Dienstag, 23. Februar 2016

Kognitive Dissonanz



Vor kurzem habe ich gehört, wie sich zwei Leute über die Asylpolitik des kapitalistisch-faschistischen CDU-Regimes unterhielten.

Einer sagte: “Die Merkel wird sich bestimmt vor Wut in den Arsch beißen, daß sie die Leute eingeladen hat und die jetzt alle kommen”

Darauf sagte ich:

“Merkel bricht Schengen. Merkel bricht Dublin. Merkel bricht das Grundgesetz. Merkel lässt Leute, die keinerlei Anrecht auf Asyl haben, mit Sonderzügen und Reisebussen aus sicheren Drittstaaten abholen. Da muss man doch wohl davon ausgehen, daß es kein “Versehen” ist, sondern daß genau das ihre Absicht ist!”

.“Aber warum denn?”

Darauf erzählte ich von Coudenhove-Kalergi und der “Pan-Europa-Union”, die genau diese Absicht seit fast 70 Jahren verfolgt.

Ich erzählte vom Plan, den Zerfall der EU in Nationalstaaten dadurch zu verhindern, daß durch europaweite Siedlungspolitik die Völker Europas zur Minderheit in den eigenen Ländern gemacht werden sollen.

Einfache Rechnung: In Deutschland gibt es nur 11 Mio Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, die etwas zur Vermehrung beitragen werden.

Wenn Merkel es also schafft, nur 5 Mio männliche Ausländer in dieser Altersgruppe hier anzusiedeln, diese ihre Frauen/Familien nachholen und dieselbe Kinderzahl beibehalten wie zuhause (3-4 Kinder), während die Deutschen ebenfalls ihre Kinderzahl beibehalten (1-2 Kinder), dann werden die Deutschen in den nachfolgenden Generationen bloß noch 20-25% an der Gesamtbevölkerung ausmachen.

Die überwiegend deutsch-stämmigen Menschen über 35 fallen kaum ins Gewicht, weil sie einfach nach und nach wegsterben werden, ohne einen Beitrag für zukünftige Generationen zu leisten.

Und die ab 50 schon gar nicht; selbst wenn es zig Millionen rein Deutsche wären, denn die sind in 30-40 Jahren einfach alle tot.

Mit der vom CDU-Regime forcierten Altersarmut vielleicht sogar noch schneller.

Während ich das erzählte, merkte ich genau, wie das Interesse der beiden Zuhörer sekündlich nachließ.

Zu groß war ihr Wunsch, Merkel “Unwissen” und “Naivität” zu unterstellen und wer war ich schon?

Irgendein Typ, der irgendetwas erzählt, was sie noch nie gehört hatten.

Und was machen Leute, wenn sie mit etwas konfrontiert werden, was ihnen nicht gefällt?

Sie machen dicht.

Aber nicht nur das.

Sie bezeichneten mich als “Verschwörungstheoretiker” und gingen dadurch als vermeintliche “Sieger” der Diskussion vom Platz.

Genau wie die Taube, die gerade aufs Schachbrett gekackt hat und dann herumstolziert, als hätte sie die Partie gewonnen.

.Welche Chance hatte ich?

Ich hatte keine Chance.

Denn zum Aufklären gehören zwei:

Einen, der aufklären will.

Aber auch einen, der einen offenen Geist hat und für neue Thesen aufgeschlossen ist.

Wer nicht aufgeklärt werden will, wer an seinem Dogma festhalten will, daß Merkel “naiv” ist und der “Flüchtlingskrise” kein Plan zugrunde liegt, bei dem hat man keine Chance.

Sie werden einen verlachen, beschimpfen und im Zweifel sogar aggressiv werden.



Auch mit Fakten hat man keine Chance.

Ich könnte ihnen das Buch von Coudenhove-Kalergi mitbringen, sie würden es nicht lesen.

Ich könnte ihnen zig Zeitungsartikel mitbringen, daß es die Wirtschaftsverbände sind, die die jetzige Siedlungspolitik am stärksten fordern, sie würden es nicht glauben.

Ich könnte ihnen aufrüttelnde Zitate von z.B. Anetta Kahane mitbringen, sie würden sie als “Einzelfälle” abtun und ihre geliebte CDU von allen bösen Absichten freisprechen.

Kognitive Dissonanz.

Darin sind besonders alte Deutsche gut.

Bei manchen Völkern kommt mit dem Alter Weisheit.

Nicht bei Deutschen.

Bei ihnen kommt mit dem Alter nur Sturheit.

Der Lieblingsspruch der deutschen Alten lautet:

.“Ach, das ist mir egal. Hauptsache ich bekomme noch meine Rente und was in 20 Jahren ist, ist mir egal, da bin ich eh tot.”

Eine asozialere Einstellung gibt es auf der ganzen Welt nicht.

Kein anderes Volk auf dieser Welt denkt so; nur Deutsche.

Weil sie so bescheuert sind und nicht einmal verstehen, daß ihre beschissene Rente nur wertlose Scheine Papier sind.

Es sind die deutschen Arbeiter, die jeden Tag durch ihre Produktivität dafür sorgen, daß “die Rente” der Alten überhaupt etwas wert ist, daß dem Geld der Alten überhaupt Waren/Dienstleistungen gegenüberstehen.

Es wäre also letztlich im Eigeninteresse der Alten, sich auch dafür einzusetzen, daß es den jetzigen Arbeitern gut geht!

Aber um das zu verstehen, müsste man ja denken und da sind wir wieder beim Ursprungsproblem des deutschen Volkes.

Der Deutsche denkt nicht.

Aus Prinzip.

Der Deutsche braucht Leute, die die Verantwortung für sein Leben übernehmen und ihm sagen, was er tun soll.



Deswegen mein Tipp:

Aufklärung ist schön und gut.

Aber nur dort, wo es sich lohnt.

Ihr braucht nicht alten (oder jungen) Schwachköpfen hinterherzulaufen, die euch beleidigen und verspotten.

Lasst die (geistig) Toten ihre Toten begraben.

Erst haben sie gelacht und dann, wenn es sie trifft, fangen sie an zu Jammern.

Lasst sie Jammern, dann ist es an euch, zu lachen.

"Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen."

LG, killerbee

PS:



Die Zeit ist eh knapp. Man sollte sie nicht damit verschwenden, sich mit ignoranten Vollidioten abzugeben.

"Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf daß sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füßen und sich wenden und euch zerreißen."

Quelle:
https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/02/23/kleine-aufmunterung/

Freitag, 19. Februar 2016

Englands Spiel mit Polen

Die englisch-polnischen Beziehungen seit dem Weltkriege


Schriften des Deutschen Instituts für Außenpolitische Forschung
und des Hamburger Instituts für Auswärtige Politik
Herausgegeben in Gemeinschaft mit dem Deutschen Auslandswissenschaftlichen Institut
Reihe Das Britische Reich in der Weltpolitik, Heft 9. Junker und Dünnhaupt Verlag, Berlin, ©1940.
Diese digitalisierte Version © 2009 by The Scriptorium.

Dr. habil. Heinz Lehmann

5] Das leichtfertige Vertrauen auf den englischen Bundesgenossen ist im polnischen Volk tiefer Empörung und Erbitterung über den Verrat Englands gewichen. England wird heute - so berichten auch neutrale Beobachter - neben der eigenen früheren blind-chauvinistischen Regierung als der Hauptverantwortliche am Zusammenbruch des polnischen Staates angesehen. Dieser Stimmungsumschwung wird niemanden überraschen.
Als die britische Garantieerklärung für Polen Anfang September nun wirklich die beabsichtigte Wirkung gehabt hatte und für England den willkommenen Anlaß zum Präventivkrieg gegen das erstarkende nationalsozialistische Deutsche Reich bot, wartete die ganze Welt gespannt darauf, wie England jetzt dem von ihm vorgeschobenen Bundesgenossen Hilfe bringen wollte. Wohl wußte man - Lloyd George und andere bekannte englische Politiker hatten es ja selbst zugegeben -, daß England wirksame Hilfe gar nicht würde leisten können, doch man rechnete wenigstens mit militärischen Aktionen, die gewisse Teile der deutschen Wehrmacht binden würden. Nichts von alledem! England beschränkte sich, um nicht deutsche Vergeltungsmaßnahmen für das eigene Land heraufzubeschwören, auf den Abwurf von Flugblättern! In Polen aber redeten Rundfunk und Zeitungen dem Volk ein, daß schon am 1. und 2. September Hamburg und Berlin so gut wie restlos zerstört seien und englische Truppen sogar auf polnischem Gebiet in den Kampf eingegriffen hätten. So konnte es geschehen, daß die Spitze der deutschen Truppen in verschiedenen polnischen Ortschaften für die rettenden Engländer gehalten und von dem sprachkundigsten der Bewohner mit einem "Welcome, friends, now you are here at last!" begrüßt wurden.

