Dienstag, 29. September 2015

Wie kann man nur so blöd sein?





Sinn im Wahnsinn


Es ist schwer in der aktuellen Situation weiterhin analytisch zu denken. Die Wut, die Verzweiflung und auch die Angst vernebeln die Sicht.

Vor allem fragt man sich natürlich, wie ein Volk so dermaßen der Massenpsychose verfallen kann, dass es die eigene Auslöschung nicht nur passiv hinnimmt, sondern scheinbar noch beklatscht.

Dazu kommt, dass wir „Kämpfer“ in der aktuellen Situation noch viel mehr leiden als bei den diversen Meldungen über „Einzelfälle“, an die wir uns schon beinahe gewöhnt haben. Jedes Mal, wenn ich wieder lese, dass der x-te Volksgenosse von „Jugendlichen“ überfallen und gemessert, die x-te Frau brutal vergewaltigt wurde, fühle ich mich schuldig, weil ich sie nicht beschützt habe. Das ist natürlich irrational, ich kann nicht alle meine Volksgenossen persönlich beschützen, aber doch empfinde ich so.

Und wenn die Dinge so wären, wie sie sein sollten, dann wäre ich auch in einer Position, in der ich genau diese Verantwortung zu übernehmen hätte und kein Paria, der unter Pseudonym im Internet schreiben muss. Aber wenn die Dinge wären, wie sie sein sollten, dann gäbe es auch keine „Einzelfälle“…

Ich weiß, dass viele Leser ähnlich empfinden und ich weiß, dass dies die Kraft raubt, noch bevor die heiße Phase unseres Überlebenskampfes überhaupt angefangen hat.

Außer direkt in der Nachbarschaft von Flüchtlingsheimen – und natürlich in den Medien – sieht man die Gefahr auch nicht. Das Leben geht normal weiter, für viele ist die „Eskalationsstufe 3“, die ich vorsorglich schon mal ausgerufen habe, im persönlichen Umfeld noch gar nicht erreicht. Zu wissen, was gerade hinter den Kulissen geschieht, welche Gefahr von alledem ausgeht und gleichzeitig auf Volksgenossen zu stoßen, die einem erzählen, wir müssten „ja helfen“ wegen „dör Mönschönröchtö“ (ich wusste, irgendwann schreibe ich das nur noch mit „ö“s!) ist surreal, niederschmetternd und macht einen wahnsinnig.

Es häufen sich die Gelegenheiten, bei denen Gutmenschen ganz offen drohen, dass kritisches Denken „Konsequenzen“ für den kritisch Denkenden haben würde und mir sind mehrere Fälle bekannt, in denen solche Konsequenzen auch schon gezogen wurden (bis hin zu Kündigungen von Arbeitsverhältnissen, weil Denkende als „nicht mehr tragbar“ angesehen wurden). Auch schreibt die Lügenpresse mittlerweile offen darüber, dass Eltern das Umgangsrecht mit ihren Kindern verwehrt werden darf, wenn sie sich kritisch äußern, dazu müssten sie nicht einmal Straftaten begehen, das Kindeswohl sei schon gefährdet, wenn die Eltern sich abfällig über Flüchtlinge äußerten.

Das erinnert nicht nur an bolschewistischen Totalitarismus, das IST genau das und nichts anderes.

Neben der sehr berechtigten Angst durch kritische Aussagen nicht nur den Ruf, sondern die gesamte Existenz zu verlieren, müssen wir unseren verblendeten und naiven Volksgenossen auch anrechnen, dass es niemals in der Geschichte eine so umfassende mediale Manipulation gegeben hat wie heute. Selbst Orwells gerne zitiertes „1984“ kennt diese Art der Mediokratie nicht.

Für Kameraden, die schon immer mehr oder weniger rechts gedacht haben ist es wahrscheinlich völlig unmöglich nachzuvollziehen, wie die „Schafe“ ticken und selbst für diejenigen von uns, die vielleicht vor zehn oder sogar noch vor fünf oder zwei Jahren ganz oder teilweise in der „Matrix“ gefangen waren ist es schwer zu verstehen, dass man unter den gegebenen Umständen immer noch nicht „aufgewacht“ ist.

Aber es geht!


Die nette Frau von der Metzgerei, die gestern meine Nichte, die vom Fahrrad gefallen war, total lieb verarztet hat, der zufällig anwesende Arzt, der eigentlich nur Hackepeter kaufen wollte und der sich ohne zu zögern das aufgeschlagene Knie ansah, um dann, als er sah, dass alles halb so schlimm war, ohne zu murren wartete, bis die Verkäuferin das Pflaster angelegt und sich die Hände gewaschen hatte, um schließlich ohne ein „Danke“ abzuwarten mit seinem Hackepeter zu verschwinden, all diese großartigen Leute, denen man tagtäglich begegnet sind diejenigen, die Killerbee und co als „dumme Deutsche“ bezeichnen, die sich „ihre eigene Abschaffung gefallen lassen“ und aufgrund ihrer Blindheit selbige dann auch „verdient“ haben!

Was soll ich dazu sagen? Vielleicht nur dies: Ich will nicht einem Volk angehören, in welchem die gleiche Situation von der Verkäuferin nur mit „ihr Kind blutet meinen Laden voll“ und dem Arzt mit „ich muss jetzt zur Arbeit, wo ist mein Hackepeter?“ quittiert wird. Noch mehr: Ich habe mir, als ich mich von meinem kleinen Schock erholt hatte, nur gedacht: Was wäre denn gewesen, wenn stattdessen Kuffnucken beliebiger Herkunft und Alters der Situation beigewohnt hätten? „Guckst du, Kind ist Blut! Harhar!“

Vielleicht wird das nicht reichen, um der kombinierten Gewalt von einströmenden Besatzern, alternativlos handelnden Bürokraten und im Hintergrund steuernden Juden etwas entgegenzusetzen, aber gestern wusste ich nach Wochen des Zweifelns endlich wieder, dass egal wo, immer wenn ich Angehörige meines Volkes finde, ich zu Hause sein werde. Die müssen nicht die gleichen Ansichten wie ich haben, die müssen mir nicht einmal bewusst aus Volksempfinden heraus helfen, aber ich weiß, sie werden mich nicht im Dreck sterben lassen, wenn sie irgend etwas für mich tun können.

Und ich werde dasselbe für sie tun. Für jeden von ihnen, für jeden von EUCH.

(Nur nebenbei, weil ich gerade heute wieder „die andere Seite“ beobachten musste: Ja, ich kenne sie auch, die verkommenen Dauerhartzer, die mit der Kippe im Mund den Kinderwagen schieben und mit ihrem Handy verheiratet sind, aber auch sie gehören zu uns und die meisten von ihnen wären mit ein paar schnellen Maßnahmen auch schnell wieder auf Spur gebracht.)

Das ist unsere unglaubliche Stärke. Wir verpissen uns nicht, wenn es anstrengend wird, wir gehen nicht in ein anderes Land, nur weil unsere Regierung korrupt ist, wir packen an und bauen aus den Trümmern ein neues Land auf!



Die Treppe hinab


Es hilft vielleicht, wenn wir die mentale Einstellung, in welcher sich Deutsche speziell und Europäer im Allgemeinen derzeit befinden, grob in Kategorien aufteilen, wobei Stufe 1, ganz oben auf der Treppe, der völlig verblendete Gutmensch ist, der eine afghanische Familie freudig in seiner Anliegerwohnung unterbringt und die unterste Stufe ein Aktivist des nationalen Widerstands ist. Wenn ich von der Treppe „hinab“ spreche, dann siedle ich uns deswegen am Fuße derselben an, weil wir im aktuellen gesellschaftlichen Paradigma ganz unten stehen, was vor allem deswegen wichtig zu erkennen ist, weil es natürlich schwieriger ist jemanden dazu zu bringen eine Stufe herabzusteigen, als jemanden nach oben zu befördern, weil der natürliche Drang der meisten Leute sein wird, möglichst oben zu stehen.

Der völlig verblendete Gutmensch, der den ganzen Quatsch „aus Überzeugung“ mitmacht.
Der Gutmensch, der „eigentlich“ am Liebsten die ganze Welt aufnehmen würde, dem aber klar geworden ist, dass es in der momentanen Masse einfach nicht funktionieren kann.
Der Nicht-Mehr-Gutmensch, der das alles nicht mehr gut findet, sich aber auch nicht einmischt, weil er Angst vor den Konsequenzen hat.
Der Halb- Bösemensch, der die Masseninvasion ablehnt, das aber nur hinter vorgehaltener Hand sagt.
Der Bösemensch, der keinen Bock hat, sich überrennen zu lassen.
Der informierte Bösemensch, der zumindest ahnt, dass das alle nicht mit rechten Dingen zugeht.
Der nationale Aktivist, der die historischen und aktuellen Hintergründe der Tragödie versteht.
Zunächst ist wichtig zu betonen, dass auf allen sieben Treppenstufen keiner irgend etwas daran tun kann, dass sich die aktuelle Situation verändert. Weder der „Wälkomm“ Spacken, der Luftballons am Hauptbahnhof verteilt oder die junge Frau aus Kiel, die ein halbes Dutzend Invasoren bei sich schlafen lässt, tun etwas, damit es noch schlimmer wird, noch der nationale Aktivist kann etwas am „big picture“ tun, irgendetwas verhindern.

