Witzischkeit kennt keine Grenzen

Nützliche Haushaltstipps!

  • ZWIEBELN statt Kiwis kaufen! Sie sind länger haltbar und außerdem preiswerter.

  • Ihr falschgeparktes Auto wird nicht mehr abgeschleppt, wenn Sie es einfach an die Stoßstange des nächststehenden Kraftfahrzeuges ketten.

  • Nachbarn denken, es hätte bei Ihnen gebrannt, wenn Sie einfach die Matratzen in den Garten werfen und die Fensterscheiben von innen mit schwarzer Schuhcreme bestreichen.

  • Teilen Sie Ihren Garten in kleine Planquadrate ein, indem Sie Pflöcke (oder Häringe) und Paketschnur benutzen. Sie können so z.B. einem Freund per Telefon ihre exakte Position im Garten beschreiben, die dieser dann in einer Gitternetztabelle nachzeichnen kann.

  • Brot trocknet nicht so rasch aus, wenn man es stets in einem Eimer mit Wasser lagert.

  • Sollte im Fernsehen ein Programm kommen, das Ihnen nicht gefällt, drehen sie einfach den Ton ab und schließen Sie die Augen, bis die Sendung vorüber ist.

  • Umwickeln Sie Ihre Glühbirnen doppelt mit Tesafilm. So gibt es keine Scherbenexplosion, falls die Birne aus irgendeinem Grund aus dem Gewinde fallen sollte.

  • Weizenbier lässt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Seifestückchen ins Glas tun.

  • Videorekorder zu teuer? Einfach einen Toaster längsseits unter den Fernseher legen - Ihre Freunde werden keinen Unterschied feststellen.

  • Zwei große schwarze Pappscheiben in die oberen Ecken Ihres Fernsehschirmes kleben - jetzt sieht jeder Nachrichtensprecher aus wie Micky Maus.

  • Autodiebstahl wird unmöglich, wenn man nach dem Parken das Benzin absaugt und in zwei großen Plastikeimern mit sich trägt.

  • Tote Goldfische sind praktische Lesezeichen für Bücher aus der Leihbibliothek. Der wachsende Fischgeruch dient als einfache Gedächtnisstütze zur rechtzeitigen Bücherrückgabe.

  • Kein Risiko auf Schiffsreisen eingehen. Einfach die Hosen unten mit Fahrradklammern verschließen und dann mit Tischtennisbällen auffüllen: Ein sicherer Schutz vor dem Ertrinkungstod.

  • Fettflecke halten sich viel länger wenn man sie von Zeit zu Zeit mit etwas Butter einreibt.

  • Volle Abfallsäcke erkennen sie daran, dass sich der Abfallkübel nicht mehr schließen lässt, Millionen von kleinen Mücken sich auf ihr Butterbrot stürzen und der Hausabwart stündlich nach Todesfällen im Haus fragt. Abhilfe schaffen sie, indem sie den Müll in den Kühlschrank werfen.

  • Abblätternde Farbanstriche werden regelmäßig mit einer Mischung aus 3 Teilen Wasser, 2 Teilen Morgen-Urin und 1 Teil Flüssigdünger besprengt. In spätestens einer Woche glänzen die Blätter wieder grün und saftig, ja, es bilden sich sogar neue Triebe!

  • Mit Senf verschmierte Türklinken lassen sich mittels bromsaueren Radiumbikarbonats mühelos reinigen. Um die gemeinen Nachbarskinder loszuwerden, reicht oftmals eine anonyme Denunziation wegen Drogenhandel!

  • Hustende Zierfische im Aquarium? Werfen sie ein eingeschaltetes Elektrogerät (Staubsauger, Fax, Klimaanlage) ins Aquarium und - ZACK! - herrscht Ruhe!

  • Bei jedem kleinen Windhauch rollen ekelhafte, staubige Haarklumpen über den Wohnzimmerboden? Ganz einfach können sie diesem Treiben Einhalt gebieten! Leimen sie die Klumpen in einer Ecke fest, oder geben sie ihnen Namen (Würg, Klumpen-Karl, Staubsau) und lassen ihnen einen Marschbefehl zukommen. Eine auch fürs Auge befriedigende Lösung ist das Festschrauben der fusseligen Ekeldinger an der Decke, wo sie einen originellen Gag abgeben, um den sie ihre fette, dumme Nachbarin beneiden wird.

  • Sticken Sie Ihren Vornamen in schwarz auf Ihr weißes Hemd. Sie wissen dann immer, wenn es gewaschen werden muß, nämlich dann, wenn man Ihren Namen nicht mehr lesen kann.

  • Getönte Scheiben für Ihr Auto bekommen Sie, wenn Sie sie mit gebrauchtem Toilettenpapier einreiben.

  • Sollte beim Waschen der Wäsche diese absolut nicht weiß werden, könnte es sich um Buntwäsche handeln. 


  • Kekskrümel im Bett pieken weit weniger, wenn man darauf uriniert.