[6] Das polnische Volk hat es erleben müssen, daß England und sein alter Bundesgenosse Frankreich keinen Finger gerührt haben, als der im Inneren von Anfang an brüchige polnische Staat unter den Schlägen der deutschen Wehrmacht zusammenbrach. Gerade von England, das seine berüchtigteGarantie-Erklärung vom 31. März mehrmals in feierlicher Form wiederholt und gerade eben erst, am 25. August, zu einem äußerst weitgehenden, dauernden englisch-polnischen Militärbündnis ausgebaut hatte, hatte dies kein Pole erwartet. Es sollte aber noch schlimmer kommen. Zum Verrat gesellte sich bitterer Hohn, mit dem jetzt England sein unbrauchbar gewordenes Werkzeug Polen auf den Schutthaufen warf. Zur Tarnung seines imperialistischen Krieges gegen das Deutsche Reich hatte Chamberlain in den ersten Kriegstagen dem eigenen Volk und der Welt vorgeredet, man gehe in den Kampf für Polen und nur für Polen! Seit dem unzweifelhaft gewordenen Zusammenbruch Polens aber ließen sich Englands verantwortliche Staatsmänner ganz anders vernehmen. Jetzt deckten sie ihr Spiel mit Polen auf, indem sie etwa seit dem 20. September der Welt verkündeten, das Schicksal Polens sei im Grunde gleichgültig, England kämpfe gegen den "Hitlerismus"! Der Feldzug in Polen sei allerdings für England und Frankreich äußerst wichtig gewesen, weil er erstens Zeit für die Aufrüstung und Mobilmachung der Alliierten gegeben habe, zweitens die deutsche Taktik im Luftangriff und im Tank-Kampf gezeigt und damit dem englisch-französischen Generalstab wertvolle Hinweise gegeben hätte. Man scheute sich also gar nicht mehr zuzugeben, daß Polen für England im Jahre 1939 nur die gleiche Rolle zu spielen gehabt hatte wie Serbien für das zaristische Rußland im Jahre 1914, nämlich einen geschickten Kriegsanlaß zu bieten, um der englischen Regierung mit Rücksicht auf die öffentliche Meinung des eigenen, im großen und ganzen friedliebenden Volkes und mit Rücksicht auf die Meinung der Welt die Tarnung ihres rein imperialistischen Krieges gegen das[7] wiederaufstrebende Deutsche Reich zu ermöglichen. Jetzt hieß es: "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen." Von einer Anwendung der Garantieerklärung für den in Versailles geschaffenen polnischen Staat etwa auch gegenüber Sowjetrußland, Litauen und der Slowakei wurde kein Wort mehr gesprochen. Als Sowjetrußland seit dem 17. September Ostpolen besetzte, wurde nicht einmal protestiert, geschweige denn die Verpflichtung zur Kriegserklärung gegen Rußland anerkannt. Um darüber endgültig jeden Zweifel beiseite zu schieben, erklärte Staatssekretär Butler in den letzten Septembertagen im Unterhaus, die Garantie für Polen habe nur gegen Deutschland Gültigkeit gehabt. Dies war das klarste Eingeständnis der englischen Einkreisungs- und Kriegspolitik und zugleich der völligen Interesselosigkeit an Polen selbst.

Es half den Polen wenig, daß der bekannte Kriegshetzer Mr. Greenwood, der stellvertretende Vorsitzende der englischen Arbeiterpartei, am 21. September im Unterhaus erklärte, daß "sein Gewissen durch Englands mangelhafte Hilfe an Polen belastet sei; in Zukunft sollte eine Hilfe an Freunde schnell, sicher und großzügig sein; anderenfalls laufe man Gefahr, daß diejenigen, die aktive Verbündete werden könnten, gegen ihren Willen zu passiven Freunden würden." Auch für Greenwood war offensichtlich trotz der moralischen Einkleidung der Hauptgesichtspunkt, Englands Verrat an Polen könnte andere, bisher noch "garantiefreudige" Völker vor dem Bündnis mit England zurückschrecken.

Das Tollste aber ist, daß England jetzt nach seinem Verrat an dem von ihm vorgeschobenen Bundesgenossen auch noch mit dem Untergang des Verbündeten Geschäfte macht. Schon im Sommer hätte es den Polen auffallen müssen, daß die Engländer wohl sehr freigiebig mit äußerst weitgehenden politischen Versprechungen waren, im Verhältnis dazu aber finanzielle Hilfe nur sehr spärlich [8] boten. Der von Polen ersehnte Barkredit wurde vorsichtigerweise erst nach Kriegsausbruch bewilligt, als seine Transferierung schon unmöglich geworden war. Auch hatte Polen erleben müssen, daß die in England gekauften Kampfflugzeuge und Bomben, die mit dem D. "Baltowa" am 24. August in Gdingen hätten ankommen sollen, in England zurückgehalten wurden, weil der englische Reeder £ 4000 mehr Frachtkosten forderte, als Polen bewilligen wollte, so daß tatsächlich diese Waffenladung, darunter hundert modernste Kampfflugzeuge, die bereits im Juli an Bord gewesen sein sollen, nicht mehr rechtzeitig in Polen eintreffen konnten.1 Man traute dem polnischen Heer offensichtlich so wenig, daß man die Kampfflugzeuge lieber gleich in England zurückhielt. Jetzt muß man nach einer Meldung vom 19. November sogar erfahren, daß England alle noch verfügbaren polnischen Kriegsschiffe kurzerhand in die englische Flotte eingegliedert hat.

So ist denn wieder einmal ein Staat als Opfer des britischen Imperialismus untergegangen, so hat wieder einmal ein fremdes Volk ungeheure, unnötige Blutopfer für die stets brutale, egoistische Politik des "perfiden Albion" (übrigens eine französische Begriffsprägung!) gebracht. Man fragt sich nur, wie es denn möglich war, daß überhaupt noch die Regierung eines kleineren Staates, es sei denn eine Clique unverantwortlicher Hasardeure, den Hilfsbeteuerungen Englands Glauben schenken konnte, wo doch schon beinahe sämtliche Völker der Welt irgendwann einmal die Opfer englischen Wortbruchs geworden sind. Man braucht sich ja nur an die Leiden der Griechen im Jahre 1922 zu erinnern. Auch sie waren damals von England zum Kampf gegen die Türken aufgestachelt und dann im Stich gelassen worden, und England hatte kaltlächelnd zugesehen, wie Griechenland über 1¼ Millionen seiner Volksgenossen aus Kleinasien zurücksiedeln mußte. [9] Und wenn schon nicht die traurigen Erfahrungen anderer Völker als abschreckende Lehre dienten, hätten sich die Polen der eigenen Geschichte erinnern sollen.