Gerade unsere Osimandia ist ja für ihre Ermahnungen, dass wir an der Situation nichts ändern können, angefeindet worden, gar „Killerbee-ismus“ wurde ihr unterstellt. In einem Kommentar, der leider etwas unterging, hat sie sehr schön klargestellt, dass Killerbee genau das Gegenteil tut: Das Insekt suggeriert immer wieder, wir könnten ja so viel tun und weil wir es nicht tun, wären wir einfach blöde (was Anlass für den Titel dieses Artikels war). Gerade Kämpfernaturen, zu denen ich mich wie gesagt auch zähle, leiden ohnehin schon genug darunter, wenn sie von schlimmen Dingen hören, die sie nicht verhindert haben (weil sie nicht dabei waren und es nicht konnten, wohlgemerkt!). Was nützt es uns also, uns die Haare zu raufen ob des allumfassenden Wahnsinns, der gerade abläuft? Viel wichtiger für uns als „informiert zu sein“ oder „sich vorzubereiten“ ist (so weit die Vorbereitung in Punkto Krisenvorsorge eifrig, aber intelligent, betrieben wird) ist es, dass wir psychisch intakt bleiben. Ich habe in meinem Umfeld einen Fall, in dem ein Bösemensch der Kategorie „5“ eine regelrechte Psychose entwickelt hat, als er hörte, dass die letzte Forderung von Grass vor seinem Tode („Bundesdeutsche sollen gezwungen werden Flüchtlinge aufzunehmen“) mittlerweile nicht mehr als völlig abwegig gelten kann. Er hat Angstzustände bekommen, dass man ihn zwingen wird, eine Familie bei sich aufzunehmen (ich weiß nicht, warum er an eine Familie dachte, ich denke immer nur an junge, wohlgenährte und kräftige Männer und sehe auch auf den Fotos nichts anderes) und er wusste einfach nicht, wie er das auf die Reihe kriegen sollte. Ich kenne ihn nicht so gut, aber wie viele flüchtige Bekannte, die mich noch vor einem Jahr eher links liegen ließen, hat er mich um Rat gefragt. Ich habe ihm totale Medienabstinenz und Meditationstechniken empfohlen und er ist auf dem Weg der Besserung.

Wir müssen aufpassen, dass wir nicht durchdrehen, bevor unser Überlebenskampf in die „heiße“ Phase eingeht, denn egal, wie dieser aussehen wird, wir werden dringend gebraucht werden. Jeder von uns!

Ich selbst schaue mir die ganzen Horrormeldungen auch nicht mehr an, versuche neben der Krisenvorsorge, die ich für mich selbst nun auch viel ernster nehme als noch vor zwei Jahren, vor allem mit Sport, dem Hören von schöner Musik (manche finden Rechtsrock ja nicht schön, ich schon) und der Hilfe für Menschen, die mich wirklich brauchen, meinen Geist frei und meine Angst unter Kontrolle zu halten.

Die Leute auf den „oberen“ Treppenstufen wissen oder ahnen zumindest, dass der Abstieg für sie neben der gesellschaftlichen Ächtung auch genau diese Probleme verursacht. Viele sagen mir auch, sie würden sich keine Gedanken über die Situation machen, weil sie sich das „einfach nicht vorstellen“ wollen. „Da darf man gar nicht dran denken!“ Gerade ältere Leute sagen mir immer wieder, dass sie froh sind ihr Leben zum großen Teil hinter sich zu haben, weil sie die Zustände der Gegenwart so niederdrückend finden.

Wie ziehen wir also unsere Volksgenossen trotz ihrer berechtigten Angst vor sozialer Ausgrenzung, trotz ihrer berechtigten Sorge, nicht darauf vorbereitet zu sein, der Wahrheit ins Auge zu sehen, die „Treppe hinab“?

Ich denke, das geht immer nur Treppenstufe für Treppenstufe. Es ist doch klar, dass ein völlig verblendeter Gutmensch nicht mit einem einzigen Vortrag über die Rheinwiesenlager, Kugelschreiber und Holztüren zu einer vernünftigen Geschichtsbetrachtung gebracht werden kann. Gerade weil die Besetzer der oberen Treppenstufen auf die herabblicken, die scheinbar unter ihnen stehen (auch der scheinbare Bösemensch – Stufe 5 oder 6 – wird auf uns herabblicken, weil er zwar den ganzen Wahnsinn ablehnt, aber „kein Nazi“ sein will, d.h. sich noch nicht mit dem Gedanken anfreunden konnte, dass das System keine temporäre Fehlschaltung hat, sondern nur dazu da ist, ihn zu zerstören), wird es schwer sein, sie „herabzuziehen.“

Daher müssen wir im persönlichen Gespräch strategisch vorgehen – denn auch wenn wir „das große Ganze“ nicht beeinflussen können, im Feld „Graswurzelarbeit“ können wir eine Menge leisten. Aber nur, wenn wir unseren Gesprächspartner gut einschätzen können.

Ich stelle mir das so vor (bzw. versuche ich, es genau so zu machen): Einem Stufe 1 Gutmenschen versuche ich zu vermitteln, dass ich im Grunde ein Stufe 2 Gutmensch bin. Ich bin total dafür, dass wir aller Welt helfen und jeden Ekelkanaken (das Wort benutze ich dann natürlich nicht) aufnehmen, aber ich glaube, dass Mutter Theresa aka Merkel es übertreibt. Sie und ihre Riege haben keine Antwort darauf, wie wir die unterbringen, wie wir die versorgen. Das ist Wahnsinn! Selbst Erdogan, der 2-4 Millionen von denen in gut organisierten und anscheinend auch super ausgestatteten Lagern mit Kinderspielplatz, McDonalds und C&A, wo man für lau speisen kann und Klamotten kriegt, sitzen hat, schreit jetzt, dass er die nicht mehr versorgen kann und schiebt die nach Nordwesten. Wo sollen die denn alle hin?

„Die paar Tausend kriegen wir schon unter!“ – „Wir sind so ein reiches Land!“ Da muss man dem Gutmenschen den Kopf waschen (also nicht „die gehören nicht zu uns“ oder „die sind alle ISIS“, sondern „ein paar Tausend PRO TAG“ und „auch wir können Waren und Dienstleistungen nicht scheißen, sondern müssen sie erbringen“).

Der nächste Schritt ist, zu erklären, dass wir gar nicht die Pflicht haben alles und jeden aufzunehmen. Das kann man machen, wenn der Vollgutmensch offensichtlich von Stufe 1 auf Stufe 2 runtergeklettert ist (die meisten brauchen ein wenig Zeit dafür, es ist ein großes Risiko in einem einzigen Gespräch eine neue Stufe runterzugehen. Wie Karlfried immer wieder betont, verliere ich den Gesprächspartner, wenn er das Gefühl hat, ich rede ihm was ein. Er muss die Schlüsse selbst ziehen, ich darf ihm nur die Infos liefern, die er vorher nicht hatte oder aus Verblendung heraus nicht sehen konnte).

Es ist der totale Irrsinn: Keiner der Invasoren, nicht mal die „Syrer“ (wer heute so alles als „Syrer“ durchgeht, nicht nur Iraker und Afghanen, wo die Unterscheidung echt schwer ist, sondern auch subsaharische Neger, die man eigentlich als Nichtsyrer drei Meilen gegen den Wind erkennen sollte) hat ein Anrecht auf Asyl in Deutschland. Die sind alle über sichere Drittstaaten hierher gekommen. Die haben kein Recht auf Asyl, wenn die vorher in Ungarn waren! Rein rechtlich nicht!

Haben wir unseren Gesprächspartner so weit, ziehen wir ihn auf Stufe 4 (wie gesagt, am Besten zeitverzögert, leider haben wir ja nicht so viel Zeit, aber nie das Blatt überreizen!). Das geht so: All die Scheiße von wegen „Deutschunterricht für alle und sofort“, „dezentrale Unterbringung“ (Pegida) und „sofort in den Arbeitsmarkt“ ist NICHT AUF FLÜCHTLINGE ZUGESCHNITTEN, sondern auf Leute, die „gekommen sind, um zu bleiben“ (wie die Drecksgutmenschen es seit Jahren den Negern auf ihre Plakate schreiben). Ein Flüchtling ist „auf der Durchreise.“ Er wird vielleicht ein wenig die Sprache seines Gastlandes lernen wollen oder, wenn das geht, auf englisch kommunizieren. Er wird total dankbar sein, dass das Gastland ihn aufnimmt (und nicht an der Grenze mit Steinen schmeißen, wenn man ihn nicht aufnimmt oder in den Hungerstreik treten, wenn er seine Unterbringung als suboptimal empfindet). Ein Flüchtling wird Heimweh haben, sich Sorgen um seine Familie und Freunde zu Hause machen. Und vor allem wird er WIEDER ZURÜCK WOLLEN, wenn, wie z.B. seit Jahren im ehemaligen Jugoslawien, wieder Frieden zu Hause herrscht. Sollte Putin also tatsächlich in Syrien mit IS aufräumen ohne von Usrael daran gehindert zu werden, müssten – eigentlich – auch alle Syrer und „Syrer“ gleich welcher mittelmäßigen bis maximalen Pigmentierung wieder zurück nach Syrien (oder „Syrien“) wollen.