  • Milch bleibt wesentlich länger frisch, wenn man sie in der Kuh belässt.

  • Hähnchen bleiben besonders lange frisch, wenn man sie leben lässt.

  • Küchenschaben eignen sich hervorragend als Haustiere. Sie brauchen keinen Käfig und keine Pflege, suchen sich ihr Futter selbst und vermehren sich fleißig. Außerdem schrecken sie ungeliebte Verwandte ab.

  • Hundertmark- und andere Geldscheine, die man des Öfteren auf der Straße findet, eignen sich hervorragend dazu, die Löcher in Ihrer Geldbörse zu stopfen.

  • Falls Sie Kettenbriefe in der Post finden, denken Sie daran: Nur die Briefe kommen ins Altpapier, die Ketten kommen in die gelbe Tonne.

  • Die Auskunft der Telekom ist sehr teuer geworden. Sparen Sie Geld und trainieren Sie Ihr Gedächtnis, indem Sie das Telefonbuch auswendig lernen. Fortgeschrittene lernen zusätzlich die Gelben Seiten, Profis die komplette D-Info-CD.


Nun geht es einzeln weiter:


Fragt ein Mann einen anderen: "Wenn ich mit deiner Frau geschlafen habe, sind wir dann eigentlich verwandt?" "Nein, aber quitt!"


Ein Betrunkener ruft bei der Polizei an. "Ich muss ein Geständnis ablegen. Ich habe soeben einen Dinosaurier überfahren!" "Sie haben was?!?" "Ich habe soeben einen Dinosaurier überfahren!" "Dinosaurier sind ausgestorben!" Da fängt der Betrunkene schrecklich an zu weinen: "Das habe ich nicht gewollt!"


"Meine Kollegin hat mir erzählt, dass ihr Mann sie morgens immer mit einem Kuss und einer Umarmung verabschiedet - Du machst das nie!" "Wie sollte ich, ich kenn die Frau überhaupt nicht!"


Es klingelt an der Tür. Die Mutter öffnet, da sagt ein junger Mann: "Guten Tag Frau Fischer. Ich möchte ihre Tochter zum Fischen abholen." "Aber ich heiße doch Frau Vogel!" entgegnet die Frau. "Ach ja, jetzt weiß ich auch wieder was ich wollte..."



Arzt zu Patient: "Warum rennen Sie aus dem OP-Saal hinaus?"
Patient: "Die Schwester hat gesagt 'regen Sie sich nicht so auf, das ist nur eine einfache Blinddarmoperation. Sie werden es schon schaffen!'"
Arzt: "Und was ist daran schlimm?"
Patient: "Sie hat es nicht zu mir gesagt, sondern zu dem Chirurgen."


Der Deutschlehrer trägt vor: "Ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen. Fritzchen, kannst du mir sagen, was das bedeutet?" "Tja, Ich würde sagen, alle sind weg!"


Mama hat den süßen Hasen geschlachtet und zum Abendbrot gemacht. Da die Kinder dieses Tier sehr lieb hatten, verheimlicht sie ihnen die Wahrheit. Der kleine Junge isst mit viel Appetit und fragt seinen Papa, was sie da denn essen. Papa ganz stolz: "Ratet doch mal. Ich gebe euch einen Hinweis, ab und zu nennt Mama mich so." Plötzlich spuckt die Tochter alles aus und sagt zu ihrem Bruder: "Iss das bloß nicht, das ist ein Arschloch!"



Eine Blondine geht in die Tankstelle und fragt, ob sie ein Stück Draht haben kann, um ihr Auto aufzuschließen, da sie den Schlüssel im Auto hat. Der Verkäufer gibt ihr das Verlangte. 
10 Minuten später kommt ein Mann herein, der sich vor Lachen nicht mehr einkriegt. Als der Verkäufer ihn nach dem Grund fragt, sagt er: "Da draußen steht ein Blondine an ihrem Auto und versucht die Tür aufzubrechen." 
"Was ist denn daran so lustig?", unterbricht ihn der Verkäufer. "Die andere Blondine sitzt im Auto und dirigiert den Draht!"


Ein Schwabe streut im Winter Mist auf den gefrorenen Bodensee. Da kommt ein Schweizer vorbei und sagt: "Ha du bisch schlau, im Früling taut's und der Mist versinkt im See!" Darauf der Schwabe: "Halt's Maul, nachher kommt der Österreicher, der will den Acker kaufen!"