Wie war es denn bei der polnischen Erhebung gegen die russische Herrschaft im Frühjahr 1863? Auch damals hatte der englische Ministerpräsident Lord Palmerston mit Hilfeversprechungen für die polnischen Aufständischen nicht gekargt und eine Reihe äußerst scharfer Noten an die russische Regierung gerichtet, so daß die Polen fest glaubten, mit dem baldigen Erscheinen der britischen Flotte vor Kronstadt rechnen zu können, und der Aufstand, geschürt durch Palmerstons Phrasen, immer größeren Umfang annahm. Tatsächlich aber glaubte damals natürlich kein englischer Staatsmann im Ernst an die Wiederherstellung eines selbständigen Polens, bevor nicht Rußland, Preußen und Österreich gleichzeitig bekriegt und besiegt waren. Palmerston wollte auch nur "bluffen" (ein bezeichnendes englisches Wort ohne Parallele in anderen Sprachen!), und als es der russischen Regierung verhältnismäßig schnell gelang, des polnischen Aufstandes Herr zu werden, hielt derselbe Palmerston, der wochenlang durch seine Reden und Protestnoten an den Zaren die Polen nach Kräften zum Aufstand aufgestachelt hatte, am 4. April 1863 plötzlich eine Rede, in der er mit der ihm eigenen Unverfrorenheit erklärte:2

      "Mir scheint, daß ein Volk in der Lage der Polen die Konsequenzen gründlich erwägen sollte, die ein Befolgen der Ratschläge, die man ihm vielleicht erteilt hat(!), nach sich ziehen muß. Ich frage, ob es klug war, eine Reihe von beleidigenden Demonstrationen auszuführen. Dieses Entfalten von Fahnen, dieses Singen von Hymnen konnte in nichts die Lage der Polen verbessern. Wenn irgend jemand sich berufen [10] fühlte oder das Recht hätte, den Polen einen Rat zu erteilen, so müßte es der sein, der Zukunft zu vertrauen und nicht durch ihr Betragen Leiden über sich zu bringen, die abzuwenden ihnen unmöglich ist. Die Polen würden mehr in ihrem Interesse handeln, wenn sie nach Versöhnung trachteten und von den humanen und wohlwollenden Gesinnungen des Zaren Alexander profitierten. Auf jeden Fall ist dies keine Frage, in die sich Großbritannien mischen darf."

Diese weisen Betrachtungen waren natürlich im Munde dieses Mannes, der wochenlang das Entgegengesetzte verkündet hatte, abgrundtiefe Heuchelei und bitterer Hohn. Es wäre seine Pflicht gewesen, von Anfang an zu betonen, daß es unmöglich sei, den Polen Hilfe zu leisten. Das tat er aber nicht, so daß auch damals das grausame Spiel des englischen Ministerpräsidenten mit dem polnischen Volk Ströme von Blut und Tränen gekostet hat.

Seit jenen Tagen hat sich in London offensichtlich nichts geändert. Die gleichen gleißnerischen Hilfeversprechungen, dann der gleiche Wortbruch, schließlich die gleiche kalte Unverfrorenheit, mit der das gutgläubige Opfer der eigenen Versprechungen fallen gelassen wird, all das hat das polnische Volk abermals, wie im Frühjahr 1863, so im Herbst 1939 erleben müssen.

England hat sein egoistisches Spiel mit Polen jedoch nicht nur 1863 und jetzt im Jahre 1939 gespielt, wenn auch in diesen beiden Jahren sein Spiel am offenkundigsten und die Folgen für das polnische Volk am grausamsten gewesen sind. Polen hat im politischen Denken des Foreign Office stets nur insoweit eine Rolle gespielt, als es im Interesse einer rein englischen Machtpolitik gegen das Deutsche Reich und Volk einerseits, gegen Rußland andererseits, einzu- [11] setzen war. Das wird, wie wir im Folgenden sehen werden, bei einer Betrachtung der englischen Politik gegenüber Polen seit dem Weltkriege eindeutig klar. Nichts, aber auch nichts hat England für Polen aus echtem ehrlichen Interesse am Schicksal des polnischen Volkes getan. Hätten die polnischen Politiker nicht stets an krankhafter Selbstüberhebung gelitten, so hätte die polnische Regierung längst erkennen müssen, daß in den Augen der englischen Machthaber Polen nur der "arme Verwandte" war, den man von Zeit zu Zeit an seine Abhängigkeit vom guten Willen der Westmächte erinnerte und dessen Dienste für die eigene Sache man im gegebenen Augenblick ohne Gegenleistung in Anspruch nehmen zu können glaubte.

Wie wenig echtes Interesse für das polnische Volk an der Themse oder an der Seine vorhanden war, das zeigte das Verhalten der Westmächte während desWeltkrieges. Auch damals kämpften sie angeblich für das "Selbstbestimmungsrecht der Völker", für die "Freiheit der kleinen Nationen". Diese Kampfparolen waren jedoch nur dazu bestimmt, den inneren Zusammenbruch der alten Donau-Monarchie zu beschleunigen, und sollten selbstverständlich auf die Völker der eigenen Imperien keine Anwendung finden. Aber auch auf Polen nicht! Wohl hatte Präsident Wilson am 22. Januar 1917 mit Rücksicht auf seine vielen Wähler polnischer Abstammung im Rahmen seines Friedensprogramms auch ein "geeintes, unabhängiges und autonomes Polen" verlangt, und die Westmächte hatten sich beeilt, den Wilsonschen Forderungen ihre Zustimmung zu geben. Das hinderte jedoch Frankreich nicht, mit stillschweigender Billigung Englands noch am 17. März 1917 mit dem zaristischen Rußland einen Geheimvertrag abzuschließen, wonach Frankreich gegen Unterstützung seiner eigenen Annektionsabsichten auf Elsaß-Lothringen, das Saargebiet und das Rheinland durch Rußland diesem "völlige Freiheit bei der Aufrichtung seiner Westgrenzen" zusicherte, d. h. [12] Polen völlig an das zaristische Rußland auslieferte.3 Man kann sich denken, wie peinlich für die Westmächte die schon im November 1917 erfolgende Veröffentlichung dieses Geheimvertrages durch die neue Sowjet-Regierung gewesen sein muß, als damit ihr Doppelspiel mit Polen entlarvt wurde.

In Versailles haben dann allerdings England und Frankreich mit verdächtigem Eifer die Errichtung eines "selbständigen" und möglichst starken polnischen Staates betrieben. Jetzt galt es ja nicht nur, den deutschen Gegner zu schwächen, sondern auch das revolutionäre Rußland, das vom kapitalistisch-imperialistischen England als ein mindestens ebenso ernster Gegner angesehen wurde. Welche Gründe besonders die Engländer damals mit der Errichtung Polens verfolgten, wird vor allem in den Debatten des englischen Parlaments deutlich, das im Frühjahr 1919, als in Paris die Friedenskonferenz tagte, wiederholt zur polnischen Frage Stellung genommen hat. Wir zitieren nur einige wenige bezeichnende Äußerungen.

Am 12. Februar 1919 meinte der Abgeordnete T. P. O'Connor im Unterhaus, ein starkes Polen sei zur Niederhaltung der Deutschen unbedingt nötig, und zwar, wie er sich ausdrückte, als "'Puffer' gegen deutsche Absichten sowohl im Osten wie im Westen" ("to be a buffer against Germany in either her Eastern or Western aggressions").4 "Puffer" auch gegen deutsche Absichten im Westen? Der ehrenwerte Abgeordnete hätte sich wohl deutlicher ausgedrückt, wenn er von der Polen zugedachten Funktion als der eines "Dolches im Rücken Deutschlands" gesprochen hätte.

[13] Der konservative Abgeordnete Oberstleutnant W. E. Guinness, der spätere Landwirtschaftsminister im Kabinett Baldwin, sagte am 16. April 1919 im Unterhaus, England müsse sich unbedingt für die Schaffung eines starken Polens einsetzen und ihm auch Danzig ausliefern. Man müsse einen "Mittelweg" finden zwischen den notwendigen machtpolitischen Erwägungen und dem nun einmal verkündeten leidigen Selbstbestimmungsrecht. Wenn man Polen in zu peinlicher Befolgung dieses Prinzips auf zu schwacher Grundlage errichte, d. h. also, wenn man ihm nicht über 2 Millionen Deutsche und Millionen von Ukrainern und Weißrussen auslieferte, würde es in absehbarer Zeit mit Sicherheit wieder dem deutschen Einfluß unterworfen sein, und das müsse England eben um jeden Preis verhindern. ("...we shall have to strike a balance between national security and this principle of self-determination. If we strike a wrong balance and these states[Polen und Tschechoslowakei] are set up on a weak basis, it is perfectly certain that before many years are passed, they will fall under the control of Germany...")5