Aber GENAU DAS wird doch offen bestritten, nicht nur durch die Worte der Verräter, sondern vor allem durch ihre Taten. All die Deutschkurse, die tausende Berufsvermittler, die sich nicht mehr um deutsche (oder „deutschländische“, also ausländische, aber seit Jahren und Jahrzehnten hier ansässige Ausländer) kümmern dürfen, sondern Fluchtis in ein Arbeitsverhältnis bringen sollen, all die Versuche, die Fluchtis aus ihrer „Perspektivlosigkeit“ in den zentralen Sammelstellen rauszuholen, sind doch nur Versuche die Flüchtlinge zu Deutschländern zu machen, zu Ausländern, die hier ihre Existenz haben. Einen Flüchtling im Heim kann man abschieben oder hier behalten, je nach Situation in seinem Heimatland (wenn er sich an dieses erinnern kann und seinen Pass nicht ins Mittelmeer geworfen hat), jemand der perfekt deutsch spricht, bei Opel arbeitet und mit seinen sieben Kindern und drei Frauen in einer Vierzimmerwohnung in Bochum wohnt, KANN man zwar auch abschieben, aber es ist ein wenig schwerer.

Hier gilt, was auch für die anderen „Deutschländer“ gilt, vor allem für „unsere“ Türken: Integration ist nicht die Lösung, sondern das Problem. Jeder Türke, der trotz Anbiederungen des Verrätersystems seinen türkischen Pass behält, der sagt „ich habe mein eigenes Land“, der in die Türkei fliegt um Urlaub zu machen, seine Tochter zu verheiraten oder Erdogan zu wählen, ist mir lieber als ein „integrierter“ Türke, der für sich und seine Familie einen Personalausweis erschlichen hat (der ja nur so heißt, weil da die „Personalien“ drin stehen, nicht weil wir „Personal“ der „BRD GmbH“ sind, wie Schäuble erklärt hat), eine deutsche Frau heiratet und mit ihr sieben Deutschtürken zeugt und Erdogan für einen zweiten Hitler hält!

Diese Stufe hinabzusteigen ist am Schwersten für die meisten Landsleute. Sie müssen weg von dem „es gibt ja auch nette Ausländer!“ (natürlich, aber das hat nichts mit ihrem Bleiberecht zu tun) und dem „wenn die unsere Sprache lernen und sich an unsere Gesetze halten, dürfen sie bleiben!“ (solchen Sprüchen begegne ich immer mit den „supergut integrierten und hochintelligenten Kampfchinesen“ von Kairos, die auch zum Problem werden, wenn sie zu viele werden).

Dies ist der Übergang vom „Gut-“ zum „Bösemensch“ (Stufe 3 zu 4). Es muss betont werden, dass leider ein Großteil der Pegida Leute (zumindest nach deren 19 Punkte Programm), AfD Aktivisten, Pro-Deutschland und PI Aktivisten inklusive Stürzenberger trotz der aktuellen sehr begrüßenswerten „Asylkritik“, die in diesen Kreisen eingesetzt hat, eher auf Stufe 3, als auf Stufe 4 stehen. Stürzenberger und co äußern ihre „Asylkritik“ nicht so offen und lautstark, weil sie so viel mutiger wären als andere, sondern weil sie völlig verblendet sind, was die Bösartigkeit des Systems angeht (die glauben wirklich Merkel und co würden ein eigentlich gutes System für etwas Schlechtes nutzen).

Deshalb ist für das Runterziehen auf Stufe 5 und 6 die Systemfrage wichtig. Man kann das aber pädagogisch auftrennen (deshalb habe ich zwei Stufen draus gemacht).

Das eine ist das „wir“, das sie wieder lernen müssen, das andere ist die Ablehnung des Systems. Es ist wirklich egal, welcher von beiden Schritten zuerst gegangen wird, weshalb wir mit Bösemenschen der Stufe 5 und 6 (inklusive „Konservativen“ wie den Sezzesionisten und ähnlich Gestrickten) auch ruhig als „Stufe 7-“ (- fast hätte ich geschrieben „-Mutanten“, aber bei den X-Men geht es nur bis Stufe 5 und diese Stufe hat auch nur der dunkle Phönix erreicht, Magneto und Xavier sind Stufe 4) Aktivisten auftreten können.

Es gibt für Bösemenschen, die verstanden haben, dass die aktuelle Situation echt bedrohlich ist, also zwei in beliebiger Reihenfolge lernbare Schritte:

Wir haben jedes Recht uns, unser Überleben, das Überleben unserer Kinder und unseres Volkes mit allem Mitteln zu sichern. Dazu gehört auch, dass wir unsere Lebensweise, unsere Kultur, verteidigen, was nicht (nur) das Horten von Gedichtbänden von Goethe und Schiller bedeutet, sondern auch und vor allem das Aufrechterhalten einer gesellschaftlichen Ordnung, die esa) Frauen ermöglicht unverschleiert herumzulaufen (und im Schwimmbad auch im Bikini) ohne belästigt zu werden
b) Beständigen Zugriff auf Strom, Wasser, Heizung und viele andere Annehmlichkeiten der Zivilisation zu haben.

c) Körperliche Unversehrtheit nicht nur in dem Sinne zu genießen, dass einem keiner auf die Fresse haut, sondern man mit jedem medizinischen Problem (nicht nur im Notfall) einen Arzt aufsuchen kann, der einem nach bestem Wissen und Gewissen hilft und vor Schlimmerem bewahrt (ich war letztens mit Zahnschmerzen beim Zahnarzt. Ich weiß noch, dass vor einer Dekade einfach gespritzt und gebohrt wurde, heuer sagte mir mein Zahnarzt, ich müsste dort keine Schmerzen ertragen, selbst die Spritze hat er mir so sanft gegeben, dass ich es kaum merkte).

d) In einer gesellschaftlichen Situation zu leben, wie ich sie oben beschrieben habe: Zu wissen, dass der Typ dahinten einen Grund hat, so böse zu schauen und dass er mir kein Messer in den Bauch rammt, wenn ich frage, ob ich helfen kann, sondern dankbar ist. Zu wissen, dass ich Hilfe erhalte, auch wenn ich nicht gefragt habe, ohne dass ich dann Bestechungsgelder zahlen muss, zu wissen, dass die Behörden dazu da sind alles für mich zu tun, was sie können, zu wissen, dass die Polizei mir hilft, wenn ich sie rufe, ebenso Feuerwehr, etc.

Man kann hier sehen, dass uns die „multikulturelle Gesellschaft“ schon einen Teil dessen genommen hat, was ich für lebenswert halte und uns immer mehr nimmt. Natürlich ist unser Überleben, selbst wenn wir durch härteste Zeiten gehen, das Wichtigste, es ist aber auch schon ein Skandal, dass die Bullerei einer Familie, bei der eingebrochen wurde, sagen muss „wir kümmern uns um Sie, wenn wir den Aufstand im Flüchtlingsheim niedergeschlagen haben, also so in drei bis acht Stunden!“

Es ist total schwer für die meisten naiven und gutgläubigen Volksgenossen, dass nicht eine „Kaperung“ eines eigentlich guten Systems stattgefunden hat, sondern das System selbst dazu da ist, uns langsam zu töten. Deshalb ist dies auch der zweite Punkt. Man kann den Leuten eher klarmachen, dass sie ein Recht auf Leben haben, als ihnen zu vermitteln, dass nicht nur Merkel und Schäuble unser Feind sind, sondern die BRD.Schafft man das, hat man jeden Stufe 6 Bösemenschen zu einem von uns gemacht, einem Paria der Stufe 7, der fortan seine Zeit damit verbringen wird sich Geschichten von „Überlebenden“ anzusehen.
Wenn wir uns vertun und z.B. einen „Stufe 3“ Gutmenschen als „Stufe 5“ Bösemenschen einstufen, werden unsere Argumente nicht verfangen.

Die Matrix ist nicht wie im gleichnamigen Film einfach aufgebaut, für jeden, selbst für Leute wie uns, gibt es Brandmauern.

Das Dreckssystem hat einkalkuliert, dass wir die Leute aufwecken. Jemand wacht auf, weil einer von uns ihm die Augen geöffnet hat. Er ist nicht wie wir seit Jahren dabei, kriegt seine Wut nicht unter Kontrolle. Er läuft los, kriegt ne Psychose, hebt den Arm auf die falsche Weise, äußert sich kritisch oder gibt der Verzweiflung nach und wird gar gewalttätig: Ein Gewinn fürs System! Das wird gnadenlos ausgeschlachtet.

