Montag, 29. August 2016

„Bild“-Platte mit Sprung



Seid ihr es eigentlich mittlerweile genauso leid wie ich?

Diese ständigen Schauergeschichten, wenn es dem Westen darum geht, eine Regierung zu beseitigen, die sich wirklich für das eigene Volk einsetzt und es nicht an die Konzerne verkauft?

Es ist ja auch immer dasselbe Schema.

Zuerst wird aus einem „Anführer“ oder „Präsident“ der „Machthaber“, dann der „Diktator“ und ganz zum Schluß werden Bezeichnungen wie: „der Irre von Bagdad“ oder „der Schlächter von Aleppo“ oder dergleichen verteilt.

Aus einer „Regierung“ wird grundsätzlich ein „Regime“.

Und nachdem die NATO ihre Terroristen/Söldner in das Land eingeschleust hat, geht der „Spaß“ erst richtig los!

Denn von nun an befindet sich die dortige Regierung in einer Zwickmühle:

Lässt es die NATO-Terroristen gewähren, zersetzen sie den Staat von Innen heraus.

Bekämpft es die NATO-Terroristen, wird das von den westlichen Lügen-Medien als „Krieg gegen das eigene Volk“ tituliert.

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Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich Variationen dieses Themas schon gelesen habe:

„Gaddafi führt Krieg gegen das eigene Volk“

„Gaddafi verteilt Viagra an seine Truppen, damit die besser vergewaltigen können“

„Gaddafi bombardiert das eigene Volk“

Etc.

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Danach dann Janukowitsch in der Ukraine:

„Janukowitsch prügelt friedliche Demonstranten nieder“

„Janukowitsch lässt auf das eigene Volk schießen“

„Janukowitsch lässt Panzer gegen das eigene Volk auffahren“

Etc.

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Und aktuell Assad in Syrien:

„Assad führt Krieg gegen das eigene Volk“

„Assad setzt Giftgas gegen Rebellen ein“

„Assad wirft Fassbomben auf Frauen und Kinder“

„Assad setzt Chlorgas gegen Rebellen ein“

„Humanitäre Katastrophe in Aleppo“

„Assad bombardiert Krankenhäuser“

Etc.


Lügen, Lügen, Lügen.

Die besondere Ironie liegt aber woanders.

Menschen beschweren sich meistens über genau das bei anderen, was sie selber sind!

Die Lügner und Kriegshetzer in den deutschen Propagandamedien (Welt, Bild, Spiegel, etc.) bezichtigen natürlich diejenigen der „Hetze“, die die Wahrheit sagen.

Die Amerikaner hatten allen Ernstes den Nerv, bei den Nürnberger Prozessen die Deutschen der „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, eines „Angriffskrieges“, des „Rassismus“ und des „Völkermordes“ zu bezichtigen, also genau all dessen, was die Amerikaner die ganze Zeit selber verübten und noch verüben würden (Korea-Krieg, Vietnam-Krieg, Laos, Golfkrieg, etc.) .

In den echten Memoiren von „Jesse Owens“ hat dieser ganz klar gesagt, daß er von den Deutschen viel besser behandelt wurde als zuhause von seinen weißen Amerikanern; der damalige Reichskanzler Hitler hat ihm persönlich gratuliert, während Roosevelt ihm nicht mal ein Telegramm geschickt hat.

Soviel zum „Rassismus“ und „Herrenmenschen-Gehabe“ der Deutschen.

Und wie sind die US-Amerikaner eigentlich an das Land gekommen, das ursprünglich den Indianern gehörte?

Durch Massenmord, Vertreibung, Internierung; wobei Indianerreservate später auch gerne mal für Atombombentests benutzt wurden.



(Die Indianer von „Wounded Knee“, die sich den Amerikanern ergeben hatten, sich entwaffnen ließen und dann von diesem Abschaum in Uniform ermordet wurden)

So, mit diesen Gedanken im Hinterkopf betrachten wir den Vorwurf des Westens nochmal genauer, Assad würde „Krieg gegen das eigene Volk“ führen.

Ist es nicht genau umgekehrt?

Ist es nicht viel eher so, daß die Regimes im Westen einen Krieg gegen das eigene Volk führen?

Ist es nicht chemische Kriegsführung, die Bevölkerung ungefragt mit gefährlichen Nano-Partikeln zu besprühen, die zu Lungenerkrankungen, Allergien und Krankheiten des Nervensystems (Parkinson, Alzheimer) führen können?



Ist es nicht chemische Kriegsführung, das Grundwasser mit Fracking-Chemikalien zu verseuchen, so daß die Bewohner mancher amerikanischer Städte das Wasser aus der Leitung nicht mehr benutzen können?

Ist es nicht biologische Kriegsführung, zuerst die Gene von Tieren und Pflanzen zu verändern und diese dann in die Nahrungskette zu integrieren, obwohl es Hinweise über die Gefährlichkeit von genetisch veränderten Organismen gibt?



Ist es kein Krieg, wenn der Staat den eigenen Bürgern Steuergeld vorenthält, aber dieses in unbegrenzten Mengen für die Ansiedlung und Versorgung von Ausländern verwendet?



Ist es keine Vertreibung, wenn die Behörden die sozial Schwachen aus ihren Sozialwohnungen werfen, um diese dann für ihre ausländischen Schützlinge zu benutzen?


Ist es kein Genozid, wenn die Politik des Staates darauf ausgelegt ist, die Gründung von Familien für Einheimische nach Kräften zu erschweren?

Ist es kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn man Arbeitslose unter Androhung von Folter (Nahrungsentzug) und Obdachlosigkeit zu unbezahlter Arbeit zwingt?

Ist es kein Mord, wenn man Menschen die Rückkehr in die gesetzliche Krankenkassen verweigert, wenn diese sich die privaten irgendwann nicht mehr leisten können?

Und letztlich:

Ist es nicht auch eine Art der Kriegsführung, gemeingefährliche Kriminelle immer wieder auf die entwaffnete Bevölkerung loszulassen und tatenlos dabei zu stehen, wie diese im Auftrag des faschistischen CDU/CSU/SPD-Regimes rauben, stehlen, vergewaltigen, prügeln und morden?


...

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