Ebenso eindeutig äußerte man sich im Oberhaus, etwa in der Debatte vom 13. März 1919. In dieser Debatte sagte Lord Treowen: "Die Existenz eines freien, starken und unabhängigen Polens würde alle die Pläne zunichte machen, die der Weltöffentlichkeit unter dem allgemeinen Begriff der 'Mittel-Europa-Politik' ('Mittel-Europa-Policy') bekannt sind", und Lord Stuart of Wortley sagte, es sei wünschenswert, daß ein starker polnischer Staat neu geschaffen würde, "allein zu dem Zweck, um zwischen Rußland und Deutschland zu stehen" ("for the very purpose of standing between Russia and Germany"); dieser Staat dürfe sich weder nach Deutschland noch nach Rußland hin "orientieren".6 Lord Stuart of Wortley hat dem gleichen Ge- [14] danken noch einmal rückschauend in einer Oberhaus-Debatte am 9. Mai 1922 Ausdruck gegeben. "Dieser neue polnische Staat", so sagte er damals, "wurde von den Großmächten nicht aus rein idealistischen Motiven und nicht aus Nächstenliebe geschaffen, sondern in erster Linie, um ihren eigenen Machtinteressen zu dienen. Polen wurde geschaffen, um zwischen den beiden potentiellen Großmächten Rußland und Deutschland einen Pufferstaat zu bilden."7 Das war es also. Polen hatte man in Versailles bewußt über 2 Millionen Deutsche und Millionen anderer Minderheiten überantwortet, um, wie man glaubte, es dadurch stark und groß genug machen zu können, damit es die ihm von England zugedachte Rolle als Pufferstaat auch wirklich spielen könnte. Polen sollte der "Pfahl im Fleisch" sowohl für Deutschland wie für Rußland bleiben, beide Mächte schwächen und voneinander trennen und England jederzeit machtpolitischen Einfluß in Osteuropa ermöglichen.

...

Weiterlesen im Original:









Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

Der § 130


Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei Willkürparagraphen, um Gegner und Kritiker kriminalisieren zu können und gegebenenfalls mundtot zu machen.

Eine Gegenbewegung zu dieser Zensurverschärfung stellt der Beschluß der 102. Tagung des UN-Menschenrechts-Komitees dar, welche vom 11. bis 29. Juli 2011 in Genf stattfand. Das Komitee faßte für alle Unterzeichnerstaaten der UN-Menschenrechtskonvention – also auch die BRD, Frankreich, Österreich und die Schweiz – folgenden verbindlichen Beschluß[1]:

„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Absatz 49, CCPR/C/GC/34)


BRD

Das Reichsstrafgesetzbuch des Deutschen Reiches stellte im § 130 ursprünglich die „Anreizung zum Klassenkampf“ unter Strafe. Diese Vorschrift wurde durch die BRD im Jahre 1960 unter dem Namen „Volksverhetzung“ neu aufgelegt und dann 1994 so sehr erweitert, daß sein Verhältnis zum Ultima Ratio-Prinzip und zum Bestimmtheitsgrundsatz nach Artikel 103 Absatz 2 des Grundgesetzes problematisch wurde.

In der BRD werden Billigung von Völkermord und somit Volksverhetzung, sofern sich diese gegen Deutsche wendet, jedoch im Sinne der gegenwärtigen politischen Korrektheit toleriert, bisweilen sogar bewußt gefördert. Besonders umstritten ist in diesem Zusammenhang der Ende 1994 eingeführte Absatz 3, nach dem mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird, wer eine begangene Handlung (Zeitraum 1933 bis 1945) der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) bezeichneten Art (Völkermord) öffentlich oder in einer Versammlung und in einer Art, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, billigt, bestreitet oder verharmlost. Konkret bezieht sich dieser Absatz auf die „Holocaust-Leugnung“ (auch fälschlich Auschwitzlüge genannt).

Beweisanträge von Verteidigern, wie z.B. Sylvia Stolz im Holocaust-Prozeß gegen Ernst Zündel, werden massiv unter Androhung von Strafen oder durch sofortige Verurteilung zu Geld- oder Gefängnisstrafe verhindert.

Das Bundesverfassungsgericht hatte die Leugnung als inhaltlich falsche Tatsachenbehauptung nicht als vom Recht auf Meinungsfreiheit geschützt angesehen. Das Gesetz wurde erlassen, um einer – ebenfalls möglichen – anderen Verfassungsinterpretation vorzubeugen.

Kritiker des Absatzes 3 werfen ein, daß hiermit die Äußerung einer bestimmten Meinung unter Strafe gestellt werde, die sich nur schwer als „direkter Aufruf zur Gewalt“ interpretieren lasse. Zum anderen sei der erwähnte Absatz auch rechtsdogmatisch kein „allgemeines Gesetz“ im Sinne von Art. 5 Abs. 2 GG, sondern ein speziell auf einen Einzelfall bezogenes und somit unwirksam bei der Einschränkung eines Grundrechtes.


Die Wandlungen des § 130


„Aufreizung zum Klassenkampf“


Ursprünglich untersagte der Paragraph 130 des Strafgesetzbuches die „Aufreizung zum Klassenkampf“ und lief damit weitgehend leer – bis zum sogenannten Nieland-Fall. Der Hamburger Holzhändler Friedrich Nieland hatte eine antijüdische Broschüre verfaßt und sie an Minister und Parlamentarier des Bundes und der Länder verschickt. Die Staatsanwaltschaft leitete gegen ihn und den Drucker ein Verfahren wegen Verbreitung staatsgefährdender Schriften und öffentlicher Beleidigung der Juden in der BRD ein, doch die Große Strafkammer des Hamburger Landgerichts lehnte die Eröffnung des Hauptverfahrens ab. Das geriet zum Skandal. Daraufhin widmete der Gesetzgeber 1960 mit dem 6. Strafrechtsänderungsgesetz die Vorschrift um zur Verfolgung von „Volksverhetzung“. „Wer zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen sie aufstachelt oder sie beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet“, wurde fortan mit bis zu fünf Jahren Haft bedroht. Diese Rechtslage hielt 34 Jahre – bis zum Prozeß gegen den damaligen NPD-Vorsitzenden Günter Deckert. In einem Anklagepunkt war der Angeklagte für eine „einfache“ Holocaust-Bezweiflung nur wegen Beleidigung in Tateinheit mit der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, nicht aber wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Daraufhin ordnete der Gesetzgeber 1994 im Zuge des Verbrechensbekämpfungsgesetzes auch die einfache Holocaust-Bezweiflung dem Volksverhetzungs-Paragraphen mit einer deutlich erhöhten Strafandrohung zu.[2]


2005 erneut auf der Tagesordnung


Im Jahre 2005 stand der Volksverhetzungs-Paragraph erneut auf der Tagesordnung. Diesmal ging es weniger darum, ein strafwürdiges und bislang straffreies Verhalten unter Strafe zu stellen, als darum, für die Anordnung von Versammlungsverboten den Behörden gegenüber den lästigen Haarspaltereien der Verwaltungs- und Verfassungsgerichte eine robustere Rechtsgrundlage zu geben. Anlaß waren der 60. Jahrestag des Kriegsendes und die Furcht vor Demonstrationen rechtsradikaler Kräfte, insbesondere vor einer für den 8. Mai angemeldeten Demonstration vor dem Brandenburger Tor und den Demonstrationen am Grab des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß in Wunsiedel. Mit dem Gesetz zur Änderung des Versammlungsgesetzes und des Strafgesetzbuches vom 24. März 2005 wurde so ein weiterer Absatz in den Volksverhetzungsparagraphen eingeführt, der auch die öffentliche Billigung, Verherrlichung und Rechtfertigung der nationalsozialistischen Herrschaft unter Strafe stellte. Nach Ansicht des Richters am Bundesgerichtshof Thomas Fischer, verantwortlicher Autor eines Standard-Kommentars zum Strafgesetzbuch (Tröndle/Fischer), greift der Tatbestand auf allgemeine politische Wertungen und Evidenzgesichtspunkte zurück und entfernt sich weit von der gebotenen tatbestandsmäßigen Bestimmtheit. Wenn man ihn auf den dem Bestimmtheitsgebot genügenden Kern reduziere, blieben gerade die ad-hoc- Anlässe, auf welche die Gesetzesänderung abzielte, außen vor. In der Praxis würden die vielfach verschraubten, auch bei gutem Willen kaum noch verständlichen Varianten des Paragraphen 130 kaum ernst genommen und nach Maßgabe normativer Evidenz- Betrachtungen „vereinfacht“.[2]