Vergesst nie, dass es höchstwahrscheinlich mittlerweile, wie das ein Kommentator mal ausdrückte, auf deutschen Straßen möglich ist, einen Menschen totzuschlagen, wenn man dabei nur „Nazi, Nazi!“ schreit! Immer nur eine Stufe runter, nie alles auf einmal!

Die gute Nachricht ist aber: Die Treppe hinab ist eine Einbahnstraße! Keiner geht wieder nach oben, wenn er unten angekommen hat und auch von z.B. Stufe 4 auf Stufe 3 oder 2 hochzugehen ist äußerst selten und hat dann meist damit zu tun, dass der „Abstieg“ nur äußerlich war. Wer aus eigenem Antrieb und eigener Überzeugung die Treppe herabsteigt, der geht nicht mehr hoch, hat gar kein Interesse mehr daran auf den oberen Stufen zu stehen.

Deshalb präsentiert man uns ja immer wieder die „Aussteiger“ aus der Szene, die durch die „Aussteigerprogramme“ gegangen sind, welche die BRD anbietet. Ich gehe davon aus, dass 90% der Aussteiger einfach den äußeren Druck, der auf die Szene ausgeübt wird, nicht mehr ertragen haben, 9% persönliche Konflikte mit Kameraden hatten und deswegen das Umfeld wechseln wollten und 1% es wirklich schafft sich einzureden, die Matrix wäre besser als die Wahrheit. Aber keiner von ihnen wird mit echter Überzeugung wieder in das geistige Gefängnis BRD gehen, dieses Gefängnis ist ja auch wirklich nicht attraktiv, für niemanden, nicht mal die Türken, denen man die Pässe ja hinterherwirft, sind – trotz aller Vorteile eines deutschen Passes – allzu begeistert von der Vorstellung eine „Kartoffel zu werden.“

Da jeden Tag neue Horrormeldungen kommen (jetzt ist angeblich halb Afghanistan auf dem Weg zu uns), gleichzeitig jedoch die Maßnahmen zur Meinungseinschränkung immer massiver werden (auch dass Nationalen ihre Kinder weggenommen werden, ist wie erwähnt schon vorgekommen!), empfehle ich auf jeden Fall Ruhe und Besonnenheit.

Wenn wir uns irre machen lassen von den Horrormeldungen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir in der Hitze des Gefechtes etwas sagen oder tun, was man nachher gegen uns verwenden kann.

Es ist vielleicht aufgefallen, dass ich bei den „Treppe hinab!“- Argumentationen nicht ein einziges Mal empfehle direkt auf die „Flüchtlinge“, ihre Kriminalität oder mögliche Gefahr als IS- Armee einzugehen. Das ist bewusst geschehen!

...
Weiterlesen im Original:
https://schwertasblog.wordpress.com/2015/09/29/wie-kann-man-nur-so-bloed-sein-gespraechstaktiken/

Sonntag, 27. September 2015

Adolf Hitler – The Greatest Story NEVER Told – German Complete Version




Ein Beitrag von Kurzer


Adolf Hitler – The Greatest Story Never Told – Der Dokumentar-Film für Deutschland



“… Der Dokumentar-Film ‘Adolf Hitler – The Greatest Story Never Told’ ist für das Deutsche Volk …


… Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat die Welt immer nur eine Seite einer unglaublichen Geschichte gehört. Die Geschichte eines jungen Mannes aus einer gewöhnlichen Familie, dessen Ehrgeiz es war, Künstler zu werden, der aber statt dessen ein ziellos dahin treibender Mensch wurde.

Sein Schicksal war es jedoch nicht, in bereits wartender Vergessenheit zu verschwinden, sondern sich zu den höchsten Höhen der Macht zu erheben, um eines Tages zu einem der einflussreichsten Männer zu werden, die je gelebt haben.

Hier können Sie zum ersten Mal einen dokumentierten Bericht über die Geschichte sehen, von der viele Menschen glauben, dass sie die größte Geschichte ist, die je erzählt wurde!
Erfahren Sie die unbekannte Geschichte des am meisten verunglimpften Mannes der Menschheitsgeschichte. Adolf Hitler, die größte Geschichte, die je erzählt wurde, ist ein 6-Stunden-Dokumentarfilm von TruthWillOut Films.

Ūber die Hyperinflation der Weimarer Republik, die damals weit verbreitete Arbeitslosigkeit und Elend, bis hin zu Adolf Hitlers Aufstieg zur Macht.
Er enthüllt ebenso eine persönliche Seite Adolf Hitlers: wer er war, seinen familiären Hintergrund, seine Kunstwerke und Kämpfe in Wien und was ihn dazu motivierte, an die Macht kommen zu wollen.
Es gibt so viel versteckte Geschichte zu erzählen; FDR Pearl Harbor Verschwörung, Sowjetische Brutalität, Verrat und Enttäuschung an allen Seiten. Kennen wir wirklich die wahren Kosten des Krieges? Wissen wir wirklich alle Fakten über diesen Krieg?

Sehen Sie sich diese Serie an und entdecken Sie die wahren Ursachen des Zweiten Weltkriegs. Forschen Sie auch selber und entscheiden Sie, was Sie glauben.
Denken Sie anders …”

...

Weiterlesen im Original:
http://trutzgauer-bote.info/2015/06/27/adolf-hitler-the-greatest-story-never-told-german-complete-version/


Freitag, 25. September 2015

Deutsche haben Deutschland aufgebaut

Dieser Blogeintrag liegt mir besonders am Herzen. 


Fast jeder Deutsche ist von dieser Lüge persönlich betroffen, denn wir alle haben Eltern bzw. Großeltern, die dieses Land unter großen Anstrengungen und Entbehrungen von Schutt und Asche befreit haben. 

Meine Oma hat mir oft und gern aus dieser Zeit erzählt. Nachdem mein Opa, der noch Anfang 1945 beim Volkssturm war, gefallen ist, war sie mit ihren beiden Kindern (meine Mama und mein Onkel) im zerstörten Berlin - ständig unter Beschuss - auf dem Weg zu ihrer Mutter nach Potsdam. Das Wohnhaus, in dem meine Familie lebte, gab es nicht mehr. 

Bis sie ihr Ziel erreichten, wurde meine Großmutter unzählige Male von den Russen vergewaltigt. Meine Mutter, damals 14 Jahre alt, entging diesem Schicksal nur, weil sie die Kleidung ihres Bruders angezogen hat und man sie deshalb für einen Jungen hielt. 

Es ist unvorstellbar, was diese Generation erleiden musste! Und es bricht mir das Herz, wenn ich ständig höre und lese, dass man sie obendrein auch noch um die wohlverdiente Anerkennung bringt, indem unsere Besatzer bis heute dieses Lügenmärchen erzählen. 





"Türken, Gastarbeiter oder Einwanderer hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut - und das Wirtschaftswunder in Gang gebracht. So lautet die plumpe Geschichtsfälschung rot-grüner Deutschlandhasser, die unter den jüngeren Generationen immer mehr Verbreitung findet. Dabei handelt es sich allerdings nur um einen von vielen Mythen im Rahmen eines ganzen antigermanistischen Kultes, der dem deutschen Volk sämtliche Leistungen und Erfolge abspricht und Deutschland zum Grundübel der Welt erklärt. Die Verbreitung dieses Kultes ist die notwendige Voraussetzung, um die ewige Schuld und ewige Dankbarkeit des deutschen Volkes, und somit seinen ewigen Gehorsam, sicherzustellen."

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=tBvJAYo0i20

Donnerstag, 24. September 2015

Etwas Großes und Positives passiert gerade







Die Unvermeidlichkeit der friedvollen Revolution


geschrieben von Lance Schuttler, gefunden auf in5d.com, übersetzt von Stella


Während dieser Text zur Veröffentlichung rausgeschickt wird, haben die Siegestrommeln im Rhythmus von Maurice Ravels “Bolero” begonnen, immer lauter zu schlagen. Überall auf der Welt ist nun klar zu erkennen, dass das Erwachen der Menschheit sich immermehr beschleunigt. Wir sehen Massenversammlungen gegen die Korruption und Kundgebungen für die Verbreitung des Friedens. Wir sehen, dass Tyrannei, Vertuschungen und „false flags“ auffliegen. Und das Wichtigste, wir sehen gleichartige Bewegungen, die alle Lösungen zu den Problemen bieten, mit denen die Welt konfrontiert wird.


Seit den Occupy Wallstreet Protesten Ende des Jahres 2011, sieht die Welt kontinuierlich Rufe nach Gerechtigkeit, Frieden und Gleichheit. Wir haben sowohl ständige Proteste [mit grossen Erfolgen mittlerweile] gegen Monsanto in den letzten Jahren als auch die Aktivitäten der Anonymous Gruppe von Hackern für Gerechtigkeit, Transparenz und Frieden beobachten dürfen. Im Jahre 2012 gab es über ganz Europa verteilte, aufeinander abgestimmte Proteste gegen die Sparmaßnahmen. 2013 sind Millionen Menschen in Brasilien auf die Straße gegangen. Auch haben wir im Jahre 2013 8 Millionen Menschen die Straßen von Kairo in Ägypten überfluten sehen, wobei das Militär die Menschen, die für ihr Geburtsrecht der Freiheit kämpften, unterstützte, indem es das korrupte Regime entfernte. 2014 wurden wir in Katalonien – Spanien – Zeuge von Europas größter, friedvoller Versammlung von über 2 Millionen Katalanen, die für deren Unabhängigkeit von Spanien auf die Straße gingen. 2014 durften wir sowohl die größte Demonstration der Welt aufgrund des Klimawechsel erleben als auch am schwarzen Freitag Wal-Marts größten Streik der Geschichte. Anfang des Jahres 2015 sahen wir, wie sich über 3 Millionen Menschen vereint für Frieden in Paris nach dem vermeintlichen Terroranschlag einsetzten.