Ein Farbiger fährt mit dem Fahrrad über eine Kreuzung. Auf dem Gepäckträger hat er eine Packung Negerküsse. Plötzlich stürzt der Mann mit dem Fahrrad. Die ganzen Negerküsse sind über die Straße verstreut. Sofort hält ein Autofahrer an. Er steigt aus, zertrampelt die Negerküsse und schreit: „Ihr schlüpft hier nicht aus, ihr nicht!“


Es ist mal wieder ein Kongress der Bestattungsunternehmer anberaumt. Schwierige Probleme gilt es zu diskutieren. In einer Pause unterhalten sich ein paar Kollegen über ihre schwierigsten Fälle bei der Vorbereitung der Verstorbenen zur Aufbahrung in der Kirche. Sagt der Erste: „Ich hatte mal einen Fall, da wurde einer von der Dampfwalze überfahren. Das war vielleicht eine Arbeit, den wieder hinzukriegen.“ Darauf erwidert der Nächste: „Ich musste mal jemand präparieren, dem eine Handgranate in der Hand explodiert war. Ich habe vier Wochen gebraucht, um die ganzen Teile wieder zusammenzukleben.“ Ein Dritter mischt sich in die Runde ein: „Das ist noch gar nichts! Ich hatte mal eine Frau, die war aus dem 4. Stockwerk breitbeinig auf einen Pfeiler gefallen. Ich habe ewig gebraucht, um das geile Grinsen aus dem Gesicht zu bekommen.“


Ein Ostfriese guckt in seine Mülltonne. Darin befindet sich ein Spiegel. Er schreit: "In meiner Mülltonne ist einer drin!" und ruft die örtliche Polizei. Die kommt, macht den Deckel auf und sagt: "Tatsächlich, und sogar noch einer von uns!"


Der Kunde sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne einen schicken Sportwagen für meine Frau." Darauf der Verkäufer: "Tut mir leid mein Herr, aber wir machen hier keine Tauschgeschäfte."


Eine Kaffeefahrt mit vielen Omis: Nach einer Weile kommt eine Oma nach vorne zum Busfahrer und fragt: "Wollen Sie ein paar Nüsse haben?" Der bedankt sich und greift zu. Ein paar Minuten später kommt sie wieder: "Wollen Sie ein paar Nüsse haben?" Das geht ein paar Mal so, bis der Busfahrer schließlich fragt: "Sagen Sie mal, wo haben Sie denn die Nüsse her?" 
Worauf die Oma antwortet: "Ach, wissen Sie, wir sitzen ganz hinten und essen "Ferrero Rocher", aber die Nüsse sind uns zu hart ..."


Im Sexshop lässt sich eine alte Frau vom Verkäufer die gesamte Kollektion an Vibratoren zeigen. Es ist leider nichts Passendes dabei. Plötzlich deutet sie hinter den Ladentisch: „Aber da ist ja genau das, was ich suche!“ „Tut mir leid, gnädige Frau, aber das ist meine ... Thermosflasche!“


Sitzen sich zwei Männer im Zug in einem Abteil gegenüber. Sagt der eine: "Der Zug ist gerade von den Gleisen runter, an einem Baum vorbei, durch einen Teich durch und wieder auf die Gleise! Haben Sie das bemerkt?" "Nee, hab ich nicht, müssen wir mal den Schaffner fragen." Sie gehen zum Schaffner: "Herr Schaffner, der Zug ist gerade von den Gleisen runter, an einem Baum vorbei, durch einen Teich durch und wieder auf die Gleise! Haben Sie das gesehen?" "Nee, hab ich nicht gesehen, da müssen wir mal den Zugführer fragen." Sie gehen zum Zugführer: "Herr Zugführer, der Zug ist gerade von den Gleisen runter, an einem Baum vorbei, durch einen Teich durch und wieder auf die Gleise! Was soll denn das?" Da sagt der Zugführer: "Ach, da stand ein Mann auf den Gleisen." Er wird gefragt: "Und warum haben Sie den nicht einfach überfahren?" "Wollte ich ja, aber der Mann ist von den Gleisen runter, an einem Baum vorbei, durch's Wasser und wieder auf die Gleise ..."


Ein Blinder steht mit seinem Hund an der roten Ampel. Da pinkelt ihm der Hund ans Bein. Der Blinde gibt ihm darauf einen Hundekuchen. Ein anderer Mann sieht das und fragt den Blinden: "Sagen Sie mal, das ist aber komisch. Der Hund hat Sie gerade angepinkelt und Sie geben ihm einen Hundekuchen?" Darauf der Blinde: "Wissen Sie, wenn ich ihm keinen Hundekuchen gebe, weiß ich nicht, wo vorne ist und wenn ich nicht weiß, wo vorne ist, kann ich ihm nicht in den Hintern treten."


Ein Vater zu seinem Sohn: "Ich will Dir heute die Begriffe höflich und unhöflich erklären. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus." Der Vater wählt die Nummer eines Heribert Bornstein: "Hier Schneider. Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen." "Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt." Das Gespräch ist beendet. "Siehst du mein Sohn. Das war höflich." Der Vater wählt noch mal die selbe Nummer: "Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen." "Ich habe keinen Sohn. Das habe ich ihnen doch schon mal gesagt. Sind sie dämlich?" Der Hörer wird am anderen Ende auf die Gabel geknallt. "Siehst Du, mein Sohn, das war unhöflich." Sagt der Sohn: "Und jetzt zeige ich Dir was nachdenklich macht." Der Junge wählt die Nummer. "Bornstein!" "Hallo Vati, hier ist Erasmus, hat jemand für mich angerufen?..."