Die Grenze ist kaum auszumachen


Klar ist soviel, daß eine Äußerung nicht nur dann strafbar ist, wenn sie sich auf die nationalsozialistische Herrschaft insgesamt bezieht und sie irgendwie positiv bewertet, sondern unter Umständen auch dann, wenn sie einen einzelner Verantwortungsträger oder eine Symbolfigur in besonderer Weise würdigt. Es steht keineswegs fest, welche Repräsentanten Deutschlands aus der Zeit von 1933 bis 1945 man wie straffrei öffentlich loben darf und welche nicht. Bewundernde Aussagen etwa über Wehrmacht, Waffen-SS, Reichsarbeitsdienst, den Autobahnbau oder über Verantwortliche aus Wirtschaft, Kultur, Rechts- und Gesundheitswesen sollen nach Auffassung Fischers hinzunehmen und auch dann straffrei sein, wenn sie für die Bundesrepublik peinlich sind. Wo aber genau die Grenze liegt und Billigung der gesamten Herrschaft beginnt, ist jedenfalls für Nichtjuristen kaum auszumachen. Immerhin 2.957 Personen haben sich nach dem Verfassungsschutzbericht des Bundes im Jahr 2005 in dieser Grauzone verfangen und wurden wegen Volksverhetzung verurteilt. Nach der Statistik des Bundeskriminalamtes gab es im Jahr 2005 2.812 Verdachtsfälle. Für den Adressaten des Paragraphen 130 des Strafgesetzbuches ist es zweifellos am sichersten, den Themenkreis überhaupt zu meiden und andere als pauschal verdammende Meinungen für sich zu behalten.[2]

Volksverhetzungs-Paragraph soll ausgeweitet werden


Die Bundesregierung plant den Geltungsbereich des Paragraphen 130 des Strafgesetzbuchs (Volksverhetzung) auszuweiten. Bisher machte sich nur derjenige strafbar, der „zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert“. Künftig sollen aber nicht nur Gruppen unter dem besonderen Schutz des Gesetzes stehen, sondern bereits einzelne Angehörige.

Was zuvor als Beleidigung oder Bedrohung gewertet wurde, könnte dann als „Volksverhetzung“ mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden, wenn der Angriff sich nicht nur auf die Person des betroffenen erstreckt, sondern auch seine rassische, nationale, ethnische Herkunft oder seine Zugehörigkeit zu einem anderen abgrenzbaren Teil der Bevölkerung einbezieht.

Kritik


Nach dem Grundgesetz Artikel 19 Ziffer 1 muß in jedem Gesetz, welches ein durch das Grundgesetz gewährtes Grundrecht verletzt, ein Hinweis auf den verletzten Artikel im Grundgesetz enthalten sein (Zitiergebot). In §130 ist kein Hinweis enthalten, der auf das verletzte Grundgesetz Artikel 5 (Meinungsfreiheit) hinweist. Daher handelt es sich bei dem §130 um ein ungesetzliches Gesetz und jede Anwendung entspricht Rechtsbeugung.

...

Weiterlesen im Original:
https://germanenherz.wordpress.com/2015/04/22/der-maulkorbparagraph-130-stgb-volksverhetzung/


Mittwoch, 17. Februar 2016

Der Zweite Weltkrieg - unwiderlegbare Beweise! Bitte teilen!



Liebe Blogger und Internetnutzer,
bitte verbreitet dieses Video größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.
Danke!


Der Aufruf vom 28. März 1933 an alle Parteiformationen anläßlich des Boykotts jüdischer Geschäfte erfolgte nach der Jüdischen Kriegserklärung an Deutschland vier Tage zuvor unter der Bezeichnung Judäa erklärt Deutschland den Krieg.
Er ist die unmittelbare Reaktion auf die weltweite Greuelhetze gegen Deutschland:
„… Greuelmärchen von zerstückelten Judenleichen, von ausgestochenen Augen und abgehackten Händen werden verbreitet zu dem Zweck, das deutsche Volk in der Welt zum zweitenmal so zu verfemen, wie ihnen dies im Jahre 1914 bereits gelungen war.“
Die deutschen Waren, die deutsche Arbeit sollen dem internationalen Boykott verfallen.
Dennoch heißt es unter Punkt 11:
„Ruhe, Disziplin und keine Gewalttätigkeiten!
Die Aktionskomitees sind dafür verantwortlich, daß sich dieser gesamte Kampf in vollster Ruhe und größter Disziplin vollzieht. Krümmt auch weiterhin keinem Juden auch nur ein Haar! Wir werden mit dieser Hetze fertig (…)“