Während die Massenmedien verzweifelt versuchen, ihre Fassade aufrechtzuerhalten und uns das Bild verkaufen, dass alles in Ordnung zwischen dem gegenwärtigem Zustand und der Bankenelite ist, hat die Realität das Ei der Illusion aufgeknackt und überall die Samen der Wahrheit, der Freiheit, der Gleichheit und des Friedens gesät. Das was wir nun erleben und beobachten dürfen, ist das Sprießen der neuen Welt.

Die Menschen überdenken und hinterfragen die Art und Weise, wie mit vielen Dingen umgegangen wird. Wir sehen, wie das Herz und der Verstand von vielen Menschen vom programmierten Denken und Handeln durch die Propaganda der Elite in die neue Erfahrung von eigener Führung, Freiheit und Fülle überwechseln. Das Herz und der Verstand der Menschen befreien sich aus dem Inneren heraus und wir sehen jetzt, dass dies einen direkten, positiven Einfluss auf unsere Außenwelt hat. Diese innere Veränderung in jedem von uns, zu fühlen und auf allen Ebenen frei zu sein, führt dazu, dass die konditionierte Vergangenheit sich nun transformiert, und ermöglicht somit eine Annäherung der Herzen, des Verstandes, der Projekte, der Ideen und der Visionen, die sich nun für das höchste Wohl manifestieren. Glücklicherweise sind wir nicht allein in diesem Bestreben für innere und äußere Freiheit.


Etwas Großes und Positives passiert gerade

In den letzten drei Jahren erlebten wir hier auf Erden eine erhöhte, solare Aktivität mit einer ansteigenden Menge des Plasma-Ausstoßes der Sonne (CMEs), welches wir über unser Erdmagnetfeld erhalten. CMEs sind laut NASA Explosionen von Elektrizität und Energie in Form von Elektronen und Protonen. Dieses ausgesendete, sich selbst organisierende und zusammenhängende Plasma braucht im Schnitt 3 bis 4 Tage, um unsere Erd-Magnetosphäre zu erreichen. Eine große Menge an Plasma kann Störungen der Radiosignale und der Navigationssysteme hervorrufen. Das Interessante ist, dass diese CMEs auch die Menschen bis hin in ihre DNA beeinflussen.

1984-1985 studierte Dr. Peter Gariaev und sein russisches Team von Sprachwissenschaftlern die DNA und in wie weit Licht, Klang und Frequenz mit der DNA kommunizieren. [siehe auch der Artikle über die Wellengenetik!]Ihre Forschung führte zu vielen, durchbrechenden und Paradigma-verändernden Enthüllungen, wobei eine davon bewies, dass die DNA dazu fähig ist, Licht (Photonen) sowohl zu absorbieren als auch auszustoßen, welches sich wie eine Spirale um die doppelten Helix in einer Form der heiligen Geometrie legt.

...

Weiterlesen im Original:
https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/23/etwas-grosses-und-positives-passiert-gerade/

Mittwoch, 23. September 2015

Operation „Black October“




„Anonymous“ zettelt die Revolution durch Bank Run an


...
"Die US-Filialen der Deutschen Bank und der spanischen Banco Santander haben die Stresstests der US-Notenbank nicht bestanden. Die größte Bank der Vereinigten Staaten, der Bank of America, erhielt eine Verwarnung.

Inwieweit wollen wir gewöhnlichen Menschen die Last der einer gescheiterten Privatbank tragen?

Anonymous fordert Sie zur friedlichen Revolution zwischen dem 1.-31. Oktober auf. Nehmen Sie all ihr Geld von Ihrem Bankkonto, verwenden Sie keine Kreditkarte, bezahlen sie ausschließlich bar und ändern sie Ihre Zukunft!

Zeigen Sie den Bankstern, dass wir ihre EC-Karten, ihre Kreditkarten und ihre Darlehen nicht benötigen.

Zeigen wir ihnen, dass wir die 99% sind und wir sie schlagen können. Ja, es ist so einfach."
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Im Original-Beitrag weiterlesen:
http://www.statusquo-news.de/operation-black-october-anonymous-zettelt-die-revolution-durch-bank-run-an/

