volk im Land Khasarien entstand, das zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer eingeschlossen war und heute vor allem Georgien umfasst, sich aber auch auf Russland, Polen, Litauen, Ungarn und Rumänien erstreckt. Die Khasaren waren ein äußerst kriegerisches und gottloses Volk. Sie beteten verschiedene Götzen an, doch besaßen sie keinen einheitlichen Glauben wie ihre christlichen Nachbarn auf der westlichen Seite und die Muslime im Osten.