Wortlaut

NATIONALSOZIALISTEN! PARTEIGENOSSEN! PARTEIGENOSSINNEN!
NACH VIERZEHNJÄHRIGER INNERER ZERRISSENHEIT HAT DAS DEUTSCHE VOLK, SEINE STÄNDE, KLASSEN, BERUFE UND KONFESSIONELLEN SPALTUNGEN POLITISCH ÜBERWINDEND, EINE ERHEBUNG DURCHGEFÜHRT, DIE DEM MARXISTISCH-JÜDISCHEN SPUK BLITZSCHNELL EIN ENDE BEREITETE. IN DEN WOCHEN NACH DEM 30. JANUAR HAT SICH EINE EINZIGARTIGE NATIONALE REVOLUTION IN DEUTSCHLAND VOLLZOGEN. TROTZ LANGER SCHWERSTER BEDRÜCKUNGEN UND VERFOLGUNGEN HABEN DIE MILLIONEN-MASSEN, DIE HINTER DER REGIERUNG DER NATIONALEN REVOLUTION STEHEN, IN VOLLSTER RUHE UND DISZIPLIN DER NEUEN REICHSFÜHRUNG DIE LEGALE DECKUNG GEGEBEN ZUR DURCHFÜHRUNG DER REFORM DER DEUTSCHEN NATION AN HAUPT UND GLIEDERN. AM 5. MÄRZ HAT DIE WEITAUS ÜBERWIEGENDE MEHRZAHL DER WAHLBERECHTIGTEN DEUTSCHEN DEM NEUEN REGIMENT DAS VERTRAUEN AUSGESPROCHEN. DIE VOLLENDUNG DER NATIONALEN REVOLUTION IST DADURCH ZUR FORDERUNG DES VOLKES GEWORDEN. IN JÄMMERLICHER FEIGHEIT HABEN DIE JÜDISCH-MARXISTISCHEN BONZEN IHRE MACHTSTELLUNGEN GERÄUMT. TROTZ ALLEM GESCHREI WAGTE KEIN EINZIGER, ERNSTLICHEN WIDERSTAND ZU LEISTEN. ZUM GRÖSSTEN TEIL HABEN SIE DIE VON IHNEN VERFÜHRTEN MASSEN IM STICH GELASSEN UND SIND UNTER MITNAHME IHRER AUFGEFÜLLTEN DEPOTS INS AUSLAND GEFLÜCHTET.
NUR DER BEISPIELLOSEN DISZIPLIN UND RUHE, MIT DER SICH DIESER AKT DES UMSTURZES VOLLZOG, HABEN ES DIE URHEBER UND NUTZNIESSER UNSERES UNGLÜCKS ZUZUSCHREIBEN, WENN SIE FAST AUSNAHMSLOS UNGESCHOREN BLIEBEN. KAUM EIN HÄRCHEN WURDE IHNEN GEKRÜMMT. MAN VERGLEICHE MIT DIESEM AKT DER SELBSTZUCHT DER NATIONALEN ERHEBUNG IN DEUTSCHLAND ETWA DIE BOLSCHEWISTISCHE REVOLUTION IN RUSSLAND, DER ÜBER 3 MILLIONEN TOTE ZUM OPFER FIELEN, UND MAN WIRD ERST ERMESSEN, ZU WELCHEM DANK DIE SCHULDIGEN VERBRECHER AM DEUTSCHEN VERFALL DEN KRÄFTEN DER NATIONALEN ERHEBUNG GEGENÜBER VERPFLICHTET WÄREN. MAN VERGLEICHE WEITER DIE FURCHTBAREN KÄMPFE UND ZERSTÖRUNGEN DER REVOLUTION DIESER NOVEMBERMÄNNER SELBST, IHRE GEISELERSCHIESSUNGEN IN DEN JAHREN 1918 UND 19, DAS NIEDERMETZELN WEHRLOSER GEGNER, UND MAN WIRD WIEDER DEN UNTERSCHIED ZUR NATIONALEN ERHEBUNG ALS EINEN UNERHÖRTEN FINDEN. DIE REGIERENDEN MÄNNER HABEN DABEI FEIERLICH DER WELT VERKÜNDET, DASS SIE MIT DIESER IN FRIEDEN LEBEN WOLLEN. DAS DEUTSCHE VOLK LEISTET IHNEN DABEI TREUE GEFOLGSCHAFT.
DAS NATIONALE REVOLUTIONÄRE DEUTSCHLAND IST FEST ENTSCHLOSSEN, DER INNEREN MISSWIRTSCHAFT EIN ENDE ZU BEREITEN! DEUTSCHLAND WILL KEINE WELTWIRREN UND KEINE INTERNATIONALEN VERWICKLUNGEN. ABER DAS NATIONALE REVOLUTIONÄRE DEUTSCHLAND IST FEST ENTSCHLOSSEN, DER INNEREN MISSWIRTSCHAFT EIN ENDE ZU BEREITEN. NUN, DA DIE FEINDE DER NATION IM INNERN VOM VOLKE SELBST UNSCHÄDLICH GEMACHT WORDEN SIND, TRITT DAS EIN, WAS WIR LÄNGST ERWARTET HABEN. DIE KOMMUNISTISCHEN UND MARXISTISCHEN VERBRECHER UND IHRE JÜDISCH-INTELLEKTUELLEN ANSTIFTER, DIE MIT IHREN KAPITALIEN RECHTZEITIG IN DAS AUSLAND AUSRÜCKTEN, ENTFALTEN NUN VON DORT AUS EINE GEWISSENLOSE UND LANDESVERRÄTERISCHE HETZKAMPAGNE GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK ÜBERHAUPT. DA IHNEN DAS LÜGEN IN DEUTSCHLAND UNMÖGLICH WURDE, BEGINNEN SIE VON DEN HAUPTSTÄDTEN DER EHEMALIGEN ENTENTE AUS DIESELBE HETZE GEGEN DIE JUNGE NATIONALE ERHEBUNG, DIE SIE ZU KRIEGSBEGINN SCHON GEGEN DAS DAMALIGE DEUTSCHLAND GETRIEBEN HABEN. LÜGEN UND VERLEUMDUNGEN VON GERADEZU HAARSTRÄUBENDER PERVERSITÄT WERDEN ÜBER DEUTSCHLAND LOSGELASSEN. GREUELMÄRCHEN VON ZERSTÜCKELTEN JUDENLEICHEN, VON AUSGESTOCHENEN AUGEN UND ABGEHACKTEN HÄNDEN WERDEN VERBREITET ZU DEM ZWECK, DAS DEUTSCHE VOLK IN DER WELT ZUM ZWEITENMAL SO ZU VERFEMEN, WIE IHNEN DIES IM JAHRE 1914 BEREITS GELUNGEN WAR. MILLIONEN UNSCHULDIGER MENSCHEN, VÖLKER, MIT DENEN DAS DEUTSCHE VOLK NUR IN FRIEDEN LEBEN WILL, WERDEN VON DIESEN GEWISSENLOSEN VERBRECHERN GEGEN UNS AUFGEHETZT. DIE DEUTSCHEN WAREN, DIE DEUTSCHE ARBEIT SOLLEN DEM INTERNATIONALEN BOYKOTT VERFALLEN. DIE NOT IN DEUTSCHLAND IST IHNEN ALSO ZU KLEIN, SIE MUSS NOCH GRÖSSER WERDEN! SIE LÜGEN VON JÜDINNEN, DIE GETÖTET WÜRDEN, VON JÜDISCHEN MÄDCHEN, DIE VOR DEN AUGEN IHRER ELTERN VERGEWALTIGT WORDEN SEIEN, VON FRIEDHÖFEN, DIE VERWÜSTET SIND! ALLES NUR EINE EINZIGE LÜGE, ZU DEM ZWECK ERFUNDEN, EINE NEUE WELTKRIEGSHETZE ZU ENTFACHEN! WOLLTE MAN DIESEM WAHNWITZIGEN VERBRECHEN LÄNGER ZUSEHEN, WÜRDE MAN SICH ZUM MITSCHULDIGEN MACHEN. DIE NATIONALSOZIALISTISCHE PARTEI WIRD DAHER NUNMEHR DEN ABWEHRKAMPF GEGEN DIESES GENERALVERBRECHEN MIT DEN MITTELN AUFNEHMEN, DIE GEEIGNET SIND, DIE SCHULDIGEN ZU TREFFEN. DENN DIE SCHULDIGEN SIND BEI UNS, SIE LEBEN UNTER UNS UND MISSBRAUCHEN TAG FÜR TAG DAS GASTRECHT, DAS IHNEN DAS DEUTSCHE VOLK GEWÄHRT HAT.
IN EINER ZEIT, DA MILLIONEN MENSCHEN VON UNS NICHTS ZUM LEBEN UND NICHTS ZUM ESSEN HABEN, DA HUNDERTTAUSENDE DEUTSCHE GEISTESARBEITER AUF DER STRASSE VERKOMMEN, SITZEN DIESE JÜDISCHEN INTELLEKTUELLEN LITERATEN ZWISCHEN UNS UND NEHMEN SEHR WOHL UNSER GASTRECHT IN ANSPRUCH. WAS WÜRDE AMERIKA TUN, WENN DIE DEUTSCHEN AMERIKAS SICH SO GEGEN AMERIKA VERSÜNDIGEN WÜRDEN WIE DIESE JUDEN GEGEN DEUTSCHLAND? DIE NATIONALE REVOLUTION HAT IHNEN KEIN HAAR GEKRÜMMT. SIE KONNTEN IHREN GESCHÄFTEN NACHGEHEN WIE ZUVOR, ALLERDINGS KORRUPTION WIRD AUSGEROTTET, GANZ GLEICH, WER SIE BEGEHT. DIE ZUGEHÖRIGKEIT ZUR JÜDISCHEN RASSE ODER ZUR MOSAISCHEN RELIGION IST SO WENIG EIN FREIBRIEF FÜR VERBRECHER, ALS ES DIE ZUGEHÖRIGKEIT ZU EINER CHRISTLICHEN KONFESSION ODER ZU UNSEREM EIGENEN VOLK SEIN KANN. JAHRZEHNTELANG HAT DEUTSCHLAND JEDEN FREMDEN WAHLLOS HEREINGELASSEN. 135 MENSCHEN LEBEN BEI UNS AUF DEM QUADRATKILOMETER. IN AMERIKA NICHT EINMAL 15. TROTZDEM HAT AMERIKA SEHR WOHL SEINE EINWANDERUNG KONTINGENTIERT UND BESTIMMTE VÖLKER VON IHR ÜBERHAUPT AUSGESCHLOSSEN. DEUTSCHLAND HAT OHNE RÜCKSICHT AUF SEINE EIGENE NOT JAHRZEHNTELANG DIESE MASSNAHME NICHT ERGRIFFEN. ALS DANK DAFÜR HETZT JETZT, WÄHREND MILLIONEN EIGENE VOLKSGENOSSEN VON UNS ARBEITSLOS SIND UND VERKOMMEN, EIN KLÜNGEL JÜDISCHER LITERATEN, PROFESSOREN UND GESCHÄFTEMACHER DIE WELT GEGEN UNS.