Montag, 21. September 2015

Kleine Krisenvorsorge

Vorwort von Deep Roots:
Es wird wahrscheinlich nicht so sein, daß es einen „Tag X“ gibt, an dem von einem aufs andere alles mit einem Rumms zusammenbricht, worauf Ragnarök folgt und unserer gegenwärtigen Zivilisation zumindest für längere Zeit ein Ende setzt. Viel eher wird es zuvor schon zeitlich und/oder örtlich begrenzte Krisen geben, die vom System vorübergehend wieder unter Kontrolle gebracht werden und  welche die letzte Mahnung sein sollten, sich für den wirklich großen Crash umfangreicher auszustatten. Der nachfolgende Text, der auf dem Artikel „Schadens-Begrenzung“ von Robert Cadek in der Waffenzeitschrift VISIER (Ausgabe Juni 1999) beruht, welchen ich für die aktuelle Situation angepaßt, umgemodelt und ergänzt habe, soll als Ratgeber für eine solche „Kleine Krisenvorsorge“ dienen, die dann zur langfristigen „Großen Krisenvorsorge“ ausgebaut werden kann.
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 Großstädte ohne Strom, plündernde Horden, das ganze Land im Chaos: das befürchtete man Ende 1999 als Auswirkungen des Y2K-Computerbugs, die zum Glück doch ausgeblieben sind. Viele US-Bürger bereiteten sich damals auf das Schlimmste vor. Sie lagerten Nahrungsmittel, Wasser und Medikamente ein und machten sich von der öffentlichen Energieversorgung unabhängig, indem sie sich Solaranlagen und Generatoren anschafften. Die Hamsterkäufe erreichten damals einen derartigen Umfang, daß es schon zu Engpässen bei bestimmten Surplus-Artikeln und sogar bei Munitionsarten kam. Die Autonomie vom Staat bedeutet für viele Amerikaner ohnehin das konsequente Weiterleben alter Pioniertraditionen.
Ganz anders hierzulande: Spätestens seit den 1960er-Jahren und dem damaligen Wirtschaftswunder verlassen sich die Bürger verstärkt auf Staatsapparat und Überflußgesellschaft. Die wenigsten Zeitgenossen in West- und Mitteleuropa verschwenden auch nur einen Gedanken an die Anfälligkeit der Energie- und Versorgungssysteme. So wich die teure Lagerhaltung des Einzelhandels schon vor Jahren einem zwar sehr gut funktionierenden Verteilersystem, das aber höchst störanfällig ist. Es genügen ja schon ein plötzlicher Wintereinbruch, ein Hochwasser oder LKW-Fahrerstreik, um Ortschaften oder ganze Regionen von der Versorgung abzuschneiden. Der große französische LKW-Fahrerstreik leerte seinerzeit in Paris ganz schnell die Regale der Supermärkte. Früher reichte es schon, daß sowjetische Politiker mit dem Schuh auf den Tisch hauten, und die Deutschen starteten Hamsterkäufe. Mittlerweile kann sich kaum jemand vorstellen, daß es in Mitteleuropa wieder zum Krieg kommen könnte. Ähnlich hat die lange Zeit von innerem Frieden und Wohlstand den Gedanken an soziale Unruhen, tiefgreifende und anhaltende Wirtschaftskrisen und Epidemien verdrängt. Das soziale System von öffentlicher Sicherheit, Versorgung und Betreuung in Notlagen schien in Deutschland bisher unerschütterbar zu sein: Der Strom kommt aus der Steckdose, das Wasser aus dem Hahn, die Wärme aus der Zentralheizung und die Nahrung aus dem Supermarkt an der Ecke. Wenn es Ärger gibt, ruft man 110 an, bei Feuer und anderen Notfällen 112. Wer krank wird, für den kommt sogar am Sonntag der Notarzt, und stets findet sich Platz im Krankenhaus.
Ein Trugschluß. Denn selbst Länderpolizeien wie beispielsweise NRW oder Berlin zeigten sich in der Vergangenheit schon bei etwas größeren Krawallen personell überfordert – und das zu „Normalzeiten“, wenn alle Energie- und Telefonnetze funktionieren. Gleiches gilt für die Rettungsdienste und Feuerwehren, die schon bei ganz alltäglichen Hochwasserkatastrophen oder Eisenbahnunglücken wie Eschede an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geraten. All das wird in Zukunft nicht besser werden, sondern mit zunehmender Überdehntheit der öffentlichen Finanzen vielmehr schlechter, und die wachsenden Probleme, die Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste bei ihren Einsätzen mit orientalischen „Neubürgern“ bekommen, dürften bewirken, daß immer schwerer Personal für diese Dienste zu gewinnen sein wird. Und glaubt man den Prognosen des Zukunftsforschers Gerald Celente, dann ist die Apokalypse 2011 nicht mehr abzuwenden.
Wirklich verlassen kann sich jeder nur auf sich selbst. Das rät sogar das Bundesamt für Zivilschutz (BZS), nämlich in jedem Haushalt einen Notvorrat an Lebensmitteln und vor allem Getränken anzulegen (siehe Tabelle unten). Denn ein gesunder Mensch hält es rund drei Wochen ohne feste Nahrung aus, aber nur maximal vier Tage ohne Flüssigkeit. So sollten immer einige Kisten Mineralwasser oder mit Leitungswasser gefüllte Kanister bereitstehen. Vorausgesetzt, die Behörden geben im Notfall noch rechtzeitig bekannt, daß die Wasserversorgung versiegt, sollte man alle nur erdenklichen Behälter bis hin zur Badewanne mit Wasser füllen. Gegen Keimbildung schützen Micropur-Tabletten aus dem Outdoor-Geschäft. Sie sorgen dafür, daß das Wasser bis zu einem halben Jahr trinkbar bleibt.
Bei Nahrungsmitteln möglichst lang Haltbares auswählen und folgerichtig auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten. In obiger Tabelle fehlen übrigens Nudeln, die getrocknet recht lange haltbar sind, und Mehl, bei dem ich im Supermarkt bis zu einem Jahr in der Zukunft liegende Aufbrauchsfristen aufgedruckt gesehen habe. Dörrobst und Nüsse sind ebenfalls eine Möglichkeit. Den Notvorrat möglichst lichtgeschützt, kühl und trocken lagern. Das Rosten der Konservendosen läßt sich vermeiden, wenn man sie leicht mit Pflanzenöl einreibt. Bei der Auswahl der Lebensmittel gegebenenfalls an zur Familie gehörende Kleinkinder, ältere oder kranke Menschen denken, die einer speziellen Kost bedürfen. Und natürlich darf man auch eventuelle Haustiere nicht vergessen. Eine Extremsituation löst ohnehin schon genug Streß aus, auch ohne einen durch Hunger aggressiven Hund. Man kaufe vorwiegend Dinge, die man auch kalt verzehren kann. Denn schon bei ganz normalen Hochwassersituationen versagt die Energieversorgung mit Gas oder Strom. Und anders als vor 50, 60 Jahren besitzen heute die wenigsten Wohnungen noch Kachelöfen oder Kochmaschinen in der Küche (wer gerade dabei ist, ein Haus zu bauen, sollte unbedingt auch einen zentral gelegenen Kachelofen vorsehen!). Ohne unabhängige Wärmequelle (Campingöfen) wird es sehr schnell kritisch.
Außer den Nahrungsmitteln braucht man auch in Krisenzeiten Hygieneartikel wie Seife, Zahnpaste, Zahnbürsten, Rasierer und Toilettenpapier. Jeder benötigt das eine oder andere Medikament, ein wirklich durchdachtes Erste-Hilfe-Set existiert allerdings in den wenigsten Haushalten. Meistens fehlen im Verbandsschrank Wundgel, fiebersenkende Präparate sowie Schmerz-, Abführ- und Durchfallmittel und Desinfektionsspray. Damenbinden eignen sich nicht nur für ihren eigentlichen Zweck, sondern geben auch sehr gute Kompressen bei stark blutenden Wunden ab. Auch wenn es niemanden zum Arzt macht, sollte ein medizinischer Ratgeber ebenfalls nicht fehlen. Benötigt man selber oder jemand in der Familie ständig ein Medikament, beispielsweise Insulin oder Blutdruckmittel, gehört auch das zur Vorratshaltung. Und gegen Angstzustände können Beruhigungsmittel helfen.
Probleme kann schon das Entsorgen von Fäkalien oder Abfall bereiten. Ein Spülvorgang vergeudet bis zu neun Liter wertvolles Trinkwasser, wenn die Leitungen funktionieren. Glücklich können sich Besitzer von Campingtoiletten schätzen. Sonst muß – wie früher, als es noch keine städtische Kanalisation gab – ein Eimer herhalten. Beim Entsorgen schützen darüber gehäufter Chlorkalk oder Torfmull vor Geruch und Ungeziefer. Die streikende Müllabfuhr bewies in der Vergangenheit mehrmals, wie schnell unsere Gesellschaft im eigenen Dreck versinken kann. Dabei ist das Entsorgen von Abfall aus seuchenhygienischen Gründen bitter notwendig – am besten verbrennen oder vergraben.
An die Bevorratung mit Fahrzeugtreibstoff muß ebenfalls gedacht werden. Man sollte den Fahrzeugtank nie leerer als halbvoll werden lassen, und es empfiehlt sich, sofern von den heimischen Lagermöglichkeiten her machbar, mehrere große Kanister anzuschaffen und in diesen Benzin oder Dieselöl zu bunkern. Ich weiß nicht, wie es mit der langfristigen Lagerfähigkeit von Treibstoffen aussieht, glaube aber, irgendwo gelesen zu haben, daß diese nicht unbegrenzt ist. Zur Sicherheit kann man rotationsweise immer wieder mal einen davon in den Tank entleeren und beim nächsten Tankstellenstop gleich mit befüllen.
Zur persönlichen Schadensbegrenzung braucht jeder Haushalt auch ein entsprechendes Werkzeugset mit Spaten, Säge, Beil, Zange, Brecheisen, Hammer sowie ein Sortiment Nägel, Draht und Schauben. Schweizermesser von Victorinox oder Wenger sind ebenfalls zu empfehlen (für die gibt es praktische Gürteletuis aus Leder). Kommt es zu Krawallen oder Plünderungen, gehen als erstes die Scheiben zu Bruch. Zum notdürftigen Flicken von Glasscheiben eignen sich Klarsichtfolie oder die Bretter aus der heimischen Schrankrückwand. Eine vor das Fenster genagelte Wolldecke hält die Wärme aber viel besser im Raum. Und eigentlich müßte jeder Haushalt über eine Notheizung für fossile Brennstoffe oder Holz verfügen, da die meisten modernen Heizungsanlagen bei einem Stromausfall aufgrund der elektrischen Umwälzpumpen ebenfalls versagen. Wer aufgrund seiner Wohnung keinen Ofen dieser Art aufstellen darf, kann zumindest einen Spiritus- oder Gaskocher mit ausreichend Brennstoff einlagern. Petroleumlampen sorgen nicht nur für Licht, sie bieten im Notfall eine nicht zu unterschätzende Wärmeleistung. Schlußendlich darf die gute alte Kerze natürlich nicht unerwähnt bleiben. Aber in Nichtraucher-Haushalten fehlt es oftmals an Feuer, also einige Päckchen mit Streichhölzern bunkern.
Denn Licht verhindert auch Panik. Daher sollte – gerade auch für Kinder – für jeden Bewohner der Wohnung eine Taschenlampe bereitliegen. Dabei muß es sich keineswegs um eines der energiefressenden Monster handeln, welche gleich vier oder sechs Monozellen fassen, wenngleich diese Stablampen wie z. B. die Mag-Lites, für die es neuerdings ebenso wie für die Mini-Maglites LED-Umrüstsätze gibt, recht viel Licht spenden und sich zur Not auch als Schlaginstrumente eignen. In diesem Fall sollte man aber nicht mit dem Lampenkopf zuschlagen, sondern mit dem Hinterende. Eine gute Bereitschaftshaltung beim Leuchten damit ist daher, sie so über der Schulter zu halten, daß der Lampenkopf an der Kleinfingerseite der Hand herausschaut, der Einschaltknopf mit den Fingern erreichbar ist und der Lampenkörper über die Schulter nach hinten ragt. Aus dieser Haltung kann man gegen einen im Lichtkegel auftauchenden Bösewicht sofort zuschlagen.

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Weiterlesen im Original:

Hanf - ein Weltkulturerbe





Hanf- Ein Weltkulturerbe

Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde

Woher kam das Wort Marihuana?

                                                                                                                    Mitte der 30er Jahre wurde dieses Wort in Amerika erfunden, um den guten Namen, das Image und die Erfolgsgeschichte von Hanf in den Dreck zu ziehen. Es waren reine wirtschaftliche Interessen, welche dazu führten, Hanf im Jahre 1937 zu verbieten, und nicht weil es eine Droge war, denn diese Wunderpflanze war eine große Konkurrenz für die Papier- und Chemieindustrie, die mit Lügen ausgeschaltet werden musste.

Hanf hat so viele positive Eigenschaften, es ist wirklich ein Wunder der Natur.


Hier eine kleine Geschichte über Hanf:


Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts'ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann.

Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr.

Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf-Kleidung aus Hanfgewebe, wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen.

Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich, die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen.

Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten, sich zu weigern, Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen, ging ins Gefängnis.

George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt.

Benjamin Franklin besaß eine der ersten Papierfabriken in Amerika, die Hanf verarbeitete.

Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen. 

Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden.

Alle Schulbücher wurden aus Hanf oder Flachs bis 1880 gemacht.

Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben.

Die erste Kulturpflanze, die in den USA angebaut wurde, war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40.000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert.

Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt.

Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe, Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, dass 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür.

Farben und Lacke wurden aus Hanfsamen-Öl bis 1937 gewonnen. 58.000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet.

Das erste Fliessbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut, um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem großen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.

Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden-Dollar-Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt. 

Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte.

Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, "Hemp for Victory", in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350.000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen. Alle Bauern wurden dazu verpflichtet, den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern, die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. 

Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde:

„... als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonstwo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850 waren alle Schiffe, die auf hohe See gingen, mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …”

„... jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist ... muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …”

“… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!“
Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.

“… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.“

„Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.“

Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet, jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit, die Vorteile des Hanfs zu unterdrücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes.

Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte. Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der großen Depression geführt!

Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?
Der berühmt-berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der "Hearst Paper Manufacturing Divisionvon Kimberly Clark" und besaß riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der größten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr, Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.

Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanfs hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der größte Investor bei Dupont war, hat er den angeheirateten Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er großen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas. Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.


Die Medienmanipulation.


Die Diffamierungskampagne wurde durch die Boulevardjournalisten Ende der 20er bis in die 30er Jahre entfacht. Hearst Zeitungen brachten einen Artikel nach dem anderen, welche Marihuana verteufelte. Die Gefahr von Marihuana machte laufend Schlagzeilen. Lesern wurde mit Schauermärchen erzählt, es wäre für alles Schlimme verantwortlich, von Autounfällen bis hin zu zügelloser Moral. Diese Industriellen finanzierten Filme wie „Reefer Madness“ 1936, „Assassin of Youth“ 1935 und Marihuana: „The Devil’s Weed“ 1936 als Propaganda, um ein Feindbild aufzubauen. Das Ziel war, die Öffentlichkeit für ein Gesetz zum Verbot von Marihuana zu gewinnen. In den Filmen wurden gewalttätige Drogensüchtige gezeigt, unheilbare Wahnsinnige, Seelen zerstörende Folgeerscheinungen, unter dem Einfluss von Drogen die Ermordung ganzer Familien mit einer Axt, und es wurde behauptet, Marihuana wäre tödlicher und zerstörerischer als Heroin und Kokain! Der Film "Reefer Madness" schloss nicht wie üblich mit dem Wort ENDE, sondern zeigte plakativ ganz groß: „SAGT ES EUREN KINDERN.“

Genau wie heute waren die Menschen in den 30ger Jahren sehr naiv, bis hin zur totalen Ignoranz. Die Massen waren wie Schafe, die von der kleinen Gruppe an der Macht geführt wurde, genau wie heute. Sie haben nicht die Obrigkeit in Frage gestellt, genau wie heute. Was in der Zeitung stand und im Radio kam, glaubten sie aufs Wort, ... ja genau wie heute. Sie erzählten diese Schauergeschichten ihren Kindern, die es wiederum ihren Kindern erzählten, so wurde eine Generation nach der anderen gegen Marihuana bzw. Hanf komplett Gehirn gewaschen.

Am 14. April 1937 wurde das Gesetz zum Verbot von Marihuana bzw. Hanf, der "dem House Ways and Means Committee vorgelegt, ohne dass darüber debattiert wurde. Der Vorsitzende des Committees, Robert Doughton, war ein vehementer Unterstützer von Dupont. Er stellte sicher, dass das Gesetz den Kongress passieren würde.

Viele Leute begriffen damals gar nicht, dass mit Marihuana eigentlich Hanf gemeint war. Ganz wenige realisierten, die Schmierkampagne über das böse Marihuana in den Hearst Zeitungen war tatsächlich eine Verteufelung von Hanf. Sogar die Ärztevereinigung von Amerika AMA verstand es erst zu spät, obwohl die Mitglieder Hanf als Medizin betrachteten und in den letzten hundert Jahren als Heilmittel verschrieben hatten. Diese Täuschung war gewollt, da Hanf als Nutzpflanze sehr beliebt war.

Im September 1937 wurde Hanf verboten. Die nützlichste Feldfrucht des Planeten wurde als Droge bezeichnet und unsere Gesellschaft leidet darunter bis heute.

Der amerikanische Kongress verbannte Hanf, weil behauptet wurde, es wäre eine Gewalt verursachende Droge. Das muss man sich mal vorstellen. Anslinger, der Chef der Drogenkommission für 31 Jahre, verbreitete die Lüge, Marihuana würde die Konsumenten zu Gewalttätern machen. In den 50er Jahren, als der Kommunistenjäger McCarthy in Amerika wütete, erzählte Anslinger genau das Gegenteil, Marihuana würde die Menschen ruhig stellen und die Soldaten würden nicht kämpfen wollen.

Aber "Drogenpapst" Anslinger bekämpfte Hanf nicht nur vehement in den USA, mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 war er maßgeblich am weltweiten Verbot des Cannabisanbaus beteiligt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.

Diese Verteufelung durch eine gigantische Lüge und durch bewusste Propaganda hält bis heute an. Die gleichen Interessen der Chemie-, Pharma- und Ölindustrie stecken hinter der Kampagne, den Hanf zu verbieten, weil er eine unschlagbare Konkurrenz wäre, die ihre Existenz bedrohen würde. Auch die Agrarkonzerne wie Monsanto und Syngenta hassen Hanf, weil es so pflegleicht ist und keine Pestizide benötigt. Das darf nicht sein, ist schlecht fürs Geschäft. Wir sehen, da steckt Unmengen an Geld, politischer Einfluss und Medienmanipulation dahinter.
Nur der Hanf hat keine Lobby, der ihn gegen diese Übermacht verteidigt.

Unser Planet ist wegen dieser perfiden Lüge in Bedrängnis und wird von den globalen Konzernen ausgeplündert und zerstört. Die kriminelle Industrie, welche Hanf als Feind betrachtet, verschmutzt und vergiftet mit ihren Chemikalien die Erde, die Luft und das Wasser, und uns Menschen damit auch. Die meisten Probleme gäbe es gar nicht, wenn man die Wunderpflanze Hanf großflächig anbauen und nutzen würde. Alleine die Biomasse, welche Hanf liefern könnte, würde alle unsere Energieprobleme lösen. Praktisch alle Stoffe die man aus Erdöl macht, kann man auch aus Hanf gewinnen. Wir wären völlig unabhängig von der Erdölmafia und allen angehängten Branchen.


Die Wunderpflanze Hanf


Hanf gibt viel bessere Fasern her wie Holz. Viel geringere Mengen an giftigen Chemikalien sind notwendig, um Papier aus Hanf zu machen als aus Holz. Hanfpapier vergilbt nicht und ist sehr haltbar. Die Pflanze wächst sehr schnell in einer Saison, wobei Bäume Jahrzehnte benötigen.
Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar! Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl, das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl basierenden Industrie und des politischen Systems, welches sie korrumpieren und kontrollieren. Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört.

Auch die Medizin könnte große Heilerfolge mit Hanf bewirken, so wie es über die Jahrtausende war. Aber dagegen sind selbstverständlich die Pharmakonzerne, welche uns mit Chemiebomben lieber als Dauerpatienten nicht heilen, sondern nur behandeln will. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharmaka die Profite schmälern.

Den Hunger auf der Welt könnte man stillen. Eine große Palette an Lebensmitteln können aus Hanf gewonnen werden. Die Samen beinhalten den höchsten Proteinwert der Natur. Und sie liefern essenzielle Fettsäuren, die den Körper von Cholesterin säubern. Hanfsamen zu essen ist das Beste was man seinem Körper antun kann.

Dann könnte man Kleidung aus Hanf machen. Der Stoff wäre extrem strapazierfähig und langlebig. Es gibt Betriebe, die Bekleidung aus Hanf herstellen, nur sie sind unbekannt, werden unterdrückt, die Wirtschaft und die Medien schweigen sie tot und sie müssen deshalb ein Leben im Verborgenen führen. Was einst jeder Mensch als natürliches Produkt trug, ist praktisch verboten und wir tragen künstlich hergestelltes Plastik an unserem Körper.

Hanf eignet sich auch als Baumaterial. Es ist ein nachwachsenden Rohstoffen der für ein angenehmes, gesundes Raumklima sorgt. Der Dämmstoff Thermo-Hanf ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte, als auch sommerlichen Hitzeschutz. Auch Hanfsteine können als Ersatz für Ziegelsteine für den Hausbau verwendet werden. Da haben wir ein wunderbares Geschenk der Natur und wir erlauben, dass die Weltverbrecher es uns aus Profitgier gar nicht oder nur eingeschränkt nutzen lassen.

Wie John Lennon sagte: “Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende.“


Hanf muss rehabilitiert werden!