DAMIT IST JETZT SCHLUSS! DAS DEUTSCHLAND DER NATIONALEN REVOLUTION IST NICHT DAS DEUTSCHLAND EINER FEIGEN BÜRGERLICHKEIT. WIR SEHEN DIE NOT UND DAS ELEND UNSERER EIGENEN VOLKSGENOSSEN UND FÜHLEN UNS VERPFLICHTET, NICHTS ZU UNTERLASSEN, WAS EINE WEITERE SCHÄDIGUNG DIESES UNSERES VOLKES VERHINDERN KANN. DENN VERANTWORTLICH FÜR DIESE LÜGEN UND VERLEUMDUNGEN SIND DIE JUDEN UNTER UNS. VON IHNEN GEHT DIESE KAMPAGNE DES HASSES UND DER LÜGENHETZE GEGEN DEUTSCHLAND AUS. IN IHRER HAND LÄGE ES, DIE LÜGNER IN DER ÜBRIGEN WELT ZURECHTZUWEISEN. DA SIE DIES NICHT WOLLEN, WERDEN WIR DAFÜR SORGEN, DASS DIESER HASS- UND LÜGENFELDZUG GEGEN DEUTSCHLAND SICH NICHT GEGEN DAS UNSCHULDIGE DEUTSCHE VOLK, SONDERN GEGEN DIE VERANTWORTLICHEN HETZER SELBST RICHTET. DIE BOYKOTT- UND GREUELHETZE DARF NICHT UND WIRD NICHT DAS DEUTSCHE VOLK TREFFEN, SONDERN IN TAUSENDFACHER SCHWERE DIE JUDEN SELBST.
ES ERGEHT DAHER AN ALLE PARTEIDIENSTSTELLEN UND PARTEIORGANISATIONEN FOLGENDE ANORDNUNG:
PUNKT 1: AKTIONSKOMITEES ZUM BOYKOTT GEGEN DIE JUDEN
IN JEDER ORTSGRUPPE UND ORGANISATIONSGLIEDERUNG DER NSDAP SIND SOFORT AKTIONSKOMITEES ZU BILDEN ZUR PRAKTISCHEN PLANMÄSSIGEN DURCHFÜHRUNG DES BOYKOTTS JÜDISCHER GESCHÄFTE, JÜDISCHER WAREN, JÜDISCHER ÄRZTE UND JÜDISCHER RECHTSANWÄLTE. DIE AKTIONSKOMITEES SIND VERANTWORTLICH DAFÜR, DASS DER BOYKOTT KEINEN UNSCHULDIGEN, UM SO HÄRTER ABER DIE SCHULDIGEN TRIFFT.
PUNKT 2: HÖCHSTER SCHUTZ ALLEN AUSLÄNDERN
DIE AKTIONSKOMITEES SIND VERANTWORTLICH FÜR DEN HÖCHSTEN SCHUTZ ALLER AUSLÄNDER OHNE ANSEHEN IHRER KONFESSION UND HERKUNFT ODER RASSE. DER BOYKOTT IST EINE REINE ABWEHRMASSNAHME, DIE SICH AUSSCHLIESSLICH GEGEN DAS JUDENTUM IN DEUTSCHLAND WENDET.
PUNKT 3: BOYKOTT-PROPAGANDA
DIE AKTIONSKOMITEES HABEN SOFORT DURCH PROPAGANDA UND AUFKLÄRUNG DEN BOYKOTT ZU POPULARISIEREN. GRUNDSATZ: KEIN GUTER DEUTSCHER KAUFT NOCH BEI EINEM JUDEN ODER LÄSST SICH VON IHM UND SEINEN HINTERMÄNNERN WAREN ANPREISEN. DER BOYKOTT MUSS EIN ALLGEMEINER SEIN. ER WIRD VOM GANZEN VOLK GETRAGEN UND MUSS DAS JUDENTUM AN SEINER EMPFINDLICHSTEN STELLE TREFFEN.
PUNKT 4: DIE ZENTRALLEITUNG: PG. STREICHER
IN ZWEIFELSFÄLLEN SOLL VON EINER BOYKOTTIERUNG SOLCHER GESCHÄFTE SOLANGE ABGESEHEN WERDEN, BIS NICHT VOM ZENTRALKOMITEE IN MÜNCHEN EINE ANDERE BESTIMMTE ANWEISUNG ERFOLGT. VORSITZENDER DES ZENTRALKOMITEES IST PG. STREICHER.
PUNKT 5: ZEITUNGS-ÜBERWACHUNG
DIE AKTIONSKOMITEES ÜBERWACHEN AUF DAS SCHÄRFSTE DIE ZEITUNGEN, INWIEWEIT SIE SICH AN DEM AUFKLÄRUNGSFELDZUG DES DEUTSCHEN VOLKES GEGEN DIE JÜDISCHE GREUELHETZE IM AUSLAND BETEILIGEN. TUN ZEITUNGEN DIES NICHT ODER NUR BESCHRÄNKT, SO IST DARAUF ZU SEHEN, DASS SIE AUS JEDEM HAUS, IN DEM DEUTSCHE WOHNEN, AUGENBLICKLICH ENTFERNT WERDEN. KEIN DEUTSCHER MANN UND KEIN DEUTSCHES GESCHÄFT SOLL IN SOLCHEN ZEITUNGEN NOCH ANNONCEN AUFGEBEN. SIE MÜSSEN DER ÖFFENTLICHEN VERACHTUNG VERFALLEN, GESCHRIEBEN FÜR DIE JÜDISCHEN RASSEGENOSSEN, ABER NICHT FÜR DAS DEUTSCHE VOLK.
PUNKT 6: BOYKOTT ALS MASSNAHME ZUM SCHUTZ DEUTSCHER ARBEIT
DIE AKTIONSKOMITEES MÜSSEN IN VERBINDUNG MIT DEN BETRIEBSZELLENORGANISATIONEN DER PARTEI DIE PROPAGANDA DER AUFKLÄRUNG ÜBER DIE FOLGEN DER JÜDISCHEN GREUELHETZE FÜR DIE DEUTSCHE ARBEIT UND DAMIT FÜR DEN DEUTSCHEN ARBEITER IN DIE BETRIEBE HINEINTRAGEN UND BESONDERS DIE ARBEITER ÜBER DIE NOTWENDIGKEIT DES NATIONALEN BOYKOTTS ALS ABWEHRMASSNAHME ZUM SCHUTZ DER DEUTSCHEN ARBEIT AUFKLÄREN.
PUNKT 7: AKTIONSKOMITEES BIS IN DAS LETZTE DORF!
DIE AKTIONSKOMITEES MÜSSEN BIS IN DAS KLEINSTE BAUERNDORF HINEIN VORGETRIEBEN WERDEN, UM BESONDERS AUF DEM FLACHEN LAND DIE JÜDISCHEN HÄNDLER ZU TREFFEN. GRUNDSÄTZLICH IST IMMER ZU BETONEN, DASS ES SICH UM EINE UNS AUFGEZWUNGENE ABWEHRMASSNAHME HANDELT.
PUNKT 8: DER BOYKOTT BEGINNT AM 1. APRIL!
DER BOYKOTT SETZT NICHT VERZETTELT EIN, SONDERN SCHLAGARTIG. IN DEM SINNE SIND AUGENBLICKLICH ALLE VORARBEITEN ZU TREFFEN. ES ERGEHEN DIE ANORDNUNGEN AN DIE SA UND SS, UM VOM AUGENBLICK DES BOYKOTTS AB DURCH POSTEN DIE BEVÖLKERUNG VOR DEM BETRETEN DER JÜDISCHEN GESCHÄFTE ZU WARNEN. DER BOYKOTTBEGINN IST DURCH PLAKATANSCHLAG UND DURCH DIE PRESSE, DURCH FLUGBLÄTTER USW. BEKANNTZUGEBEN. DER BOYKOTT SETZT SCHLAGARTIG SAMSTAG, DEN 1. APRIL, PUNKT 10 UHR VORMITTAGS, EIN. ER WIRD FORTGEFÜHRT SOLANGE, BIS NICHT EINE ANORDNUNG DER PARTEILEITUNG DIE AUFHEBUNG BEFIEHLT.
PUNKT 9: MASSENFORDERUNG DES NUMERUS CLAUSUS!
DIE AKTIONSKOMITEES ORGANISIEREN SOFORT IN ZEHNTAUSENDEN VON MASSENVERSAMMLUNGEN, DIE BIS IN DAS KLEINSTE DORF HINEINZUREICHEN HABEN, DIE FORDERUNG NACH EINFÜHRUNG EINER RELATIVEN ZAHL FÜR DIE BESCHÄFTIGUNG DER JUDEN IN ALLEN BERUFEN ENTSPRECHEND IHRER BETEILIGUNG AN DER DEUTSCHEN VOLKSZAHL. UM DIE STOSSKRAFT DER AKTION ZU ERHÖHEN, IST DIESE FORDERUNG ZUNÄCHST AUF 3 GEBIETE ZU BESCHRÄNKEN:
A) AUF DEN BESUCH AN DEN DEUTSCHEN MITTEL- UND HOCHSCHULEN;
B) FÜR DEN BERUF DER ÄRZTE;
C) FÜR DEN BERUF DER RECHTSANWÄLTE.
PUNKT 10: AUSLANDSAUFKLÄRUNG
DIE AKTIONSKOMITEES HABEN WEITERHIN DIE AUFGABE, DAFÜR ZU SORGEN, DASS JEDER DEUTSCHE, DER IRGENDEINE VERBINDUNG ZUM AUSLAND BESITZT, DIESE VERWENDET, UM IN BRIEFEN, TELEGRAMMEN UND TELEPHONATEN AUFKLÄREND DIE WAHRHEIT ZU VERBREITEN, DASS IN DEUTSCHLAND RUHE UND ORDNUNG HERRSCHT, DASS DAS DEUTSCHE VOLK KEINEN SEHNLICHEREN WUNSCH BESITZT, ALS IN FRIEDEN SEINER ARBEIT NACHZUGEHEN UND IN FRIEDEN MIT DER ANDEREN WELT ZU LEBEN UND DASS ES DEN KAMPF GEGEN DIE JÜDISCHE GREUELHETZE NUR FÜHRT ALS REINEN ABWEHRKAMPF.
PUNKT 11: RUHE, DISZIPLIN UND KEINE GEWALTTÄTIGKEITEN!
DIE AKTIONSKOMITEES SIND DAFÜR VERANTWORTLICH, DASS SICH DIESER GESAMTE KAMPF IN VOLLSTER RUHE UND GRÖSSTER DISZIPLIN VOLLZIEHT. KRÜMMT AUCH WEITERHIN KEINEM JUDEN AUCH NUR EIN HAAR! WIR WERDEN MIT DIESER HETZE FERTIG, EINFACH DURCH DIE EINSCHNEIDENDE WUCHT DIESER ANGEFÜHRTEN MASSNAHMEN. MEHR ALS JE ZUVOR IST ES NOTWENDIG, DASS DIE GANZE PARTEI IN BLINDEM GEHORSAM WIE EIN MANN HINTER DER FÜHRUNG STEHT. NATIONALSOZIALISTEN, IHR HABT DAS WUNDER VOLLBRACHT, IN EINEM EINZIGEN ANGRIFF DEN NOVEMBERSTAAT ÜBER DEN HAUFEN ZU RENNEN, IHR WERDET AUCH DIESE ZWEITE AUFGABE GENAU SO LÖSEN.
DAS SOLL DAS INTERNATIONALE WELTJUDENTUM WISSEN: DIE REGIERUNG DER NATIONALEN REVOLUTION HÄNGT NICHT IM LUFTLEEREN RAUM. SIE IST DIE REPRÄSENTANZ DES SCHAFFENDEN DEUTSCHEN VOLKES. WER SIE ANGREIFT, GREIFT DEUTSCHLAND AN! WER SIE VERLEUMDET, VERLEUMDET DIE NATION! WER SIE BEKÄMPFT, HAT 65 MILLIONEN DEN KAMPF ANGESAGT! WIR SIND MIT DEN MARXISTISCHEN HETZERN IN DEUTSCHLAND FERTIG GEWORDEN, SIE WERDEN UNS NICHT IN DIE KNIE BEUGEN, AUCH WENN SIE NUNMEHR VOM AUSLAND AUS IHRE VOLKSVERBRECHERISCHEN VERRÄTEREIEN FORTSETZEN.
NATIONALSOZIALISTEN! SAMSTAG, SCHLAG 10 UHR, WIRD DAS JUDENTUM WISSEN, WEM ES DEN KAMPF ANGESAGT HAT.
NATIONALSOZIALISTISCHE DEUTSCHE ARBEITERPARTEI PARTEILEITUNG.”
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Donnerstag, 4. Februar 2016