So kann es nicht weitergehen. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Wir müssen zuerst selber realisieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist, den Hanf so schlecht zu machen. Wir müssen das von den Verbrechern geschaffene Unwort “Marihuana” als Schimpfwort verbannen. Wir müssen gegen die Propaganda, die gegen Hanf laufend geführt wird und nur den Bonzen nutzt, ankämpfen und unsere Mitmenschen darüber aufklären. 

Die Nutzung von Hanf muss für alle Bereiche legalisiert werden. Wir müssen unsere Bauern unterstützen, dass sie Hanf wieder anpflanzen dürfen, ohne von der Polizei dauernd schikaniert und überwacht zu werden.

Die Lüge begann mit Hearst und seiner Medienmaschine, und ist leider immer noch in den Köpfen der Massen drin. Die Gehirnwäsche muss beendet werden. Die absolute Frechheit ist, dass in Amerika es Werbekampagnen gegen Hanf mit dem Slogan gibt: „Wenn man einen Joint kauft, dann unterstützt man Terrorismus!“ Der von ihnen erfundene Feind Terrorismus wird benutzt um Hanf weiter zu verteufeln. Unglaublich!

Es gibt nur einen Feind der Menschheit, die globale Elite, welche das Geld, die Macht und das Sagen hat und uns als Sklaven hält. Sie sind die welche alle Kriege fabrizieren und den Planeten zerstören. Sie kontrollieren die Politiker, welche Gesetze verabschieden, die uns vom Nutzen einer Wunderpflanze mit Lügen fernhalten.

Hanf ist wie keine andere Pflanze auf dieser Erde. Sie ist da als Segen für die Menschheit. Hanf ist nur verboten, weil die Besitzer der Welt weiter ihre Macht ausüben, uns unterdrücken, schädigen und ausbeuten wollen. Das dürfen wir als aufgeklärte Leute nicht mehr zulassen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde:     
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/warum-die-wunderpflanze-hanf-verboten.html#ixzz2Jece1lzy  

Gruß, Werner von Thailand

Mein Video: Hanf- Ein Weltkulturerbe Verboten / https://www.youtube.com/watch?v=ypmQGYdtldM  

Samstag, 19. September 2015

Die Philosophie der Menschkeit

„Menschkeit – jener Raum zwischen einem Händeschütteln“

Menschkeit ist eine Philosophie… eine Art zu leben… ein selbstloser, angeborener Antrieb für das Richtige und Menschenwürdige – in jeder möglichen Situation. So werden grundlegende Ethik und Werte von den meisten Menschen in einer Gesellschaft geteilt.

Weiter unten ist die Philosophie der Menschkeit (einschließlich, aber nicht beschränkt auf die nach folgenden Grundsätze) beschrieben.

Kein Mensch besitzt all diese Eigenschaften, aber er kann sein Leben damit verbringen und versuchen sie zu erreichen. Niemand weiß, wie viele oder welche dieser Eigenschaften man besitzen muss, um ein Mensch zu sein. Der Mensch erkennt, wenn er einen anderen Menschen sieht.

Stärke – Der Mensch zeigt sowohl eine körperliche Stärke, wie auch eine in seiner Überzeugung.

Ehre – Jeder Mensch besitzt einen Ehrenkodex.

Integrität – Ein Mensch ist ehrlich und mit festen moralischen Prinzipien ausgestattet. Die Vertrauenswürdigkeit seines Wortes trägt das Gewicht eines Eisengewölbes.

Loyalität – Er ist treu zu seinen Mitmenschen und seiner Familie.

Aufopferung – Persönliche Wünsche ordnen sich seinem Handeln unter.

Kompromisslose Ethik – Ein Mensch ist stets bestrebt zu tun, was richtig ist.

Intelligenz – Sie ist nicht unbedingt akademischen, jedoch eine pure Intelligenz.

Regelung – Ein Mensch hat die Fähigkeit zu schmieden, zu bewegen, zu biegen, um eine gegenläufige Situation, wenn er sie nicht zu kontrollieren vermag, nach einem Weg zu suchen, um die Kontrolle (Übersicht) zu finden. Alternativ wird ein Mensch von der Kontrolle ablassen, damit es sich regelt.

Stoizismus und Zähigkeit – Der Mensch ist gekennzeichnet durch hohe Schmerztoleranz und dem Fehlen von Beschweren.

Fairness – Ein Mensch beachtet stets alle Seiten.

Wissen – Das Wissen des Menschen kann spezifisch für ein bestimmtes Gebiet sein, solange es sich auf der Ebene der Meisterschaft bewegt.

Durchsetzungsvermögen – Ein Mensch geht den Dingen wie ein Bulldozer nach und macht sie geschehen.

Unabhängigkeit – Ein Mensch stützt sich auf die innere Stärke der Menschkeit.

Beschützerinstinkt – ein Mensch liebt seinesgleichen, seine Familie und jene in seiner Nähe.

Ausdauer – ein Mensch hört nie auf, bis er erfolgreich ist oder bis seine Intelligenz ihm sagt, dass es einen besseren Weg gibt.

Überlebensinstinkt – „Niemals untergehen“ ist seine Haltung. Ein Mensch ist von Weisheit (Wissen, Intelligenz und Ethik) berührt und kann wie ein in die Enge getriebenes Tier kämpfen, wenn es sein muss.

Offenheit – Ein Mensch ist nicht so dumm und selbstzufrieden mit seinen Ideen.

Ein gewisses Maß an Rohheit – Ein Mensch merkt, was wichtig ist und was nicht; als solcher ist er sich wohl mit sich selbst und nicht durch sinnlosen Anstand gehemmt.

Direktheit – Ein Mensch nimmt kein Blatt vor den Mund. Er sagt, was er meint und meint, was er sagt.

Disziplin – Jeder Mensch ist ein Meister über sich selbst.

Arbeits-Ethik – Ein Mensch verbringt sein Leben, um sich selbst zu belasten, um zu wachsen. Er genießt harte Arbeit und den Gegenwert im Erfolg.

Selbstnachhaltigkeit – Ein Mensch braucht sehr wenig, um zu überleben und um in der Tat glücklich sein. In bestimmten Fällen bedarf es jener Menschkeit allein, um das Leben zu erhalten.

Wahrnehmungsvermögen – Ein Mensch hat die Fähigkeit mit der Genauigkeit eines Röntgenblicks den Kern einer Person, einer Situation und/oder den Ort zu 100% zu erkennen.

Urteil – Wegen seiner Wahrnehmungsfähigkeit besitzt ein Mensch die unheimliche Fähigkeit, konsequent die besten Entscheidungen möglich zu machen. Ein Mensch weiß immer, was zu tun ist.

Mechanische Neigung – Einige seiner engsten Freunde sind seine „Werkzeuge“.

Kameradschaft – Jeder Mensch besitzt eine unausgesprochene Bindung zu seinen Lieben und jene in seiner Nähe.

Vision – Ein Mensch hat immer ein klares Ziel vor Augen und er wirkt mit höchster Effizienz durch Nutzung seiner Menschkeit-Qualitäten auf dieses. Wenn ein Mensch etwas sieht, wird es gemacht.

Abwesenheit von Angst – Ein Mensch weiß, dass seine Menschkeit-Qualitäten ihn durch jede Situation tragen, um zu triumphieren.

Gelassenheit – Ein Mensch, auch wenn er gestört oder geschüttelt wird, behält er seine geistige Klarheit, die ihn durch jede Situation trägt.

Einfallsreichtum – Ein Mensch hat die unheimliche Fähigkeit, immer wieder neue und kreative Lösungen zu finden.

Kunstfertigkeit – Nichts genügt einem Menschen mehr, als etwas von Grund auf neu mit seinen bloßen Händen geschaffen haben.

Zuverlässigkeit – Mit einem Mensch kann gerechnet werden, so wie die Sonne aufgeht.

Fruchtbarer Geist – Ein Mensch hat immer eine Art von Projekt laufen, um seine kreativen Impulse zu befriedigen.

Gesamtwertung der Frauen – Ein Mensch schätzt eine gute Frau und die Schönheit des Weiblichen.

Körperliche Belastbarkeit – Ein Mensch wird belastet, fällt hin und steht immer wieder auf.

Bewusstsein – Ein Mensch ist bewusst von allem zugleich, was um ihn herum geschieht. Er ist immer präsent, immer wachsam, bilanziert seine Umgebung und zieht jedes Szenario in Betracht und wählt nach Belieben.

Qualität – Jene Aufgabe, die einen Mensch erfüllt, ist das Beste.

Vernunftvolles Reden – Ein Mensch redet nicht viel und er mag zurückhaltend erscheinen. Aber in Wirklichkeit ist ein Mensch ein Meister des gesprochenen Wortes, um mit Hilfe weniger Worte seine Botschaft genau zu vermitteln. In der Tat haben die meisten Menschen die Sprache transzendiert. Dies erklärt, warum zwei Menschen kaum sprechen, jedoch verpassen Sie keinen Schritt. Während die Nichtmenschen quasseln, genügt ein einfaches Nicken von einem Mensch.

Sachlichkeit – In jedem stressigen Situation, ein Mensch entscheidet immer seinen Weg durch die Sachlichkeit; seine Sachlichkeit ist nie von Emotionen beherrscht.

Quelle: Peter Swank

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