Deutschland

Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit, seine Kultur und sich selbst. Wir sind und werden gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen und zu Verachten, um nicht als Nazi oder Antisemit verspottet und ausgegrenzt zu werden. Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihre Sprache nimmt. Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.

Wir Deutschen haben uns für unsere Vergangenheit und unsere Ahnen nicht zu schämen, ganz im Gegenteil, wir müssen sie unbedingt neu entdecken. Es ist unsere Pflicht uns mit der Germanistik auseinanderzusetzen. Wir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer westlich zivilisierten und autarken Welt ohne das wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir heute in Freiheit leben sollten.

In  Wahrheit baute  die germanische Weltanschauung auf die Gleichstellung von Menschen und dem Respekt gegenüber der Natur.  Gewalt, Naturzerstörung, egoistischer Intellekt waren verpönt, der Sinn für das Gemeinwohl (Natur inkl. Mensch) war vordergründig. Nichts wurde getan, ohne die Ahnen und die beseelte Natur zu fragen. Das alte Wissen war allen zugänglich und wurde nicht von elitären Herrenmenschen für ihre eigenen Zwecke missbraucht und der Masse vorenthalten worden!

Das alles ist ein wesentlicher Teil der deutschen Historie, welche jedoch immer mehr in das Vergessen gedrängt wird. Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur auf 1933.1945. Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern will, wird dazu genötigt, sie im weniger Positiven bzw. die negativen Eigenschaften zu wiederholen.

Wer sich aber mit den alten germanischen Mythen auseinandersetzt, wird schnell merken, dass uns die Judeachristen unsere fundamentalen Lebensgrundlagen und Lebensweisheiten gestohlen haben!. Die drei großen patriarchalen Religionen (Christentum, Islam, Judaismus) sind für rasendes Massenmorden, rücksichtslose Industrialisierung, Sklavenarbeit, Ungerechtigkeit, Plünderung der natürlichen Ressourcen verantwortlich! Sie haben uns den Zugang zu unseren Seelen geklaut, uns von ihren (Schulen, Banken, Medien) abhängig gemacht!

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Weiterlesen im Original:

https://germanenherz.wordpress.com/

Der Egoismus der Deutschen oder ... ist es Feigheit?

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Die Feigheit in Deutschland geht eng einher mit dem Egoismus und mit Desinteresse.

Der Unterschied zwischen einem Volk und einem Haufen Lumpen ist ganz einfach:

Ein Volk ist eine solidarische Gemeinschaft.

Wenn in Israel z.B. ein Jude im Norden Opfer eines Verbrechens wurde, gehen auch die Juden im Osten, im Süden und im Westen auf die Straße.

Und nicht nur dort, bei Juden geht jeder Jude auf der ganzen Welt auf die Straße, so stark ist ihr Zusammenhalt.

(Hätten die Deutschen auch nur 1% des Zusammenhaltes der Juden, könnte nichts von dem passieren, was hier in den letzten 5 Jahren passiert ist)

Auch bei anderen gesunden Völkern ist der Zusammenhalt ausgeprägt; man muss eher sagen, daß der Zusammenhalt überhaupt erst die Grundlage eines Volkes ist.

Ein Volk ohne Zusammenhalt ist kein Volk, sondern eine Herde.

Wenn man ein Bienenvolk oder ein Ameisenvolk angreift, wird das gesamte Volk versuchen, den Angriff abzuwehren.

Weil in einem Volk Gemeinwohl über Eigenwohl gestellt wird; weil bei einem Volk Eigenwohl = Gemeinwohl ist.

Wenn man eine Schafherde angreift, laufen alle weg und hoffen: “Hoffentlich erwischt es mich nicht”

Wenn es dann ein Schaf erwischt hat, bleiben die anderen stehen und grasen in Ruhe weiter, weil ihnen ja nichts passiert ist.

Die Bezeichnung “Schlaf-SCHAF” ist also mal wieder extrem passend, weil sich Deutsche eben nicht mehr wie ein Volk, sondern bloß noch wie eine Herde verhalten.

Ein Volk ist eine Ansammlung altruistischer Individuen, eine Herde ist eine Ansammlung egoistischer Individuen.

Und warum sollte ein Egoist Mitleid für andere empfinden oder etwas riskieren?

Der Hauptgrund für die Passivität der Deutschen ist also nicht nur Angst, sondern zu einem großen Teil auch Egoismus.

“Warum soll ICH in Köln für eine Deutsche Mitleid empfinden, die in KIEL vergewaltigt wurde? MIR ist doch nichts passiert!”

Und das ist das Problem.

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Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier:

https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/02/04/der-buergermeister-von-bad-schlema/